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Rechungswesen (Subject) / Teil 2 - Inventar und Buchführung (Lesson)
3. InventurundInventar
4. GrundlagenderBuchführung
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- Woraus ergibt sich die Notwendigkeit zur Inventur? Direkt aus dem Gesetzestext.
- Was ist ein Inventar? Es ist ein genaues Verzeichnis alles Vermögensgegenstände und Schulden des Kaufmanns nach Art, Menge und Wert zu einem bestimmten Zeitpunkt.
- Was ist eine Inventur? Es ist der Prozess des Aufnehmens und Aufzeichnens alles Vermögensgegenstände und Schulden, die zu einem bestimten Zeitpunkt in einem Unternhemen vorhanden sind.
- Wie hängen Inventur und Inventar miteinander zusammen? Eine Inventur ist der Prozess der zum Inventar als dessen Ergebnis führt.
- Was sind die drei Bestandteile eines Inventars? Alle Vermögensgegenstände Alle Schulden und derem Saldo, dem Reinvermögen, das dem Eigenkapital entspricht.
- Was sind die 5 Aufgaben der Inventars? Voraussetzung für eine ordnungsmäßige Buchführung Grundlagen für die Bilanzerstellung Instrument zur Vermögensfeststellung zum Schutze der Gläubiger Kontrolle der Buchbestände und damit auch der Lagerbuchführung Verbrauchsermittlung, dass die Bestandbuchführung die Abgänge nicht fortlaufen erfasst (Verbrauch = Anfangsbestand + Zugänge -Endbestand)
- Welche Inventurformen-Kombinationen gibt es und wie können diese weiter ausgeführt werden? Inventurverfahren nach Zeitpunkt/-raum der Bestandsaufnahme Stichtagsinventur Ausgeweitet Stichtagsinventur Vor- oder nachgelagerte Inventur Permantente Inventur Inventurverfahren nach Art und Weise der Bestandweise Körperliche Bestandsaufnahme -> Vollständige Bestandsaufnahme Körperliche Bestandsaufnahme -> Stichprobenartige körperliche Bestandsaufnahme Buchmäßige Bestandsaufnahme Bestandsaufname anhand von Dokumenten
- Wie wird die Festverwertung Charakterisiert und was ist sie für die Inventur? Bei der Festbewertung wird für einen bestimmten Bestand an Vermögensgegenständen eine Festmenge zu Festpreisen angesetzt. Dieser Festwert wird bei gleichbleibenden Vorausset- zungen für mehrere Geschäftsjahre unverändert fortgeführt. Sie stellt eine Vereinfachung für die Inventur dar.
- Was sind die Voraussetzungen für die Festbewertung? Gegenstände des Sachanlagevermögens oder Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Regelmäßiger Ersatz der Vermögensgegenstände erfolgt Der Gesamtwert muss für das Unternehmen von nachrangiger Bedeutung sein (dereinzelne Festwertansatz darf nicht mehr als 5% der Bilanzsumme betragen) Bestand unterliegt in Größe, Wert und Zusammensetzung nur geringen Veränderungen
- Wo werden Festbewertungen beispielsweise angewendet? Büroeinrichtungen Werkzeige Hotelgeschirr Bettwäsche
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- Wie wird die Gruppenbewertung Charakterisiert? Gleichartige Vermögensgegenstände werden zu einer Gruppe zuasmmengefasst und mit einem Druchschnittswert bewertet.
- Was sind die Voraussetzungen für die Gruppenbewertung? Gleichartige Vermögensgegenstände des Vorratvermögens, andere gleichartige oder annhängernd gleichartige beweglcihe Vermögensgegnstände oder Schulden
- Was bedeutet Gleichartigkeit bei der Gruppenbewertung? Gleichartigkeit der Vermögensgegenstände: Die Vermögensgegenstände gehören zu einer Warengattung (z.B. Abflussrohre mit verschiedenen Abemessungen) Gleichartigkeit in der Verwendbarkeit. Also beispielsweise Kunststoffpaneele und Holzpaneele, die zur Vertäfelung von Zimmerdecken verwendet werden.
- Was sind die Merkmale des gewogenen Durchschnittswertes und vor allem wo wird er benutzt? Die Berechnung des Durchschnittswertes erfolgt lediglich zum Jahresende. Mite dem Durchschnittwert werden sowohl die Verbrauchsmengen als auch die Mengen bewertet, die am Jahresende übrig geblieben sind.
- Was zeichnet die Berechnung des gewogenen Durchschnittswert aus und wo wird es benutzt? Es wird nach jedem Zugang bzw. vor jedem Abgang ein neues Durchschnittwert ermittelt. Der Endbestand am Jahresende gültigen gleitenden Durchschnittwert bewertet. Der Verbrauch wird entsprechend den innerjährlich vorliegenden Durchschnittwert bewertet. Der gewogenden Durchnschittswert mit bei der Gruppenbewertung genutzt. Zumindest kann er das genau wie der gleitenden Druchschnittwert.
- Also was war nochmal genau ein Inventar und Inventur? Ein Inventar ist ein detailliertes Verzeichnis aller Vermögensgegenstände und Schulden des Kaufmanns nach Art, Menge und Wert zu einem be- stimmten Zeitpunkt. Der Prozess des Aufnehmens und Aufzeichnens aller Vermögensgegenstände und Schulden wird als Inventur bezeichnet.
- Wofür dient das Inventar insbesondere? Es dient insbesondere als Instrument zur Vermögensfestellung zum Schutze der Gläubiger sowie der Kontrolle der Buchbestände.
- Hinsichtlich was lassen sich welche Inventursysteme unterscheiden? Hinsichtlich des Zeitpunkts der Bestandsaufnahme lassen sich die Inventur- systeme Stichtagsinventur, ausgeweitete Stichtagsinventur, vor- und nachgelagerte Inventur und permanente Inventur unterscheiden.
- Hinsichtlich der Art und Weise der Bestandsaufnahme lassen welche Inventurverfahren unterscheiden? Die körperliche und buchmäßige Bestandsaufnahme sowie die Bestandsaufnahme anhand von Dokumenten.
- Mithilfe was bestehen Ansätze zur Vereinfachung der Inventur bestimmter Sachen? Was sind die Sachen? Mit der Fest-, Gruppen und Sammelbewertung von Vermögensgegenständen.
- Was kann man bei der Gruppenbewertung für Verfahren unterscheiden? Die Verfahren des gleitenden permanten Durchschnitts und des gewogenen periodischen Durchschnitts.