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AWI (Subject) / Kapitel 4 Teil 2 (Lesson)

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  • notwendige Bedingung für menschliche Leistung soziale Determinanten der Leistungsbereitschaft
  • Geschlechtsspezifische biologische Unterschiede Körpergewicht und - größe von Frauen geringer Unterscheidliche Köeperproportionen Muskelmasse bei Männern höher, Körperfettanteil geringer Körperoberfläche/ Gewichtseinheit bei Frauen geringer Hämoglobinanteil des Blutes bei Frauen geringer geringere Lungenvolumina bei F Kardiovaskuläre Leistung 25 - 30 % geringer Körperkräfte von F 45 - 80 % der Maximalkraft von Männern
  • Physische Veränderungen im Alter Kraft und Geschicklichkeit Ausdauer Dauerleistungsgrenze Max. Arbeit sensorische Funktionen Suszeptibilität gegenüber chemischen Substanzen Adaption - Habituation Biologische Rhytmik Morbidität Rekonvaleszenz
  • Mentale Veränderungen im Alter Lernen Aufmerksamkeit KZG LZG Kognition wisssensbasiertes Verarbeiten Fehlerverhalten erfahrung Überblick Soziale kompetenz
  • Spezifische Fähigkeiten jüngerer Arbeitnehmer Arbeiten unter Zeitdruck Hohe physische Anfordreungen hohe kardiovaskuläre Belastung schnelle pschychomotorische Belastung starke anforderungen an pschychomotorische Koordination hohe Dauerleistung repetitive Arbeiten hohe Belastung KZG unregelmäßige Arbeitszeiten
  • Spezifische Fähigkeiten älterer Arbeitnehmer höhere sprachliche Anforederungen soziale Kompetenzen planerische Anforderungen Erfahrungswissen Übersicht Entscheidungsfähigkeit Verständnis für Prozesse
  • Gestaltungs- und Interventionsstrategien bei alternden Belegschaften Mikroebene Kompensation Selektion Adaptierung Prävention Salutogenese
  • Gestaltungs- und Interventionsstrategien bei alternden Belegschaften Mikroebene Kompensation Anpassung von Arbeitsplätzen uns Umgebung unter Berücksichtigung altersabhängiger physiologischer und psychologischer Veränderungen
  • Gestaltungs- und Interventionsstrategien bei alternden Belegschaften Mikroebene Selektion Zuweisung des AN zu bestimmten Arbeitsplätzen nach vorheriger Altersbezogener Analyse uns Beurteilung vo Belastunsgarten
  • Gestaltungs- und Interventionsstrategien bei alternden Belegschaften Mikroebene Adaptierung Minimierung/ eliminierung von Altersbarrieren durch Ausbildung, Förderung und Aktivierung von beruflichen Kompetenzen
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  • Gestaltungs- und Interventionsstrategien bei alternden Belegschaften Mikroebene Prävention Erstellung von komplexen Sicherheits- und Gesundheitskonzepten primär: Erschaffen sicherer Arbeitsumgebung sekundär: Bewirken von Verhaltensänderungen
  • Gestaltungs- und Interventionsstrategien bei alternden Belegschaften Mikroebene Salutogenese Entwicklung von Ergonomiekatalog Ziele: Gesundheit, moralische Entwicklung, Sicherheit, Arbeitsschutz
  • taxonomische Gliederung von Qualifikationen kognitiv Einsicht wachsende Komlexität von oben nach unten Wissen Verständnis Anwendung Beurteilung
  • taxonomische Gliederung von Qualifikationen affektiv haltung wachsende Komlexität von oben nach unten Aufnahmebereitschaft Beantwortungsbereitschaft Bewertungsbereitschaft Verantwortungsberitschaft
  • taxonomische Gliederung von Qualifikationen sensumotorisch Tätigkeit wachsende Komlexität von oben nach unten Beachtung Handhabung Ausführung Beherrschung
  • Nennen sie 4 Belastungskenngrößen für die berufsgruppe Möbelpackerinnen zu tragendes Gewicht zur Verfügung stehende Zeit Anzahl Treppen/ Steigung Greifbedingungen
  • Kurzpausenregel Der Erholungswert einer Pause steigt mit kürzer werdender Zykluszeit vonBelastung und Erholung an. Das heißt, bei kürzerer Zykluszeit ist insgesamt weniger Erholzeit für die gleiche Endermüdung notwendig, bzw. die Zunahme der Ermüdung verlangsamt sich. Andererseits wird deutlich, dass eine starke Ermüdung eine unverhältnismäßig lange Erholung erfordert."