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Grundlagen der Ökonomie (Subject) / BWL (Lesson)

SS 2016

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  • Was sind Güter? Mittel, die in den betrieblichen Transformationsprozess eingehen und aus ihm hervorgehen
  • Materielle Güter Sachgüter (Fahrzeuge, Maschinen)
  • Immaterielle Güter Dienstleistungen, Informationen, Rechte
  • Input Zur Gütererzeugung benötigte Einsatzmenge von Produktionsfaktoren
  • Output Ausbringungsmenge
  • Formel Produktionsaufwand = Input x Faktorpreis (ist der Wert aller verbrauchter Leistungen)
  • Formel Produktionsertrag = Output x Güterpreis
  • Erfolg = Ertrag - Aufwand
  • Was ist ein Betrieb? Eine Wirtschaftseinheit, die Inputs in Outputs transformiert, d.h. Sachgüter oder Dienstleistungen produziert. Sie ist in den Beschaffungs- Absatz- und Kapitalmarkt eingebettet.
  • Haushalt Wirtschaftseinheiten, in denen zur Deckung eigener Bedarfe konsumiert wird
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  • Kleinstunternehmen <10 Mitarbeiter, < 2 Mio Umsatz oder 2 Mio Jahresbilanzsumme
  • Kleinunternehmen <50 Mitarbeiter < 10 Mio Umsatz oder 43 Mio Jahresbilanzsumme
  • Mittlere Unternehmen <250 Mitarbeiter < 50 Mio Umsatz oder 43 Mio Jahresbilanzsumme
  • KMUs Klein und Mittelständige Unternehmen
  • Das Ökonomische Prinzip Maximumprinzip: Bei gegebenen Faktoreinsatz (Input, Aufwand) größtmögliche Gütermenge (Output, Ertrag) erwirtschaften Minimumprinzip: Bei gegebener Gütermenge (Output, Ertrag) mit geringstmöglichen Faktoreinsatz (Input, Aufwand) erwirtschaften Optimumprinzip: günstiges Verhältnis zwischen Gütermenge (Output, Ertrag) und Faktoreinsaz (Input Aufwand) erwirtschaften !Verhältnis aus Produktionsergebnis (Output,Ertrag) und Produktionseinsatz (Input, Aufwand) optimieren
  • Rationalprinzip Ein bestimmtes Ziel mit möglichst geringen Mitteln erreichen
  • Gewinnmaximierung Als langfristige Risikovorsorge
  • Shareholder Eigenkapitalgeber des Unternehmens Übernehmen unternehmerisches Risiko und erhalten Leistungskompetenzen Shareholder Value: Marktwert des Eigenkapitals
  • Stakeholder Anspruchsgruppen, die in Beziehung zu dem Betrieb stehen und beeinflussen das handeln oder vice versa
  • Spezifika landwirtschaftlicher Produktionsprozesse Viele kleine Anbieter mit homogenen Produkten Zeitverzögerung in der Produkion Starke Saisonalität der Produktion Starke Unsicherheiten im System (Wetter, Krankheiten etc)
  • Rationalprinzip Ziel mit möglichst geringen Mitteln zu erreichen
  • Technische Effizienz Outputeffiziente Produktionsverfahren: Bei gegebenen Input eine höhere Produktion erreichen Inputeffiziente Produktionsverfahren: Bei gegebenen Output mit geringerem Inputeinsatz produzieren ---> effektiver Handeln
  • Kosteneffizienz Berücksichtigt Nutzungskosten (z.B. Lohn) Kosteneffizienz= Effektivität+ effiziente Faktorallokation
  • Erlöseffizienz Inputs für die Erzeugung von den Produkten einsetzen, dass ein möglichst hoher Erlös generiert wird Erlöseffizienz= Effektivität+ effiziente Produktallokation
  • Allokative Effizienz Kosten und Erlöseffizienz
  • Produktivität Wirtschaftlichkeit mengenmäßiger Output/ mengenmäßiger Input wertmäßiger Output/ wertmäßiger Input
  • Komplementäre Ziele z.B. Technische Effizienz und Kostenreduktion oder Gewinn und Prestige
  • Indifferente Ziele z.B. Qualitätssteigerung und Verringerung von Transportkosten
  • Konkurrierende Ziele z.B. Gewinn und Freizeit, Lohnerhöhung für Mitarbeiter und Gewinn
  • Dominanzprinzip Ausschluss von Optionen ohne Quantifizierung von Präferenzen für jeweilige Ziele Dominante Option A ist mindestens eines Zielkriteriums besser, aber nie schlechter als Alternative B
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  • Rationalprinzip Ziel mit möglichst geringen Mitteln erreichen
  • Outputeffiziente Verfahren Erlauben es bei gegeben Input eine höhere Produktion zu erreichen
  • Inputeffiziente Produktionsverfahren Erlauben es einen gegebenen Output mit geringerem Inputeinsatz zu produzieren
  • Kosteneffizienz gegebene Ziele bzw. Outputs mit Inputs zu erreichen, die möglichst wenig Kosten verursachen
  • Opportunitätskosten Entgangener Nutzen durch den Einsatz des Produktionsfaktors
  • Erlöseffizienz Inputs für die Erzeugung von den Produkten einsetzen, dass ein möglichst hoher Erlös generiert wird Effektivität + effiziente Produktallokation
  • Arten von Zielen Soziale, ökologische und ökonomische
  • Produktivität mengenmäßiger Output/mengenmäßiger Input
  • Wirtschaftlichkeit wertmäßiger Output/ wertmäßiger Input
  • Gewinn Ertrag- Aufwand
  • Rentabilität Erfolgsgröße/ Basisgröße Eigenkapitalrentabilität= Gewinn/Eigenkapital Gesamtkapitalrentabilität= (Gewinn+ Fremdkapitalzins)/ Gesamtkapital
  • Komplementäre Ziele z.B. Gewinn und Prestige, Technische Effizienz und Kostenreduktion
  • Indifferente Ziele z.B. Qualitätssteigerung und Verringerung von Transportkosten
  • Konkurrierende Ziele z.B. Gewinn und Freizeit
  • Dominanzprinzip Ausschluss von Optionen ohne Quantifizierung von Präferenzen für jeweilige Ziele als Grundlage für Entscheidungen
  • Lexikographische Ordnung Rangordnung der Ziele festlegen, Beispiel Olympia Medaillenspiegel
  • Methode der Zielggewichtung Eintscheidung mittels Präferenzfunktion bezogen auf Gesamtnutzen
  • Was sind Unternehmensträger Wirtschaftssubjekte, welche folgene Merkmale erfüllen: Kapital und oder Arbeitsaufbringung Risikoübernahme Entscheidungsübung Beteiligung am Unternehmenserfolg
  • Wer sind Unternehmensträger? Eigenkapitalgeber Fremdkapitalgeber Belegschaft Management Staat
  • Publizitätsgesetz Muss erfolgen wenn: 1. Die Bilanzsumme einer auf den Abschluss-Stichtag aufgestellten Jahresbilanz übersteigt 65 Millionen Euro. 2. Die Umsatzerlöse des Unternehmens in den zwölf Monaten vor dem Abschluss-Stichtag übersteigen 130 Millionen Euro. 3. Das Unternehmen hat in den zwölf Monaten vor dem Abschluss-Stichtag durchschnittlich mehr als fünftausend Arbeitnehmer beschäftigt.