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Interventionsverfahren (Subject) / 3 Kognitive Therapie (Lesson)

46 Seiten

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  • Epiktet Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben
  • Das Kognitive Modell Ereignis -> verschiedene mögliche Bewertungen -> führen zu verschiedenen Folgen
  • Was ist Symptomstress? tritt nach sekundärem ABC auf zb: Angst vor der Angst Scham über Angst ...
  • Hauptintervention beim kognitiven Ansatz? kognitive Umstrukturierung = Veränderung der Kognitiven Prozesse (Gedanken, Wahrnehmung, Selbstaussagen, Einstellungen, Aufmerksamkeitsprozesse, innere Bilder)
  • Was ist das Problem nach der RET (Ellis)? Nicht die reale Umgebung, sindern was wir daraus machen
  • Wodurch istd as menschliche Erleben nach Ellis und REVT geprägt? innere Leitsätze (z.B. allgemeine Einstellungen oder Zielsetzungen)
  • Woher kommt Neurotiscehs/gestörtes Verhalten laut Ellis/REVT? von irrationalen Annahmen
  • Was sind typische irrationale Annahmen (REVT Ellis)? Ich muss von allen geliebt werden Ich darf mich nciht blamieren Ich muss perfekt sein Wer einmal einen Fhler macht, ist inkompetent Wenn mich jemand lobt, meint er das nicht ernst Wer Lob annimt, ist arrogant Wer mich kritisiert, lehnt mich grundsätzlich ab ...
  • Woraus besteht die irrationale Dreieinigkeit (RET Reflexion und Neubestimmungen)? Self Demandingness Other Demandingness World Demandingness
  • Was fällt unter Self-demandingness? Selbsthass Angst Depression sozialer Rückzug Zwanghaftigkeit Suizid "Ich muss perfekt sein, immer überall, Liebe erfahren, wenn nicht bin cih schrecklich und inkompetent"
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  • Was fällt unter Other Demandingness? Wut Eifersucht Selbstmitleid Aggression Rachsucht emotionale Abhängigkeit "Wichtige Personen müssen mich immer fair behandeln wenn nciht sind sie kaaaaaacke"
  • Was fällt unter World Demandingness? geringe Frustrationstoleranz Wut Zorn Depression soziale Isolation Apathie ntriebsarmut Angst Sucht "Welt muss sicher sorgenfrei leicht und genießbar sein sonst=> nicht Wert darin zu leben"
  • Was sind die 4 Kategorien der irrational beliefs anch Ellis? Absolute Forderungen (MUSS MUSS MUSS) Globale negative Selbst- und Fremdbewertungen (Ich=Loser, Alles Vollidioten Katastrophendenken (...dann ist das ganz schrecklich,...ist eine Katastrophe) Niedrige Frustrationstoleranz
  • Must-urbations Absolute Forderungen Ich muss perfekt sein Die anderen müssen mich rücksichtsvoll behandeln ...
  • Global person-rating Globale negative Selbst- und Fremdbewertungen Ich bin ein Versager Alle Vollidioten
  • Awfulizing Katastrophendenken wenn was nich läuft ises ne katastrophe
  • I can't standitis Niedrige Frustrationstoleranz nicht aushalten wenn wer kritisiert
  • ABC Modell? Activating events (externes Ereignis) Belief (Wahrnehmung und Bewertung, ich müsste,....ich sollte...) Consequence auf emotionaler und Verhaltensebene
  • ABCDE Activatung events (externes Ereignis) Belief (Wahrnehmung und Bewertung) C Konsequeenz auf emotionaler, behavioraler und somatischer Ebene D Disputation irrationaler Annahmen Effekte nach Veränderung der kognitiven Sichtweise (Bei Beliefs)
  • Was ist die Rolle des Therapeuten in der RET? aktiv - direktiv rationales Modell pädagogisch - dozierend Empathie für Person, Skepsis gegenüber spezifischen Einstellungen Pragmatisch
  • Der therapeutische Prozess der RET? (4) Vermittlung der Grundlagen der RET Assessment des Belief-Systems (Fragen, emotionsprovozierende Methoden) Disputation irrationaler Annahmen (Sokratischer Dialog) Durcharbeiten zentraler Themen Vermittlung von Strategien zur Selbsthilfe, Beendigung
  • Techniken der RET (8) Sokratischer Dialog (geleitetes Entdecken) Vorstellungstechniken (Was ist anders, wenn es so wäre?) Humor Selbst-Öffnung, Beispiel aus Therapeutenleben Sprichwörter, Lieder, Gedichte --> Entkrampfung Risikoübungen Hausaufgaben und Belohnung für Veränderung Übernahme fixer neuer Rollen
  • Arten der Disoute des RET Logischer Disput, Konfrontation mit logischen Widersprüchen in seinen Aussagen Empirischer Disput: Konfrontation mit Widersprüchen in seinen Annahmen zur erfahrbaren Welt hedonistischer Disput: Konfrontation mit negativen Konsequenzen seiner Bewertung
  • Kognitive Therapie nach Aaron T. Beck im Vgl zu Ellis? Betonung nicht nur allgemeiner Einstellugen/Zielsetzungen, sondern auch der einzelnen Gedanken (automtic thoughts) Betonung von Denkfehlern und Notwendigkeit ihrer Änderung (wie Ellis=
  • Kognitive Triade der Depression Das Denken depressiver Menschen zeichnte sich durch sie aus, d.h. durch eine durchweg negative Sicht der eigenen Person, der Umwelt und der Zukunft. Durch die Denkfehler wird diese verzerrte Sicht der Realität bestätigt und stabilisiert.
  • Beispiele für Kognitive Fehler/ Denkfehler nach Beck Willkürliche Schlussfolgerungen Selektive Abstraktion Übergeneralisierung Personalisierung Dichotomes Denken (Alles oder Nichts)
  • Cognitive Therapy of Depression BECK
  • 3 Komponenten des Kognitiven Modells (bez. kognitive Therapie z.B. Beck) Schemata (core beliefs, durch frühere Erfahrungen geprägt) Intermediate Beliefs (Überzeugungen, Annahmen,: wenn...dann...) Automatic thoughts (situationsspezifische, reflexhafte Gedanken) Wechselwirkungen!!
  • Vorgehen in der kognitiven Therapie gemäß Beck Vorstellen des kognitiven Modells Aufdecken und Bewusstwerdung des dysfunktionalen Kognition Infragestellen der dysfunktionalen Kognition Reflexion der Kognition Entwicklung alternativer Überzeugungen Training der funktionalen Kognitionen
  • Was ist laut Beck die Rolle des Therapeuten? aktiv Partner (weniger Lehrer vgl. Ellis RET) Problem = gemeinsame Aufgabe aktive Beteiligung des Pat Starke Betonung des geleiteten Entdeckens
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  • Exploration von Kognitionen (7) Analogsituationen provozieren/nachspielen lassen Stimmungstagebücher Als - ob Methode Instant-Replay-Technik (in Zeitlupe rückwärts) Remote recall-technik (in Zeitlupe vorwärts) Spontanveränderungen in Therapie nutzen Spalten-Techniken
  • Spirale Rational I und II Rational I, Abwärtsspirale: Sie fühlen sich niedergeschlagen und haben keine richtige Lust, etwas zu tun Sie haben im Alltah kaum noch positive Erlebnisse Ihre Stimmung wid schlechter und Sie tun nur noch das Nötigste Sie haben überhauot nichts mehr, an dem Sie sich freuen können Ihre Stimmung ist auf dem Nullpunkt und Ihnen ist alles zu viel Rationalen II, Aufwärtsspirale: Ihre Stimmung ist auf dem Nullpunkt und Ihnen ist alles zu viel Sie raffen sich trotzdem auf und machen etwas, was Sie schon lange tun wollten Sie freuen sich über Ihren Erfolg und Ihre Laune wird besser Heute tun Sie außer Ihren Pflichten noch bewusst etwas, was Ihnen Spaß macht Ihre Stimmung wird immer besser und Sie planen weitere Unternehmungen die Ihnen Freude machen
  • Kognitive Therapie nach Meichenbaum Sprache!! Innerer Monolog bzw. innerer Dialog eher Verhaltensorientiert als Beck und Ellis Handlungskontrolle zuerst durch externe verbale Signale der Eltern, die lngsam internalisiert werden
  • Definition von Kognition (Meichenbaum) Kognitive Ereignisse (Aspekte der Informationsverrbeitung) Kognitive Prozesse (Aspekte der Infoverarbeitung, Wahrehmung, Aufmerksamkeitslenkung, Memorierung) Kognitive Strukturen (Muster der Wahrnehmung, Bewertung)
  • Selbstinstruktionslernen Meichenbaum (5) Modellernen Offene externale Anleitung Offene Selbstanleitung Ausblendung der offenen Selbstanleitung Verdeckte Selbstinstuktion
  • Stressimpfungstraining Meichenbaum (3) I Informationsphase (Vermittlung kog Modell, Analyse individueller Stressreaktionen und -situationen) II Übungsphase Vorbereitung auf Stressor (Was ist zu tun?) Konfrontation mit dem Stressor (pos Selbstinstruktion, Stressreduktionsrechniken wie Atmen) Umgang mit Gefühl des Überwältigtseins Phase der Selbstverstärkung III Anwendungsphase
  • Problemlösen nach D'Zurilla & Goldfried Allgemeine Orientierung Beschreiben des Problems Alternativen erstellen Keine Bewertung Entscheidung treffen Umsetzung & Evaluation
  • Wann wemdet man Problemlösetrainings an? Affektive Störungen Suizid und selbstverletztendes Verhalten Substanzabhängigkeit Schizophrene Störungen Psychische Folgen von Erkrankungen und Verletzungen des Gehirns Familien, Paarneziehungen Emotionale und Verhaltensprobleme von Kindern und Jugendlichen Verhaltensmezin