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GepIT 01 (Subject) / Erste Vorlesung (Lesson)

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This lesson was created by janthebrain.

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  • Was für ein Konzept begründet den Taylorsismus? Konzept der Arbeitsteilung begründet durch den US-Ingenieur Frederic Winslow Taylor zum Zwecke der Produktivitätssteigerung.
  • Was passiert mit dem Arbeitsvorgang bei Tasylorismus? Zerlegung des Arbeitsvorgangs in kleinste Einheiten, die keine oder nur gernige (geistige) Anforderungen stellen, shcnell wieferhohlbar und schnell erlernbar sind 
  • An was für ein Prinzip hält sie der Taylorismus? Prinzip: Arbeitsfaktor als Produktionsfaktpr der zur Erzielung optimaler Ergeiebigkeit mit anderen Faktoren (z.B. Betriebsmitteln) zu kombinieren.
  • Was sind die Nachteile und Kritik am Taylorismus? Monotone Beschäftigung der Arbeiter Wissensenteignung des Arbeiters durch mangelnde Kontextinformationen Ausbeutung durch Leistungsvorgaben Mangelnde Felixibilität bei neuen Anforderungen Optimierung der Leistung des Arbeiters  bzw. der Abteilung, nicht die des Gesamtprozesses (unzureichend für Anforderungen heutiger Kunden bzw. Märkte)
  • Wie lautet das zukünftige Organisationsprinzip und was will man damit erzielen? Optimierung der Durchlaufzeit nach Geschäftprozessen um einen Zeitvorsprung zu erzielen.
  • Wie lautet die Definition der Wertschöpfungskette und wann wurde diese Kette von wem geprägt? Der Begriff Wertschöpfungskette (Value Chain) wurde 1985 von Michael Porter geprägt und popularisiert.  Sie beinhaltet die Aktivitäten eines Betreibs, um marktfähige Güter zu erstellen und abzusetzen, deren Verkaufswert höher ist als die Summe der Einstandkosten aller Produktionsfaktoren (=Wertschöpfung). 
  • Welche betrieblichen Faktoren erhöhen originär den Wert der Produktionsfaktoren? Sind diese Primär oder Sekundär Wertschöpfungsaktivitäten? Logistik, Produktionund Marketing sind alles primäre Wertschöpfungsaktivitäten.
  • Was sind zum Beispiel Sekundäre Wertschöpfungsaktivitäten und was zeichnet diese Sekundäre Funktionen aus? Beispielsweise die Buchhaltung, die aber nur die primären Funktionen unterstützt aber selbst keinen wert erzeugen.
  • Wie lauten die drei Kritik Punkte an Porters Wertschöpfungskette? Primär anwendbar auf das produzierende Gewerbe, schwer abbildbar auf die Erbingung von Dienstleistungen.
  • Wie lauten die drei Kritik Punkte an Porters Wertschöpfungskette? Primär anwendbar auf das produzierende Gewerbe, schwer abbildbar auf die Erbingung von Dienstleistungen. Einbahnstarße die lediglich an Produkfluss in Richtung Abnehmer beschreibt; keine Instrumente zur Erfassung von Kundenbedürfnissen (Beispielsweise durch Markforschung) und zur reaktion auf innovation und neue Produktentwicklungen Beschränkung auf interne Aktivitäten eines Unternehmens; interorganisationale Prozesse werden nicht berücksicht.
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  • Wie lautet die Überarbeitete Wetschöpfungskette nach Deise? Market research -> New product development -> market products -> produce materials -> Produce products -> Manage selling and fullfilment
  • Was haben seit Beginn der 90er Jahre die traditionellen Wertschöpfungsketten in Unternehmen nachhaltig verändert? Verbeitung von IT-Infrastrukturen und Internet.
  • Wie lautet die erste Stufe bei Wertschöopfungsketten und Unternehmensaktivitäten? Und wie lautet dem entsprechen die Weiteren beiden Unterpunkte? Nennen zwei Beispiele. Stufe 1: Optimierung physischer Wertschöpfungsketten Einsatz von IT-Infrastrukturen zur Überwachung und Kontrolle physischer Wertschöpfungsketten und Optimierung der Aktivitäten Grundlage zur bildung virtueller WErtschöpfungsketten Beispiel: Mitarbeiter eines Nahrungsmittelherstellers sammeln Informationen  über den Verkauf ihrer Produkte in Geschäften und Supermärkten und senden sie elektrisch zur Zentrale. Manager nutzen gesammelte Informationen zu Optimierung der Eingangs- und Ausgangslogistik.
  • Wie lautet der Name der zweiten Stufe einer Wertschöpfungskette und was wird darin gemacht? Nenne ein Beispiel. Stufe 2: Substitution Unternemen substitutieren Aktivitäten der physischen Wertschöpfungskette durch virtuelle Aktivitäten "When comanies move aktivities from the place to the space, they begin to create a cisrtual value chain that parallels and improves the phsical chain" Beispiel: Ford Motor Company verlagert die Produktentwicklung in den "Marketplace" durch Anwendung von Videokonferenzen und CAD/CAM Technologien Entwicklung eines Fahrzeugs durch weltweite Kollaboration von Experten aus den Bereichen Entwicklung, Design und Marketing. 
  • Wie lautet die dritte Stufe bei "From Marktplatzes to Marktplaces"? Und was ist das besonderen an dieser Stufe? Fünf wersteigernde Stufen: Informationen sammeln, für den Kunden organisieren, auswählen was wertvoll ist, das Ergebnis verarbeiten und verbreiten. Jede Stufe der virtuellen Wertschöpfingskette (als Spiegel des physischen Gegenstücks) ermglicht die Kreierung neuer Produkte und Dienste und damit die Akquierierung neuer Kunden.
  • Was ist eine Lieferkette? Definiere Der Begriff der Wertschöpfungskette wurde als Konzept über den einzelnen Betrieb hinaus auf alle an der Herstellung und Vermarktung eines Erzeugnisses Beteiligten ausgeweitet, vom Abbau der Rohstoffe bis zum Verkauf eines Produktes an den Verbraucher. Für diese übergreifende Wertschöpfungskette, bei der die Glieder der Kette (Hersteller, Großhändler, Einzelhändler usw.) durch geschäftliche Transaktionen verbunden sind, werden auch die synonymen Bezeichnungen Versorgungskette und Lieferkette (eng. Supply Chain).
  • Was ist eine Disintermediation? Umgehung eines Unternehmens in der Rolle eines Intermediärs (mitte liegend) in einer gegebenen Lieferkette.
  • Was ist das Ziel der Disintermediation? Gewinnoptimierung, direkte Kundensprache, bedarfsgerechte/maßgeschneiderte Produktion.
  • Was zeichnet die Disintermediation im Internet aus? Verstärkte Disintermediatino durch Aufhebung räumlicher und zeitlicher Beschräkungen (Neue Konkurrenten mit günstigeren Bediengungen an ihren Standorten als tradionelle Händler)
  • Was sind Probleme der Disintermediation? Anbieter müssen Leistungen ihres Kerngeschäfts anbieten (Bezahlung und Abrechnung, Transport,...) Entwicklung neues Formen der Kundenansprache Fehlendes Vertrauen und amngelnde Preistransparenz bei Konsumenten
  • Was bezeichnet die Reintermediation und durch was wird sie verstärkt? Die Reintermediations bezeichnet die (Wieder-) Eingliederung traditioneller und neuer Akteure in die Lieferketten. Verstärkt durch Einsatz des Internet und drastisch reduzierter Kommunikationskosten. 
  • Was ist ein Wertschöpfungnetz? Erweiterung de sKOnzepts der Lieferkette hin zu Wertschöpfungsnetzen (Value Network) mit zunehmender Verbreitung des Internet und daraus resultierenden Outsourcing-Aktivitäten eines Unternehmens.
  • Welche Rollte haben die Verbraucher in einem Wertschöpfungsnetz nach Basole? Akteure die ausschließlich Werte (z.B. in Form von Diensten oder Produkten) konsumieren und aufbrauchen (ohne selber einen unmittelbaren Mehrwert fpr andere Akteure zu erzeugen) Alle Aktivitäten in einem Wertschöpfungsnetz werden durhc Verbraucher getrieben.
  • Welche Rolle spielen Dienstanbieter in einem Wertschöpfungsnetz nach Basole? Primärer Kontaktpunkt für Verbraucher (B2C), um Werte zu konsmieren Dienstanbieter müssen Wünsche der Verbraucher antizipieren, Veränderungen der märlte und Gewohnheiten der Verbracuher vorhersehen sowie B2C und B2B Verbindungen aufrecht erhalten.
  • Welche Rolle spielen Zulieferer (Enabler) in einem Wertschöpfungsnetz nach Basole? Nenne alle 4 und nenne Beispiele für Auxiliary Enabler. Einem Dienstanbieter vorgelagerten Akteure im Wertschöpfungsnetz, die diesen in seiner Wertschöpfung mit Produkten und Diensten unterstützen (B2B) Tier-1/Tier-2-Enablers: An der Wertschöpfung beteiligte Akteure gemäß ihrer Position im Wertschöpfungsnetz Auxilliary Enablers: nicht unmittelbar an der Wertschöpfung beteiligte Akteure, die oftmals domänenunabhängige (nicht industriespezifische) Dienste und Produkte bereitstellen. Beispiele für Auxiliary Enabler: Banken, Infrastrukturbetreiber, Regierungen
  • Welche beiden Grundformen von Wertschpfungsnetzen (l) gibt es und was zeichnet diese aus? Elektronische Marktplätze Plattfromen zur Vermittlung von Kunden und Anbietern Dynamischce Preisbildung Austausch von physischen und digitalen Gütern und Dienstleistungen Aggregatoren Digitale Supermärkte  Aggregator bestimmt Auswahl der angebotenen Produkte und Dienste und legt Preise fest Kontrolliert den Verkauf und die Verteilung der Güter
  • Welche beiden Grundformen von Wertschpfungsnetzen (ll) gibt es und was zeichnet diese aus? Intergrator Integriert die Wertschöpfung verschiedener Akteure Auftragsfestigung und maßgeschneiderte Produkte: Spezifizierung der Produkteingenschaften, Produktion, Lieferung, Montage, Service Allianz Loose gekoppeltes und selbstorganisierendes Netz von Akteuren, die ein gemeinsames Ziel verfolgen Prosumer: Kombinatino von producer und Consumer
  • Welche Grundform von Wertschpfungsnetzen (lll) gibt es und was zeichnet diese aus? Distributor: Transportiert materielle und immaterielle Produkte und Dienstleistunden von Produzenten zu Konsumenten Verbindet Angebot mit Nachfrage Unterstützt andere Formen der Wertschöpfungsnetze druch Transport der dort gehandelten Informationen, Produkte, und Dienstleistungen
  • Wie lautet der Überblick (l) von Geschäftsprozessen? Nenne alle 3 Punkte mit Namen, beschreibe diese und nenne jeweils ein Beispiel. Geschäftstrategie Langfrisitge Konzepte zur Entwicklung nachhaltiger, wettbewerblicher Vorteile Beispiel: Cost Leadership bei Produkten in einem bestimmten Markt Operationale Ziele Aufteilung der Geschäftstragie in operationale Ziele Beispiel: Kostenreduzierung in der Beschaffungspolitik ode r beim Vertrieb Organisationale Geschäftsprozesse Grobgranulare Geschäftsfunktionen (Business Functions) Spezifiziert in textueller Form erforderliche Einsätze, angestrebte Ergebnisse und Abhängigketen mit anderen Geschäftfunktionen Beispiele: Innactionsprozess, Beschaffungsprozess für erforderliche Rohstoffe
  • Was ist ein Geschäftprozess?  Ein Geschäftsprozess (engl.: Business Process) besteht aus einer Anzahl von Aktivitäten (Einzelschritten) die koordiniert in einer organisationalen und technischen Umgebung ausgeführt werden. Die Aktivitäten zusammen realisieren ein Unternehmensziel und können innerhalb des Geschäftsprozesses sequentiell und/oder parallel ausgeführt werden. Jeder Geschäftsprozess wird durch eine einzige Organisation (z.B. eine Abteilung eines Unternehmens durchgeführt), kann aber mit den Geschäftsprozessen anderer Organisationen interagieren. 
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  • Definiere Geschäftsprozessmanagement. Geschäftsprozessmanagement (engl.: Business Process Management) umfasst Konzepte, Methoden und Techniken zur Unterstützung des Designs, der Verwaltung, der Konfiguration, der Ausführung und der Analyse von Geschäftsprozessen. 
  • Definiere Geschäftsprozessmanagementsystem Ein Geschäftsprozessmanagementsystem (engl.: Business Process Management System) ist ein generisches Softwaresystem das basierend auf einer Prozessbeschreibung die Ausführung eines Geschäftsprozesses koordiniert. 
  • Was zeichnet organisationale Geschäftsprozesse aus? Sie sind oftmals grobgranular und umfassen viele Personen und Aktivitäten eines Unternehmens.
  • Wie erfolgt die Spezifikation bei Organisationen Geschäftsprozessen? Spezifikation erfolgt überwiegend textbasiert (informell), zumeist durch Verwendung unternehmensspezifischer Formulare 
  • Was ist die Voraussetzung für die Definition der organisationalen Prozesslandschaften? Organsiatinale Geschäftsprozesse
  • Welche Informationen werden durch die organisationalen Geschäftsprozesse über die internen Prozessstrukturen preisgegeben? Kein Details.
  • Was zeichnet opelrationale Geschäftsprozesse aus? Feingranulare Spezifikation  Identifikation der Aktivitäten und ihrer Beziehungen  Verwendung von formalen Modellierungswerkzeugen und Geschäftsprozessmodellen 
  • Wodurch werden Aktivitäten in Geschäftsprozessen ausgeführt? Durch Mitarbeiter, IT-Systeme oder einer Kombination von beidem durchgeführt.
  • Opelrationale Geschäftsprozesse... (Beende den Satz) ... sind der Schlüssel für die Organisation und Kontrolle der Aktivitäten eines Unternehmens,  ... beschreiben Abhängigkeiten und Verbindungen zu den Aktivitäten anderer Unternehmen (Kunden, Zulieferern),  ... sorgen für ein verbessertes Verständnis der Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen Aktivitäten,  ... unterstützen den Aufbau und die Konfiguration neuer IT-Systeme und die Optimierung existierender und  ... verbessern die Reaktionsfähigkeit eines Unternehmens in einem sich ändernden Marktumfeld 
  • Wie lautet die Definition eines Geschäftprozessmodells? Ein Geschäftsprozessmodell (engl.: Business Process Model) besteht aus einer Anzahl von Aktivitätsmodellen und Ausführungsbedingungen zwischen diesen. Eine Geschäftsprozessinstanz repräsentiert einen konkreten Fall einer operationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens (z.B. eine vorliegende Bestellung und ihre Bearbeitung) und setzt sich aus Aktivitätsinstanzen zusammen. Ein Geschäftsprozessmodell bildet den Typ oder das Schema für Geschäftsprozessinstanzen, und ein Aktivitätsmodell bildet den Typ oder das Schema für Aktivitätsinstanzen. 
  • Was sind Geschäftsprozesse per Definition? Und was heißt das? Geschäftsprozesse sind per Definition intraorganisational, d.h. sie werden innerhalb des Zuständigkeitsbereichs (Domain) einer Organisation, eines Unternehmens oder eines Akteurs ausgeführt.
  • Wie werden Geschäftsprozesse noch bezeichnet? Prozessorchestrierung, aber nur wenn eben eine interaktion zwischen interorganisationaler Geschäftsprozessen stattfindet.
  • Wem obliegt die Anordnung und Kontrolle von Geschäftsprozessen? Einem zentralen Geschäftsprozessmanagementsystem, welches durch die jeweilige Organisation betrieben wird.
  • Was ist mit der Analogie der Orchestrierung von Geschäftsprozessen gemeint? Zentrale Koordinierung des Prozesses ist ähnlich zu der Rolle eines Dirigenten in einem Orchester.
  • Was definieren Interagierende, interorganisationale Geschäftsprozesse? Abhängikeiten zwischen den Aktivitäten der beteiligkten Akteure
  • Wie werden Abhängigkeiten bezeichnet und was repräsentieren diese? Abhängigkeiten werden als Nachrichtenfluss (Message Flow) bezeichnet und repräsentieren den Austausch elektronischer Nachrichten oder physischer Objekte.
  • Was ist eine Analogie zur Verknüpfung interorganisationaler Geschäftsprozesse? Tänzer, die sich auf eine gemeinsame Choreopgraphie einigen müssen.
  • Welche Geschäftsprozesse werden als Prozesschoreographie bezeichnet? Interaktionen interorganisationaler Geschäftsprozesse werden als Prozesschoreographie bezeichnet 
  • Welche Auswirkungen haben Änderungen an Geschäftsprozessen von Akteuren? Akteure können ihre Geschäftsprozesse ändern ohne das nach außen sichtbare Verhalten zu ändern und ohne einen Einfluss auf die Geschäftsprozesse anderer Akteure zu haben 
  • Wie geht der Lebenszyklus von Geschäftsprozessen? Evaluierung -> Design & Analyse -> Konfiguration -> Ausführung und dann wieder von Anfang da es ein Zyklus ist.