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Projektmanagement GPM Level D (Subject) / 1.12 Ressourcen (Lesson)

Abschnitt 1.12 des Kompetenzbasierten PM

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  • Nennen Sie die wesentlichen Elemente der Einsatzmittelplanung und schildern Sie die Möglichkeiten der Optimierung! Elemente: Netzplan als Basis, Bedarfsermittlung, zeitliche Zuordnung, Verfügbarkeitsprüfung, Prüfung von Kapazitäten Optimierung: Verschieben von Arbeitspaketen, Verlängern, Ressourcenerhöhung, Verkürzung, Pufferausnutzung
  • Was sind Einsatzmittel? Welche Schätzmethoden für die Einsatzmittelplanung kennen Sie? Personal und Sachmittel (Mensch, Maschine, Materialien); analytische, algoritjmische oder parametrische Schätzmethoden (z.B. parametrische Schätzung, COCOMO, Function-Point-Methode), Vergleichsmethoden, Kennzahlenmethoden, Expertenbefragung (Delphi-Technik, z.B. Befragung in einer Schätzklausur)
  • Arten von Ressourcen: Nennen Sie mindestens drei Beispiele beruflicher Qualifikation! Programmierer Controller Schreiner Maler Assistent
  • Was ist eine Einsatzmittelganglinie und welchen Zweckerfüllt sie? Die Einsatzmittelganglinie ist eine grafische Darstellung, die den Bedarf eines Einsatzmittels bzw. einer Einsatzmittelart für ein oder mehrere Arbeitspakete über einen festgelegten Zeitraum darstellt. Aus der Einsatzmittelganglinie lassen sich somit für diese Einsatzmittel bzw. Einsatzmittelart Über- bzw. Unterkapazitäten erkennen.
  • Welches sind die Schritte der Einsatzmittelplanung? Bedarfsermittlung je Einsatzmittel Darstellung des Einsatzmittel-Profils Verfügbarkeitsanalyse Einsatzmitteloptimierung Ermittlung der Über- bzw. Unterdeckung Erstellung einer Bedarfs- und einer Kapazitätsganglinie Planung von Kapazitäts- oder Termintrend
  • Was sind Sinn und Zweck von Auslastungsprofilen (Einsatzmittelganglinie)? Aufzeigen des voraussichtlichen Bedarfs an einem Einsatzmittel über die Projektdauer unter Berücksichtigung der verfügbaren/beschaffbaren Einsatzmittel, voraussichtliche Über- oder Unterdeckung zwecks Einleitung von Gegenmaßnahmen, Entscheidungsunterstützung bei Einsatzmittelpriorisierung bzw. weiterem Einsatzmittelbedarf für weitere Projekte.
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