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allg. Ernährungslehre (Subject) / Aufgaben 7-12 (Lesson)

7. BIA 8. DEXA, Verdünnungssmethoden, MRT, CT, Hydrodensitometrie, Bod Pod. 9. Fettverteilung 10. Screening/ Assesment 11. Laborparameter I 12. Laborparameter II

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  • i) Erläutern Sie das Prinzip & Messprinzip der bioelektrischen Impedanzanalyse (BIA) ii) Welche Daten werden bei der Messung erfasst? Bestimmung der Körperzusammensetzung = Auskunft über Ernährungszustand Die analysierten Körperkompartimente sind im Einzelnen: Körperwasser,               TBW  Fettfreiermasse,            FFM Magermasse,                LBM Fettmasse,                    FM Körperzellmasse,          BCM Extrazelluläremasse,    ECM Dürchführung:  1. Messung erfolgt im Liegen bei entspannter Körperhaltung, ohne Kontakt zu leitenden Materialen. 2. Anbringen der Elektroden an rechtem Hand- & Füßrücken ( Fläche entfetten & trocknen) 3. Anlegen von einem konstantes Signal Wechselstrom in Höhe von 0.8 mA bei einer Freq = 50 kHz ) Messprinzip: 1. Außere Elektroden bauen elektrische Feld auf , Innere Elektroden dieses Feldes wird...gemessen: Spannungsabfall = Widerstand (Rz, Xc) [Ohm] Phasenverschiebung der Signalspannung (PA) 2. Berechnung des Gesamtwiderstand (Impedanz) mit Hilfe von Formel (Z2 = R2 + Xc2) & letzentlich Berechnung des Anteil an fettfreier Masse ermöglicht, rückschluss auf den Fettanteil (100% - Anteil-Fettfreie-Masse = Körperfettanteil)
  • i) Welche physikalische Grundlagen basiert die Biologische Impedanzanalyse? ii) Welche direkten Methoden werden zur Kalkulation der Regressions-Formeln für die BIA heranzogen? ii) Bedeutung des Messparameter der BIA 1. i) Wenn man von Körperwiderstand spricht, nemmt man die Impedanz, die sich aus beiden            Widerständen .... und .... zusammensetzt. Resistanz (Rz) = Widerstand des elektrolytehaltigen Körperwasser Reaktanz (Xc) = Widerstand der Körperzelle                             (Abhängig von Zustand & Masse der Körperzellen) Normalwerte (Frauen = 480 - 580 Ohm) (Männer = 380 - 480 Ohm) Wertedarunter = Ödeme, sehr große BCM  Wertedarüber = Sehr kleine BCM / Elektrodenfehler     ii) Phasenwinkel PA = dient zur Unterschiedung beiden Komponenten Rz & Xc.                                         → Aussagen =  Zustand der Zelle & Gesundheitszustand des                                                                          Organismus. Hoher Phasen-θ  sprechen für gute ernährte Zellen  Niedrige Phasen-θ sprechen für schlechte ernährte Zellen  2. Regressions-Formel der BIA:    ⇒  Z2 = R2 + Xc2 Z = Impedanz = Gesamtwiderstan eines biologischen Leiters gegen Wechseltrom
  • Erläutern Sie die Bestimmungsmethode DEXA zur Körperzusammensetzung. DEXA / DXA = Dual Energy X-ray Absorptiometry    → Ein röntgendiagnostisches Verfahren zur Bestimmung der Körperzusammensetzung.    → Ermöglicht eine Knochendichtemessung (somit Erkennung Osteoporose)                                      & ernährungsmedizinische Untersuchengen bei Adipositas.     → Ver. Körpergewebsdichten zeigen je nach Energiestufe der Röntgenstrahen eine                           unterschiedlich Abschwächung.      → auf Basis eines 3 Kompartimentmodell = i) Gst.körperfett, ii) Fettfreie Körpermasse,                                                                                       iii) Knochenmineraldichte Prinzip:  1. Durchführung Ganzkörperscanner, bei dem 2 energetisch unterschiedliche Röntgenstrahlen durch den Körper (im Liegen) geleitet werden. Dabei wird gesamte Körper durch einen bewegten Detektor geradlinig gescannt. 2. Messprinzip; Messung der exponentiellen Abschwächung (Aufgrund der Absorption durch vers. Gewebe) von Protenen, die wurden zuvor auf zwei Energieniveaus emittiert, um daraus das Körpergewicht in Konchenditcht, Fettfreiemasse, und Fettmasse zu unterteilen.
  • Erläutern Sie die Verdünnungsmethode zur Bestimmung der Körperzusammensetzung. Prinzip: - beruht auf der unterschiedlichen Verteilung natürlicher Isotop im Körper sowie der Messung applizerter Isotop (Konz. der Verabreichen Dosis des Isotops) - basiert auf 3 Kompartiment-Modell = i) Gst. Körperwasser, ii) Gst. Körperfett, iii) Fettfreie Körpermasse  Vorraussetzung: Triglycerid (Fett) ist Wasserfrei. Fettfreimasse hat eine Hybridisierunggrad von 73.2% Isotops hat das gleich verteilungsverhältnis wie Wasser  Isotops wird vom Organismus wie Wasser metabolisert Durchführung: Orale/ Intravenöse Gabe eines Indiktor Isotops (Kalium: fettfreie Körpermasse) Zeit & Verteilung sind von Körpergewicht  & Alter abhängig (etw. 2-4h) Bestimmung durch Massespektometer = Zeitlicher Abfall des Isotops wird in vers. Zeitabstanden gemessen)
  • Erläutern Sie die Magnetresonanztomographie (MRT) zur Bestimmung der Körperzusammensetzung. Prinzip:     1. Bildgebendes Verfahren, das vor allem  in mediziniischen DIoagnostik zur Dastellung von             Struktur & Funktion der Gewebe und organe im Körper eingesetzt wird.      2. Basiert physiklasiche auf den Prinzipien der Kernspinresonanz.         3. Sehr starken Magnetfeldern sowie magnestischen Wechselfeldern im                                            Radiofrequenxbereich, mit denen bestimmte Atomkerne (Wasserstoffkerne) im Körper                  resonant angeregt werden.         → Wodurch in einem Empfänferstromkreis ein elektrisches Signal induziert wird.     4. Je nach unterschiedlichen Gehalt von H-Kernen in vers. Geweben, werden unterschiedliche          Signale gesendet.         → Dadurch lassen sich auf den Bildern vers. Gewebetypen voneinander abgrenzen
  • Erläutern Sie die Computertomographie (CT) zur Bestimmung der Körperzusammensetzung. Prinzip 1. Bildgebendes Verfahren in der Radiologie, (Im Gegensatz zur MRT ist die Nutzung eines Computerzwingend nötig, um Schnittbilder erzeugung zu können) 2. Röntgenstrahlung in Abhängigkeit von Dichte werden vers. Strukture des Körpers absorbiert & in einem Detektor erfasst. 3. Je stäker eine Substanz die Strahlung schwächt, desto heller wird sie dargestellt     → z. B Knochen erscheinen weiß & Luft in der Lunge schwarz
  • Erläutern Sie die Hdyrodensitometriesmethode zur Bestimmung der Körperzusammensetzung. Hdyrodensitometrie = Unterwasserwiegen - Volumenmessverfahren zur Bestimmung der Köperdichte nach Archimedischen Prinzip der Wasserverdrängung.  Prinzip; 1. Bestimmung der Körperdichte Körpermasse = durch Wagung bestimmbar Körpervolumen = Körpermasse im Trockene - Körpermasse unter Wasser wichtig = Einbezug des Residualvolumen (RV)            ⇒ P =               K(luft)  x  D(H2O)                                [ K(luft) - K(H2O)] - [ RV x D(H2O) ]    K (Luft) = Körpermasse an der Luft (kg) K (H20) = Körpermasse im Wasser (kg) D (H20) = Dichte des Wasser RV = z. B Gasvolumen, welche nach miximaler Epriation noch in der Lunge verbliebt.
  • Erläutern Sie die Bod Pod zur Bestimmung der Körperzusammensetzung. Luftverdrängungsplethysmographie (Air Displacement Plethysmography) → Technik, um die Körperzusammensetzung, insbesondere den Körperfettanteil, mittels Dichtemessung (Densitometrie) über eine Volumenermittlung (Plethysmographie) zu bestimmen.  → die Druckveränderung wird in einem Zweikammerluftsystem gemessen.  (Volume of air displaced = Volume of body)
  • Welche Pathophysiologische Bedueutung hat die Fettverteilung für das Adipositas-assoziierte Risiko? i) Androide Fettverteilung ''Apfel-Form"  Fett liegt innerhalb des Bauchrausm & um die inneren Organe verteillt Großes Risiko Krankheiten zu entwickeln Viszerales Fettgewebe = Ungünstig für Fett- & KH-Stoffwechsel  ⇒ führt zu Diabetes Mellitus, Hypertonie (Blutdruck), Koronare Herzkrankeheiten, Her-Kreislauf Problemen, Fettstoffwechselstörung, Belastung der Wirbelsäule, Risiko für Thrombosen erhöht  ii) Gynoide Fettverteilung "Birnen-Form) Peripheren Fettverteillung ( Fett um Hüften, Gesäß, Oberschenkel) Erhöhtes Risiki für mechanische Probleme (Gelenke) Sonderform = 1. Adipositas Dolorosa = Schmerzhaftes Fettablagerung im subkutanen                                                                         Bindegewebe.                              2. Adipositas Permaana = Schwere From von Adipositas, hohes                                                                                       Krankheitsrisiko, reduziertes Lebenserwartung.
  • Mit welchen Parametern kann man die Fettverteilung messen? Vor- & Nachteil des Parameter 1) Taille- Hufte-Quotienen (T/H Quantient)  ⇒ Waist-Hip-Ratio liefert Hinweis auf Fettverteilung im Körper T   =   Körperumfang in Taillenhohe in cmH   =    Körperumfang in Hüfthohe in cm Frauen = < 0.85, Manner = < 1.0 Je großer, desto ungünstiger ist die Fettverteilung. Erhöhte Quotient = Apfeltyp (ungünstiger Fettvermehrung im Bauchbereich Erniedrige Quotient = Birnentype, günstiger Fettverteilung im Gesäß &                                                                    Oberschenkelbereich Vorteil = Einfach, Schnell Nachteil = Alterabhängig ⇒ ungenau, Messungen anfällig für Fehler 2) Kalipermeter (Messung Hautfaltendicke) Messung & Additions der Hautfaltdicke Summe gibt Aufschluss über Körperfettanteil Vers. Formeln, je nach Anzahl der gemessenen Hautfalten Vorteil = Fettgewebe hauptsächlich unter der Haut Nachteil = Spez. Hautfaltendickemessgerät nötig,                 schnell falsch Messungen, deshalb 3-Fache messungen nötig ⇒  mittlerewert, |                Reines Unterhautfettgewebe lässt keine Aussage über den gesamten                 Körperfettanteil zu.
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  • a) Was versteht man unter Screening & Assessment? & b) Wann ist es sinnvoll? Screening & Assessment: a) ⇒ Verfahren zur Bestimmung des Ernährungszustandes bei Erfassung von Mangelernährung          & deren Ursachen, sollte die Diagnostik in zwei Phasen unterteilt sein; Screening = Einschätzung der Indikatoren, die eine Mangelernährung vermuten lassen Assesment = Differenzierte Untersuchung der Risikopateinten 1) Screeining = Reihenuntersuchung, die kann mittels einfacher & schneller Methodik           b) Ziel = - Einschätzung von Indikatoren (die weisen auf erwartente Mangelernährung hin)                         - Frühzeitig Identifikation mangelernährung Patienten, um geeignete                                                Ernährungsthrapie zu ermöglichen.                 ⇒ Sinnvoll bei nahezu allen Patienten (insb. älteren &/o. Chronisch Erkrankten) 2) Assesment = Differenzierte Untersuchung, die Ursachen der Mangelernärung klärt & so einen                           Ansatz für eine effektive therapeutische Intervention aufzeigt.           b) Sehr umfangreich Qualitative Rückschlüsse auf Ernährungszustand               ⇒  Sinnvoll für Patienten, die bereits im Screening auffällige Befunde aufweisen
  • i) Stellen Sie Mini Nutritional Assessment (MNA) vor. ii) Für welche Zielgruppen sind diese Tools gedacht? iii) Wie erfolgt die Durchführung? iv) Was sind Vor- & Nachteile? MNA = → Erfassung des Ernährungsrisiko ältere Menschen,             → Kombination von Screening & Assesment.            → Berücksichtig vers. Risiko faktoren für die Entstehung einer Mangelernährung. ii) Zielgruppe = Ältere Menschen ab 65 J. iii) Durchführung;1) Self MNA = Person fühlt Fragebogen selber aus (5 Fragen 14 max Punkte) Essverhalten/Apeptit Verlust, Kau & Schluck beschwerden Gewichtverlust in letzen 3 Monaten Mobilität/ Beweglichkeit Psysicher Stress/ Akute Krankheit Psysiche Situation (z. B Demenz) + Frage zur Gewicht/ Größe o. zum Wadenumfang      ⇒ 0 - 11 Punkte → Sollte ein Arzt aufgesucht werden 2) MNA : i) Man befindet bei Arzt               ii) Besteht aus 5 Fragen von Self MNA               iii) Angabe BMI &/o. Wadenumfang               iv) Ergebnis des Screening     ⇒ 0 - 11 Punkte → Sollte völlstandige Version des MNA ausgefullt werden 3) Full MNA : i) mit 18 Fragen                       ii) Voranamenese ( 6 Fragen = max 14 Punkte) + 5 Frage (SelfMNA) + BMI                      iii) Umfassende Anamenere (12 Fragen max 16 Pkt.)                      iv) Ergebnis (max 30 Pkt)            ⇒ < 17 Punkte → Schlechter Ernährungszustand Vorteil = Einfach, Schnell, Keine Vorkenntnisse nötig, ausführlich in Bezug auf Entstehung Mangelernährung, Präventive Maßnahmen Nachteil = Nicht Individuell, vers. Parameter im Score vermischt, Demente sind zur selbst einschätzug nicht mehr fähig
  • i) Stellen Sie Subjektive Global Assessment (SGA) vor. ii) Für welche Zielgruppen sind diese Tools gedacht? iii) Wie erfolgt die Durchführung? iv) Was sind Vor- & Nachteile? i) Subjektive Beurteilung des Ernährungszustandes eines patienten    → durch geschultes, medizinisches Personal,    → basierend auf ANamnese & Körperlicher Untersuchung  - Einteilung in Klassen ⇒ Soll als Indikator für Katabole Stoffwechsellage dienen                                       ⇒ Dynamik des Gewichtsverlaufs ist bei der Beurteilung wichtig ii) Zielgruppe = Mangelernährt Patienten ( Durch Krankheit bedingt) iii) Durchführung = i) Anamnese:         1) Gewichtverlauft innerhalb vorausgg. 6 Monate         2) Erfassung der Nahrungsaufnahme (Qualitativ & Quantitativ)         3) Auftreten anhaltender gastrointerstinaler symptome         4) Von Patient subj. eingeschätzte Leistungsfähigkeit            ii) Körperliche Untersuchung               = Konzentriert sich auf Zeichnen des Gewichtverlust, minderung vom subcutanem                  Fettgewebe, Muskeltroplien & Ödeme Vorteil = Individual Beurteilung des Patienten durch Körperliche Untersuchung Nachteil = Geschultes Personal notwendig
  • i) Stellen Sie Nutritional Risk Screening 2002 vor. ii) Für welche Zielgruppen sind diese Tools gedacht? iii) Wie erfolgt die Durchführung? iv) Was sind Vor- & Nachteile? i) Nutritional Risk Screening 2002 = Gestaltung eines numerische Score, Übereinstimmung von 77% bei Einschätzung des Ernährungszustandes zwischen Fachkräften der Diatassistenz, Krankenpflege, Arzten. ii) Zielgruppe = Erwachsene Menschen, Krankenhauspatienten iii) Durchführung = 2 Teilen = 1) Vorscreening mit 4 Schlüsselfragen, 2) Hauptscreening        → 1) Vorscreening = i) Liegt der BMI < 20.5 kg/m2                                       ii) Gewichtverlust in den letzten 3 Monaten                                       iii) Verminderung der Nahrungszufuhr in den letzten Woche                                       iv) Ist der Patient schwer krank        → 2) Hauptscreening = Findet nur statt wenn die 4 Fragen mit ja beantwortet                      2 Teilen = Ernährungsmedizinisher Teil = BMI , Gewichtverlust, Nahrungszufuhr                                   = Krankheitbezogener Teil = Zusammenhängende Veränderung des                                                 Ernährungszustandes wird berücksichtig  Vorteil = Einfach, schnell, Personal braucht keine spez. Schullung, frühzeitig Intervention möglich Nachteil = Keine negativen Effekte durch eine Präventive Ernährungsbehandlung festgestellt
  • Laborparameter I: 1) Welche Bestandteile kann dass Blut unterteilt werden, 2) erläutern Sie welches Aufgaben des Blut übernimmt. a) Feste Bestandteile  (42%) Erythrozyten Leukozyten Thrombozyten  b) Plasma (58%)  Wasser (90%) Proteine (8%) Ionen, Glucose, Hormone, Harnstoff (2%) Aufgaben; Stofftransport Warmeregulation = Große Wärmekapazität  Pufferung = pH = 7.36 - 7.44  Reparaturfunktion = Abdichtung & verschluss verletzte Gefäße (Blutgerinung)  Abwehrfunktion = Leukozyten = Immunsystem
  • Laborparameter I: i) Wann wird ein kleines Blutbild gemacht? ii) Welche Werte werden in einem kleinen Blutbild bestimmt? iii) Nennen Sie auch die Referenzbereich Blutbestandteil Männer Frauen Erythrozyten 4.3 - 5.6 Mio/μL 4.0 -5.4 Mio/μL Retikulozyten 3 - 18 / 1000 Eryt. 3 - 18 / 1000 Eryt. Leukozyten 3,800 - 10,500 / μL 3,800 - 10,500 / μL Thrombozyten 140,000 - 345,00 / μL 140,000 - 345,00 / μL Hämoglobin13 -17 g/dL 12-16 g/dL Hämatokrit 42 - 50% 38 - 44% Wann? Rountineuntersuchung bei Verdacht auf Krankheit ,             Kontrolluntersuchung & vor Operation Gemessene Werte :  Anzahl der Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten  Hämotokritt (Hkt) Hämoglobinkons (Hb)  Mittlere korpuskuläre Hämoglobinkonz. (MCH) Mittlere korpuskuläre Hämoglobinkonz. innerhalb aller Erythrozyten (MCHC) Mittlere korpuskuläre Volumen (MCV) Referenzbereich:  Blutbestandteil             Männer                                FrauenErythrozyten               4.3 - 5.6 Mio/μL                  4.0 -5.4 Mio/μLRetikulozyten              3 - 18 / 1000 Eryt.              3 - 18 / 1000 Eryt. Leukozyten                 3,800 - 10,500 / μL             3,800 - 10,500 / μLThrombozyten            140,000 - 345,00 / μL         140,000 - 345,00 / μL Hämoglobin                13 -17 g/dL                         12-16 g/dLHämatokrit                  42 - 50%                             38 - 44%
  • Stellen sie die photometrische Bestimmung von Glucose & Blutlipide (Triglyceride, Gst. Cholesterin, LDL & HDL) und zeigen Sie die Referenzbereiche auf. z. B Glucose = Keine Wechselwirkung mit Licht, müssen durch Reaktion in Stoffe überführt werden, die Licht absorbieren. ⇒ Glc-6-P mit Glc-6-Dehydrogenase → D-Gluconat-6-P + NADPH + H+ Enstandene NADPH + H+ proportional zur Glc-Konz. & ist photometrisch messbar Gleiche Bestimmungsprinzip gilt auch für Blutlipide z. B Cholesterin → → Quinonimin + H2O Photometrische Bestimmung von Glucose & Blutlipide; 1) Photometrie (Lichtmessung) = Es handelt sich um die Konz.-Bestimmung gelöster                                                                        Substanzen durch Messung der Lichtabsorption. a) Eingestrahlgerät = Vergleichküvette & Probenküvette werden nacheinander in Strahlenbereich                                    gestellt. b) Zweigestrahlgerät = Lichtstral wird geteillt, sodass Vergleichküvette & Probenküvette                                                    gleichzeitig im Lichtstrahl strahlen.  ⇒ Prinzip = Nur Substanzen, die Licht absorpbieren können, können erfasst werden.                    z. B Glucose = Keine Wechselwirkung mit Licht, müssen durch Reaktion in Stoffe                                                  überführt werden, die Licht absorbieren.                     ⇒ Glc-6-P mit Glc-6-Dehydrogenase → D-Gluconat-6-P + NADPH + H+                         - NADPH + H+ proportional zur Glc-Konz. & ist photometrisch messbar                  Gleiche Bestimmungsprinzip gilt auch für Blutlipide                    ⇒ z. B Cholesterin → → Quinonimin + H2O Referenzbereich; (mg/dL) Glucose (80 - 100) , TG ≤ 200   
  • Laborparameter II i) Welche Parameter im Serum/Plasma sowie im Urin werde zur Untersuchung des Proteinstatus herangezogen? ii) Wie aussagekräftig sind diese Marke bzgl. Proteinstatus? Parameter zur Untersuchung des Proteinstatus: a) Albumin = Konz dient zur Aufdeckung Mangelnder Proteinbildung in Leber, chronische Leberkrankheitten & Protein verlust in Nieren/ Magen-Darm-Trakt ⇒ Hohe Halbwertzeit (20 T) & Hohen Serumspeigel     ∴ Bessere zur Beurteilung des Gst. Körpereiweiß als andere Merke b) Transferrin = in Leber & Zellen des retikulären Bindegewebe synthetisiert, Bindet & tranportiert Eisen. BeiM mengelernähren Patienten ist Syntheserate reduziert. ⇒ Halbwertzeit (10 T) & Deutlich weniger Serumspeigel als Albumin, aber sehr einfach in                 Laboranaylse im Altag     ∴ Sehr oft bestimmt, hinweiß unter 2 g/L = Proteinmangel c) Transthyretin (Präalbumin) = Besteht zu hohem Anteil aus essentiellen AS = deshalb zur                Erfassung eines Eiweißmangel. Transport von Schilddrüsenhormone & Auch Carrier für                Retinolbindende Protein (Komplex TTR-RBP), In Leber synthetisiert, In Niere                                verstoffwechselt. ⇒ Halbwertzeit (20 h = sehr gering) & Serumspeigel sinkt während einer Energie-Restriktion deutlicher als Protein-Einschrankung. d) Lympohozythenzahl = Zu niedrigen Anzahl zeigt für einen Mangel an Gst. Körperprotein e) Urin-Kreatinin-Gehalt = i) Kreatin entsteht im Stoffwechsel der Muskulator ⇒ Kreatinin umgewandelt & über die Nieren ausgeschieden. Kreainauscheidung im 24-h Sammelurin =  Kreatininindex (%) =             Kreatinin (urin) [mg] x 100                                         IG [kg] x Kreatininkoeffizient [mg/kg IG] Werte = 100 - 80% = Adäquate Muskelmasse             < 80 % = Moderate Muskelverlust             < 60% = Schwere Muskelverlust f) Retinolbindesprotein (RBP) = Dient zur Transport von Vit. A (Retinol) von Leber → Geweben Reagiert schnell auf Proteinrestriktion & Energiezufuhr Indikator für aktuelle Nahrungsaufnahme spiegelt gut Protein & Energieveränderung wieder Normalwert = 26-76 mg/L  Mangelernährung = < 20 mg/L g) IGF 1 (Insulin-like-growth-factor 1) = Mediatoen des Zellwachstum, in Leber, Niere, Bindegewebe gebildet.  Serumkonz. = negativ korrelieren mit BMI & Alter Niedrige Spiegel = weisen auf Growth Hormon mangel hin h) Stikstoffstatus = Bewertung des Eiweißstoffwechsel (N-zufur - Harnstoff ausgeschieden) , Gilt als Standard zur Bewertung der metabolischer Verfassung. Negativ Stikstoffbilanz = im Hungerzustand (Kataboler Stoffwechsel) Postive Stikstoffbilanz = im Wachstum (anaboler Stoffwechsel)
  • i) Welche Aussagen lässt die Zinkkonz. im Serum über den Zinkstatus zu? ii) Warum ist zur Bewertung des Zinkstatus anhang der Zinkkonz. im Serum die Bestimmung von Albumin sinnvoll? i) Praktisch & günstige Methode, durch Messung der Zinkkonz. im Serum auf dem Zinkstatus des Körper zu schließen. ii)Serumzink ist zu 60% an Albumin gebunden = Positiver Korrelation von hepatischen Plasmaproteinen