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FDD (Subject) / Grundwissen FDD (Lesson)
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- Was ist Didaktik? gr.:,,didaskein'' - lehren,belehrenAllgemeine Theorie des Unterrichts Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens
- Formen von Didaktik? Allgemeine Didaktik Bereichsdidaktik Stufendidaktik Fachdidaktik
- FDD unterteilt in ... ... Sprachdidaktik und Literaturdidaktik
- Forschunggebiete FDD Schrift-/Spacherwerb Grammatik Mehrsprachigkeit DaZ/DaF Diagnostik und Förderung Literaturkanon Kinder ud Jugendliteratur Lesesoziliation/Literarische Sozialisation
- Fachzeitschriften ,,Deutschunterricht'' ,,Der Deutschunterricht'' ,,Praxis Deutsch'' ,,Diskussion Deutsch'' ,,Didaktik Deutsch''
- Was ist Methodik? gr.: ,, methodos'' - Weg zu etwas hin Lehre vom Unterrichtsverfahren
- Methodenvielfalt liegt vor ... ... wenn der Reichtum der verfügbaren Inszenierungstechniken genutzt wird ... wenn eine Vielfalt von Handlunsmustern eingesetzt wird ... wenn die Verlaufs- u. Sozialformen des Unterrichts variabel gestaltet werden ... und wenn das Gewicht der Grundformen von Unterricht ausbalanciert ist.
- Definition Lehrplan kodifizierte Auswahl, Gewichtung und Anordnung von Lerninhalten und-zielen Rechtlich verbindlich festgelegt durch die Kultusminister der einzelnen Länder auf bundesweit gültigen Rahmenvrgaben der KMK basieren : - Stundentafel,-Prüfungsordnungen in der Abiturprüfung,- Standards für den Mittelschulabschluss
- Bestandteile Lehrplan Kompetenzen Inhalte Methoden Evaluation
- Kompetenzbegriff nach Weinert 2001 Wissen - Können - Erfahrung - Verstehen - Fähigkeiten - Handeln - Motivation ,,Kompetenzen snd die bei Individuen verfügbaren oder von ihnen erlernbaren Fähigkeiten und Fertigkeiten, bestimmte Probleme zu lösen, sowieo die damit verbundenen motivationalen, volotionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, die Problemlösungen in variablen Situationen nutzen zu können.''
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- Lernbereiche des DU Sprechen und Zuhören Schreiben Lesen- Umgang mit Texten und Medien Reflexion über Sprache
- Integrativer DU Binnenfachliche Integration Verknüpfung zweier oder mehrerer Lern-/Lehrbereiche des DU Verknüpfung von DaM/DaF/DaZ- Ansätzen Organisationsformen: Situativ-spontan, Curricular-planvoll Fächerübergreifender Integration Verknüpfung zweier oder mehrerer Unterrichtsfächer Organisationsformen: fächerverbindender o. fächerübergreidender (Projekt-)U
- Merkmale erzählender Texte im DU Erzählende Literatur: Durch einen Erzähle vermittelte Handlung Unterformen: einfache Formen ( Schwank, Volksmärchen), Kunstformen
- Legitimation erzählender Texte im DU Ezählen als menschliches Grundbedürfnis Erzählen als Möglichkeit der Sinngebung hohe Alltagsrelevanz
- Probleme erzählender Texte im DU Konflikt zwischen Freizeit und Schullektüre u.U. großes Schriftvolumen Medienkonkurrenz
- Didaktische Ansätze erzählender Texte im DU gattungstheoretisch: Vermittlung gattungsspezifischer Merkmale historisch: Vermittlung sozialgeschichtlicher Kontexte problemorientiert: Fokussierung bestimmter Thematiken
- Merkmale Lyrik im DU Lyrik: mdl. oder schriftl. Rede in Versen, genzt sich durch zusätzliche Pauseen bzw. Zeilenumbrüche von der rythmischen Form der Alltagssprache ab, ist NICHT auf szenische Aufführung hin angelegt Gedichtform:z.B.: Sonett,Ode,Hymne,Ballade,Lied,Dinggedicht
- Legitimation von Lyrik im DU Umgang mit Sprache Identitätsbildung
- Probleme von Lyrik im DU Marginalität der Lyrik außerhalb der Schule Diskrepanz zwischen subjektiven und analytischen Rezeptionsmustern mangelnde musikdidaktischhe Kompetenz(Gedichtvertonung)
- Didaktische Ansätze von Lyrik im DU gattungstheorietisch : Vermittlung gattungsspezifischer Merkmale historisch: Vermittlung historischer Kontexte problemorientiert: Fokussierung bestimmter Thematiken
- Merkmale von Dramen im DU Drama: stellt Handung dar; es bedient sich der dialogischen Form; auf die Aufführung auf der Bühne ausgerichtet Typen: Tragödie, Komödie, offene Versus, geschlossene Form des Dramas
- Legitimation von Dramen im DU große historische Relevant Teilhabe am kulturellen Leben
- Probleme von Dramen im DU Spannungsverhältnis von Theaterpraxis u. Lektüre Theater al ,,moralische Anstalt'' (Schiller) Drama u. Theater als Inbegriff bildungsbürgerlicher Kultur
- Traditionelle Methoden des DU/LU Textanalytisch orientierte Methode (Zergliedern, Erschließung durch Leitaufgaben) Produktive Methoden (Freies Sprechen,Erlesen/Erspielen/Ersprechen,Vorgestalten,Selbstständiges Erarbeiten,Literarisches Nachgestalten)
- Neuere Methoden des LU/DU Produktionsorientierte Methoden auf der Basis der Rezeptionsästhetik (Anknüpfen an traditionelle produktiv-kreative Ansätze, Produktionsorientierte Neuansätze, Verknüpfung von Produktions-/Handlungsorientierung )
- Kompetenzbegriff nach Ossner (2008) -Wissensformen der pädagogischen Psychologie 2008 Deklaratives Wissen: Wissen über Sachverhalte-> Ist ein ,,Wissen'' Problemlösungs Wissen:Wissen über Strategien zur Bewältigung von Sachverhalten->ist ein (bewusstes) ,,Können '' Prozedurales Wissen :Wissen, das psychomotorischen und kognitiven Fähigkeiten zugrunde l liegt-> ist ein (unbewusstes,automtisches),,Können'' Metakognitives Wissen: Wissen, das die Reflexion über das eigene Wissen und über die eigene Handlung steuert. -> ist ,,Bewusstheit''
- Didaktische Ansätze - Dramen im DU gattungstheoretisch: Vermittlung gattungsspezifischer Merkmale historisch: Vermittliung sozialgeschichtlicher Kontexte problemorientiert: Fokussierung bestimmter Themen theaterpädagogisch produktionsorientiert aufführungsbezogen
- Neuere Methoden des LU Produktionsorientierte Methoden auf der Basis der Rezeptionsästhetik ( Anknüpfung an traditionelle produktiv-kreative Ansätze, Produktionsorientierte Neuansätze , Verknüpfung von Produktions-/Handlungsorientierung)
- Neuere rezeptionsästhetisch begründete Methoden LU: Rezeptionsästhetische Prämissen Existenz von Unbestimmtheitsstellen/Leerstellen im Text Produziertheit und historische Bedingtheit des Textes- Leser wird zum Ko-Produzent Definition:Handlungs- und Produktionsorientierung handlungsorientiert: Selbsttätigkeit des Lernenden, Verbindung von kognitiven und affektiven Zugängen peroduktionsorientiert: produktive Beschäftigung der Lernenden mit Texten,v.a. durch eigenes (literarisches) Schreiben Verfahren_ textproduktives Verfahren, szenische Gestaltung, visuelle Gestaltung, akustische Gestaltung
- Mögliche VORTEILE rezeptionsästhetisch begründeter Verfahren Alternative zum Frontalunterricht Individualisierung des Lernprozesses Bewusstmachung der Produziertheit von Texten Anerkennung auch nicht-analytischer Zugangsweisen Verbindung von Literatur- und Schreibdidaktik
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- Mögliche NACHTEILE rezeptionsästhetisch begründeter Verfahren : Vernachlässigung der Unterrichtsziele (Spaßkultur) übertriebener Subjektivismus, unreflektierter Umgang mit Texten Missachtung des sprachlichen Kunstwerks, mangelnde Reflexion auf Form und Gestalt des Ausgangstextes Problematik der Beurteilung von Schülerleistungen
- traditionelle textanalytisch orientierte Methoden erschließung durch Leitfragen , Zergliedern
- Traditionelle produktive Methoden freies besprechen erlesen/ersprechen/erspielen vorgestalten selbstständiges erarbeiten literarisches nachgestalten