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Neuropsychologie (Subject) / Methoden der Neuropsychologie (Lesson)

Einzelfallstudien, EEG, MEG, TMS, MRT, fMRT, DTI

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  • Einzelfallstudien 1. Erkenntnisse über gehirnfunkltionen über Einzelfallstudien gewonnen 2. Patient TAN von Broca oder Phineas Gage, Patient H M, Patient NA 3. Einzelfallstudien unetrsuchen das Verhalten eines Individuums über einen langen Zeitraum Läsionen im Gehirn können zu 1. verlust von Funktionen 2. Freisetzung von Funktionen 3. funktionalen Desorganisation führen
  • Pros von Einzelfallstudien Vorteile : 1. Läsionen im Gehirn von Menschen können nicht experimentell induziert werden 2. Hirnschädigung könnte ide Funktion von der geschädigten Region hervorheben 3. intensive & longitudinale Untersuchung 4. können verwendet werden um psycholog Theorien einzuschränken
  • Nachteile von Einzelfallstudien (4) 1. invasiv 2. zeigen starke individuelle Varianz 3. Lokalisation der Schädigung kann stark variieren und wird meistens nicht genau ´beschrieben 4. vorherige Leistungsfähigkeit ist meistens nicht bekannt ( keine Vergleichsmöglichkeit)
  • EEG ( Was genau wird gemessen?) Elektroenzophalogramm 1. eletrische Energie von Nervenzellen 2. Misst Potentialschwankungen, die durch elektrische Aktivität der Nervenzellen verursacht werden.  a. EEG Signal entsteht durch postsynaptische Dendrite von Millionen von Pyramidenzellen b. Signal ist die Differnez zwischen zwei Elektroden 3.  bei EEG Ableitung sind 1von der Hirnoberfläche sind EEG wellen verschiedener Frequenzbänder zu sehen. 4. Diese unterscheiden sich je nach Aktivitätszustandes des Individuums
  • ERPs evozierte & ereigniskorrelierte Potentiale 1. Große langsame Wellen bei kognitiver, sensorischer oder motorischer leistung 2. Änderungen sind meistens zu klein um sie dem Hintergrundrauschen zu unetrscheiden 3. Deshalb --> es werden mehrere Durchgänge / eEg Aufzeichnungen mit dem gleichen sensorischenReiz aufgenommen , durch wiederholte Präsentation werden Hintergrundgeräusche ignoriert Wellen werden benannt nach N negativer peak, P positiver Peak un die Auftretenszeit nach der Präsentation des Stimulus.
  • Dipolmodell 1. Auf der Schädeloberfläche wird elektr Aktivität des Neokortex gemessen 2. Große Distanz zwischen Elektrode und Pyrmaidenzelle -> Informationen können verloren gehen --> Verschiedene Quellen überlagern sich 3. EEG Signal entsteht durch aufsummierte Potentiale ( nur wenn sehr viele Neurone gleichzeitig u gleichsinnig aktiv sind) nur ein Bruchteil der Aktivität kann gemessen werden.
  • N400 Welle assoziiert mit Sinnhaftigkeit / bedeutung von linguistischer Wörter 1. Welle ist stärker ausgeprägt, wenn wir versuchen, schwierige Reize zu verstehen 2. Ampitude der N400 ist höher, wenn wir überrascht sind 3. Ampitude ist demnach höher bei einem Wort, dass unerwartet kommt
  • ECoG 1. Ähnlich wie beim EEG, nur dass Elektroden direkt auf dem Kortex platziert 2. Einfluss der großen Distanz wie beim EEG werden heraus gerechnet- genauer 3. wird bei epilptikern genutzt um Herd der Epilepsie zu finden 4. EEg nicht geeignet zur Lokalisation von kognitiver Leistungen im Gehirn -> aber man ist auch an funktionalen Aussagen interessiert, deshalb ist das EEG sehr nützlich
  • Pros EEG 1. Non invasiv 2. kann in gesunder und klinischer Population angewendet werden ( auch bei Schwangeren, Kindern, kardio-vaskulären Patienten oder mit Metall im Körper) 3. Nützlicher Index von sensorischen Funktionen ( z.B bei der Schmerzverarbeitung) 4. Mögliches Maß für kognitiven Abbau u normale kognitive Funktionen 5. Hohe zeitl Ausflösung 6. kostengünstige Methode im Vgl zu MRT - 
  • Con's EEG 1. Die Bedeutung mancher Komponenten ist nicht bekannt 2. räuml Auflösung ist gering ( Aktivität von Millionen Zellen wird von einer Elektrode gemessen 3. Erfassung der elekrtischen Aktivität kortikaler Nervenzellen 4 Unklar was EEG Änderungen überhaupt bedeuten
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  • Beispiel EEG Vektion -illusorische Wahrnehmung von Eigenbewegung durch optische Informationen 1. Intersensorische Integration -periphere Bewegung notwendig damit man sich selbst bewegt fühlt 2. 200ms nach Einsetzen der Bewegung (lange bevor Personen das Gefühl haben sich selbst zu bewegen) zeigt sich schon ein unterschied in der Verarbeitung der verschiedenen Reizonstellationen
  • Beispiel 2 Kortikale Plastizität bei kongenitaler Blindheit 1. Höhere Amplitude auf auditive Reize bei blinden Probanden weist auf eine stärkere Erregbarkeit neuronaler Netzwerke bei blinden Menschen hin, die für die Verarbeitung von hörinformationen verantwortlich ist 2. Umstrukturierung Akustischer Sinn wird geschärft bei Blinden. Reaktion auf akustische Reize bei Blinden stärker ausgeprägtals bei Sehenden. Zusätzlich zu den Bereichen im Kortex sich auch neue, die durch den Ausfall des Sehsinns frei sind, für die Verarbeitung von akustischen Informationen verfügbar. 3. Höhere Amplitude auf periphere akustische Zielreize bei Blinden gegenüber Sehenden weisen darauf hin, dass Blinde solche peripheren Zielreize schneller erkennen als Sehende Wenn Reize peripher präsentiert werden sind Komponenten die mit Reaktion auf Zielreiz verbunden sind, kommen früher bei Blinden als bei Sehenden, da sie darauf trainiert sind akustische Reize schneller zu verarbeiten.  Zentraler Zielreiz: Input über beide Ohren Periphere Zielreiz: Rechts oder links verlagert
  • Emotionsregulation Verschiedene Strategien, mit denen man emotionale Reaktionen auf die Bilder regulieren kann 1. Reappraisal: Uminterpretation der Situation 2. Distraction: Ablenkung  Nutzen Personen, die mit der Emotionsregulation Probleme haben, solche Strategien? Strategien scheinen beide gleich gut zu funktionieren aber Umstrukturierung scheint die bessere Methode, Gesichtsmuskulatur ändert sich nicht bei reappraisal. EKP: Unterschiede die man sieht spiegeln Top-Down Verarbeitung wieder-> Strategien nicht gleich effektiv, Bewusste Nachverarbeitung hält den zustand aufrecht.