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EBCL A (Subject) / Modul II (Lesson)

Unternehmensziele und Kennzahlen

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  • Eigenkapitalrentabilität? =Gewinn /Eigenkapital x 100  sagt aus zahlt sich  das Unternehmen aus oder soll ich das Geld wo anders anlegen 
  • Rentabilität? sagt aus ob sich das Unternehmen auszahlt.
  • Liquidität? "flüssig sein", ist das Unternehmen in der Lage seine Rechnungen fristgerecht zu begleichen
  • Liquidität 1. Grades, wie lautet die Formel? = liquide Mittel/kurzfristige Verbindlichkeiten x 100
  • Was sagt die Liquidität 1. Grades aus? inwiefern das Unternehmen in der Lage ist seine kurzfristigen Verbindlichkeiten zu begleichen sollte optimal über 100 sein
  • Liquidität 2. Grades Formel? = (liquide Mittel+ kurzfristige Forderungen)/kurzfristige Verbindlichkeiten x 100
  • Was bedeutet die Liquidität 2. Grades? Es werden die kurzfristigen Verbindlichkeiten in Relation zu den liquiden Mitteln inklusiver kurzfristiger Forderungen wobei ein Wert über 120 als gut bezeichnet wird
  • Was bedeutet Liquidität 3. Grades? berücksichtigt die kurzfristigen Verbindlichkeiten zum gesamten Umlaufvermögen
  • Liquidität 3. Grades Formel? = Umlaufvermögen/kurzfristige Verbindlichkeite x 100
  • Eigenkapitalquote? wichtige Kennzahl, sagt aus wieviel Prozent des Gesamtvermögens dem Unternehmen gehört Kreditwürdigkeit (Bonität) um so besser , je höher die EK-Quote ist
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  • EK-Quote Formel? =Eigenkapital/Gesamtkapital x 100
  • Kreditwürdigkeit eines Unternehmens? die Eigenkapitalquote  wird dafür herangezogen Branche Ertagskraft des Unternehmens Ruf des Unternehmens persönliche, fachliche u. kaufmännische Qualifikation des Unternehmers mögliche Sicherheiten (Bsp. Grundstücke, Gebäude  
  • Verschuldungsgrad ? Wieviel Prozent des Vermögens wird durch Fremdkapital finanziert. je niedriger das Ergebnis desto besser ist die Bonität 
  • Verschuldungsgrad Formel? =Fremdkapital/Gesamtkapital x 100
  • Goldene Finanzierungsregel? langfristiges Anlagevermögen sollte durch  Eigenkapital und oder langfristige Verbindlichkeiten finanziert werden EK + langfristiges Fremdkapital>=langfristiges Anlagevermögen
  • Cash Flow? = Geldfluss  definiert Überschuss der Einnahmen über die tatsächlichen Ausgaben( jene Aufwendungen die zu einem tatsächlichen Geldfluss geführt haben dementsprechend  werden AfA und Rückstellungen nicht berücksichtigt ( es floß kein Cash)  deshalb auch möglich  ein negatives Betriebsergebnis trotz positivem Cash-Flow
  • Ein Unternehmen lebt von seiner Substanz? es wurde zwar genug Geld verdient um laufende Rechnungen zu zahlen, aber es ist nicht möglich für künftige Investitionen zu sparen
  • Formel Cash Flow =(Gewinn + Abschreibungen+/- Bildung bzw. Auflösung von Rückstellungen)
  • Rückstellungen und Cash Flow was muß ich beachten? nur jene Rückstellungen beachten, die im Abschlußjahr neu gebildet wurden ( auf der Passivseite der Bilanz könnten auch  noch Rückstellungen aus vergangenen Jahren enthalten sein 
  • Produktivität? bedeutet mit möglichst wenig Einsatz an Mitteln , einen möglichst hohen Ausstoß zu erzielen
  • Brenchmarking ? Orietierung an den besten
  • Umsatzrentabilität Formel ? =Gewinn/Umsatz x 100
  • Umsatzrentabilität? drückt aus wieviel Euro Gewinn dem Unternehmen bei einem Umsatz von 100 Euro bleiben
  • Umsatzproduktivität ? hier wird der Umsatz in Relation zur Anzahl der Mitarbeiter gesetzt  daraus ist zu sehen wieviel jeder MA im Durchschnitt erwirtschaftet
  • Fremdkapitalquote Formel? =Fremdkapital/Gesamtkapital