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EDV (Subject) / IT-Sicherheit (Lesson)

Begriffe aus dem Themenbereich

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  • Wardriving das Aufspren von drahtlos Netzwerken
  • SSID Service Set Identifier, Name des vorhandenen WLANs
  • Access Point drahtloser Zugangspunkt, auch Basisstation genannt, ein elektronisches Ger„t, das als Schnittstelle fr kabellose Kommunikationsger„te fungiert
  • Broadcast Ein Broadcast (engl.
  • Mac-Adresse Media-Access-Control-Adresse ist eine Hardware-Adresse eines Netzwerkadapters bzw. einer Wlan-Karte. Andere Bezeichnungen: Ethernet-ID, Airport-ID, Wi-Fi-Adresse oder auch Physikalische Adresse (Microsoft)
  • WEP Wired Equivalent Privacy … Verdrahteten Systemen entsprechende Privatssph„re
  • Initialisierungsvektor Der Initialisierungsvektor sorgt dafr, dass die verschlsselte Nachricht keine gleichen Textbl”cke enth„lt.ÿ
  • Shared Secret Key Shared Secret Key - Gemeinsamer geheimer Schlssel alle beteiligen Personen/Ger„te haben gemeinsame Zugangsdaten nicht verwechseln mit Secret-Sharing … hier haben die Beteiligen nur Teilwissen
  • WPA WiFi Protected Access Ende 2002 als Zwischenl”sung Passwort wird regelm„áig und automatisch erneuert. Bei der WPA-Schlsselverhandlung bekommen die Stationen Rollen zugewiesen, es ist genau festgelegt, welche Seite welches Paket zu welchem Zeitpunkt verschickt und wie darauf reagiert werden muss.
  • WPA2 WiFi Protected Access2 oder IEEE 802.11i Passwort wird regelm„áig und automatisch erneuert Verwendung des Standardalgorithmus AES (Advanced Encryption Standard)
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  • AES Advanced Encryption Standard auch Rijndael oder SP-Chiffre. Das Verfahren wechselt bei jedem Schritt zwischen Substitution und Permutation. Die Transformation des Klartextes erfolgt in mehreren Runden gleichen Aufbaus. Der Klartext wird dabei nicht als Ganzes, sondern in Bl”cken verarbeitet. Hierbei wird unter anderem die Beziehung zwischen Klar- und Geheimtext verwischt (Konfusion). Bei AES ist die Blockl„nge auf 128 Bit und die Schlsselgr”áe auf 128 (10 Runden), 192 (12 Runden) und 256 Bit (14 Runden) festgelegt. Bei der AES-Entschlsselung mssen dieselben Schritte wie bei der Verschlsselung in umgekehrter Reihenfolge durchlaufen werden mssen. Das ist in gewisser Weise eine Schw„che von AES-Verfahren.
  • RC4 Stromverschlsselung auch ARC4 oder Arcfour genannt. Eine Zufallsfolge wird aus einem nur einmalig zu verwendenden Schlssel erzeugt. Der Klartext wirdÿBitÿfr Bit perÿXORÿmit der Zufallsfolge verknpft, um die Daten zu verschlsseln, anschlieáend werden die errechneten Werte vertauscht.
  • TKIP Temporal Key Integrity Protocol
  • WLan Sicherheitsprotokoll verwendet wie WEP denÿRC4-Algorithmus, sowie die 64-Bit kryptographische HashfunktionÿMichaelÿfrÿMessage Integrity Checks. Auáerdem stellt TKIP sicher, dass jedes Datenpaket mit einem anderen Schlssel gesichert ist.
  • XOR eXclusive OR (fr oder). Die zu verschlsselnde Nachricht (Klartext) wird zuerst als Bitfolge kodiert. Eine zweite zuf„llige Bitfolge, die genauso lang wie die Nachricht ist, wird als Schlssel verwendet. Der Geheimtext entsteht, indem das erste Bit der Nachricht mit dem ersten Bit des Schlssels XOR-verknpft wird, das zweite Bit mit dem Zweiten und so weiter. Zur Entschlsselung wird die gleiche XOR-Verknpfung mit dem Geheimtext und dem Schlssel vorgenommen und somit die ursprngliche Nachricht wieder hergestellt.
  • S-Box Substitionsbox. S-Boxen werden in Verschlsselungen eingesetzt, um die Beziehung zwischen Klar- und Geheimtext zu verwischen (ŠKonfusion).
  • Permutation Permutationen sind Anordnungenÿvon einer Bestimmten Menge, wobei die Reihenfolge bercksichtigt wird. In jeder neuen Anordnung darf jedes Element nur einmal vorkommen.
  • Substitution Als Substitution wird in der Logik allgemein die Ersetzung eines Ausdrucks durch einen anderen benutzt.
  • Geburtstagsparadoxon oder auch Geburtstagsproblem. Frage: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass bei 23 Personen mindestens zwei von ihnen am gleichen Tag im JahrÿGeburtstagÿhaben? Die Antwort ist fr die meisten verblffend und wird deshalb alsÿparadoxÿwahrgenommen. So sch„tzen die meisten Menschen die Wahrscheinlichkeit um eine Zehnerpotenz falsch ein. Sie liegt nicht (wie zumeist gesch„tzt) zwischen 1ÿ% und 5ÿ%, sondern ber 50ÿ%, bei 50 Personen sogar bei ber 97ÿ%. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Geburtstagsparadoxon
  • Hash-Funktion Funktion: Hashfunktion(Eingangswert) = Hashwert. Ein Hash ist ein Wert einer Berechnung aus einem Eingangswert. Im Optimalfall ist der Eingangswert wesentlich gr”áer als der Hashwert und der Hashwert selbst immer gleich lang, egal welcher Eingangswert ihm zu Grunde liegt. Daraus folgt die wichtigste Eigenschaft eines Hashwertes: Mehrere Eingangswerte ergeben denselben Hash. Angenommen meine Hashfunktion sei: Quersumme Eingangswert beispielsweise: 123. Hashfunktion rechnet: 1 + 2 + 3 … Hashwert: 6. Die Funktion verwandelt einen Klartext so in ein Komprimat um. Eine solche Hash-Funktion ist nicht umkehrbar und gilt somit als Einwegfunktion. Anders als beim Chiffrieren, ist also eine Wiederherstellung des ursprnglichen Textes nicht m”glich.ÿ
  • Pre-shared key PSK = vorher vereinbarter Schlssel symmetrisches Verfahren
  • RADIUS-Server Remote Authentication Dial-In User Service Client-Server-basiertes Protokoll zur Authentifizierung und Kontrolle der Netzzugriffsberechtigung Verwendet wird es an der Stelle, wo ein Benutzer sich in ein Computernetzwerk einw„hlt. Entwickelt wurde RADIUS im Jahr 1997, aktuell wird es imÿRFC 2865ÿtechnisch spezifiziert.
  • DHCP Dynamic Host Configuration Protocol. Protokoll, um IP-Adressen in einem TCP/IP-Netzwerk zu verwalten und an die Stationen zu verteilen. Mit DHCP ist jede Netzwerk-Station in der Lage sich selber vollautomatisch zu konfigurieren.
  • TCP/IP steht fr zwei Protokolle: Transmission Control Protocol (TCP) und Internet Protocol (IP). Zust„ndig fr die Vermittlung und den Transport von Datenpaketen in einem dezentralen Netzwerk.
  • Malware malicious (b”sartig) software
  • Dialer Illegale Wählprogramme
  • Payload Nutzlast (oder auch Schaden)
  • Kompilieren Quelltexte in eine computerlesbare Sprache bersetzen
  • Exploits Schadprogramme die Sicherheitslcken in Anwendungs- und Betriebssoftware nutzen
  • Adware Advertising Software kostenlose Software ber Werbung finanziert
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  • Host-Datei Die sogenannte Hosts-Datei ist eine grundlegende Systemdatei auf nahezu allen Betriebssystemen, die fr die Namensaufl”sung von Internet-URLs unabh„ngig vom weltweit abfragbaren DNS zust„ndig ist.
  • DNS-Server Domain Name System bzw. Domain Name Server. Ein System, welches der šbersetzung von (fr Menschen verst„ndlichen) Internetadressen in (fr Computer verarbeitbare) IP-Adressen dient. Beispiel: www.sides.de wird bersetzt in 81.169.145.164
  • DNS-Flooding ber einen ver„nderten DNS-Server werden Anfragen auf gef„lschte Webseiten umgeleitet, auch wenn sie richtig geschrieben sind.
  • Heuristik Problembehandlung
  • PUP Potentiell unerwnschte Programme