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HNO/Phoniatrie (Subject) / HNO (Lesson)
Schriftliche Prüfung Glückselig
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- Aufbau Simmtherapie Lockerung Haltung Atmung Phonation Resonanz
- Stimmtherapie im Bereich Lockerung entweder zur Aktivierung oder zur Lockerung nutzen vom Allgemeinen zum Spezifischen erste große, dann kleine Muskelpartien lockern Übungen: Lippenflattern Gähnen Zungenbewegungen Federung nach Fernau-Horn
- Stimmtherapie im Bereich Haltung physiologischer Stand und Sitz Durchlässigkeit in den Gelenken Übungen: partielles Abklappen
- Stimmtherapie im Bereich Atmung Ruheatmung im Liegen = Basis Übungen: Traumreise Hände auf den Bauch legen Elastizität und Lösebewegung der Bauchdecke Atmung und Rhythmus verbinden
- Stimmtherapie im Bereich Phonation Übungen: Basis = Gähnen mit Stimme --> Eutonus im Kehlkopf Summen oder Kauen Bonbon lutschen
- Stimmtherapie im Bereich Resonanz viel Klang und Ton nach vorne Summen und Vibration
- hypotones Gaumensegel Hypernasalität
- Hyponasalität hypotones Gaumensegel
- Funktionales Stimmtraining Prof. W. Rohmert für die Gesangspädagogik entwickelt Grundlage: Doppelventilfunktion des Kehlkopfs Schließen der Stimmlippen --> Unterdruck Schließen der Taschenfalten --> Überdruck Ziel: Erreichen eines dynamischen Gleichgewichts Kritik: Konzept und theoretische Grundlagen fragwürdig! Phonation auf Ausatemluft mit subflottischem Druck von unten (Überdruck) Transfer auf Sprechstimme schwierig Positiv: Methodik und Übungen sinnvoll gut bei hyperfunktioneller Stimmstörung und Recurenzparese
- Funktionales Stimmtraining - Aufbau Förderung der Einatmungstendenz bei Bewegungsabläufen nd Phonation Entwicklung der Selbstwahrnehmung Regulation der Atmung Mentales Training Resonanz, Vibrato, Register und Brillanz Funktionales Hören
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- Atemrhytmisch angepasste Phonation (AAP) Coblenzer und Muhar ursprünglich für die Sprecherziehung Prinzip: dreiteiliger Atemrhytmus Abspannen = zentrales Element, provoziert durch konkretes Lösung der Ventilspannung automatisch fortlaufende Luftergänzung
- Atemrhytmisch angepasste Phonation (AAP) - Ziele Balance zwischen Authentizität, Ökonomie und Wirkung nichtabreißender Kontakt zum Sprecher Spannungs- und bewegungsangepasstes Atmen und Sprechen Zwerchfell und Bauchdeckenbewegung
- Atemrhytmisch angepasste Phonation (AAP) - Aufbau 5 Module Innere Haltung/Intention Äußere Haltung/Körper Atmung Artikulation Stimme
- Atemrhytmisch angepasste Phonation (AAP) - Kritik keine Anleitung zum Transfer in den Alltag Künstlichkeit des Sprechens
- Akzentmethode - Ziele Svend Smith und Kirsten Thyme pathologische Symptome durch physiologische Funktionen auflösen Koordination von Atmung, Phonation, Akzentuierung, Körperbewegungen, Gestik, Rhythmus, Artikulation und Sprache Entwicklung einer optimalen Sprech- und Stimmfunktion klare resonanzreiche Stimme verbesserte Prosodie gute Verständlichkeit Elastizität der an der Stimmgebung beteiligten Muskulatur
- Akzentmethode - Methode Übungen zur Entspannung, Atmungm und Stimme aus anderen Ansätzen drei Tempi Rhythmusvorgabe durch Trommel und Artikulation mit der Intention eines flüssigen Gesamtablaufs Largo Andante Allegro
- Akzentmethode - Bausteine Tonusregulation Atmung Phonation Akzentuierung Körperbewegungen, Gestik Artikulation Kommunikationsmodell Transfer
- Akzentmethode - Kritik/Positiv Erlernen langwierig und schwierig nicht für jeden geeignet geringe Variabilität durch genaue Vorgabe des Vorgehens wenig Transferbegleitung Wirksamkeit nachgewiesen --> evidenzbasiert
- Schlaffhorst-Anderson - Grundprinzipien jeder lebende Organismus: dreiteiliger Rhythmus --> 2 Teile Aktivität 1 Teil Ruhe Hinführung des Individuums zu seinen aufbauenden Kräften, Vitalisierung und Regeneration
- Schlaffhorst-Anderson - Ziele Transfer des Grundprinzips auf den Alltag, die Atmung und den Bewegungsrhythmus ganzkörperlicher Spannungsausgleich zur Ökonomisierung des muskulären Ablaufs von Atmung, Artikulation und Stimmerzeugung Regeneration und Optimierung der Leistung der Stimm-, Sprech- und Atemmuskulatur Eutonus Erhöhung der Atemrückhaltekraft
- Schlaffhorst-Anderson - Methode Fünf Generationswege kreisende Bewegung schwingende Bewegung rhythmische Bewegung Atmen Tönen Konsonanten, Klinger, Vokale
- Federung nach Fernau-Horn - Grundlage freie Kehlkopfbewegung ist wichtig für die physiologische Stmmgebung Federung = Leichtgängiges Auf- und Abfedern des Kehlkopfes Gähnen und Pleulübung
- Federung nach Fernau-Horn - Ziele Fehlspannungen/-haltungen von Kopf und Körper und dadurch entstandenen Kehlkopfhochstand entfernen Weitung des Ansatzrohres Störungsfreier Stimmklang
- Federung nach Fernau-Horn - Methodik Atemwurf: aktives Einziehen der Bauchdecke (heute ungünstig angesehen) vertiefte Ruheatmung Vorübung: tonloses Gähnen mit geschlossenem Mund Vorübung: Pleul Vorübung: Erlernen des Atemwurfs Vorübung: Bildung der Vokale Schrittweiser Transfer ins Sprechen Ruftonübung