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Päpsy (Subject) / Psychische Kräfte (Lesson)
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- Einleitung Psychische Kräfte Psychische Kräfte sind Antriebsformen des Meschen, die Erleben und Verhalten aktivieren und steuern, wie z.B. bei Trieben, Bedürfnissen und Wünschen. Hierbei geht es um die Befindlichkeit (= Was löst die Person/Sachverhalt/Objekt beim Menschen aus?) und um das Aktivwerden (= Wie reagiert der Mensch auf die Wirklichkeit?)
- Merkmale des Begriffs Emotion - umfassen körperliche Zustände z.B. Muskelanspannung, schnellere Atmung, Herzrasen - unterschiedlichlich intensiv und erlebt als: Erregung/Spannung bzw. Entspannung/Beruhigung
- Merkmal des Begriffs Emotion - umfassen seelische/psychische Vorgänge - bewusst werden vom Ich-Zustand (Herausgerissen sein ausm Normalzustand und ausm Gleichgewicht und die körperlichen Veränderungen) - Wahrnehmen und Denken ändert sich - körperliche Erregungen interpretiert als: Freude, Ärger, Angst, Wut.. - qualitativ unterschiedlich erlebt und bewertet als angenehm/unangenehm von Lust und Unlust begleitet
- Merkmal des Begriffs Emotion - beeinflussen Verhalten des Menschen - können ein bestimmtes Verhalten aktivieren und steuern, schöpferische Kraft sein und gesteigerte Reaktionsfähigkeit hervorrufen - können Verhalten lähmen, zu Passivität verleiten und Annäherungs- bzw. Vermeidungsverhalten verursachen
- Angst ist ein Ich-Zustand der als beklemmend, bedrückend und unangenehm empfunden wird. Er wird ausgelöst durch gedankliche Vorwegnahme des Nicht-Bewältigen Könnens einer Situation. → wird als bedrohlich empfunden - subjektives Erleben der Situation, Bedrohung kann echt oder vermeintlich sein - verbunden mit körperlichen Symptomen: Rotwerden, Schwitzen..
- Motive von außen nicht erkennbare Beweggründe, die menschliches Verhalten aktivieren und dieses auf ein bestimmtes Ziel hinsteuern.
- Motivation der von Motiven gesteuerte Prozess des Angetriebenseins, der solang anhält bis das Ziel erreicht ist. Motivation ist nicht direkt beobachtbar, sondern kann nur aus dem Verhalten erschlossen werden d.h. gedankliches Konstrukt
- Motivation - Aktivierung Motivation ist immer ein Prozess, wo ein Verhalten in Bewegung gesetzt wird.
- Motivation - Richtung Aktivität steuert auf ein Ziel hin und bleibt bestehen bis es erreicht ist oder ein anderes Motiv Vorrang hat.
- Motivation - Intensität Aktivität kann mehr oder weniger intensiv sein.
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- Motivation - Ausdauer zielstrebiges Verhalten kann mehr oder weniger beständig sein, wird aber meist trotz Schwierigkeiten aufrechterhalten.
- Trieb eine angeborene Kraft, die darauf ausgelegt ist Bedürfnisse zu befriedigen. Ein Bedürfnis ist ein physischer oder psychischer Mangelzustand.
- Kognition Gesamtheit aller psychischen Fähigkeiten, Funktionen und Prozesse, die der Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Infos dienen.
- Zusammenhang von Emotion und Motivation - keine verschiedenen psychischen Prozesse, eng miteinander verbunden - Bedürfnisse verursachen Gefühle ; Befriedigung von Bedürfnissen ist angenehem, Nicht-Befriedigung ist unangenehm - Gefühle wirken motivierend und setzen Handlungen in Gang
- Kognition beeinflusst Emotion und Motivation - Wahrnehmung von Emotionen hängt von kognitiver Bewertung des körperlichen Erregungszustandes ab - jede emotionale Erregung wird kognitiv bewertet (Freude, Angst, Ärger) → dann entsprechendes Verhalten/Handeln - "Erklärung" für körperlichen Erregungszustand mit Kognitionen → davon abhängig welches Gefühl man empfindet
- Emotion und Motivation beeinflussen Kognition - Emotionen, Bedürfnisse und Triebe beeinflussen kognitive Prozesse und Funktionen - Emotionen beeinflussen wie wir uns selbst und andere wahrnehmen - angenehme Gefühle fördern kognitive Prozesse und unangenehme behindern sie