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Forstgeschichte (Subject) / Klausur (Lesson)

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  • induktiv vom Einzelnen auf das Allgemeine schließen (bottom-up) Fallstudien
  • Verwaltungsform und Wirtschaftsordnung im Frühmittelalter Villifikation und einfache Feld-Gras-Wirtschaft Fronland mit Salland und Hufenbewirtschaftung
  • deduktiv deduktiv: vom Allgemeinen auf das Besondere schließen (top-down)
  • mittelalterliches Verlagswesen - dezentraliesierte Produktion von der Stadt auf das Land - Barchentherstellung in vorwiegend dörflicher Arbeit
  • Wie wirkte sich die Säkularisation auf die Verteilung des Waldeigentums in Deutschland aus? Waldflächen der Kirche werden an landlose Fürsten übertragen
  • Das 19. Jahrhundert wird auch als „Zeitalter der Revolutionen“ bezeichnet. Nennen Sie vier nicht politische Bereiche, in denen revolutionäre Entwicklungen zu verzeichnen sind. 1. Industrie (industrielle Revolution)2. Forst- und Agrarbereich3. Bildung4. Verkehrswesen
  • Veränderungen durch Wirtschaftsliberalismus im 19. Jhdt Bauern- und Gewerbefreiheit Freie Gewerbeausübung bei entsprechend beruflich qualifizerter Ausbildung
  • Auswirkende Parameter auf deutschen Agrarmarkt im 19.Jhd Kunstdüngerproduktion Pflanzenzüchtung Schutzzollpolitik Bevölerungsanstieg
  • Transhumanz Form der beweglichen Weidewirtschaft in Spanien, Italien, aber auch in Süddeutschland
  • Villifikation Im örtlichen Zentrum steht der Fronhof, welcher vom Salland umgeben ist.In diesem Hof residiert der Meier oder Vogt, welcher für die Verwaltung verantwortlich ist. Bewirtschaftet wird der Hof durch das Hofgesinde.Im umliegenden Salland gibt es mehrere Bauernstellen, die vom Fronhof abhängig sind und Abgaben leisten müssen. Ihr Land (Hufen, Huben, mansus) wird ihnen vom Fronhofhalter „ausgeliehen“.Die Hofgemeinschaft wird als familia bezeichnet.
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  • Dreifelderwirtschaft - einer der wichtigsten Innovationen im Hochmittelalter - ermöglicht durch verbesserte Agrargeräte (Langsichel) - eines von drei Feldern liegt brach - anderen Felder wurden mit Winter- beziehungsweise Sommersaat bestellt - rotieren im einjährigen Turnus - ein Jahr Erholung - zwei Felder bewirtschaftet --> hohe Produktivität
  • Sonderkulturen - oft in der nähe von größeren Städten mithilfe von Dünger (Viehhaltung) - keine Eigenbedarfsdeckung sondern Verkauf von Überschuss „Cash Crops -  zum Beispiel Flachs, Hopfen, Wein, Färberwaid
  • Agro-Frostwirtschaft Bsp.: Schweine im Niederwald --> Allmende
  • Verkehrsrevolution Ausbau der Verkehrswege Bildung eines gemeinsamen Zollvereins Ausbau des Telegraphennetzes Binnenschifffahrt
  • Bildungsrevolution Beginn des 18. Jahrhunderts: deutsche Universitäten in  Krise Wilhelm von Humboldt strebte umfassende Reformen an Universität als Ort der Selbsterziehung Einheit von Studenten und Dozenten, Universitätsuntericht als Anleitung zum selbstständigen Forschen --> freie Forschung.
  • Verwaltungsform und Wirtschaftsordnung im Hochmittelalter Dreifelderwirtschaft und Flurzwang Verdorfung mit Allmendnutzung
  • Welche Entwicklungen beeinflussen das "lange 19. Jhd"? Code Civil Landeskulturedikt Gewerbefreiheit Aufhebung der ständischen Gesellschaftsordnung
  • Veränderung durch die Industriealisierung im 19. Jhd Schaffung eines einheitlichen Marktes (Zollverein) Deutschland wird zum Pionierland
  • Was sind Zunft, Gilde und Hanse? Zunft: HandwerkergenossenschaftenGilde: Kaufmannsgenossenschaften der KaufleuteHanse: Gemeinschaft der zu gleichen Zielorten reisenden Kaufleute
  • Entstehung des Wechsels im Finanzbereich (Ende 15 Jhd) Buchführung -> doppelte Buchführung -> verknüpfung von Warenhandel und Bankwesen -> Kredite, Konten, Giroverkehr
  • Rezesse Zerschlagung von Allmendbesitz Umwandlung gemeinschaftlichen Waldes in andere Eigentumsformen
  • Auswirkende Parameter auf deutschen Agrarmarkt im 20.Jhd Privatisierungen von Großgrundbesitz in der sowjetischen Besatzungszone Staatliche Subventionen
  • Wirtschaftsliberalismus - Wirtschaftssystem das auf Adam Smith zurück geht - löst im 18 und 19 Jhd den Merkantilismus ab - Gundgedanke: Wirtschaft funktioniert am Besten ohne staatliche Regulationen - Vorraussetzungen: Gewerbefreiheit, Arbeitsteilung, Spezialisierung
  • Politics Prozess der GesetzgebungProzess des politischen Gestaltung:- Interessen- Konflikte- Macht- VerhandlungDurch Politische Parteien, Interessensgruppen etc.
  • Policy Policy (Inhalt)Materielle, sachliche Inhalte der PolitikPolitikfelder- Probleme- Programme- Erfolgz.B. Umweltpolitik, Agrarpolitik, Waldpolitik
  • Polity Polity (Form)Gegebene Ordnungen, Normen und Institutionen:- Politisches System- Verfassung- Staat
  • Policy-Zyklus Problem(re)definition Agenda Setting Politikformulierung Politik-Implementierung Politikevaluierung Politikterminierung
  • Funktionen von Interessensgruppen Selektion Aggregation Artikulation Integration
  • Regulative Instrumente Ge- und VerboteGrenzwerte (Emissionen)Standards (Produkt – und Prozess
  • Informationelle Instrumente InformationenBeratungBerichteBildung
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  • Strukturelle Instrumente Bsp Einrichtung eines runden Tischs
  • Finanzielle Istrumente Bsp Einspeisevergütung Ökostrom
  • politische Akteure Individuum (Experten), Kollektiver Akteur (Bürgerinitiativen) , Koporativer Akteur (Behörden, Parteien, Verbände)
  • Gesellschaftsmeinung und öffentliche Meinung 1. Summe von individuellen Meinungen, die mittels Meinungsumfragen erfasst werden 2. Meinung aus der öffentlichkeit, die besonders dominant wahrgenommen wird
  • Ergebnisse einzelner Phasen des Policy-Making/ konzeptionelle Grundlage einer Politikevaluation Output Outcome Outbreak