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Psychologie (Subject) / Definitionen (Lesson)
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- Egozentrismus (egocentrism) in PIAGETS Entwicklungstheorie die mangelnde Fähigkeit des Kindes im präoperatiorischen Stadium, den Standpuknt eines anderen Menschen einzunehmen
- 1. Eigengruppe 2. Eigengruppenverzerrung (in-group bias) 1. WIR ... die Menschen, mit denen man eine gemeinsame Identität teilt 2. Tendenz die eigende Gruppe anderen vorzuziehen
- Eignungstest (aptitude test) Test der die künftig zu erwartende Leistung eines Menschen vorhersagen soll; Eignung ist die Fähigkeit zu lernen
- Eineiige Zwillinge (identical twins) Zwillinge die sich as einer einzigen monozygotisch befruchteten eizelle entwickelt, die sich dann in zwei Eizellen teilt und somit zwei genetisch identische Organismen bildet
- Einsicht (insight) plötzliche und oft überraschend auftauchende Lösung eines Problems: im Unterschied zu strategisch angelegten Lösungen
- Einschittherapien vielzahl von Therapien deren Ziel es ist die seelische Gesundheit zu verbessern, indem das Bewusstsein einer Person für ihre grundlegenden Beweggründe und Abwehrreaktionen stärkt
- Einstellung (attitude) Gefühle oft von unseren Überzeugungen beeinflusst die Menschen prädisponieren, in einer bestimmten Art und Weise auf Dinge, Menschen und Ereignisse zu reagieren
- Einwortstadium (one world stage) Phase der Sprachentwicklung die ungefähr das 2. Lebenjahr umfasst, während der das Kind hauptsächlich in einzelnen Wörtern spricht
- Einfallstudie (case study) Beobachtungstechnik → Beobachtung des Indiviuduum gründlich und intensiv ↓ Hoffnung auf diese Weise universelle Prinzipien entdecken zu können
- Eklektischer Ansatz (eclectic approach) Form der Psychotherapie bei der je nach dem Problem des Klienten Techniken aus unterschiedlichen Therapieformen eingesetzt werden
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- Elektroenzephalogramm (electroencephalogram) Versträrkung von Hirnstromwellen (Wellen elektrischer Akitiviät die über die Oberfläche des Gerns laufen ) Diese Wellen werden von Elektroden gemessen, die am Schädel befestigt werden
- Elektrokrampftherapie (electroconvuslsive therapy) biomedizinische Therapie für schwer depressive Patienten, bei der ein kurzer Stromstoß durch das Gehirn des anästhesierten Patienten geschickt wird
- Embodied Cognition in der psychologischen Wissenschaft der Einfluss von körperlichen Empfindungen, Gesten und anderen Zuständen auf kognitive Vorlieben und Urteile
- Embryo sich entwickelnder menschlicher Organismus. Die Embryophase dauert etwa von der 2. Woche nach der Befruchtung bis zum Ende des 2. Monats
- Emotion Reaktion des gesamten Organismus, die physiologische Erregung Ausdrucksverhalten bewusste Erfahrung beinhaltet
- Emotionale Intelligenz Fähigkeit Emotionen wahrzunehmen, zu verstehen, mit ihnen umzugehen und sie zu nutzen
- Emotionsfokussierte Bewältigung (emotion focused coping) Versuch, den Stress indirekt zu verringern, indem man einen Stressor meidet oder ihn ignoriert und seine Aufmerksamkeit auf emotionale Bedürfnisse richtet, die mit der eigenen Stressreaktion zusammenhängen
- Empathiemediationshypothese (empathy mediation hypothesis) Annahme, dass die Enge des Zusammenhangs zwischen elterlicher Erziehung und prosozialem Handeln durch die Sträke des empathischen Mitempfinders vermittelt wird
- Empathische Schuldgefühle (feelings of empathic guilt) Schuldgefühle, die auf der Fähigkeit zum empathischen Mitempfinden beruhen. Sie treten dann auf, wenn eine Person sich als Quelle für die Schädigung oder Verletzung anderer Personen erlebt und sind Form des Mitfühlens mit dem Anderen
- Empirsch ermittelter Test (empirically derived test) ein Test wie der MMPL in dem ein Itempool untersucht wird und hinterher diejenidgen Items zu Gruppen zusammengefsst werden, die am besten zischen den Dimensionenen diskriminieren
- Endokrines System (endocine System) langsames chemisches Kommunikationssystem des Körpers es besteht aus einer Reihe von Drüsen, die Hormone ins Blut ausschütten
- Endorphine (endorphins) Innere Morphine ! natürliche den Opiaten ähnelnde Neurotransmitter, die mit Schmerzlinderung und Lust in Zusammenhang gebracht werden
- Enkodieren (encoding) Verarbeitung von Informationen zur Eingabe in das Gedächtnissystem z.B. durch Herstellen eines Bedeutungszusammenhangs
- Entwicklungspychologie (developmental psychology) Teildisziplin der Psychologie die die im Verlauf des Lebens auftretenden Veränderungen auf der physichen, kognitiven und sozialen Ebene untersucht
- Entzug (withdrawal) unangenehme und quälende Folgen eines Absetzends der suchterzeugenden Substanz
- Epigenetik (epigenetics) die Untersuchung der Einflüsse auf die Geexpression, die auftreten ohne die DNA zu verändern
- Equity ein Zustand, in dem Menschen aus einer Beziehung genauso viel bekommen wie sie geben
- Erblichkeit (heritability) Ausmaß in dem interindividuelle Unterschiede auf Gene zurückgeführt werden können. Die Erblichkeit eines Persönlichkeitsmerkmals kann in Abhängigkeit von der ausgewählten Population und den untersuchten Umweltbedingungen variieren
- erlernte Hilflosigkeit (learned helplessness) Hoffnungslosgkeit und passive Resignation, die Tiere und Menschen lernen, wenn sie wiederholt auftredenden averiven Ereignissen nicht ausweisen können
- Erneutes Lernen (relearning Maß für die Erinnerungsfähigkeit mit dem erfasst wird, wie viel schneller bereits erlernetes Material gelernt wird