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Psychologie Fetchenhauer (Subject) / Kapitel 1 (Lesson)

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  • Definition Psychologie Psychologie ist die Lehre menschlichen Erleben und Verhalten
  • Evolutionspsychologie Menschliche Psyche ist nur vor dem Hintergrund ihrer evolutionären Vergangenheit erklärbar, der Mensch ist noch an eine Existenz als Jäger und Sammler angepasst
  • Wechsel zu Ackerbau und Viehzucht (4 Pkt) Wechsel erst vor 10 000 Jahren Es können nun im gleichen Gebiet viel mehr Menschen ernährt werden Es konnten mehr Krieger ernährt werden, somit Vorteil im Wettkampf (Ressourcenschutz) → mehr und mehr Menschen werden sesshaft  Durchschnillich kein Wohlstandzuwachs (bis zur industriellen Evolution)
  • Evolutionstheorie, 3 Grundannahmen Die Individuen einer Art unterscheiden sich Eltern-Kind Ähnlichkeit durch Vererbung  Alle Spezies produzieren mehr Nachkommen als zur Arterhaltung notwenign wäre ( wenn alle überleben würden)
  • Evolutionstheorie, Überlebenswahrscheinlichkeiten Für alle gleich, abh. vom Zufall (Fischschwarm) Survival of the fittest, Unterschiedliche Überlebenswahrscheinlichkeiten je nachdem wer am besten in die herrschenden Umweltbedingungen angepasst ist, Schlüssel/ Schloß Prinzip 
  • Welche Faktoren determinieren die relative Überlebenswahrscheinlichkeit Kontinuierliche Merkmale: Variation mit bester Anpassung hat beste Überlebenswahrscheinlicheit und somit mehr Nachkommen ⇒ erfolgreichere Variation setzt sich durch Mutationen: Fehler in der DNA können zu positiven Veränderungen führen ⇒ steigende Überlebenswahrscheinlichkeit 
  • Evolutionstheorie Anpassung 4 pkt. kleine Unterschiede + Konkurrenzkampf⇒ immer verbesserte Umweltanpassungen Kein Lebewesen passt sich genetisch seiner Natur an, sondern die bereits an besten angepassten haben die höchste Überlebenswahrscheinlichkeit Evolution ⇒nicht intedierte Konsequenz eines immerwährenden Selektionsprozesses Verschiedene Arten entstehen durch anpassung an verschiedene ökologische Nischen bis verschiedene Arten entstehen
  • Grundprinzip der natürlichen Selektion Eigenschaften, welche die eigene Überlebenswahrscheinlichkeit erhöhen, steigern die Anzahl eigener Nachkommen Eigenschaften, welche die eigene Überlebenswahrscheinlichkeit senken, verringern die  Anzahl eigener Nachkommen
  • Evolutionspsychologie, Grundaussagen 3 Menschliche Körper + Psyche= Produkt der menschlichen Evolutionsgeschichte  Physische + psychische Dispositionen (überdauernde Persönlichkeitseigenschaft) sind Adaptionen (langfristige, strukturelle und genetische Anpassung des Organismus bzw. Lebewesens an die Gegebenheiten seiner Umwelt)  genetische Dispositionen haben sich seit der Entstehung des Homo Sapiens nicht wesentlich verändert
  • Sozialwissenschaftliche Sicht 3 Menschen kommen als Tabula Rasa zur Welt (Der Mensch hat kein Bewusstsein von Geburt an und auch keine Ideen. Es gibt keine in der menschlichen Seele vorab eingravierte Wahrheit. Der kindliche Verstand ist ein unbeschriebenes Blatt, jedoch ist die Art und Weise der Aufnahme vorbestimmt. Bewusstsein erlangen wir durch Erfahrung. Diese ist bei allen Menschen verschieden, daher gibt es auch unterschiedliche Entwicklungsprozesse der verschiedenen Völker und Epochen.) Menschen reagieren flexibel auf ihre Umwelt Menschliches Verhalten ist nicht instiktiv, sondern nur durch konkrete Lebensbed, determiniert
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  • Ayalyseebenen physischer und psychischer Anpassungen: Proximate Ebene: welche physische und psychische Prozesse führen zu einem best. Verhalten?  Ultimate Ebene: Welchen langfristigen, adaptiven Nutzen hat der proximate Mechanismus?
  • Evolutionspsychologie Adaption Mensch ist noch an das Leben der Jäger und Sammler angepasst, heute führt dies oft zu einer "maladaptiven " Eigenschaft (.zB. Süßigkeiten)
  • Evolutionstheorie und Moral 3 Aus dem sein kann kein sollen und aus dem sollen kein sein werden (D. Hume)  kein urteil über Moralität ihres Untersuchungsgegenstandes  naturalistischer Fehlschluss ( Sozialdarwinismus, Rassismus, Was natürlich ist, ist auch gut")
  • Evolutionstheorie "feeling as information" Feeling as Information- Heuristik: Menschen verlassen sich bei der Einschätzung abstrakter Sachverhalte auf ihr momentantes Gefühl (Heuristik bezeichnet die Kunst, mit begrenztem Wissen (unvollständigen Informationen) und wenig Zeit dennoch zu wahrscheinlichen Aussagen oder praktikablen Lösungen zu kommen.Es bezeichnet ein analytisches Vorgehen, bei dem mit begrenztem Wissen über ein System mit Hilfe von mutmaßenden Schlussfolgerungen Aussagen über das System getroffen werden. Die damit gefolgerten Aussagen können von der optimalen Lösung abweichen) Hypothese: Hungrigere Männer präferieren im Durchschnitt beleibtere Frauen als satte Männer wurde bestätigt
  • sexuelle Selektion: 4 Um eigene Nachkommen zu produzieren muss ein Organismus nicht nur Überleben, sondern auch einen geeigneten Sexualpartner finden.  Oft Widerspruch zwischen eigener Lebenserwartung und maximierung der reproduktiven Fittness. (Aal, Pfau) Männchen und Weibchen konkurrieren miteinander um die attraktivsten Vertreter des anderen Geschlechts, aber unterschiedliche Wettbewerbsbed. (elterliches Inverstment) Varianz des Fortpflanzungserfolgs ist bei Männern größer "some guys have all the luck, some all the pain", Frauen = Nachkommenanzahl ist limitiert (zeitl und physisches Investment)