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Marketing (Subject) / Preispolitik (Lesson)

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  • Besonderheiten der Preispolitik - starke Absatzwirkungen (bei Preisänderung)Mittelwert Preiselastizität (-2,62)Mittelwert Werbeelastizität (0,24)- schnelle Umsetzungsmöglichkeiten - schnelle Nachfragereaktion- schnelle Konkurrenzreaktion- keine Vorabinvestition Stellgrößen zur Festlegung von Preisen: Kunden, Wettbewerber, HandelGewinnfunktion: Preis x Absatzenge - Kosten = Gewinn bedingt durch Marketing Mix und Dynamik  →Preiselastiziztät zentrale Information bei Preisentscheidung
  • Elastizitäten als Maß für Wirkungsstärke - Verhältnis der rel. Änderung einer Größe zu einer sie verursachenden rel. Änderung einer anderen Größe- Dimensionsloses Maß (in allen Einheiten vergleichbar) 1.Bogenelastizität (Vergleich Absatzmengen zu unterschiedlichen Preisen) 2. Punkteelastizität (wie elastisch ist Markt bei best. Preis?)
  • Preisbeurteilung: Urteilsmechanismen Determinanten Preisinteresse Preisfunktion↓Preisbeurteilung↓ 1. Unabhängig vom Produktnutzen                           2. Abhängig vom Produktnutzen(Preisgünstigkeitsurteil)                                                 (Preiswürdigkeitsurteil)                                                                              kompensatorisch o. nicht-kompensatorisch Bsp1: besserer, teurer Laptop, kompensatorisch, höherer Preis durch Mehrnutzen kompensatorischBsp. 2: Erdbeermarmelad, Preisgünstigkeitsurteil, da Vergleich mit RefernzpreisBsp3: Pkw, nicht-kompensatorisch, da Preis einfach zu hoch
  • Messung von Preisreaktionen im Monopolfall (ohne Berücksichtigung der Konkurrenz) linear: Q=a-b*pmultiplikativ: Q= a*pb semilogarithmisch: Q = a-b*ln(p)
  • Lotterieverfahren als Marktforschungsinstrument Instruktionen↓Abgabe des Gebots↓Zufallsbasierte Ermittlung des Kaufpreises Kaufpreis < Gebot                                                                  Kaufpreis > GebotKaufverpflichtung                                                                   keine Kaufmöglichkeit →beste Strategie, da mögl. Kaufverpflichtung & bei Gebotsabgabe wird wahre individuelle Zahlungsbereitschaft gemessen, keiner möchte Nutzenverlust
  • Preissetzung - Kosten-plus-Preisbilung Preis = (1+Aufschlagssatz)*StückkostenHäufig geübte Praxis & häufig suboptimalPro +methodisch einfach und nachvollziehbar+basiert auf harten Kostendaten → gut zu rechtfertigen+ geringer InformationsbedarfContra - Nichtbeachtung der Marktreaktion (der Preisabsatzfunktion)-Teufelskreis (Kosten Preis Absatzmenge)→Gefahr des Herauskalkulierens aus dem Markt 
  • Preisoptimierung Amoroso Robinson Gleichung p*= E/1+E • K'
  • Preisdifferenzierung Preisdifferenzierung-Verkauf gleicher Produkte an vesch. Nachfragegruppen zu untersch. Preisen zur Ausnutzung von Unterschieden in Zahlungsbereitschaft, Ziel GewinnsteigerungFormen der P-diff.ohne Selbstselektion: 1. individuelle Festlegung (1. Grades nach Pigou) zb. Flohmärkte etc. 2. gruppenbez. Festlegung (3. Grades) → Personen&regionenbezogen (zb. Studentenrabatt)mit Selbstselektion: 1. mengenbezogen (Mengenrabatte)2. zeitbezogen (Urlaub zur Hoch/Nebensaison)3. Produktbündelbezogen (Duschgel&Deo)4. Leistungsbezogen (Reise in 1. o. 2. Klasse) mengenbezogene Preisdifferenzierung→Problem: Nachfrager haben untersch. Zahlungsbereitschaften für 123 Einheit des Produktes → geringer Grenznutzen mit steigender MengeImplementierungsfunktionen: 1. Zweiteiliger Tarif (Bahncard)2. Mengenrabatt (ab 500 Euro 5% Rabatt)3. Preispunkte (1 Rose für 2 Euro, 3 für 5 Euro)4. Fixpreis (all you can eat)→untersch. Durchschnittspreise je nach abgenommener Menge, Bezeichnung als nichtlineare Preisbildung
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