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Human Resources (Subject) / Organisation (Lesson)

Begriffe und Grundlagen, Strukturdimensionen der Organisationsstruktur, Idealtypische Strukturformen, Ausgewählte Bereiche

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  • wage economies durch Arbeitsvereinfachungen, können Mitarbeiter mit geringen Fähigkeiten eingestellt werden, denen ein geringer Lohn gezahlt wird
  • Warum Organisationstheorie? um Organisationen (besser) erklären, verstehen, und gestalten zu können→ denn moderne Gesellschaften sind „Organisationsgesellschaften“in Unternehmen findet sich nicht nur die eine wahre OrganisationstheorieUnternehmen sind hochkomplexe soziale Gebildekeine Theorie kann alle Merkmale erfassenjede Theorie muss sich auf bestimmte Aspekte konzentrieren und damit andere vernachlässigen bzw. ausblendenGrundverständnis von Leitidee, Ursprung, aktueller Bezug und Charakter von Organisationstheorien ist daher notwendig Organisationstheorie bildet den „Instrumentenkasten“
  • Was ist Organisation? Instiutioneller Instrumentaler Funktionaler Organisationsbegriff Institutionaler Organisationsbegriff:„Die Unternehmung ist eine Organisation”→ verschiedenartigste arbeitsteilige Institutionen (z.B. Behörden, Krankenhäuser, Unternehmungen, Hochschulen), Identifizierung mit der Organisation Ansatz: Verhaltenswissenschaften, Ziel: Sinnvermittlung Instrumentaler Organisationsbegriff:„Die Unternehmung hat eine Organisation”→ Organisationsstruktur (Aufbau-/Ablauforganisation), offiziell verkündete und generell gültige Regeln, auf Dauer festgelegte Kompetenzen, besitzt Ordnungsfunktion Ansatz: Betriebswirtschaftliche Organisationslehre Ziel: Wirtschaftlichkeit Funktionaler Organisationsbegriff:„Das Unternehmen wird organisiert.“→ Tätigkeit der Organisationsgestaltung, Vermeidung von Chaos Ansatz: Systemtheoretisch-kybernetischer Ansatz, Funktions-Regelungstechniken Ziel: Komplexitätsbewältigung
  • Economy of scope Synergieeffekt mehrfache Reproduktion (z.B. Cafe del Sol--> ein Inhaber, alle Cafes sind gleich) einmal erfunden (Werbung, Marketingkonzepte)
  • Struktur gefügehafte ORdnung der Teile oder Elemente eines Ganzen
  • Organisation soziales Gebilde, das dauerhaft eoin Ziel verfolgt und eine formale Struktur aufweist, mit dessen Hilfe die Aktivitäten der Mitglider auf das verfolgte Ziel asugerichtet werden sollen
  • Aufbauorganisation zielorientierte Gestaltung des betrieblichen Handlungsprozesses durch die Bildun govn Aufgabenkomplexen Aufbau und Verteilung der Gesamtaufgabe in Teilaufgaben
  • Ablauforganisation raum-zeitliche Gestaltung der Arbeitsabläufe
  • Spezialisierung (Strukturdimension) systematische Aufgliederung der Gesamtaufgabe des Unternehmens um eine vollständige Ermittlung aller im Unternehmen anfallenden Aufgaben zu erreichen
  • Formalisierung (Strukturdimension) Einsatz schrfitlich fixierter organisatiorischer Regeln
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  • Delegation (Strukturdimension) Prozess der Kompetenzübertragung Abtreten von Entscheidungskomptenz an nachgeordnetete Stellen (Verantwortungsübertragung)
  • Partizipation Mitwirkung an Entscheidungen
  • Leistungsspanne Zahl der direkt unterstellten Mitarbeiter einer Instanz (max. 15 Mitarbeiter) einer Instanz, nicht eine Ebene
  • Leitungstiefe Anzahl der Hierarchieebenen  (unter der obersten Leitung) = vertiale Spezialisierung
  • Koordination (Strukturdimension) Abstimmung der Teile eines Ganzen auf ein übergeordnetes Ziel (Verlanlassung von Zusammenarbeit)
  • Professionalisierung (Strukturdimension) Mitarbeiter mit professionelle Qualiikation, auch Aufgaben mit höheren PRoblemlösepotential wichtig um auf Umweltveränderungen mit notwendigen Maßnahmen zu reagieren
  • Konfiguration (Strukturdimension) umfasst die jeweilige Form einer Organisation: Organigramm, welches aus Strukturdimensionen, Arbeitsteilung und Koordination resultiert beinhaltet Globalaspelte der Organisation´schen Einheiten und hierarchischen Aufbau
  • ROI (Return on Investment) Finanzielle Kennzahl, die die Rentabilität einer Investition angibt, d.h. welcher Wert aus einer Investition zurückfließt, Gewinn wird mit dem investierten Kapital in Verhältnis gesetzt