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Sachunterricht (Subject) / Interesse (Lesson)

Interesse

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  • Wie kann Interesse definiert werden? (Prenzel, Krapp, Schneider) durch konkrete Objekte thematische Bereiche des Weltwissens Bestimmte Klassen von Tätigkeiten
  • Was ist Interesse? (Hartinger 1997) Zwei Grundannahmen: Grundannahme: Mensch als reflexiv-epistemologisches Subjekt Grundannahme: Ökologisches Verhältnis von Mensch und Natur
  • "Inter-esse" als "dazwischensein" Interesse als ...-....-Beziehung: "Eine besondere, durch bestimmte .... herausgehobene Beziehung einer ... zu einem ....." (Krapp, Prenzel, Schneider) Person-Gegenstand Merkmale Person Gegenstand
  • Was sind drei Merkmale von Interesse? Emotionale Aspekte (Angenehme Gefühle durch positive Kompetenzeinschätzung, positive Erfahrungen, Erlebensqualitäten) Wertaspekte; In der Persönlichkiet und ihren Werten verankert, Wertschätzung des Gegenstandes um der Ssache selbst willen ohne äußere Anreize Kognitive Aspekte: Hohes Wissen, Metakognitives Wissen, epistemische Auseinandersetzung
  • Merkmale von Interesse: Welche emotionalen Aspekte gibt es? Angehnehme Gefühle Positive Kompetenzgefühle Emotionale Tönung
  • Merkmale von Interesse: Emotionale Aspekte: Angenehme Gefühle durch... angehnemes Spannungsgefühl günstiges Aktivierungsniveau (nicht zu schwierig, nicht zu einfach) Flow-Erleben: Als Übereinstimmung von empfundener Handlungskompetenz und empfundener Aufgabenschwierigkeit
  • Merkmale von Interesse: Emotionale Aspekte: Positive Kompetenzgefühle Während Auseinandersetzung mit der Sache Nach Beendigung der Handlung
  • Merkmale von Interesse: Emotionale Aspekte: Emotionale Tönung (1988) ein empathisches Miterleben von emotionalen oder stimmungsmäßigen Gehalten bestimmter Gegenstandsbereiche 
  • Merkmale von Interesse: Wert- und Steuerungsaspekte (Hartinger 1997) Erläutere: Selbstintentionalität Der Gegenstand als Sache mit eigenem Wert Person-Gegenstandauseinandersetzung um der Sache selbst willen und nicht aufgrund externer Anreize
  • Merkmale von Interesse: Kognitive Aspekte (Hartinger 1997) Hohes und differenziertes Wissen über den Interessengegenstand Metakognitives Wissen über den IG Epistemische Ausrichtung (Person ist in der Lage und willens, ihren Gegenstand weiter zu erschließen + kritische Haltung)
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  • Interesse- Situationales und persönliches (indiv.) Interesse: Persönliches: Persistenz als relativ überdauernde Beschäftigung mit dem IG. Situationales: Interesse in einer bestimmten "Interessenhaltung" (Interesse resultiert aus besonderem Anreizcharakter einer Lernumgebung)
  • Interesse: Grundlegende psychologische Bedürfnisse: "Basic psychological needs" (Krapp 2005) Nenne 3 davon und erläutere sie näher! Kompetenzerleben: Sich handlungsfähig, selbstwirksam fühlen, den Anforderungen gewachsen sein Autonomie: Seine Ziele und Vorgehensweisen selbst bestimmen Soziale Eingebundenheit: Befriedigende Sozialkontakte, akzeptiert und ankerkannt sein
  • Welche Bedeutung hat Interesse? Beeinflusst die Qualität des Lernprozesses  Beeinflusst die Bereitschaft zum Weiterlernen (Hartinger) Bei interessanten Lerneinheiten werden häufiger tiefen und verständnisorientierte Lernstrategien verwendet (Schiefele) => Kompliziertere Zusammenhänge werden rascher erfasst und zu überschaubaren Beziehungsnetzen verknüpft (Krapp & Schiefele)
  • Interesse führt zu... ... intrinsischer Motivation
  • Erlebt eine Person bei bestimmten Handlungen ... ... und/oder ... Effekte und vermutet sie, dass sie selbst in der ... ist, diese Effekte zu ..., so wird .... (also .... ...) unterstützt. Erlebt eine Person .... ...., zu große .... und/oder sieht sie sich .... in der ...., erwünschte ... und .... Zustände herbeizuführen, so wird die ... der Gegenstandsauseinandersetzung .... positive emotionale kognitive Lage steuern Persistenz dauerhafte Beschäftigung negative Emotionen Diskrepanzen nicht Lage kognitive emotionale Persitstenz beeinträchtigt
  • Welche Problematik gibt es bei Interesse und Schule? Sinkendes Interesse an schulischen Inhalten im Laufe der Schulzeeit Familie & Freunde bedeutender für die Interessenentwicklung als die Schule Erhebliche Unterschiede: Schulische und private Interessen Heterogenität des Interesse Gendereffekte im Interesse Wenig Infos was Grundschulkinder interessiert
  • Motivieren und Interessieren in der Schule (Hartinger & Fölling-Albers 2002) (9 Punkte) Die Motivationsphase im Unterricht Differenzierung und optimale Passung Belohnung und Bekräftigung / Lob & Tadel Leistungsbewertung Handlungsorientierter Unterricht Wettbewerbe Kooperatives Lernen Situiertes Lernen/ austhentische Lernsituationen Offene Unterrichtsformen