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K6E (Subject) / K6E_5 (Lesson)
- 1. Welche Formen von Musikinterventionen gibt es? Aktive und rezeptive Musikinterventionen
- 2. Aus welchem Grund sind die vorgestellten Studien zum Einfluss von Musik auf Demenz und Depression oft kritisch zu betrachten? Aufgrund von methodischen Mängeln (kleine Stichproben, fehlende Randomisierung, keine Angabe von Effektstärken, fehlende Power)
- Hauptsymptome von Demenz Erhöhte Reizbarkeit Motorische Verlangsamung Affektverflachung Keine Reduktion musikalischer Kompentenzen
- Aktivität in Amygdala, Hippocampus, Gyrus parahippocampalis und Temporalpol findet sich bei der Präsentation von __________________Musikstücken Aktivität im ventralen Striatum und Insula findet sich bei der Präsentation von_________________________Musikstücken Aktivität in Amygdala, Hippocampus, Gyrus parahippocampalis und Temporalpol findet sich bei der Präsentation von ...(Lösung: unangenehmen)...Musikstücken Aktivität im ventralen Striatum und Insula findet sich bei der Präsentation von ...(Lösung: angenehmen)... Musikstücken
- 5. Häufigkeit demenzieller Erkrankungen Die Häufigkeit demenzieller Erkrankungen verdoppelt sich ab dem sechzigsten Lebensjahr alle 5 Jahre
- 6. Die stimulierende und entspannende Wirkung von Musik basiert im wesentlichen auf: Reduktion des Kortisol-Spiegels
- 7. Welchen Effekt haben Guétin et al. in ihrer Studie zur Musiktherapie bei Angst und Depression von Alzheimer-Patienten gefunden? Positiver Effekt von Musiktherapie auf Angst und Depression bei Alzheimer-Patienten aus
- 8. Wie sollte Musik zur Behandlung von Demenz und Depression eingesetzt werden? Etablierung von Musiktherapie in einen multidisziplinären Behandlungsansatz
- Einsatz von Musiktherapie bei Demenz Musiktherapie als kostengünstiges und wirksames Therapieverfahren zeigt u.a. positive Einflüsse auf Kurz- und Langzeitgedächtnis + Aufmerksamkeit Verzögerte Abnahme der kognitiven Funktionen Stimmung + Sozialverhalten Angst(Guetin et al. 2009; Vink et al. 2014) Depression(Guetin et al. 2013; Han et al. 2010; Raglio et al. 2010) Agitation Apathie Schlaflosigkeit
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