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neuotischeEmotion (Subject) / n-e (Lesson)

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  • was ist empathie die meisten Forscher gehen davon aus, dass empathie tritt dann auf, wenn die Beobachtung o Vorstellung eines affektiven Zustandes bei anderen einen ähnlichen Zustand bei sich selbst auslöst beinhaltet komponenten von affective sahring (Teilen des affektiven Zustandes) self-awareness (selbstbewusstsein) self-other distinction (untercehidung zwischen sich und anderen)
  • welche Komponenten beinhaltet Empathie beinhaltet komponenten von affective sahring (Teilen des affektiven Zustandes) self-awareness (selbstbewusstsein) self-other distinction (untercehidung zwischen sich und anderen)
  • wozu Empathie wichitg für soziale interaktionen verstehen u vorhersagen von Gefühlen von anderen gewährt Einsicht in Motivationen u geplanten Handlungen Voraussetztung um das eigene Handeln nach den Empfidungen anderer austzurichten
  • Empathie -- zwei Hauptkomponenten kognitive Komponente bezieht sch auf das Verstehen des emotionalen Zustandes/der emotionalen Perspektive einer anderen Person auch affektive TOM affektive Komponente Fähigkeit emotionale Erfahrungen anderer zu telien u darauf zu reagieren Mitgeühl, mitleid
  • Welcher Fragebogen 'misst' verschiedene Dimensionen der Empathie Interpersonal Reaktivity Index (IRI, Davis) Detusche Fassung von Paulus 2007 4 Unterskalen
  • die vier Unterskalen des Interpersonal Reactivity Index nach Paulus  Fantasie Tendenz sich in die Gefühlswelt von Figurene in Romanen u Filmen hineinzuversetzen Perspektivübernahme Fähigkeit sontan einen Sachverhalt aus der psychologischen Perspektive eines anderen sehen zu können Personal distress (persönliche Betroffenheit) misst auf sich selbsz bezogene Gefühle angesichts einer interpersonalen Situation empathic concern (empathische Besorgnis)rSoge um Personen in Not
  • Die vier Unterskalen des IRI Welche zwei Skalen messen eher die kognitive Komponente u welche eher die affektive Komponente? Skala 1 u 2 die kognitive (Fantasie und Perspektivübernahme) Skala 3 u 4 eher die affektive Komponente (Personal disstress u empathic concern)
  • Was ist die Scmerz-Matrix MI, SI, SII ACC Mittelhirn Cerebellum Insula Thalamus weitere Regionen Hirnstamm PFC Amygdala
  • Schmerzmatrix: Welche Areale kodieren ehre affektiv-motivationale Aspekte des Schmerzes? Anteriore Insula und ACC --> Korrelationen mit subjektiver, nicht objektiver Schmerzintensität
  • Schmerzmatrix: Welche Regionen/Areale kodieren eher sensorische Aspekte des Schmerzes? Was kodieren diese Areale noch? Somatosensorische Regionen (SI,SII, posteriore Insula) kodieren eher sensorische Aspekte des Schmerzes Unterschiede verschiedener Schmerzqualitäten verschiedener  Lokalisationen von sChmerzreizen auf der Haut --> eher physikalische Schmerzeigenschaften --> wo ist der Schmerz, was für ein Schmerz SII reagiert auf objektive Schmerzintensität, korreliert aber nicht mit affektiver Einschätzung des Schmerzes
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  • Empathie für Schmerz: Selbst erlebt vs beobachtet Singer et al 16 Paare (Mann u Frau) --> fMRI: Messung der Hirnaktivität der Frau, Partner sitzt neben dem Scanner. Hände (eigene u Partner) sind über Spiegel im Scanner zu sehen vier Experimentelle Bedingungen, Applikationen von Stromstößen (selbst, Partner, Schmerz, keine Schmerz) --> Starke oder schwache Stimulation, durch visuellen Cue wird angekündigt, wer als nächstes welche Art von Stromstoß bekommt <b>Ergebnisse:<\b> Gemeinsame Aktivierungen für die Aplikation von Schmerzen bei sich selbst und beim Partner (Kontrast Schmez > kein Schmerz) rostraler ACC anteriore Insula Hirnstamm Cerebellum Unterschiedliche Aktivierungen für die Aplikation von Schmerzen bei sich selbst und beim Partner Interaktion zwischen Selbst vs Partner und Schmerz vs kein Schmerz Kontralaterale SI, MI, SII --> Aktivierung immer auf der Kontralateralen Seite posteriore Insula caudaler ACC --> Regionen, die eher mit physikalischen Stimuluseigenschaften zu haben --> nur erhöhte Aktivierung wenn der Schmerz selbst zugefügt wurde, aber nicht in der Bedingung, wo dem Partner der Schmerz zugefügt wurde
  • Empathie für Schmerz: Selbst erlebt vs beobachtet Singer et al 16 Paare (Mann u Frau) --> fMRI: Messung der Hirnaktivität der Frau, Partner sitzt neben dem Scanner. Hände (eigene u Partner) sind über Spiegel im Scanner zu sehen vier Experimentelle Bedingungen, Applikationen von Stromstößen (selbst, Partner, Schmerz, keine Schmerz) --> Starke oder schwache Stimulation, durch visuellen Cue wird angekündigt, wer als nächstes welche Art von Stromstoß bekommt Zusammenfassung: Wahrgenommener Schmerz bei anderen aktiviert nicht die gesamte Schmerzmatrix stattdessen sind v. a. die Regionen beteiligt, die die subjektiv-affektive Komponente des Schmerzes repräsentieren (anteriore Insula, rostraler ACC) Schmerzbezogene Aktivierungen zeigen sich bei Präsentation eines willkürlichen  Reizes, der den Gefühlszustand einer anderen Person anzeigt BEstätigung des Befundes auch mit anderem Reizmaterial
  • Empathie für Schmerz -- Bilder schmerzhafter Situationen Jackson et al Pbn sehen Bilder von Anderen in schmerzhaften o nicht schmerzhaften situationen Pain vs no pain, Hand vs foot Aktivierung von ACC und AI (anteriore Insula) für die Beobachtung schmerzhafter Situationen Korrelation mit der Einschätzung der Schmerzintensität Zusätzlich Aktivierung Cerebellum und Thalamus
  • Empathie für Schmerz: -- Schmerzhafte Gesichter Lamm et al 2007 Pbn sehen Videos von Personen, die sich einer schmerzhaften Therapie unterziehen (auditorische Stimulation) Ebenfalls aktivierung in ACC u AI (anteriore Insula) zusätzlich Aktivierungen in Regionen visueller Verarbeitung
  • Empathie für Schmerz -- Metaanalyse Lamm et al Bestätigung konsistenter Aktivierungen in ACC und AI (anteriorer Insula) für Schmerz bei anderen Unterscheidung zwischen Cue-Based und Picture-based Paradigmen Cue-Based: Hinweisreize, die einen schmerzhaten Reiz für jemand anderes ankündigen Picture-based: Bilder von Personen in schmerzhaften Situationen
  • Empathie für Schmerz -- Metaanalyse Lamm et al Cue-Based und Picture-based Paradigmen stärkere Aktivierungen für Cue-based Paradigmen in vmPFC superiorer Temporallappen (STG) temporo-parietal-junction (TPJ) Precuneus/posteriorer Parietalcortex --> TOM 'Mentalizing' selbst-bezogene Prozesse --> eher interne Verarbeitungsprozesse (Vorstellungen) weil die schmerzen bei anderen nicht direkt sichtbar sind stärkere Aktivierungen für picture-based Paradigmen in dlPFC mPFC inferiorer Frontalcortex (IFG) inferiorer Parietalcortex (IPC) Überlappungen mit Mirror-Neuronennetzwerk Verbindung zwischen Wahrnehmung und Handlung -- Schlüssel zur Bedeutung der vorgestellten Szene ----> wichtig für Vorhersage der affektiven Konsequenzen
  • Andere Affektive Zustände: Ekel Wicker et al 2003 Korrelate selbst erlebten Ekels und bei anderen beobachteten Ekels Präsentation von Gerüchen, die Ekel auslösen Präsentation von Gesichtern, die Ekel ausdrücken, nachdem sie an einer Probe gerochen haben Aktivierung im ACC und in der AI für beide Situationen teilweise Überlappende Aktivierungen -- ausgeprägter in der AI
  • Andere Affektive Zustände: Ekel Jabbi et al 2007 3 Bedingungen: selbst erlebter, beobachteter und vorgestellter Ekel aufgrund gustatorisvher Stimulation Taste vs vision vs stimulation Ergebnisse: Functionell connectivity der Insula während der drei Bedingungen Überlapende Aktivierungen in anterioren Insula und im angrenzenden frontalen Operculum Functionell connectivity der Insula während der drei Bedingungen: während Beobachtung nur verbunden mit inferioren frontalem Gyrus weitaus ausgedehnteres Netzwerk für selbst erlebten und vorgestellten Ekel
  • Andere Affektive Zustände überlappende Repräsentationen auch für positive Emotionen Meta-Analyse von Fan u Kollegen: "empathische" Aktivität in Insula und ACC für Schmerz, Ekel, Furcht, Freude, Angst Aber: Nicht für alle Zustände gibt es empathische Reaktionen in den genannten Strukturen Beobachtung einfacher Berührungen: Aktivität im somatosensorischen Cortex Aktivierung im ventralen striatum für "stellvertretende" Belohnung