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Wirtschaftsfachwirt II (Subject) / Zusammenfassung (Lesson)
Zusammenfassung
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- 4 Perspektive der Balance Scorcard Kundenperspektive Inovationsperspektive Prozessperspektive Finanzperspective
- Factoring Arten · Echtes Factoring · Unechtes Factoring · Offenes Factoring · Stilles Facotring
- Grundsätze von Werbung · Wahrheit · Klarheit · Wirksamkeit · Wirtschaftlichkeit · Soziale Verantwortung
- 3 Phasen Model von Lewin Unfreezing (Auflockern) – Vorstellung der Veränderungen und Einbeziehen von der betroffenen Mitarbeitern Mooving (hinüberbegleiten) – Den gruppe hinüber zum neuen Niveu begleiten. Direktes Eingreifen des Verantwortlichen und durch Tranings sowie überwachung Refreezing (Verfestigen) Verfestigen des gelernten, die neuen Prozesse sollen ganz natürlich wirken und selbst von der Hand gehen. Weitere Überwachung ob der Prosses weiter funktioniert und angewendet wird
- 4 Stufen Methode 1. Stufe: Vorbereiten und erklären,2. Stufe: Vormachen und erklären,3. Stufe: Nachmachen und erklären lassen,4. Stufe: Vertiefen durch Üben
- Leitbildfunktionen (3) o Orientierungsfunktion o Motivationsfunktion o Legemationsfunktion
- SWOT Analyse Die SWOT-Analyse (S-Strengths – Stärken, W-Weaknesses – Schwächen,O-Opportunities – Chancen, T-Threats – Risiken) ist ursprünglich ein Instrument des strategischen Managements und dient dazu, aus den Stärken und Schwächen einer Organisation (interne Sicht) und den Chancen und Risiken der Umwelt (externe Sicht) geeignete strategische Lösungsalternativen für die Erreichung der Ziele der Organisation
- Darlehensformen (3) Fälliigkeitsdarlehen = Zinsen bleiben Gleich keine Tilgung Annuitätsdarlehens = Gleichbleibende Raten Tilgungsdarlehen = Gleichbleibende Tilgungsraten
- Leasing Vor und Nachteile Leasing Vorteile · Keine Bindung von liquiden Mitteln bzw keine Nutzung der Kreditlinie sowie keine Notwendigkeit für eine Stellung Sicherheiten · Die Leasingraten sind steuerlich absetzbar (dies gilt aber auch für die Abschreibungen im Falle eines Kaufes und die Zinsen im Falle einer Finanzierung des Kaufes) · Nutzung des aktuellen Stands der Technik (z.B. nach 3 Jahren ein neues Automodell oder einen neuen Laptop · Verbesserung der Bilanz- und Kapitalstruktur, d.h. zahlreiche Kennzahlen verbessern sich (Eigenkapitalquote) Nachteile · Geringe Flexibilität während der Laufzeit: das Leasingobjekt kann nicht (zumindest nicht ohne hohe Kosten) ausgetauscht werden, die Vertragslaufzeit muss erfüllt werden · Laufende Liquiditätsbelastung durch die Leasing raten
- Ziele der Logistik (3) Bestands-, Lager-, Reklamationskosten zu senken Verknüpfen von Sub IT Systemen Verkürzung von Durchlaufzeiten
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- Beschaffungsarten Auftragsorientierte Beschaffung prognosebasierte Beschaffung erfahrungsbasierte Beschaffung Fertigungssynchrone Beschaffung
- Lieferantenmanagement Gemessen werden neben dem Preis, Liefertreue, Servicegrad, Leistungsumfang, Ort der Leistungserbringung, Marktbedeutung, Qualität
- Wareneingangsprüfung Menge Beschaffenheit Maßgenauigkeit Eigenschaften Einhaltung Normen und Vorschriften Funktionsfähigkeit
- Personalentwicklung aus Unternehmensicht o Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit o Unabhängig vom Arbeitsmartk o Steigerung der Leistung o Senkung der Kosten o Anpassung an neue Technologien o Steigerung der Motivation
- Personalentwicklung aus Mitarbeitersicht o Weiterqualifizierung o Sicherung des Arbeitsplatz o Erhöhung des Einkommens o Persönliche Kompetenz erweitern o Voraussetzung für beruflichen Aufstieg
- Externe Personalentwicklungsmaßnahmen (Vergleich von) o Kosten o Umsetzung o Anbieter o Lernziele o Zielgruppe o Referenten Kontrolle
- Warum kann es zur Abweichung von optimaler Bestellmenge kommen o Begrenzte Lagerkapazitäten o Plötzlich auftretender Liquiditätsengpass o Packungsgrößen weichen von der Optimalen Bestellmenge ab
- Potenzialanlayse (4) o Methodenkompentenz o Sozialkompetenz o Fachkompetenz o Reflexionskompetenz Begabung Fähigkeiten Kentnisse
- Psychologische Grundsätze eines Gesprächs o Sachlichkeit o Ergebenisorietierung o Schonung o Respekt o Vertrauen o Berechenbarkeit
- Generationskonflikt o Generations Y - keine starren Aufbauorganisaitonen, Veränderungen werden als Chancen gesehen o Stettige weiterbildung o Heterogene Problemlösegruppe – jeder Lernt von Anderen o Gründung von Prokjekt gruppen o Integrieten Talentmangement
- Def. und Aufgaben der Redistributionslogistik Darunter versteht man alle Maßnahmen, die bei der Wiederverwertung von Stoffen oder der umweltgerechten Beseitigung (Verbrennung, Deponierung), die bei der Auslieferung von Waren an die Kunden entsteht, durchgeführt werden müssen. Sie befasst sich mit dem Logistikprozess der Verpackungs- und Abfallströme (Sammlung, Umschlag, Beförderung und Lagerung). Unternehmen haben folglich durch die Verpackungsverordnung eine Rücknahme- und Verwertungspflicht der Verpackung
- Elemente der Werbeplanung o Werbezielo Werbeobjekto Werbesubjekto Zielgruppe / Streukreiso Werbeträgero Werbemittelo Werbeinhalto Werbegebieto Werbezeito Werbeetat
- Extrinsische Motivation und deren Motivatoren Die extrinsische Motivation ist von Außen beeinflusst oder an äußere Impulse geknüpft, z.B. Lob, positive Kritik begründen Verhalten oder die Nichtausführung einer Tätigkeit ist an Tadel oder negative Kritik geknüpft. Die extrinsische Motivation besteht lediglich aus der positiven oder negativen Verstärkung: Belohnung oder vermeiden von Sanktion. Motivatoren: Lob und Anerkennung Entwicklungsmöglichkeiten Innerbetriebliche AufstiegsmöglichkeitenTitelPrämie, Zielerreichungsprämie, Leistungsprämie
- Def. Gebrauchsmusterschutz Durch ein Gebrauchsmusterschutz können gewerbl. anwendbare Erfindungen geschützt werden, die neu sind und auf einem erfinderischen Schritt beruhen, aber nicht die Voraussetzung der Anmeldung erfüllen. Deshalb auch der "kleine Bruder" des Patents.
- Beschreibung Medidation Der Mediator muss zunächst die bestehenden Differenzen der Parteien gemeinsam ermitteln und analysieren. Um dies zu erreichen kann er sich verschiedener Methoden (z.B. Rollenspiel) bedienen. Ziel sollte sein, zwischen den beteiligten Streitparteien einen Konsens zu schaffen, den diese auch beide bereit sind, umzusetzen. Im Rahmen der Mediation kommt dem Mediator somit die Rolle des Schlichters und "Lösungsvorbereiters" zu
- Gründe für Sicherheitsbestand Sicherheitsbestände werden zur Verminderung des Versorgungsrisikos angelegt und sollen Unsicherheiten in der Materialwirtschaft abdecken: Bedarfsunsicherheit: Abweichungen zwischen ermitteltem und effektivem Bedarf Lieferunsicherheit: Abweichungen zwischen festgelegtem und tatsächlichem Liefertermin Bestandsunsicherheit: Abweichungen zwischen dem Buchbestand laut EDV und tatsächlichem Bestand Qualitätsunsicherheit: Unbrauchbare Einheiten im Bestand
- Motivationen im Außendienst UmsatzprovisionDeckungsbeitragsprovisionIncentives: Einbindung in Vertriebsprozesse, Lob und Anerkennung, Aufstiegsmöglichkeiten und Perspektiven, leistungsorientiertes Gehalt durch Prämien, soziale Leistungen, gehobene Ausstattung (Dienstwagen)Einbindung in das Management by ObjectivesSchulungen
- Funktionsbereiche der Logistik Beschaffungslogistik: Beschaffung von Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffen, Handelsware usw. Produktionslogistik: zeitgenaue Versorgung des Produktionsprozess mit allen erforderlichen Objekten (Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffen, Investitionsgüter) Absatzlogistik (Distributionslogistik): alle logistischen Maßnahmen von der Produktion bis zum Kunden. Entsorgungslogistik: logistische Maßnahmen im gesamten Unternehmen, um alle anfallenden Abfallprodukte den gesetztlichen Vorschriften entsprechend zu recyclen oder zu entsorgen. Ersatzteillogistik: rechtzeitige Versorgung der Kunden mit den benötigten Ersatzteilen, inklusive Serviceleistung.
- Kriterien für die Auswahl eines externen Dienstleisters für Personalentwicklungsmaßnahmen - Zielgruppe: Welcher Zielgruppe wird die Maßnahme angeboten?Sind Zielgruppe und eigener Mitarbeiterkreis identisch?Angaben über Erfahrung / VorbildungAnzahl der TeilnehmerTeilnehmerkreis anderer Unternehmen
- Die vier gruppendynamischen Phasen des Teamentwicklungsprozess Orientierung (Forming): Konstitution der Arbeitsgruppe, konfrontation mit verlangter Aufgabe. Die Projektauftraggeber strukturieren, entscheiden und initiierten den Auftrag. Sie umschreiben die Aufgabe der AG, gestalten und kommunizieren die Zusammensetzung des Teams sowie dessen äußere Struktur. Konfrontation und Konflikt (Storming): Die Phase der Turbulenzen und des kritischen Aufbegehrens. Das Team hat sich etabliert und nun tauchen Konflikte, Spannungen und Meinungsunterschiede auf. Konkurrenz wird deutlich. Die Kontrolle durch einen formellen Projektleiter und die Aufgabe werden angezweifelt oder gar abgelehnt. Konsens, Kooperation und Kompromiss (Norming): Die Phase in der sich die AG auf gemeinsame Normen und Spielregeln einigt. Formen gegenseitiger Unterstützung werden gesucht, Wir-Gefühl und Zusammenhalt bilden sich aus. Widerstand gegen formellen Projektleiter wird abgebaut. Konflikte werden bereinigt. Offener Austausch in der Gruppe. Integration (Performing): Konstruktive Aufgabenbearbeitung, Probleme werden gelöst, das Rollenverhalten ist flexibel und funktional zur Leistungserbringung. Die Gesamte Energie des Teams richtet sich auf die Aufgabe, echte Kooperation (Wir-Gefühl)
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- Argumente (5) für Eigenverantwortung von Standorten schnellere Reaktionraschere Anpassung an KundenbedürfnisseVerkürzung der DurchlaufzeitenVermeidung von zeitlichen Reibungsverlustenhöhere Motivation von Mitarbeitern der Standortehöhere Leistungsbereitschaft der Mitarbeiterhöhere Identifikation mit dem Standort
- def Geschmacksmusterschutz Für das besondere Design eines Gerätes kann Geschmacksmusterschutz beansprucht werden. Dieser kann aber von Konkurrenten leicht umgangen werden...
- Kriterien für die Auswahl eines externen Dienstleisters für Personalentwicklungsmaßnahmen - Anbieter: Gibt es Erfahrungen mit dem Anbieter?Liegen Referenzen vor?Umfang des Angebots?Ausstattung und Kapazitäten?Termine, Ort und Zeit des AngebotsAusgabe anerkannter Zertifikate
- Vorteile einer Wissensdatenbank schneller Zugriff auf betriebsspezifisches WissenEinheitlichkeit und Absicherung von betr. Entscheidungeneinheitliche Prozess-, Struktur- und ErgebnissqualitätWissen geht beim Ausscheiden von Mitarbeitern nicht verlorenbessere Vernetzung des Wissens
- Kriterien für die Auswahl eines Lieferanten (6) QualitätTermintreueProblemlösungsfähigkeitFlexibilitätKundennäheZertifizierungUmweltverträglichkeitRecyclingaspektZahlungsbedingungenInnovationsfähigkeit
- Mögliche Vorgehensweise bei einer Mediation Vorbereitung: Sammlung und Sichtung aller wesentl. Informationen Einladung der Beteiligten: Einladung und schaffung einer angenehmen und ruhigen Gesprächsatmosphäre Stellungnahme der Betroffenen: Betroffene erhalten die Möglichkeit ihre Sicht der Dinge zu schildern. Lösungsfindung: Erarbeitung von Konsenspunkten, gemeinsame Lösungsansätze werden formuliert die verbindlich festgehalten werden Abschluss: Zusammenfassung, positiven Gesprächsabschluss finden und Ausblick vermitteln, wenn nötig Nachfolgetermin vereinbaren.
- Ablauf einer Moderation Begrüßung und Bekanntgabe des Themas und des Zieles (gem. SMART), falls erforderlich Vorstellen der GruppeFestlegen des Ablaufes und der DurchführungsregelnIdeenfindungsphase, z.B. mündlich, schriftlich oder auf KartenZusammenführung von vergleichbaren Ideen (Klumpen, Clustern)Bewertung der Ideen nach BrauchbarkeitBewertung der verbliebenen Ideen nach dem Ein- oder Mehrpunktverfahren
- Bedeutung Wissensmanagement Das Mitarbeiter nicht nur das eigenen Wissen mehren sonder auch das Unternehmens Das Wissen soll jedem Tam, jeden Mitarbeiter und jedem Nachfolger zur Verfügung stehen, dafür müssen jedoch entsprechenden Strukturen (Archivierung, Dokumentation Ablage) eingehalten werden Die Bedeutung zeigt sich darin, dass Mitarbeiter nach Fortbildungen ihr wissen teilen, somit spart sich das Unternehmen jeden Mitarbeiter einzeln zu schulen
- Dokumentenmanagementsystem (Anwendung + Ziel) Mit einem Dokumentenmanagementsystem kann das Archivieren, erstellen, weierleiten und suchen deutlich beschleunigt und flexiblisiert werden Ziele sind Raum und Betriebskosten sowie Kosten für die Archivierung zu senken. Des Weiteren sollen die Durchlaufzeit reduziert werden
- Stakeholder Value (DEF) Ist eine Werteorientierte Führung welche nicht nur die Eigentümern sondern auch allen anderen Parteien im Mittelpunkt sieht (Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Schuldner, Gläubiger, Anteilseigener) Flexiblere Ziele
- Shareholder Value Unternehmenseigner stehen im Mittelpunkt. Steigerung des Marktwerts. Ansatz ist maximierung des Gewinn, sollten Unternehmensanteile nicht die gewünschte Rendite abwerfen werden diese veräußert
- Benchmarketing (Vorgehensweise 4) Zielbestimmung Maßnahmen Planung Kontrolle
- Vor und Nachteile einer Email Befragung (je 2) Vorteile niedrige Kosten, maschinell Auswertbar Nachteile Rücklaufquote gering Eventuell Falsche Adressaten
- Berechnung relativer Marktanteil rev Martk = Eigener Marktanteil * 100 / Marktanteil Marktführer
- Selbstständige Kompetenz Aneigung (2) für Azubis Fallbeispiele Planspiele Leittextmethode Projektmethode
- 3 Faktoren für die Vorbereitung eines Mitarbeitergesprächs Organisation (Wo?) Inhalt (Was?) Verantwortung (Wie kommuniziere ich es?)
- Beispiele (3) die autoritär regeln muss und welche ich kooperativ erledigen lassen kann Autoritär: Hygene, Maschienenbedienung (Sicherheitsfragen+Notfall) kooperativ: Planung + Führung + Projektarbeit
- Mögliche Ursachen für Konflikte (3) Frusttration von Mitarbeitern erhöhter Leistungsdruck Zwang durch Neuorganisation
- Kurzfristige Maßnahmen zur Konfliktbehebung (2) Workshops + Seminare zum Thema besuchen lassen
- Mittelfristige Maßnahme zur Konfliktbereinigung (2) Implementierung von Standards Aufsetzung eines Konfliktmanamentsystems