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Wirtschaftsfachwirt II (Subject) / Zusammenfassung (Lesson)
Zusammenfassung
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- integrative Managmentsystem Qualitätsmanagment Umweltmanagement Arbeitsschutzsysteme
- Was ist expliziertes Wissen Explizites Wissen ist formulierbares und reproduzierbares Wissen. Es kann ohne Schwierigkeiten durch eine formale, systematische Sprache vermittelt werden, etwa durch Wörter und Zahlen. Es kann in seiner Anwendung logisch nachvollzogen und beschrieben werden und stellt deshalb spezifisches oder methodisches Wissen dar.
- Was ist expliziertes Wissen Explizites Wissen ist dokumentiertes Wissen, dass für andere greifbar ist, z.B. in Form von Arbeitsanweisungen, dokumentierten Abläufen, Berichten oder Zeichnungen.
- implizertes Wissen Implizites Wissen existiert als Können und Erfahrung dagegen nur in den Köpfen der Mitarbeiter. Es ist schwer greifbar, speicherbar und verteilbar. Implizites Wissen ist der weitaus größere Anteil am Unternehmenswissen.
- 4 Kommunikations ebenen Sachaussage - worüber ich informiere Selbstaussage - was ich von mir selbst kundgebe Beziehungsaussage - Wie wir zueinander stehen Appelaussage - Wozu ich dich veranlassen möchte
- Beispiele Methodenkompetenz die Fertigkeit, Informationen zu beschaffen, zu strukturieren, zu bearbeiten, aufzubewahren und wieder zu verwenden, darzustellen, Ergebnisse von Verarbeitungsprozessen richtig zu interpretieren und in geeigneter Form zu präsentieren. die Fertigkeit zur Anwendung von Problemlösungstechniken. die Fertigkeit zur Gestaltung von Problemlösungsprozessen, u. a. Projektmanagement.
- Training along the job karriere begleitend
- 360° Feedback (Beteiligte) höhere Führungskräfte Durch Kollegen Durch Mitarbeiter Kunden interne und externe Partner
- 4 Phasen Model (Projektarbeit) Definition Planung/Vorbereitung Durchführung Projektabschluss
- RACI Methode Jeder Aufgabe wird jemanden zugeteilt Responsible (Verantwortlich) Accounable (rechenschaftspflichtig) consultend (zu konsultieren) informed (zu informieren)
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- Dimensionen von Ishikawa Mensch Maschine Methode Material Mitwelt
- 3 klassiche Führungsstille Autoritärer Führungsstil Klare Trennung: Vorgesetzte entscheidet und kontrolliert; Mitarbeiter führen aus.Folge ist ein distanziertes Verhältnis Kooperativer Führungsstil Mitarbeiter werden in den Entscheidungsprozess mit einbezogen Delegation ist möglich Fremdkontrolle wird (teilweise) durch Eigenkontrolle ersetzt Vorteile: besseres Verständnis über die Zusammenhänge, höhere Motivation Laissez-faire Führungsstil Mitarbeiter haben volle Freiheit Entscheidung und Kontrolle liegt bei der Gruppe
- Harzburger Modell Die Verantwortung wurde geteilt. Der Mitarbeiter erhielt dieHandlungsverantwortung, die sich auf die Sachaufgaben bezieht, der Vorgesetzte die Führungsverantwortung. Die Stellenbeschreibung und die allgemeine Führungsanweisung bilden die zentralen Instrumente des Harzburger Modells: In der Stellenbeschreibung wird der Delegationsbereich der Mitarbeiter sowohl horizontal als auch vertikal abgegrenzt. Damit schafft sie den Rahmen für eigenverantwortliches Handeln des Mitarbeiters.Die allgemeine Führungsanweisung regelt über die Festlegung der Führungsgrundsätze das Verhältnis zwischen Vorgesetztem und seinen Mitarbeitern.
- Was ist Personalpolitik . Der Begriff Politik umfasst das Setzen von Zielen, Strukturierung von Aufgaben und Durchführung von Maßnahmen. Damit ist naturgemäß jedes betriebliche Handeln auch ein politisches Handeln. I.e.S. umfasst Personalpolitik daher lediglich die Ziel- und Maßnahmenplanung sowie ihre Realisierung.
- Relevanzbaumverfahren Analytisch, systematische Strukturierung zur Bestimmung der Relevanz eines Beitrages für das Gesamtziel. Ein Übergeordnetes Ziel wird nach unten durchgebrochen. Mehrere vergabelungen
- Lean Management Unter Lean Management wird ein Managementansatz verstanden, der sich insbesondere durch die Grundprinzipien der Dezentralisierung und der Simultanisierung auszeichnet und dabei sowohl unternehmensintern als auch unternehmensübergreifend das Ziel verfolgt, eine stärkere Kundenorientierung bei konsequenter Kostensenkung für die gesamte Unternehmensführung herbeizuführen.
- Analysemethoden zur Messungen von Kunden zufriedenheut und Auswertung Fragebögen Besuchsberichte Kundenbefragungen Werteanlyse
- Gründe für Organisatiionsveränderungen Optimierung von Arbeitsabläufen Humanisierung, Erhöhung der Flexibilität
- Magisches Dreieck - Ziel Konflikt Sachziel Kostenziel Terminziel
- Entscheidungsprozesse in der betrieblichen Planung Entscheidungsbaum Entscheidungsmatrix Nutzwertanalyse Szenario Technik
- Szenario Technik Aufgaben und Problemanalyse Einflussanalyse Trendprojektion und Ermittlung des Szenarios Bewertung und interpretation
- Praktische Ansatzpunkte der Organisationsentwicklung Anreize schaffen über: Arbeitsaufgaben Arbeitsgestaltung Festlegung von Entscheidungsstrukturen Mitarbeiter: Fähigkeiten fördern Fertigkeiten fördern Motivieren Kontrolle: regelmäßige Kontrolle, ob es soziale Konflikte in der Organisation gibt Kontrolle der Qualität und Quantität der erbrachten Leistungen Konsequenzen: Befördern Entlassen
- Gründe für die Organisationsveränderung Optimierung der Arbeitsabläufe Humanisierung Erhöhung der Flexibilität
- Instrumente der Personalentwicklung Potentialanalyse Stellenbeschreibung Personal-Entwicklungsgespräche Positionsanforderungen gemäß Organisationsentwicklung Strategie
- Einsatzfelder der Personalentwicklung (Instrumente) Persöhnliches Aufgabengiebt Job Enlargement Job Enrichment Job Rotation Strategische Positionierung (Nachwuchsförderung) Neuqualifizierung (Umschulung)
- Ziele und Einsatzmöglichkeiten der Informationstechnologie Kostensenkung Entscheidungsvorbereitung Prozessoptimierung Qualitätsverbesserung Managementunterstützung
- 2 Problemdiagnostiken ISHIKAWA Diagramm FMEA (Fehler Möglichkeits & Einfluss Analyse
- Fünf zentrale Grundlagen des Kaizen Prozessorientiertheit Kundenorientiertheit Qualitätsorientiertheit Standardisierung Kiritkorientierung
- Konfliktarten Zielkonflikt Verteilungskonflikt Rollenkonflikt Mittelkonflikt Strategiekonflikt Interessenkonfikt
- 3 M Modelle KVP Muda Verschwendung Muri Überbelastung Mura Unausgeglichenheit