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Prüfungsfragen Alte Klausuren (Subject) / diverses (Lesson)

- diverses

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  • Wenn die Wahrscheinlichkeit zu erkranken gering ist, dann sind RR und OR etwa gleich hoch
  • Drei Aspekte von Reliabilität Konsistenz Äquivalenz Stabilität
  • Querschnitterhebungen Einmalig Zufallsstichprobe
  • Protopathische Sensibilität Druck, Schmerz, Temperatur  Grobwahrnehmung,  Bedrohung der Vitalsphäre
  • Epikritische Sensibilität Feinwahrnehmung von Reizen
  • Welche Fasern langsam, welche schnell? C langsam (Bsp. dumpfe Schmerzweiterleitung) A schnell (Bsp. heller Schmerz, Erstschmerz) Myelinisierung!
  • Vestibuläre Halluzinationen Missempfindungen des Gleichgewichtssinns (Schweben, Fallen, Schwanken) Intoxikationen, Schizophrenien, hirnorganischen Psychosyndromen
  • SHT 2. Grad contusio cerebri 
  • Subsidiaritätsprinzip Förderung der Selbtbestimmung, Eigenverantwortlichkeit
  • Immediacy Therap. Beziehung wird zum Gegenstand der therap. Arbeit, Beziehungsklärung nach Carkhuff
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  • Potomanie Trunksucht
  • Kennzeichen rezidivierende depress. Episode (F33) Episode mind. 2 Wochen dazwischen mind. zwei Monate ohne deutliche affektive Störung
  • Paroxysmal anfallsartig
  • Mutismus diagn. Kriterien Sprachausdruck und Verständnis in Test innerhalb von 2 SA entsprechend dem Alter des Kindes! keine tiefgreifende EW-Störung länger als vier Wochen muss in best. sozialen Sit. normal sprechen, in best. dagegen unfähig dazu sein
  • Mutismus diagn. Kriterien Sprachausdruck und Verständnis in Test innerhalb von 2 SA entsprechend dem Alter des Kindes! keine tiefgreifende EW-Störung länger als vier Wochen muss in best. sozialen Sit. normal sprechen, in best. dagegen unfähig dazu sein bei beiden Geschlechtern etwa gleich, meist im frühen KA
  • Unterschied primäre und sekundäre Enuresis Primär auch Phasen von Blasenkontrolle dazwischen,  Aber wenn länger als sechs Monate Pause, dann sekundäre Enuresis für Diagnosestellung generell nicht unter 5 mind. 2mal/Monat unter 7, mind. 1mal/Monat ab 7
  • Zu umschriebenen EW-Störungen des Sprechens und der Sprache außerhalb von 2 SA liegende Sprachentwicklungsverzögerung kann als abnorm bezeichnet werden  Diagnose muss deutlich vom allgemeinen Niveau der kognitiven Funktionen abweichen
  • Ätiologie umschriebener schulischer Fertigkeiten nicht zu wenig Förderung, sondern eher Beeinträchtigung der kognitiven Informationsverarbeitung beruhen größtenteils auf biolog. Fehlfunktion Achtung Differentialdiagnostik von anderen umschriebenen EW-Störungen! Sprache wird außerhalb der Schule erworben, Lesen ist schulisch
  • Ätiologie und Verlauf umschriebener schulischer Fertigkeiten nicht zu wenig Förderung, sondern eher Beeinträchtigung der kognitiven Informationsverarbeitung beruhen größtenteils auf biolog. Fehlfunktion Achtung Differentialdiagnostik von anderen umschriebenen EW-Störungen! Sprache wird außerhalb der Schule erworben, Lesen ist schulisch Erscheinungsbild kann sich im Verlauf der Jahre ändern (erst Lese, dann als Erwachsener Rechtschreib)
  • Am wenigsten zu erwartende UAW bei SSRI? Appetitsteigerung Durchfall Sex. Funktionsstörung. Übelkeit Unruhe Appetitsteigerung
  • Inhalte wahnhafter Störungen Verfolgung Größenwahn hypochondrischer Wahn Querulantenwahn Eifersuchtswahn körperbezogener Wahn (Schlecht riechen, sexuelle Gesinnung, deformiert) Differentialdiagnostisch: anhaltende akustische Halluzinationen, Kontrollwahn, Affektverflachung (schizophrene Symptome) 
  • Missbrauch von nicht abhängigkeitserzeugenden Substanzen (zB. Antidepressive, Steroide, Vitamine, Laxantien, Analgetika) findet man unter welcher Kategorie der ICD? Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren (F50)
  • Somatoforme Störungen Somatisierungsstörung hypochondrische Störung somatoforme autonome Funktionsstörung anhaltende somatoforme Schmerzstörung 
  • Depersonalisations-/Derealisationssyndrom gehört zu Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen (F40)
  • Sexuelle Störungen gehören zu Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Wahnwahrnehmung stets mit Sinneskorrelat verbunden! (Das Lächeln der Verkäuferin, die Gespräche der Leute im Bus,...)
  • Testosteronbildung vorrangig angeregt durch luteinisierendes Hormon
  • Normabweichung von Entwicklung wenn unter Prozentrang 25 der Normalverteilung liegt
  • Unterschied Ataxie/Apraxie Ataxie - Störung der Bewegungsabläufe (Gangataxie) Apraxie - Unfähigkeit, Bewegungen zweckmäßig durchzuführen (Finger-Nase), obwohl Bewegungsapparats intakt, KEINE Bewegungsstörung im allgemeinen, sondern im persönlichen Raum
  • Alkoholpsychose? Delirium tremens
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  • Wernicke - Enzephalopathie (schwammartiger Auflösung Hirngewebe, Alkohol) - Aphasie (Sprachverständnis) - Korsakow-Syndrom (Alkohol)
  • Multipler Gebrauch psychotroper Substanzen Polytoxikomanie
  • Schnelle Toleranzentwickllung Tachyphylaxie
  • 5 Formen des Widerstandes negative therap. Reaktion Verdrängungswiderstand Übertragungswiderstand Widerstand gegen das Zustandekommen von Übertragung Gegenübertragungswiderstand
  • Mechanismen (nicht als Abwehr) bei Containing projektive Identifizierung introjektive Identifizierung
  • Gut integriert Angst vor Liebesverlust
  • Mäßig integriert Angst vor Zerstörung oder Verlust des wichtigen Objekts
  • Gering integriert Angst vor Zerstörung des Selbst durch böses Objekt oder Verlust des guten
  • Desintegriert Angst vor Verschmelzung des Selbst mit Objektrepräsentanzen, Selbstverlust als Folge
  • Informantenübereinstimmung bei Kinder und Eltern, wie heißt das und welche Form der Validität? Cross-Informant-Korrelation konvergente Validität
  • Vier Formen der funktionellen Miktionsstörung (Enuresis diurna) überaktive Blase (Dranginkontinenz, genetische Instabilität) Unteraktive Blase Mitktionsaufschub (erlernter Verweigerungsmechanismus) dyskoordinierte Miktion (Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination, erworben, ergibt sich oft aus anderen Störungen)
  • Wie nennt man Äquivalenzparadoxon noch? Verdikt des Dodo
  • Stillschweigende Einwilligung eines Patienten nennt man auch konkludente Einwilligung
  • Welche Hormone werden im Hypothalamus gebildet? ADH und Oxytozin, Ausschüttung über Neurohypophyse (Hinterlappen)
  • Medulla oblongata zuständig für Atem Kreislauf Essverhalten
  • Essverhalten gesteuert durch U.a. Medulla und Hypothalamus
  • Hauttypen Epidermis (Oberhaut) Corium (Lederhaut) Subkutis (Unterhaut)
  • Hauttypen Epidermis (Oberhaut) Corium (Lederhaut) Subcutis (Unterhaut)
  • Symptomtrias Parkinson Tremor Rigor Akinese
  • Clusterkopfschmerz auch Bing-Horton-Syndrom