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Einführung in die Medienpsychologie (Subject) / HcK (Lesson)
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- 5 aktuelle Weiterentwicklungen 1. natürlichen-sprachliche Interaktion (Dialog-Metapher, z.B. Siri) 2. anthropomorphe Schnittstellen (Avatar = Mensch, Embodien...) 3. virtuelle Realität (3D-Brille) 4. augmented reality (Erweiterung der sensorischen Wahrnehmung durch Hinzugabe nicht-natürlich vorhandener Wahrnehmungsaspekte) 5. Schnittstellen, die nicht als solche nicht erkennbar sind (z.B. intelligente Kleidung)
- Telepräsenz Präsenserfahrung: mit physikalischen Umwelt sehr ähnlich vividness (sensorische Tiefe + sensorische Breite) interactiveness (speed, mapping (Handlungen werden realistisch dargestellt) range (viele Verhaltensalternativen))
- Usability & von welchen Variablen abhängig? UV = Gestaltung von In- und Output AV = Effektivität/Effizienz/Zufriedenheit moderierende Variable = Aufgabe & Benutzertyp
- Allgemeine Kriteiren Aufgabenangemessenheit Steuerbarkeit Fehlerrobustheit Lernförderlichkeit Selbstbeschreibungsfähigkeit Erwartungskonformität Individualisierbarkeit
- Anforderungen an Schnittstellen & wie sind sie identifizierbar? hängt ab von konkreter AUfgabe Art der Nutzergruppe Anforderungsanalyse (Bedarfsanalyse, Aufgabenanalyse, Nutzeranalyse)
- Shneidermann: Gestaltung Feedbarkeit, shortcuts, Fehlerprävention, Umkehrbarkeit, Konsistenz, geschlossene Dialog-Systeme, internale Kontrollüberzeugung, Belastung AG
- Bedienbarkeit einer Schnittstelle psychologische Variablen kognitive Variablen Persönlichkeitsvariablen kulturelle & nationale Variablen Alter Behinderung + Expertise = Länge & Häufigkeit, Wissensspektrum, subjektive Aspekte
- AVs für Benutzerfreundlichkeit Effektivität = Genauigkeit & Vollständigkeit mit der Nutzer bestimmte Teilziele zu erreichen Effizienz = Verhältnis von Effektivität zu aufgewandten Ressourcen Zufriedenheit/Akzeptanz = erfassbar durch objektives Nutzerverhalten & subjektive Erlebnisebene des Nutzers
- Definition der HCI Disziplin, bei der es um das Design, die Bewertung & Implementation von Computersystemen geht Computer ist ein Kommunikationspartner (eigenständige Infoquelle, eigene Entität, eher Sender als Vermittler von Infos) anders als klassische Medien:Motive für Nutzung oft andere (größere Interaktivität und z.T. andere Rezeptionsprozesse & Wirkungen)
- Definition der HCI Disziplin, bei der es um das Design, die Bewertung & Implementation von Computersystemen geht Computer ist ein Kommunikationspartner (eigenständige Infoquelle, eigene Entität, eher Sender als Vermittler von Infos) anders als klassische Medien:Motive für Nutzung oft andere (größere Interaktivität und z.T. andere Rezeptionsprozesse & Wirkungen) besondere Bedeutung des Interface
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- Definition der Usability Nutzer sollen durch die Technologie unterstützt werden, in einem gegebenen Nutzngskontext (usability-Kriterien sind nicht immer notwendig) ..ihre Ziele effektiv (ich bekomme hin, was ich will) effizient (wenig Ressourcen) zur Zufirendenheit....lösen
- Die usability-Schnittstellen hängen u.a. von den unabhängigen Variablen ab --> Beschreibung? Unabhängige Variablen Input = alle Möglichkeiten, mit EIngabegeräten & in Zusammenarbeit mit entsprechender Software, die vom Nutzer gesendeten Infos in für den Computer verständliche Signale umwandeln zu können Output = alle Ausgabetechnologien, die die internale Repräsentation des Computersystems in eine für den Menschen wahrnehmbare Infoform umwandeln (visuell + haptisch) --> Kataloge für Kriterien für optimale Gestaltung des Outputs (Shneidermann + ISO)
- ISO 9241 (unabhängig von der Dialog-Technik, was sind die Kriterien an das Output von Interfaces) Fehlerrobustheit Lernförderlichkeit Selbstbeschreibungsfähigkeit Umkehrbarkeit Individualisierbarkeit Erwartungskonformität Steuerbarkeit Aufgabenangemessenheit
- Kriterien an das Interface (output) von Shneidermann Shortcut weniger Belastung des AGs internale Kontrollüberzeugung feedback Strebe nach Konsistenz geschlossene Dialog-Systeme Umkehrbarkeit Fehlerprävention + einfache Behebung
- Probleme bei der Multimodalität (trägt nicht immer zur Benutzerfreundlichkeit bei!) intendierte Redundanz bei der Infoübermittlung (Ausgabeseite) über mehrere sensorische Kanäle schlägt fehl, wenn dabei semantische Diskrepanzen auftreten Komplementarität auf der Engabeseite (z.B.Sprache & Gestik) Nutzer leisten zusammengehörige Signale oft sequentiell/simultan nicht jede Info über jeden Infokanal vermittelbar
- Abhängige Variablen der Usability Effektivität = Genauigkeit & Vollständigkeit mit der Nutzer bestimmte (Teil-)ziele erreichen Effizienz = Zeit, physischer Kontakt, Material, Geld Zufriedenheit = subjektiv(Bewertung) + objektives Nutzerverhalten (Häufigkeit der Nutzung)
- Moderatorvariablen Aufgabe & Art der Nutzergruppe
- Einzelnen Teile der Anforderungsanalyse Bedarfsanalyse: aus Sicht der Nutzer, andere Interessenvertreter, ggf. der Organisation Aufgabenanalyse: welche Aufgaben & welche Methoden/Aktivitäten erforderlich? Nutzeranalyse: Wissen + Vorerfahrung, sozio-demographische Variablen, psychologische Aspekte, physische Einschränkung + Behinderung, ggf. organisationale Zugehörigkeit & Einbindung
- Personenvariablen & Bedienbarkeit einer Schnittstelle physische Variablen Behinderungen Alter Persönlichkeit kognitive Variablen kulturelle & nationale Variablen besonders Expertise: Häufigkeit + Länge, Wissensspektrum, subjektiver Aspelt (wahrgenommene Kontrolle)
- Iteratives Entwicklungsmodell Feststellung der Notwendigkeit einer benutzerorientierten Gestaltung (Bedarfsanalyse) Spezifizierung des Nutzungskontexts & der Benutzerbelangen (Anfoderungsanalyse) Entwerfen von Gestaltungslösungen Evaluation der Gestaltslösung (usability-Tests)
- Methode des lauten Denkens postaktional vs. periaktional Brauchbarkeit? Kontrovers aber wahrscheinlich domänenspezifische Validität der Methide (z.B. hohe Übereinstimmung v. verbal geäußerter Aufmerksamkeitsverteilung mit objektiven Blickbewegungen)