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Deutsch für Pflegekräfte (Subject) / S - Salzstreuer - Systole (Lesson)

Wörter aus dem B2-Wortschatz für Pflegekräfte, die mit S beginnen

This lesson was created by Sajak.

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  • septisch 1. nicht keinfrei2. in Bezug auf eine Sepsis (= ugs. "Blutvergiftung") Wir tun alles, um einen septischen Schock zu vermeiden.
  • serös aus Serum bestehend oder Serum absondernd; Serum = flüssiger Anteil des Blutplasmas In der Nacht seröses Sputum.
  • servieren Essen und Getränke auf den Tisch stellen Soll ich Ihnen den Kuchen servieren oder können Sie ihn selbst mitnehmen?
  • Serviette, die; -n Papier- oder Stofftuch, das beim Essen, z.B. zum Abwischen des Mundes benutzt wird Schwester, haben Sie bitte eine Serviette für mich?
  • Sicherheit, die hier: Schutz; Situation ohne Gefahren Das Wichtigste ist die Sicherheit der Bewohner.
  • siezen zu jmd. "Sie" sagen; die Höflichkeitsform benutzen Ich finde, man sollte das Pflegepersonal grundsätzlich siezen.
  • situativ Bewohner ist situativ orientiert auf eine Situation bezogen Bewohner ist situativ orientiert
  • Sitzbad, das; -bäderer medizinisches Bad(z.B. bei Hämorrhoiden); oft gibt es dafür eine Spezielle Schüssel, die z.B. auf dem WC benutzt werden kann Wie wäre es heute mit einem Sitzbad, Frau Lohse?
  • Skalpell, das; -e chirurgisches Messer Reichen Sie mir bitte das Skalpell, Schwester?
  • Skelett, das; -e med.: Knochengerüst des Menschen Wir machen mal eine Aufnahme Ihres gesamten Skeletts.
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  • Sonde, die; -n dünnes Rohr bzw. dünner Schlauch, der in den Körper (z.B. Organe) eingeführt wird Der Patient erhält morgen eine Ernährungssonde.
  • Sonographie, die; -n Ultraschalluntersuchung; Untersuchung des Körpers bzw. einzelner Regionen mithilfe von Ultraschallwellen Bringst du die Patientin bitte noch zur Sonographie?
  • Sorge, die; -n 1. Angst, Furcht2. Sorge tragen für etwas = sich um etwas kümmern Ich mache mir Sorgen um meine Mutter. // Tragen Sie bitte Sorge dafür, dassmeine Familie benachrichtigt wird.
  • sozial in Bezug auf Gesellschaft bzw. das Zusammensein mit anderen Uns ist wichtig, dass es ein soziales Leben gibt.
  • Sozialarbeiter, der; - Sozialarbeiterin, die; -nen jmd., der im Sozialwesen tätig ist; in Deutschland in der Regel nach Abschluss eines Studiums Der Sozialarbeiter kümmert sich darum, dass die Bewohner Kontakt haben.
  • Sozialberater, der; - Sozialberaterin, die; -nen (meist) Ausbildungsberuf; jmd., der Patienten bzw,. Bewohner in Bezug auf ihre sozialen Wünsche und Bedürfnisse berät Wenn Sie Hilfe brauchen, steht Ihnen unsere Sozialberaterin zur Verfügung.
  • Sozialdienst, der; -e Einrichtung, die sich um die (psycho)sozialen Wünsche und Bedürfnisse z.B. von Patienten bzw. Bewohnern kümmert Der Sozialdienst ist auch telefonisch für Sie erreichbar.
  • Spätdienst, der; -e bestimmte Arbeitszeiten im Schichtdienst Nächste Woche habe ich wieder mal Spätdienst.
  • Speiche, die; -n Knochen im Unterarm Ich habe mir als Jugendlicher mal die Speiche gebrochen.
  • Speichel, der; kein Pl. ugs. auch "Spucke"; Flüssigkeitm die in den Speicheldrüsen produziert wird und u.a. bei der Verdauung von Nahrung wichtig ist Ich habe kaum Speichel im Mund.
  • Speichelfluss, der; kein Pl. Salivation; das Fließen (= Laufen) von Speichel Der Speichelfluss ist reduziert.
  • Speiseröhre, die; -n ÖsophagusTeil des Körpers, über den Nahrung vom Mund in den Magen gelangt Hatten Sie früher schon einmal Entzündungen der Speiseröhre?
  • Speiseröhrenentzündung, die; -en bestimmte Erkrankung (Infektion) des Ösophagus Sie haben eine leichte Speiseröhrenentzündung.
  • Speiseröhrenkrebs, der; kein Pl. Ösophagus karzinomKarzinom(e) am Ösophagus Wir haben bei Ihnen Speiseröhrenkrebs festgestellt.
  • spreizen hier: einen Körperteil nach außen bewegen; abduzieren Spreizen Sie doch bitte einmal ihre Finger.
  • spritzen hier: etwas mit einer Spritze geben bzw. verabreichen (z.B. Insulin spritzen) Können Sie mir nicht ein Schmerzmittel spritzen?
  • sprühen sprayen; Flüssigkeit per Knopfdruck verteilen Sprühen Sie dieses Mittel einfach auf den Ausschlag, wenn er juckt.
  • Spucke, die; kein Pl. ugs. Ausdruck für "Speichel"; Flüssigkeit, die in den Speicheldrüsen produziert wird und u.a. bei der Verdauung von Nahrung wichtig ist Ich habe dauernd zu viel Spucke im Mund.
  • spucken Speichel (und ggf. damit Fremdkörper o.ä.) mit einer raschen Muskelbewegung aus dem Mund befördern; regional (z.B. in Süddeutschland) auch Synonym für "sich erbrechen" Wenn Sie spucken müssen, können Sie diese Schale benutzen.
  • stabil fesr, nicht schwankend; med. sinngemäß auch "keine Änderung der Vitalzeichen", Gegenteil in der Psycholgie: labil Der Patient ist stabil.
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  • Stammdatenformular, das; -e hier: Dokument, in dem die wichtigsten (oft nicht schnell ceränderlichem) Daten zu einer Person erfasst werden (z.B. Name, Geburtsdatum/-ort) Ich fülle noch rasch das Stammdatenformular aus.
  • stationär im Hinblick auf (eine) Station; gegenteil: ambulant Ich musste drei Wochen stationär behandelt werden.
  • Stationsarzt, der; -ärzte Stationsärztin, die; -ärztinnen Arzt, der für die Behandlung der Patienten auf einer Station zuständig ist Der Stationsarzt kommt gleich zu Ihnen.Morgen lernen Sie dann auch die Stationsärztin kennen.
  • Stationshilfe, die; -n Person ohne medizinische oder pflegerische Ausbildung, die auf einer Station einfache Arbeiten macht (z.B. Essen austeilen, Tee kochen) Wie lange arbeitest du denn schon als Stationshilfe?
  • Stationsküche, die; -n Küche, in der die Mahlzeiten für eine Station zubereitet werden; vor allem im Altenheim auch Küche auf einer Station, die die Bewohner mitnutzen können Unsere Stationsküche wurde gerade neu eingerichtet.
  • Stationsleitung, die; -en Leitung einer Station Die Stationsleitung finden Sie im vierten Zimmer links.
  • Stationszimmer, das; - im Stationszimmer werden alle Unterlagen aufbewahrt, die für die Station wichtig sund (z.B. Patientenakten, Belegungspläne) Hier ist unser Stationszimmer, es ist recht groß.
  • stattdessen nennt eine Alternative; nicht ... sondern (stattdessen) ... Sie sollten nicht so viel fernsehen und stattdessen spazieren gehen.
  • stechend plötzlich, nur kurz anhaltend; wie bei einem Nadelstich; Gegenteil: dumpf Ich habe manchmal so einen stechenden Schmerz im Bauch.
  • Steckbecken, das; - Bettpfanne; Hilfsmittel, um bettlägrige Patienten bzw. Bewohner das Ausscheiden von Kot und Urin zu ermöglichen Der Patient bekommt ein Steckbecken.
  • Stecklaken, das; - Unterlage zum Schutz der Matratze (wird heute nur noch selten benutzt) Ich brauche noch fünf Stecklaken aus der Wäschekammer.
  • steif nicht beweglich Meine Finger sind vor allem morgens ganz steif.
  • Steißbein, das; -e unterster Teil der Wirbelsäule Ich bin gestern aufs Steißbein gefallen.
  • Stellenangebot, das; -e Bekanntmachung eines freien Arbeitsplatzes (z.B. Stellenanzeige, interner Aushang am Schwarzen Brett) Das Stellenangebot der Städtischen Klinik klang sehr interessant.
  • Stellenanzeige, die; -n Anzeige in einer Zeitung oder im Internet, mit der Mitarbeiter gesucht werden Die Stellenanzeigen findest du ganz hinten in der Zeitung.
  • Stenose, die; -n Verengung eines hohlen Organs oder eines Blutgefäßes Stenose des Ileums, muss abgeklärt werden
  • Sternum, das; Sterna Brustbein Bewohnerin klagt über leichte Schmerzen hinter dem Sternum.
  • steril hier: ohne Keime Die Instrumente müssen steril sein.
  • Stethoskop, das; -e med. Hilfsmittel zur Auskultation (= Abhören des Körpers), oft A. der Lungen Reichst du mir das Stethoskop?
  • stimulieren anregen Gerade demente Bewohner müssen im Alltag stimuliert werden.