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Institutionenökonomik (Subject) / 2. Grundannahmen Institutionenökonomik (Lesson)

2. Grundannahmen Institutionenökonomik

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  • Beschränkte Rationalität Die zentrale Annahme im Konzept der begrenzten Rationalität besteht darin, dass die Prämisseder vollständigen Informiertheit der Akteure aufgegeben wird.Es wird explizit unterstellt,dass der einzelne nur einen Ausschnitt der Realität kennt.
  • Opportunismus kann also auch klassifiziert werden als Abweichung von Verhaltensnormen, deren Einhaltung andere von uns erwarten.
  • Spieltheorie ist eine Art Entscheidungstheorie, die Entscheidungen rational handelnder, sich gegenseitigbeeinflussender Akteure analysiert.
  • Opportunismus bedingt die Verschleierung eigener Präferenzen.
  • Asymmetrische Information äußert sich in unterschiedlichen Informationsniveaus der Beteiligten.
  • Situationen asymmetrischer Information sind immer dadurch gekennzeichnet, das von mindestenszwei Tauschpartnern (wir könnten auch sagen von zwei kooperierenden Akteuren)einer über den Tausch- oder Kooperationsgegenstand immer besser informiert ist als derandere.
  • Beide Partner sind über die Qualität der Informationsverteilung informiert, d. h. beide wissen, • dass es einen Informationsunterschied zwischen ihnen gibt und• auf wessen Seite dieser Informationsvorsprung liegt.
  • Ex ante-Opportunismus beruht auf ungleicher Informationsverteilung bezüglich des Vertragsgegenstandes
  • Ex ante-Opportunismus beruht auf ungleicher Informationsverteilung bezüglich des Vertragsgegenstandes
  • Ex post-Opportunismus beruht auf ungleicher Informationsverteilung bezüglich des zukünftigen Verhaltens des informationsüberlegenen Vertragspartners
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  • Die Neue Institutionenökonomik baut auf einer Reihe von Annahmen auf, deren Gültigkeit dazu beiträgt, real beobachtbare Phänomene zu erklären.Ihre Beachtungermöglicht der Neuen Institutionenökonomik die Entwicklung von Lösungsszenarienund die Beurteilung von Handlungsalternativen in einem Maße, wie das der neoklassischenTheorie nicht möglich ist.
  • Die Unvollständigkeit der Information führt zu asymmetrischer Information, die sich darin äußert, dass in nahezu allen denkbaren Vertragsbeziehungen immer eine informationsüberlegene und eine informationsunterlegene Seite existiert.
  • Asymmetrische Information ihrerseits gibt die Möglichkeit zu opportunistischem Verhalten.
  • 3. Grundelemente der Institutionenökonomik 3. Grundelemente der Institutionenökonomik