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Biologie (Subject) / Ökologie (Lesson)
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- Parasit der im Inneren seines Wirts lebt. Endoparasit.
- Halbparasit. Pflanzen die ihre Nährstoffe teilweise autotroph, teilweise heterotroph gewinnen.
- Vollparasit. Pflanzenparasiten, die nicht ohne ihren Wirt leben können, da sie kein oder nur wenig Chlorophyll besitzen und daher keine Fotosynthese betreiben können (heterotroph sind).
- Autotrophe Organismen. Organismen, die zu ihrer Ernährung keine organische Substanz benötigen, sondern selbst aus anorganischen Stoffen organische aufzubauen vermögen.
- Heterotrophe Organismen. Heterotrophe Organismen, sind in ihrer Ernährung auf organische Stoffe als Material für ihre Körpersubstanz angewiesen und somit von anderen Lebewesen abhängig.
- Parasiten die nur eine gewisse Zeit beim Wirt leben. Temporäre Parasiten.
- Parasiten die ständig beim Wirt leben. Permanente Parasiten.
- Verschiedene (zeitlich gesehen) Wirte. Endwirt Zwischenwirte
- Enge Bindung an Wirte. Wirtsspezifität.
- Gesetz des Minimums nach Liebig Die knappste Ressource bestimmt den Ertrag.
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- Zersetzer toten oranischen Materials. Destruenten.
- Trophiestufen. Produzenten (autotrophe Organismen) Konsumenten 1. Ordnung Konsumenten 2. Ordnung Konsumenten 3. Ordnung Destruenten
- Gewässerarten im Binnenland stehende Gewässer künstlich stehende Gewässer natürliche stehende Gewässer Fließgewässer künstlich angelegte Fließgewässer natürliche Fließgewässer
- Der See im Wechsel der Jahreszeiten Winterstagnation Wassertemperatur zum Grund hin bis 4°C zunehmend (Höchste Dichte | Anomalie des Wassers) Sauerstoffgehalt zum Grund hin abnehmend Frühjahrszirkulation (Vollzirkulation) Durch Temperaturzunahme Durchmischung des Sees Sommer Schichten: Epilimnion, Metalimnion, Hypolimnion Zum Grund hin abnehmender Sauerstoffgehalt und Temperatur Herbst Durch Temperaturabnahme Durchmischung des Sees
- Oligotrophie OligotrophieBiomasseproduktionAbhängig vom Nährstoffgehalt, daher kaum BiomasseproduktionNährstoffgehaltwenigSauerstoffgehalt Hoher O2-Gehalt durchweg im ganzen SeeWasser blaue Farbe (durch die hohe O2-Konzentration)Sichttiefe über 10m Sichttiefe möglichBoden des Sees nur wenige SedimenteUferbereichwenig bis gar keine Pflanzen
- Eutrophie EutrophieBiomasseproduktionAbhängig vom Nährstoffgehalt, daher sehr viel BiomasseproduktionNährstoffgehalthochSauerstoffgehalt Nur im Epilimnion ein hoher O2-Gehalt, weil dort die Photosynthese des Phytoplanktons stattfindetWasser grünlich und trüb durch das viele PhytoplanktonSichttiefe maximal einen MeterBoden des SeesMehrere zentimeterdicke SchlammschichtUferbereich bewaldet
- Sukzession Neubesiedlung eines Lebensraumes Initiations- Folge- und Klimaxphase r- und dann k-Strategen
- Eutrophierung eines Sees Erhöhte Nährstoffzufuhr Anregung des Pflanzenwachstums Übersättigung der oberen Schichten mit Sauerstoff Zooplankton kann Algenproduktion nicht verzehren Absterbende Plankten sinken im Detritusregen abwärts Wassertiefe reicht für die Zersetzung nicht aus schlammig faulende Sedimentschichten (anerob) Sauerstoff wird verbraucht kann während der Stagnationsphase nicht ersetzt werden Phosphat wird aus dem Sediment frei Spätherbst/ Vollzirkulation ➔ Anreizung des Algenwachstums Eutrophierung Verlandung
- Phosphat regt Produktivität von Primärkonsumenten an unter anaeroben Bedinungen oxidieren Eisen (III+) Kationen zu Eisen (II+) Kationen➔ können Phosphat nicht mehr binden Algenblüte! Phosphatfalle wenn oligotropher See➔ Eisen (III) Phosphat schwer löslich
- Stickstoffkreislauf Ammonium (NH4+) ➔ Nitrifikation zu Nitrit (NO2-) aerob durch Nitrosomonas Nitrit (NO2-) ➔ Denitrifikation zu Ammonium (NH4+) anaerob Nitrit (NO2-) ➔ Nitrifikation zu Nitrat (NO3-) aerob durch Nitrobacter Nitrat (NO3-) ➔ Denitrifikation zu Nitrit (NO2-) anaerob
- Lebensraumtypen Hydrophyten unter Wasser oder auf dem Wasser Hygrophyten feuchte Gebiete Mesophyten normal Xenophyten trocken Sukkulenten (Wasserspeichernde Xenophyten)
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