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LF5 SA (Subject) / Schulaufgabe (Lesson)

Konstruktion,Produktionsprogrammplanung

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  • welche aufgabe hat die Konstruktionsabteilung Grundlage dafür ist? Die konstruktioneabteilung hat die Aufgabe funktionsfähige und fertigungsgerechte Erzeunisse zu gestelten. grundlage hierfür sind insbesondere ideen aus dem Marketing der abteilung forschung und entwicklung wünsche der Kunden oder aber eigene ideen
  • drei phasen der Kostruktionsabteilung Konzeptphase Gestaltungsphase Detaillierungsphase
  • Konzeptphase Gestaltungsphase Detaillierungsphase In der Konzeptphase werden dei Produktalternativen erarbeitet und bewertet. In der gestaltungsphase wird die Produktalternative für die man sich letztendlich entschieden hat in Form eines maßstabgetreuen Modells konkretisiert. in der abschließenden detaillierungsphase werden insbesondere das endgültige Produktdesign festgelegt, Baugruppen und Einzelteile ausgearbeitet, Maße festgelegt, die zu verwendenden Werkstoffe ausgewählt sowie Fertigungsunterlagen (technische Zeichnungen, Stücklisten etc. erstellt.)
  • Konstruktionszeichnungen Bau gruppenzeichnug Gesamtzeichnung Einzelteilzeichnung Alle Zeichnungen können zwei oder dreidimensional sein. Die Gesamtzeichnung ist maßstabgetreu das Produkt im gesamten aufbau, seine zusammensetzung aus baugruppen und einzelteilen sowie deren lage zueinander. Die Baugruppenzeichnung hingegen zeigt maßstäblich den Aufbau und die Zusammensetzung einer Baugruppe. Die Einzelteilzeichnung zeigt maßstabsgetreu ein Einzelteil ohne räumliche Zuordnung zu anderen Teilen.
  • Was resultiert aus den Konstruktionszeichnungen FS ET BG Anhand der Konstruktionszeichnungen wird die Erzeunisstruktur festgelegt. Sie veranschaulicht den fertigungstechnischen Aufbau des Erzeugnisses. FS= Fertigungsstufe ET= Einzelteil BG = Baugruppe aus mehreren Einzelteilen
  • Eine Erzeugnisstruktur verursacht was? Stückliste Stücklisten geben Auskunft darüber aus welchen Baugruppen und Einzelteilen ein Erzeugnis besteht. Sie stellen sozusagen das Bindeglied zwischen dem technischen und kaufmännischen Bereich eines Unternehmens dar.
  • Verschiedene Stücklistentypen Strukturstücklisten Mengenübersicht Baukastenstücklisten
  • Strukturstücklisten Die Strukturstückliste ergibt sich direkt aus der Erzeugnisstruktur. Diese Art der Stückliste zeigt für jede Fertigungsstufe sämtliche Baugruppen und Einzelteile. So wird z,b, in der nebenstehenden Stückliste die BG1 aus ET1 und ET4 besteht. teile die auf der Fertigungsstufe mehrfach vorkommen, werden in der Stückliste zusammengefasst.Kommt ein teil auf verschiedenen Fertigungsstufen vor wird es in der Stückliste jedes Mal wieder neu aufgeführt. Die Strukturstückliste dient der Arbeitsvorbereitung zur Erstellung der Arbeitspläne und zur Berechnung der Durchlaufzeiten.
  • Die Mengenübersichtsstückliste Die Mengenübersichtsstückliste gibt die Menge sämtlicher Baugruppen und Eintelteile an. Mehrfach verwendete BG und ET werden nur einmal (mit der Gesamtmenge) ausgewiesen. Die Mengenübersichtsstückliste wird insbesondere für die Bedarfsermittlung im Rahmen der Materialbeschaffung verwendet.
  • Baukastenstückliste Die Baukastenstücklisten enthalten für eine bestimmte BG nur die Baugruppen und Einzelteile, die ihr direkt untergeordnet sind. Kommen BG undET auf verschiedenen Ebenen mehrfach vor, muss die Baukastenstückliste nur einmal erstellt werden. Diese Stücklisten dienen in erster Linie der Produktionssteuerung bei Anwendung des Baukastenprinzips.
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  • Deckungsbeitrag = Betrag der zur Deckung der fixen Kosten verbleibt.
  • Gesamtdecknugsbeitrag = Erlöse - variable Kosten
  • STückdeckungsbeitrag = Stückerlös- variable Stückkosten
  • Zwei realistische Möglichekeiten Kosten zu senken 1. variable Kosten Löhne kürzen, billigeres Material verwenden, Einkaufspreise drücken, Mengenrabatte ausnutzen 2. fixe Kosten Gehälter kürzen, Mitarbeiter (Gehaltsempfänger!) entlassen, Maschinen verkaufen, Gebäude Verkaufen, günstigere Standorte
  • was versteht man unter Beschftigungsgrad / Kapazitätsauslastung? Verhältnis von ist-produktion zu Maximalkapazität also Tatsächliche Ausbringungsmenge x 100  / Maximale Ausbringungsmenge
  • Was versteht man unter sprungfixkosten? Kosten bleiben bis zu einer bestimmten Stückzahl fix dann steigen sie sprunghaft an und bleiben bis zur nächsten stufe wieder fix z.b. zusätzlicher LKW
  • Gesamtkosten Kosten für die gesamte Ausbringungsmenge einer Leistungsart in einem Abrechnungszeitraum man schreibt K
  • Stückkosten Kosten pro Stück bzw. Einheit der Ausbringungsmenge. Man schreibt k
  • Fixe = gleichbleibende Kosten Sie sind von der produzierten Menge bzw. vom Beschäftigungsgrad UNABHÄNGIG und fallen für die entsprechene Zeit immer in gleicher Höhe an, z.b. Miete, Abschreibungen.
  • variable = veränderliche Kosten Sie sind von der produzierten Menge bzw. vom Beschäftigungsgrad ABHÄNGIG und fallen pro Leistungseinheit an. z.B. Materialkosten Proportionale kosten  steigen bzw, fallen im selben verhältnis wie die produzierte Menge bzw. der Beschäftigungsgrad überproportionale Kosten steigen bzw. fallen stärker als es der Änderung der produzierten Menge entspricht. z.b. überstundenzuschläge Unterproportionale Kosten z.b. Materialkosten bei Mengenrabatt.
  • Art der eingesetzten Güter Stoffkosten: Roh Hilfs und Betriebsstoffe Arbeitskosten: Löhne und Gehälter Anlagekosten: Abschreibungen Kapitalkosten: Zinsen Fremdleistungskosten: Miete und strom Kosten der menschlichen Gesellschaft: STEUERN
  • Einzelkosten vs. Gemeinkosten Einzelkosten: Sie werden für die einzelne Leistungseinheit z.b. Stück liter kg) erfasst und ihr direkt zugerechnet z.b. materialkosten.Wenn einzelkosten nur in besonderen Fäööen und in unterschiedlicher Höhe anfallen spricht man von Sondereinzelkosten Z. Sondereinzelkosten  der Fertigung: Spezialwerkzeug oder Sondereinzelkosten des Vertriebs: Zölle, Fracht Gemeinkosten werden für einen Zeitraum erfasst mit Holfe eines Verteilungsschlüssels auf die Kostenstelle verteilt und der Leistungseinheit mit Hilfe von Zuschlagssätzen indirekt zugerechnet. z.b. Gehälter, Abschreibungen, Miete, Zonsen.
  • kostenverläufe konstant deggressiv proggressiv konstante Stückkosten herrschen, wenn die Kosten pro stück mit zunehmender Produktionsmenge gleich bleiben ( z.b. Materialkosten ohne Rabatte) deggressive STückkosten herrschen wenn die kosten pro stück mit zunehmender Produktionsmenge abnehmen ( z.b. Materialkosten mit Mengenrabatt) proggressive Stückkosten herrschen wenn diei Kosten pro Stück bei zunehmender Produktionsmenge zunehmen z.b. Fertigungskosten beo Wochenendzuschlägen)
  • Formel Kosten Gewinn Kosten sind fixkosten + variablekosten*Menge Gewinn ist der Erlös - Kosten
  • Formel break even point e*Menge = Kf+kv*Menge menge = x --> x= Kf/(e-kv)
  • Welche Aufgabe hat die Netzplantechnik? Die Netzplantechnik ist ein graphisches Planungs- und Kontrollinstrument. Sie dient insbesondere der Zeit- und Terminplanung. Siewird eingesetzt, um folgende Fragen zu beantworten: Welche Zeit wird ein Projekt mit seinen einzelnen Arbeitsgängen benötigen? Zu welchen Terminen müssen die einzelnen Arbeitsvorgänge beginnen und beendet sein, um die geplante Projektdauer einzuhalten? Wie verändert sich die Projektdauer, wenn Arbeitsvorgänge eine längere oder kürzere Zeit als geplant beanspruchen?
  • Wie wendet man die Netzplantechnik an? (grundsätzlich) Wenn geklärt ist, welche Arbeitsvorgänge im Rahmen eines Projekts anfallen, ist festzulegen. wie viel Zeit die einzelnen Vorgänge benötigen und welche Reihenfolge einzuhalten ist. Jeder Arbeitsvorgang wird in einem so genannten Vorgangsknoten festgehalten, der mehrere Informationenen enthält.
  • 1. Schritt Netzplanerstellung Im ersten Schritt ist die gesamte Projektdauer zu berechnen. Dies erfolgt mit Hilfe der Vorwärtsrechnung. Hier werden vom start des Projekts bis zu seinem Ende die frühesten Anfangs- und Endzeitpunkte ( FAZ und FEZ) eines jeden Vorgangs berechnet. FAZ + Dauer des Vorgangs = FEZ
  • 2. Schritt der Netzplanerstellung In einem zweiten Schritt sind mit Hilfe der Rückwärtsrechnung die spätesten Anfangs und Endzeitpunkte eines jeden Vorgangs zu berechnen. Die Rückwärtsrechnung beginnt beim letzten Vorgang und endet beim ersten. Spätester Endzeitpunkt - Dauer des Vorgangs = Spätester Anfangszeitpunkt
  • Vorteile Netzplantechnik^ Netzpläne bilden eine verständliche anschauliche und aussagekräftige Darstellung des gesamten Projektablaufs Sie sind schnell erfassbar und leicht aktualisierbar kritische vorgänge und engpässe sind leicht erkennbar Bei ihrer Erstellung ist es notwendig das gesamte projekt zu durchdenken erlauben das sichere terminieren von Teilprojekten
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  • Warum ist die Belegungszeit für die Fertigung eines Artikels nicht immer mit der Summer der einzelnen Rüst und Stückzeiten aus den Arbetshängen identisch? Weil Arbeitsschritte z.T. parallel ablaufen können.
  • warum ist die durchlaufzei nicht mit der belegungszeit für die fertigung identisch? Weil es teilweise wartezeiten, kontrollzeiten und transportzeiten gibt
  • warum ist die tatsächliche lieferzeit nich mit der durchlaufzeit identisch?^ Weil evtl, material bzw. werkzeuge U.U. erst noch beschafft werden müssen bzw, am ende die ware ja auch noch geprüft, verpackt und ausgeliefert werden muss.
  • Welche Maßnahmen können allgemein ergriffen werden um die Durchlaufzeiten zu verkürzen? Mehr personal, mehr maschinen schnellere maschinen mehr schichten andere Fertigungsverfahren ....
  • Gesamtpuffer Spätester Endzeitpunkt des Vorgangs - Frühster endzeitpunlt des Vorgangs = Gesamtpuffer
  • Freier Puffer Frühster Anfangszeitpunkt des nachfolgenden VOrgangs - Frühester Endzeitpunkt des Vorgangs dessen freier Pruffer bestimmt werden soll.