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Klipsy Vertiefung (Subject) / Therapeuten Ausbildung (Lesson)
- Gründe für die Weiterbildung Sinnvoll helfen Geld verdienen Abwechslungsreich arbeiten Interessante Dinge/Lebensgeschichte erleben 3 Teufelchen auf der Schulter jedes Therapeuten (Kanfer, Reinecker, Schmelzer) 1. Voyeurismus 2. Macht-/Kontrollausübung 3. Selbsttherapie
- Individuelle Entscheidung treffen Vollzeit vs. Teilzeit (3 vs. mind 5 Jahre) Verhaltenstherapie vs. Psychodynamische Therapie Psychologische Psychotherapie vs. Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie Psychologische Psychotherapie --> berufsrechtlich auch KJP, sozialrechtlich nicht --> Zusatzqualifikation KJP erwerben Nachteil: inhaltlich weniger reichhaltig, Kassensitz KJP nur mit Approbation Zugangsvorraussetzung KJP = Master/Diplom in Psychologie/Päda/Sozialpäda
- Welche Angebote gibt es in Deutschland? Ca. 190 Ausbildungsinstituten mit mehreren Angeboten In NRW: 44 Angebote (in 32 anerkannten Instituten) Mehrzahl VT,PP und Vollzeit In Bochum: Weiterbildender Studiengang PP und KJP
- Inhalte - Veranstaltungen innerhalb der Universität · Theorie = Ca. 100 Stunden in Form von Seminaren (ca. 700 Stunden) mit starkem Übungsanteil sowie regionalen Arbeitsgruppen etc. · Selbsterfahrung = 142-150 Stunden Reflexion der eigenen persönlichen Entwicklung und Lebenssituation mit dem Ziel der Optimierung der therapeutischen Kompetenzen
- Inhalte - Ausbildungsteile in Kooperationseinrichtungen · Praktische Ausbildung = mind. 600 Stunden eigene Therapietätigkeit unter Supervision (mind. 150, real ca. 220) · Praktische Tätigkeit I = mind. 1200 Stunden Tätigkeit in einer kooperierenden Psychiatrie · Praktische Tätigkeit II = mind. 600 Stunden Tätigkeit in einer kooperierenden Ambulanz
- Konzept und Inhalte KVT-Standardverfahren (klärungsorientierte sowie veränderungsorientierte Module) störungsübergreifend und störungsspezifisch/manualisiert Ausführliches Training der Optimierung der Therapiebeziehung/-motivation nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen Ressourcenorientierte Module Neue Konzepte aus dem Bereich der Achtsamkeitsbasierten Verfahren, CBASP etc. Dozenten sind sowohl in der Praxis als auch in der Forschung in ihren jeweiligen Themen aktuell engagiert und etabliert Kernkonzepte werden, jeweils neu angepasst an aktuellen Erfahrungsstandard, vielfach wiederholt Regelmäßiges Update der Kernkonzepten bei den Supervisoren zur Kohärenzoptimierung
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