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Agrarwissenschaften (Subject) / Phytomedizin (Lesson)
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- semi-persistente Virusübertragung (5) ca. 25 Virusarten kurze Akquisitionszeit (Probesaugstich 5-60 Minuten; Siebzellen) Viren binden an Stechborsten bis Vorschlund keine Latenzzeit, Abgabe in Siebzellen Infektiosität lässt schnell nach
- persitent-zirkulative Virusübertragung (5) ca. 50 Viren, nur im Phloem, Ausnahme Tospoviren: persistent Thrips-übertragbar in allen Geweben) lange Akquisitionszeit aus Phloem (Siebzellen), Stunden Latenzperiode (Zirkulation der Viren im Vektor) mehrere Tage nach Erreichen der Speicheldrüsen Abgabe der Viren mit Speichel in die Siebzellen manche Viren können auch den Vektor infizieren (propagativ), einige werden an die Nachkommen weitergegeben (transovarial)
- Maßnahmen zur Bekämpfung von phytopathogenen Viren (5) keine Möglichkeit der direkten Bekämpfung (durch Chemikalien) Vermeidungs- und Kontrollmaßnahmen: prophylaktische (vorbeugende) Maßnahmen: Quarantäne; Züchtung und Anbau resistenter Sorten; Entfernen infizierter Einzelpflanzen, Hygienemaßnahmen; Vektorbekämpfung; Anbau in geschützten Lagen; Verwendung zertifizierten Saat- und Pflanzgutes therapeutische Maßnahmen (Meristemkultur und Thermotherapie -> Virusfreimachung) gentechnische Maßnahmen (Herstellung transgener Pflanzen durch Einbringung viraler Gensequenzen in die Pflanzen)
- konventionelle Methoden der Viruskontrolle (6) Meristemkultur: teilungsfähige Zellen (meist) virusfrei, da Plasmodesmen noch nicht entwickelt sind Thermotherapie: Inaktivierung der Viren durch Wärme Chemotherapie: Ribavirin (Guanosinanagon), Dioxohexahydro-1,3,5-triazin (DHT, Uracilanalgon); Problem Phytotoxizität Prämunisierung: Vorinfektion mit einem 'milden' Virus schützt vor Befall mit aggressivem Virus der gleichen oder nah verwandten Art Züchtung: Zuckerrübe - BNYVV; Paprika - Tobamoviren; Kartoffel - PVA, PVS, PVX, PVY; Tabak - TMV (N-Gen) Vektorbekämpfung: persistent und semi-persistent übertragene Viren
- charakteristische Merkmale Basisiomycota (3) Bildung einer Basidie mit meist 4 Basidiosporen gut entwickeltes, septiertes Myzel; Septen des dikaryotischen Myzels mit Doliporus z.T. obligat wirtswechselnd (Rostpilze)
- Uromyces appendiculatus (4) Erreger des Bohnenrost (Reich: Fungi; Abteilung: Basidiomycota) Wirt: Phaseolus-Bohnen Biologie: dünnwandige, leicht gehöckerte Sommersporen (Uredosporen), die der Verbreitung der Krankheit dienen; dickwandige, dunkelbraune Wintersporen (Teleutosporen), die der Überdauerung dienen und im Frühjahr zu Basidien mit Basidiosporen auskeimen Symptom: auf Blattoberseite gelbliche Nekrosen (Halo); auf der Blattunterseite im Sommer Urediniosporenbildung, im Herbst entstehen in konzentrischem Ring um das Urediniolager herum Teleutolager; starker Blattfall führt zu Ertragsverlusten
- Uromyces betae (4) Erreger des Rübenrostes (Reich: Fungi; Abteilung: Basidiomycota) Wirt: Zuckerrüben Biologie: rostbraune Sommersporen (Uredosporen), die der Verbreitung der Krankheit im Bestand dienen; dickwandige, dunkelbraune Wintersporen (Teleutosporen), die der Überdauerung dienen und im Frühjahr zu Basidien mit Basidiosporen auskeimen Symptom: auf Blattoberseite gelbliche Nekrosen (Halo); auf der Blattunterseite im Sommer Urediniosporenbildung, im Herbst entstehen in konzentrischem Ring um das Urediniolager herum Teleutolager; starker Blattfall führt zu Ertragsverlusten
- Puccinia triticina (4) Erreger Braunrost an Weizen (Reich: Fungi; Abteilung: Basidiomycota) Wirt: Weizen Biologie: Verbreitung des Erregers durch windbürtige Uredosporen; im Spätsommer Bildung von Teleutolagern mit zweizelligen dunkelbraunen Teleutosporen; die Mehrzahl der Getreideroste ist nicht vom Wirtspflanzenwechsel abhängig Symptom: Pustel-ähnliche bräunliche Flecken (Braunrost) auf Blattspreiten; Sporulation im Sommer mit orange-bräunlichen Urediniosporen und im Herbst mit schwarzen Teleutosporen; Wirtswechsel meist bekannt, aber zur Epidemie nicht unbedingt erforderlich
- Phragmidium mucronatum (4) Erreger des Rosenrostes (Reich: Fungi; Abteilung: Basidiomycota) Wirt: Rosen Biologie: alle 5 Entwicklungsstadien entstehen auf dem gleichen Wirt; Auftreten vermehrt an Hecken- oder Kletterrosen; im Zierpflanzenbau als Schaderreger eher selten Symptom: im Frühjahr verdickte Aecidien am Stängel und gelblich-rötlcihe nekrotische Flecken auf der Blattoberseite, deutliche Sporulation des Pilzes auf der Blattunterseite; im Sommer orange Uredosporenlager, im Herbst schwarze Teleutolager
- Phragmidium violaceum (4) Erreger des Brombeerrostes (Reich: Fungi; Abteilung: Basidiomycota) Wirt: Brombeere Biologie: kein Wirtswechsel, alle Entwicklungsstadien auf der Brombeere Symptom: violett-rötliche Flecken auf der Blattoberseite, auf Blattunterseite orangefarbene Aecidien und dunkelbraune Uredosporen; Teleutosporen entwickeln sich im Winter auf abgefallenen Blättern
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- Brandpilze (4) (Abteilung: Basidiomycota; Unterabteilung: Ustilaginomycotina; Ordnung: Urocystales, Ustilaginales, Entylomales, Exobasidiales, Tilletiales) 48 Gattungen, ca. 1200 Arten Bildung von Telio- (=Brand-) und Basidiosporen Myzel ist ebenfalls infektiös an Pflanzen Unterscheidung nach Infektionsort: Lokal-, Keimlings-, Trieb-, Blüten-, Embryoinfektion
- Ustilago maydis (4) Erreger des Maisbeulenbrandes (Reich: Fungi; Abteilung: Basidiomycota) Wirt: Mais Biologie: Brandsporen überwintern in oberen Bodenschichten und Pflanzenteilen, im Frühjahr Primärinfektion junger Pflanzen (Vegetationskegel) Symptom: beulenartige, faustgroße Brandbeulen an allen oberirdischen Pflanzenteilen; Brandbeulen sind von einer weiß-grauen Haut überzogen, die später aufreißt und die pulverige Brandsporenmasse freigibt
- Ustilago nuda (4) Erreger des Gerstenflugbrand an Gerste (Reich: Fungi; Abteilung: Basidiomycota) Wirt: Getreide, spezifische Erregerarten Biologie: Blüten- und Embryoinfektion, Überdauerung als Mycel im Saatgut, daher Saatgutbeizung Symptom: Ähre wird völlig in Brandsporenmasse umgewandelt; kein gesundes Korn mehr enthalten bis hin zum Totalausfall der Ernte
- Tilletia caries (4) Erreger des Weizenstein- oder -stinkbrandes (Reich: Fungi; Abteilung: Basidiomycota) Wirt: Weizen Biologie: samenbürtig, Infektion während der Entwicklung des heranwachsenden Getreides; Beizung; Brandsporen besitzen eine Bienenwaben-ähnliche Struktur Symptom: blaue Verfärbung des Halmes und der Ähre, Bildung von kornartigen Brandbutten, die nur noch Brandsporen enthalten; unreife Ährenanlagen riechen stark nach 'Heringslake'; Spelzen bleiben hart im Gegensatz zu Flugbränden, daher Sporenlager nicht direkt sichtbar!
- Urocystis occulta (4) Erreger des Roggenstängelbrandes (Reich: Fungi; Abteilung: Basidiomycota) Wirt: Roggen Biologie: Keimlingsinfektion durch Saatgut- oder Bodenverseuchung; die eher dünnwandige Brandspore erlangt durch Zusammenballen mehrerer Sporen Stabilität; die äußeren sterilen Sporen sterben ab; tragen als Schutz zu einer längeren Lebensfähigkeit der fertilen Sporen, die melanisiert sind, bei Symptom: am Stängel und auf dem Fahnenblatt bilden sich längliche schwarze Streifen, in denen zusammenklebende Sporen in Ballen entstehen; verkümmerter Zwergwuchs
- Rhizoctonia solani (4) Erreger der Rhizoctonia-Fäule, Späten Rübenfäule, Fußfäule der Kartoffel (Reich: Fungi; Abteilung: Basidiomycota; Teleomorph: Thanatephorus cucumeris) Wirt: Zuckerrübe, Mais, Kartoffel, Erdnuss etc. Biologie: Keimlingsinfektion durch Saatgut- oder Bodenverseuchung; R. solani bildet keine asexuellen Sporen (Konidien), Verbreitung über Myzel oder Sclerotien; Teleomorph bildet Basidiosporen; taxonomische Einordnung nach Anastomosegruppen (Ursache für Wirtsspezifität) Symptom: Fäulnis an Wurzel, Stängel und Knollen, Umfall- und Keimlingskrankheiten, gelegentlich Befall von Blättern und Früchten
- Arthropoda (7) größter Tierstamm mit ca. 1/4 aller Arten in Segmente gegliedert Chitin-Außenskelett Kutikula aus Einzelplatten mit Membranen verbunden Austausch des Außenskeletts durch Häutung Gliedmaßen häufig sekundär zurück gebildet, gegliedert Atmung bei Landarthropoden mittels Tracheen
- Arthropoden - Mundwerkzeuge (4) Mandibel Labrum Maxille Labium
- Milben - ökologische Bedeutung (4) Destruenten (Lagerschädlinge) Tier-, Humanparasiten Pflanzenparasiten -> Zangen umgebildet in Stechborsten; -> wenn Milbe Cuticula und Epidermis aufsticht -> Wachsschicht wird beschädigt -> Pflanze verliert Wasser Räuber (Prädatoren) -> Mundwerkzeuge -> Zangen; -> Antagonisten von pflanzenschädigenden Milben -> Nützlinge
- Milben - biologische Merkmale (7) unter 1mm Größe sekundäre Aufgliederung in drei Körperbereiche 4 Beinpaare 1. Larvalstadium 3 Beinpaare Mundgliedmaßen = Kiefernklauen z.T. einfache Punktaugen getrennt geschlechtlich
- Milben - Entwicklung (4)/Übertragung (1) Ei 1. Larvalstadium (3 Beinpaare) 3 weitere Larvenstadien (Nymphen) adultes Tier Übertragung: meist passiv: Wind, Tiere, Mensch
- Milben - Schadsymptome (4) Saugschäden, Einzelzellen - Gewebe Sekundärsymptome: 1. Gespinste; 2. Gallen; 3. Wuchsdepressionen und Deformationen
- Spinnmilben (4) Gemüsebau, Zierpflanzen unter Glas Obstbau, Weinbau sehr polyphag -> schwierige Bekämpfung gegen Milben wird kaum noch chemisch vorgegangen -> Antagonisten wichtige Arten: Gemeine Spinnmilbe - Tetranychus urticae; Obstbaumspinnmilbe - Panonychus ulmi
- Gallmilben (4) Johannisbeergallmilbe, Rebenpockenmilbe, Pflaumenrostmilbe, Apfelrostmilbe viele nur noch zwei Beinpaare sehr klein tief im Pflanzengewebe
- Milben - Kontrolle (8) milbenfreies Pflanzgut ausgewogene Pflanzenernährung Pflanzenschnitt Nützlingsschonung Raubmilben Akarizide: Mineral-, Rapsöl, Schwefel, synth. Akarizide Vermeidung von Breitbandmitteln und Resistenzbildung Milben befallen fehlernährte Pflanzen -> zu viel Stickstoff -> Zellen strecken sich länger, mehr Wasser, Zellwände nicht so gut ausgehärtet -> Aminosäuren in der Pflanze werden schneller gebildet
- Milben - Bekämpfung (2) bei Unter-Glas-Anbau meistens Nützlinge Raubmilben -> Luftfeuchtigkeit über 70%
- Collembola - Springschwänze (8) ca. 2000 Arten in Mitteleuropa 0,1-6 mm Größe Ernährung überwiegend saprophytisch feuchte Habitate bei Trockenheit Pflanzenschäden, z.B.: Rüben Larven nach 5 Häutungen adult Adulte häuten sich weiter pro Weibchen 150 bis 300 Eier
- Orthoptera - Saltatoria (4) 2 Unterordnungen: Langfühler- und Kurzfühlerschrecken Kurzfühlerschrecken: in ME ca. 80 Arten in 5 Familien sehr polyphag, aber kaum wirtschaftliche Bedeutung
- Lepidoptera - Schmetterlinge (8) ca. 180.000 Arten, in ME 4000 Imago: Körper deutlich dreigegliedert 2häutige Flügelpaare meist mit Schuppen besetzt leckend-saugende MWZ, Rüssel Nektarsauger, keine Pflanzenschäden Größe (Flügelspannweiten) 1,5 bis 300 mm sehr variabel in Größe und Form
- Lepidoptera - Larven - Raupen (6) deutliche Kopfkapsel, stark sklerotisiert -> ausgekapselt beißend-kauende MW 3 Brustbeine, 1. und 2. Abdominalsegment fußlos 3.-6. Abdominalsegment mit ungegliederten Füßen 10. Abdominalsegment mit Nachschieber Morphologie stark variierend
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- Lepidoptera - Puppen (2) bei Käfern Pupa libera -> als Käfer erkennbar bei Schmetterlingen Mumienpuppen
- Lepidoptera - Lebensweisen, Lebensräume (6) Imagines: Nektarsauger tag- oder nachtaktiv Raupen: meist phytophag, selten saprophag, wenige Räuber meist begrenztes Wirtsspektrum oft an Blättern oder Stängeln z.B. Noctuiden auch an oder in unterirdischen Pflanzenorganen
- Wickler - Tortricidae Apfelwickler - Cydia pomonella wichtigster Schädling im Apfelanbau Bekämpfung: Insektizide; Krankheitserreger (Bacillus thuringensis) -> Sporen: Insekt frisst Spore (Protein) -> löst sich auf; im Darm entsteht Protein -> toxisch Bakterium wird ausgespritzt; wird auch im Bioanbau eingesetzt (-> natürlich); Verwendung: kein aktives Bakterium, nur die Spore Verwirrmethode: Duft (Pheromon (Sexualhormon)) aus Kunststoffkugel -> Männchen sind verwirrt -> Duft von Weibchen überall, sehr intensiv; ganzes Anbaugebiet muss mitmachen
- Getreidewickler - Cnephasia pumicana (3) legt Eier auf Bäume am Feldrand ab seilen sich an langen Fäden ab -> vom Wind verweht Raupen landen im Getreidefeld -> fressen an Ähren
- Maiszünsler - Ostrinia nubilalis (8) höhlt Maispflanze aus Eier in Blättern Raupe zunächst Blattoberfläche, dann in Stängel Erkennungsmerkmal -> durchlöcherte Blätter, Ein- und Ausbohrlöcher (Überwindung der Nodien) Überwinterung in oberirdischen Stoppeln Bekämpfung: Zerkleinerung der Stoppel Nützling: kleine Wespe geht auch in die Kolben -> Fusarien in Kolben
- Kleiner Frostspanner - Operophtera brumata (2) fressen Blätter innerhalb kürzester Zeit Obstbau
- Kohleule - Mamestra brassicae höhlt Kohlkopf aus
- Kleiner Kohlweißling - Pieris rapae (2) Fraßschäden an Kohlpflanzen eher in Kleingärten
- Kohlschabe - Plutella xylostella (4) große Reproduktionskraft schwer zu kontrollieren fast gegen alle Insektizide resistent Raupen sehr agil
- Pflaumengespinstmotte - Yponomeuta padella (3) schließen sich zusammen Baum wird eingesponnen schwer mit Insektiziden bekämpfbar
- Kastanienminiermotte - Carmeraria ohridella (4) Befall an Blättern -> trocknen aus, braun, fallen ab -> Kastanie treibt neu aus: Blüten, Blätter Bäume sehr unter Stress (Kastanienkrebs) sehr frühe Spritzung Blätter verbrennen -> sehr aufwendig, schwer umsetzbar
- Hymenoptera - Hautflügler (7) > 100.000 Arten, 2 U.O. Merkmale Imago: Körper der Imagines stark sklerotisiert deutlich abgesetzter Kopf kräftige beißend-kauende Mandibeln Maxillen und Labium z.T. leckend-saugend 2 Paar häutige Flügel, im Flug verhakt (Fliegen haben nur ein Flügelpaar) Weibchen mit Legebohrer, z.T. Wehrstachel
- Hymenoptera - Larven (2) Gestalt der Larven sehr variabel (madenartig bis raupenartig) meist Mundwerkzeuge
- Hymenoptera - Puppen (2) meist in Kokon eingesponnen freie Puppe (Pupa libera)
- Hymenoptera - Lebensweisen, Lebensräume, Bedeutung (4) Phytophage: Schädlinge in Land- und Forstwirtschaft; Nützlinge: Imkerei Omnivoren: wichtige ökologische Funktionen (z.B. Ameisen) Prädatoren: Antagonisten Parasitoide: Antagonisten, kommerzieller Einsatz einiger Arten
- Taillenwespen (5) Wespentaille erstes Abdominalsegment mit Thorax verwachsen zweites Abdominalsegment stark eingeschnürt Larven madenartig, fußlos, ohne sklerotisierte Kopfkapsel überwiegend "Nützlinge"
- Pflanzenwespen (6) Abdomen in voller Breite am Thorax ansitzend Larven phytophag Kopfkapsel sklerotisiert mit beißend-kauenden MW 3 Brustbeinpaare 6-8 Paar Abdominalbauchbeinpaare
- Zweiflügler - Diptera (6) ca. 85.000 Arten, in ME 8000, 2 U.O. Merkmale Imago: nur ein Flügelpaar 2. Paar zu Schwingkölbchen umgewandelt MW stechend-saugend oder leckend Kopf gut beweglich nicht pflanzenschädlich
- Diptera - Larven (3) ohne Gliedmaßen sonst variabel mit reduzierter oder fehlender Kopfkapsel beißend-saugend, Mundhaken
- Diptera - Puppen Mumien- oder Tönnchenpuppe