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Prüfungsfragen Alte Klausuren (Subject) / diverses (Lesson)
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- Klassifikation psych. Faktoren, die wesentliche Rolle bei Entstehung oder Verlauf einer körperlichen Krankheit spielen psychologische Faktoren oder Verhaltensfaktoren bei anderorts klassifizierten Krankheiten
- Deutung Einsicht in eigene Beweggründe verbessern
- dissoziative Fugue Plötzliches, unerwartetes Weglaufen aus der gewohnten Umgebung verbunden mit der Unfähigkeit sich an seine Vergangenheit zu erinnern. Unsicherheit und Verwirrung bezüglich der eigenen Identität (oder Annahme einer anderen Identität) Die Störung ist nicht auf psychotrope Substanzen oder Medikamente zurückzuführen, sie tritt nicht ausschließlich im Verlauf einer dissoziativen Identitätsstörung auf, und ist nicht auf eine organische Grunderkrankung zurückzuführen (z.B. Temporallappenepilepsie) Die Symptome verursachen in klinisch bedeutsamer Weise Leiden oder Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen. Also ist autobiographisches/episodisches Gedächtnis betroffen!
- Aufgabe der Landespsychotherapeutenkammer Überwachung der Pflichten der Mitglieder einschl. disziplinarischer Maßnahmen
- Selbstregulationsprozess nach Kanfer Selbstbeobachtung Selbstbewertung Selbstverstärkung
- Expressed Emotion Schizophrenie Angehörige großen Einfluss auf Therapieverlauf high-expressed-emotions eher feindselig), low-expressed-emotions
- Regelung von Grundlagen der Abrechnung von pt-Leistungen mit gesetzlichen Krankenkassen Sozialgesetzbuch Nr. V
- Urflowmetrie apparatives diagn. Verfahren Objektivierung einer Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination
- Agieren (Psychoanalyse) als Form des Widerstandes, Inszenieren aufgefasst VH-Weisen, mit denen Patient unebwussten Konflikt zum Ausdruck bringt
- Antizipation Abwehrmechanismus (auch) planende Vorwegnahme reif
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- Konfluenz Abwehrmechanismus Übereifrige Anpassung an Normen, Konventionen und Erwartungen des Umfelds
- Spaltung unreifer Abwehrmechanismus gut/böse entwerten/idealisieren
- Kohorteneffekt Kohorte = Geburtsjahrgang auch Generationeneffekt
- Konditionierung höherer Ordnung Generalisierung
- Zönästhesie Kribbeln, Empfindungen des Schrumpfens des eigenen Körpers oder kreisende Bewegungswahrnehmungen im Bauch Schizophrenie oder Hypochondrie
- Positiv-Symptomatik Schizophrenie Positivsymptome überwiegen im akuten Schub einer Schizophrenie. Zu ihnen zählen u.a.: WahnHalluzinationen (Sinnestäuschungen, Trugwahrnehmungen)DenkstörungenPsychotische Ich-Erlebnis-Störungen
- Negativ-Symptomatik Schizophrenie Negativsymptomatik betrifft Affekt, Antrieb, Psychomotorik und Denken:
- Linneham DBT soziales Umfeld respektieren nicht persönliche Erfahrungen des Borderline-Patienten, sind unberechenbar etc. , wie wird dieser psychologische Risikofaktor genannt? Invalidierendes Umfeld
- Impairment Schädigung bzw. Störung körperl. und seelischer Strukturen und Funktionen
- Wo ist das primäre Sehzentrum ? Okzipitallappen (Großhirnrinde)
- Körpermissempfindungen bei Hyperventilation entstehen durch? zuviel Kohlendioxid ausgeatmet Säure-Basen-Gleichgewicht verschiebt sich
- Charakterisierung des Arbeitsbündnisses zwischen Therapeut und Patient in psychodynamischen Psychotherapieverfahren Absprache und Zusammenarbeit zwischen Patient und Therapeut zum Zwecke der Heilung des Patienten
- Wissenschaftlicher Beirat setzt sich zusammen aus Vertreter aus Bundespsychotherapeutenkammer und Bundesärztekammer
- psychoonkologischer Liäsondienst direkte anfrageunabhängige Mitarbeit eines Psychotherapeuten in der onkologischen Abteilung
- keine emotionale Störung des Kindesalters (F93.0) reaktive Bindungstörung des Kindesalters, weil F94.1
- nicht Symptom einer Lesestörung kreativer Verleser wohl aber: auslassen und ersetzen von Wörtern Startschwierigkeiten beim Vorlesen Verlieren der Zeile im Text Vertauschung von Wörtern im Satz
- bekannte Neuroleptika Clozapin - Leponex Flupentixol - Fluanxol Haloperidol - Haldol Olanzapin - Zyprexa Risperidon
- therapeutische Ich-Spaltung Behandlungsvoraussetzung Fähigkeit des Patienten Beziehung zum Therapeuten in therap. Situation regressiv zu erleben einlassen auf regressive Prozesse andererseits sich von diesen Prozessen zu distanzieren Erleben zum Gegenstand der analytischen Arbeit machen
- Nosologie allgemeine Lehre systematische Beschreibung, Einordnung und Differenzierung der Krankheit
- Aktualisierungstendenz Rogers zentrales Entwicklungsprinzip Wachstum und Entwicklung eines Menschen Motiv des Menschen, alle seine Möglichkeiten fortzuentwickeln "den Organismus als Ganzen erhalten und fördern"
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- Bsp. für neuropsychologische Tests Aufmerksamkeits- und Belastungstest (d2) Turm von Hanoi-Test
- Beispiele für spezifische Interventionen bei psychodynamischen Psychotherapien deuten klarifizieren
- Gültigkeit, die bei beobachteten Veränderungen auf ursächliche Behandlung zurückzuführen sind interne Validität
- Interozeption Organempfindungen Wahrnehmung von Vorgängen und Zuständen im Körperinneren
- Methode, lokale Änderungen der Gehirnaktivität bei Bearbeitung von Testaufgaben sichtbar zu machen funktionelle Magnetresonanzbildgebung
- NEURONALE PROLIFERATION embryonale Phase Bildung Neurone durch Zellteilung
- Einteilung Stufen/Phasen/Bereiche der Selbstentwicklung, -empfindens nach Stern (5) auftauchendes Selbst Kern-Selbst subjektives Selbst verbales Selbst narratives Selbst
- formale Denkstörung Denken charakterisiert durch ständig wechselnde Gedankengänge mit immer neuen Assoziationen
- Cue Exposure VT Alkoholabhängigkeit Konfrontation von Auslösebedingungen– Geruch von Alkohol– Ort, Personen, Stimmung, Erinnerungen Verlangen (craving) Selbstkontrollierte Verhinderung von Trinken Abstinenzzuversicht, Rückfallprophylaxe
- Wann ist Entspannung regelhafter Bestandteil Bei Angststörungen Angstbewältigungstraining
- Verhaltensexperiment spezifische dysfunktionale Erwartung ableiten konkretes Verhalten vorbereiten in problematischer Situation Erwartung überprüfen
- sequentielles Trauma mehrere, bereits einzeln traumatisch wirkende Erfahrungen folgen hintereinander
- kumulatives Trauma erst miteinander ergeben versch. Ereignisse Trauma
- additives Trauma viele bereits einzeln schon traumatische Erfahrungen kommen zueinander
- 4 Formen des Lernens KK, respondent OK Modelllernen, soziales Lernen Kognitives Lernen, Lernen durch Einsicht
- spez. Abwehrmechanismen Borderline Ich-Spaltung Projektive Identifizierung primitive Verleugnung
- Assoziation hyperkinetischer Störungen im Kindesalter am ehesten mit welcher Störung im EW-Alter? dissoziale Persönlichkeitsstörung
- wichtigstes stressadaptives System Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse
- welches Hormon in Nebenierenmark gebildet? Noradrenalin
- VT-Technik, die am ehesten der KK zuzuordnen ist systematische Desensibilisierung