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Einführung in die Wirtschafts- und Sozialgeschichte (Subject) / Erster Weltkrieg (Lesson)
Deutschlands Wirtschaft im Krieg
Zwangseingriffe in die Wirtschaft
Das Wettrüsten
Landwirtschaft und Ernährung
This lesson was created by Schaschka.
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- 1. Welche finanzpolitischen Regelungen wurden zu Begin des Ersten Weltkrieges getroffen? Zuerst ging man davon aus, dass der Krieg nicht lange andauern würde → keine spezielle Finanzierungspolitik vorgesehen Erst als man merkte, dass der Krieg länger dauern würde (und finanzielle Reserven sich dem Ende neigten) kam es zu finanzpolitischen Regelungen 4 Finanzgesetze vom 4. August 1914: Aufhebung Pflicht zur Einlösung von Banknoten (sowohl die der Reichsbank als auch Privatbanknoten) in Gold Grund: es bestand die Gefahr, dass die Menschen in Krisensituation ihr Geld zu Hause horten D.h. galt als Maßnahme, um einen Ansturm auf die Banken und dem Gold entgegenzuwirken Abschaffung der Notensteuer Einrichtung von Darlehenskassen Erleichterte die Aufnahme von Krediten für gewerblichen Zwecken Sollte der Anregung des Kaufs von Anleihen dienen Ermächtigung der Reichsbank Dreimonats-Schatzwechsel in die Notendeckung und Darlehenskassenscheine in die Bardeckung einzureichen ⇒ Durch diese Maßnahmen wurde die Liquidität erhöht, wodurch die Kriegsfinanzierung erleichtert wurde
- 2. Wie gut war Deutschland aus wirtschaftlicher Sichtweise auf den Ersten Weltkrieg vorbereitet? dt. Reich hatte in den letzten Jahrzehnten eine ziemlich dynamische Wirtschaftsentwicklung durchlaufen → konnte Abestand zur führenden Industriemacht Großbritannien nicht nur aufholen, sondern in einigen wichtigen Bereichen sogar überholen (z.B. in Eisen- und Stahlindustrie, in der chemischen Industrie und in der Elektroindustrie) Deutschland ist relativ abhängig von der Außenwirtschaft (keine Autarkie, insbesondere rohstoffabhängig, 45 % der Importgüter waren Rohstoffe) Deutschlands Handel ist in hohem Maße auf Europa beschränkt (Großbritannien hingegen weltweit) → bester Kunde war Großbritannien Eine Reihe von Krisen (u.a. Balkan - Krise) führte zu allgemeinem Wettrüsten der europäischen Mächte Aufgrund der Kriegsgefahr legte die deutsche Regierung einen Silberschatz in Höhe von 120 Mio. Mark an Aber: Deutschland rechnete nicht damit, dass der Krieg so lange andauern würde Aufgrund der Fehleinschätzung der Länge und des Materialbedarfes gab vor Beginn des Krieges keine besondere Kriegswirtschaftspolitik und es wurden keine größeren Vorräte angelegt (Vorräte waren so angelegt, dass sie für ein halbes Friedensjahr ausreichten) Offizielle Konzeption beruhte auf Schlieffen-Plan: oberstes Ziel war es, einen möglichst schnellen militärischen Sieg zu erreichen - alles was dazu beiträgt, hat oberste Priorität
- 3. Welche Folgen hatten die so genannten Materialschlachten auf die deutsche Wirtschaft? Diese Strategie stellte in Bezug auf die Versorgung mit Kriegsmaterial in qualitativer und quantitativer Hinsicht immer größere Anforderungen an die gesamtwirtschaftliche Produktionsleistung Güterwirtschaftliche Problematik gewann ein ganz besonderes Gewicht
- 4. Welche strukturellen Veränderungen in der Industrie bracht der Erste WK mit sich? Umstellung von Friedenwirtschaft auf Kriegswirtschaft Umstellung der industriellen Produktion auf kriegswichtige Güter (Rüstungsgüter) Breitenrüstung = Herstellung von Kriegsgütern ging insbesondere auf Kosten der Herstellung von Verbrauchsgüter, aber auch auf Kosten von Investitionsgüter: Bsp.: Fabrik stellte Werkzeugmaschinen her - jetzt nur noch Produktion von Waffen und Munition Gegenteil = Tiefenrüstung (es werden extra Produktionsstätten für die ausschlißende Herstellung von Kriegsgütern errichtet) Durch Mangelsituationen (insbesondere im Rohstoffsektor und auf dem Arbeitsmarkt) hatte das Produktionsvolumen in einigen Bereichen deutliche Grenzen Industrie konnte die Umstellung nicht alleine bewältigen → es wurden staatliche Bewirtschaftungsstellen eingerichtet (z.B. Kriegsrohstoffabteilung)
- 5. Welche Merkmale weist die Kriegswirtschaft auf? WK bewirkte einen entscheidenden Wandel: Umstellung von einer Friedenswirtschaft (Marktwirtschaft) auf eine Kriegswirtschaft (Mangelwirtschaft), d.h. eine völlige Änderung des Wirtschaftsablaufs Erheblicher Rückgang der Zivilgüterproduktion (das Produktionsvolumen nahm zugunsten der Rüstungsindustrie rapide ab) Dadurch rapider Abbau der Arbeitsmöglichkeiten im zivilen Bereich → Arbeitslosigkeit stieg erheblich an Verschlechterung der allgemeinen Produktionsbedingungen (durch unzureichende Rohstoffversorgung) Knappe Rohstoffe wurden beschlagnahmt und ausschließlich für den Heeresbedarf verwendet Gesamtwirtschaftliche Planung war außerordentlich mangelhaft
- 6. Wie entwickelte sich die Landwirtschaft vor- und während des 1.WK? Güterknappheit + Arbeitskräftemangel seit Beginn des Krieges Wurde noch dadurch verstärkt, dass das wachsende Heer einen erheblichen Mehrbedarf an Nahrungsmitteln hattte Dadurch war es nicht möglich, die landwirtschaftliche Erzeugnung in dem Maß zu steigern, wie es nötig gewesen wäre Im Gegenteil: landwirtschaftliche Erzeugung sank sogar noch Es traten dramatische Versorgungsengpässe auf Recycling-Maßnahmen: seit Ende 1914, z.B. Verwertung von Küchenabfällen Sog. "Kohlrübenwinter"(1916/1917) gilt als katastrophaler Tiefpunkt der Ernährungslage Missernte + Verteilungsschwierigkeiten Starker Anstieg der Krankheits- und Sterbeqouten Teuerung und Wucher infolge von Knappheit: Schleich- und Schwarzhandel, Verfall der Sitten und der Moral, Unzufriedenheit und Resignation
- 7. Wie wurde der 1 WK finanziert? Man verwendete zunächst vorhandene Reserven: den Kriegsschatz aus den franz. Reparationen aus 1870/1871 (120 Mio. Mark in Gold) den selbst angelegten Schatz (120 Mio. Mark in Silber) die seit 1911 aufgestockten Goldreserven(+Banknoten wurden zu gesetzl. Zahlungsmitteln erklärt(1909)) später (als Reserven nicht mehr ausreichten) freiwillige Finanzierung (über Anleihen) zu 94% Mehrheit der Politiker + Finanzexperten war dafür, dass Krieg durch Anleihen finanziert wird Erste Anleihe gab es sieben Wochen nach Kriegsbeginn, danach immer im Frühjahr und im Herbst → insgesamt 9 Anleihen(1914-1918) Anleihen in Form von 5%igen Reichsanleihen ohne Tilgungsverpflichtung oder als 5%ige "Schatzanweisungen" mit verschieden langen Tilgungsfristen (Einlösungszeitpunkt war nicht sicher) - d.h. auch schwebende Schulden (Gegenteil=fundierte Schulden - Deckung, Einlösungszeitpunkt,... sind bekannt) Anleihen wurden zu Beginn auch begeistert gekauft (die erste Anleihe war mit 1,2 Mio. Zeichnern sogar überzeichnet) Mit Hilfe von Plakaten und anderen Medien wurde zusätzlich zur Zeichnung von Anleihen aufgerufen 6% der Kriegskosten wurden durch Steuern finanziert (sollten nur für Zahlung der Kriegsschuldzinsen erhoben werden)
- 8. Trifft die Bezeichnung Mangelwirtschaft auf Deutschland während des 1.WK zu? Falls ja, warum? Durch Mnagelsituationen (insbesondere im Rohstoffsektor und auf dem Arbeitsmarkt) hatte das Produktionsvolumen in einigen Bereichen deutliche Grenzen Gesamtwirtschaftliche Planung war außerordentlich magelhaft Industrie konnte die Umstellung nicht allein bewältigen → es wurden staatliche Bewirtschaftungsstellen eingerichtet (z.B. Kriegsrohstoffabteilung)
- 9. Was bezweckte die Seeblockade? Von wem wurde sie initiert? Wie wirkte sie sich auf Deutschland aus? Zweck: Deutschland abschneiden von Rohstoffquellen Ausfuhr von Rohstoffen erschweren → Deutschlands Wirtschaftsmacht erschweren Initiatoren: Entente-Mächte (Großbritannien, Frankreich und Russland) Auswirkungen: Bewirkte eine Verknappung der Güterversorgung in nahezu allen Bereichen Verursachte die Notwendigkeit, den privaten Konsum rigoros zu beschränken Bewirkte einen Rückgang der Einnahmen durch Zölle Gefährdete auch die Munitions- und Handelsdüngerversorgung (Import von Chile-Salpeter entfiel)
- 10. Was verstehen Sie unter Autarkie? = die Selbstversorgung eines Staates mit Gütern, d.h. Verzicht auf internationalen Austausch von Gütern Ziel: völlige Unabhängigkeit eines Imports von Außen
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- 11. Schaffte es Deutschland in der Zeit von 1914-1918 autark zu werden? Nein Sie nahm zwar in einigen Bereichen zu (zum Teil auch gezwungener Maßen) Wurde z.B. im Bereich der Lebensmittel angestrebt Aber: konnte nicht erreicht werden aufgrund der mangelhaften Kriegsvorbereitung + der nicht voll funktionsfähigen Landwirtschaft
- 12. Was sind Surrogate? = behelfsmäßige, nicht Vollwertige Ersatzstoffe, die in einer Mangelwirtschaft als Substitut für ein nicht vorhandenes Gut eingesetzt werden → ein hochwertiges Produkt, wird duch ein billigeres ganz oder teilweise ersetzt Bsp. 1: mit Wasser verdünnte Milch, da Milch knapp Bsp. 2: Beimischung von Rüben, Kartoffeln o.ä. zum Mehl, da Getreide knapp
- 13. Die deutsche Wirtschaft unterlag im ersten Weltkrieg vielen Fehleinschätzungen. Stimmen Sie dieser Aussage zu? Ja, stimme zu Fehleinschätzung hinsichtlich Länge und Materialbedarfs des Krieges Es wurde versäumt, entsprechende Vorräte anzulegen Besondere Kriegswirtschaftspolitik wurde kaum in Erwägung gezogen → Maßnahmen wurden zu spät angesetzt
- 14. Was waren die Kriegsgesellschaften? Welche Funktionen hatten dieselben? sind halböffentliche Institutionen, die der Bewältigung der Versorgungskrise dienen sollten Kriegs GmbH, Kriegs-Abrechnungsstellen und Kriegsausschüsse Funktion: Beschlagnahme, Verteilung und Abrechnung von Waren/Rohstoffen Dahinter stand also der Versuch, die Güterverteilung zentral erfassen und regeln zu können
- 15. Welche Zwangsmaßnahmen wurden während des 1 WK ergriffen? Der veränderte Wirtschaftsablauf bedingte eine Veränderung der Planung und Lenkung der Volkswirtschaft → damit verbunden waren einige wirtschaftspolitische (Zwangs-) Maßnahmen (initiiert von Batocki) Einführung von Höchstpreisen Kontrolle der Ein-und Ausfuhr EInrichtung von preisprüfstellen Beschlagnahme von Waren durch halböffentliche Kriegsgesellschaften Verteilung der vorhandenen Vorräte nach einem Bezugsschein- und Lebensmittelkartensystem Förderung der Ersatzstoffwirtschaft (Surrogate) Planmäßige Organisation der Abfallwirtschaft Einführung der Ablieferungspflicht, insbesondere für landwirtschaftliche Erzeugnisse ⇒Die Zwangsmaßnahmen stellen einen Eingriff ins Preisgefüge der Marktwirtschaft dar und entziehen dieser somit die Grundlage ⇒Die gelenkte Kriegswirtschaft ist durch die staatlichen EIngriffe wesentlich weniger effizient als die freie Friedenswirtschaft
- 16. Was verstehen Sie unter Rationisierung? = die Zuteilung beschränkt verfügbarer Güter/DL gemäß einem definierten Zuteilungsalgorithmus Kommt zum Einsatz, wenn das Gürer- und Dienstleistungsangebot nicht ausreicht, um die Nachfrage zu befriedigen und der Preismechanismus nicht zu einem Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage führt
- 17. Welche Zwangsmaßnahmen wurden im Bereich der Lebensmittelversorgung getroffen? Einführung von Durchschnittsrationen - durch Lebensmittelkarten Einsatz von Surrogaten Vorschriften über Einsatz von Rohstoffen (z.B. Vorschrift über bestimmte Ausmahlungssätze für Mehl, Fütterungsverbot für Weizen und Roggen) Einführung 2 fleischloser Tage pro Woche + des K-Brots Schweinemord
- 18. Was war das "Hindenburg-Programm"? 1916 = Zuweisung eines Arbeitsplatzes im Hilfsdienst, der Kriegsindustrie oder in der Landwirtschaft für jeden männlichen Staatsbürger vom 17. bis zum 60. Lebensjahr Ziel: innerhalb eines Jahres sollte sich die Rüstungsproduktion verdoppeln D.h. kam zu einer zusätzlichen Beschäftigung bisher erwerbsloser Bevölkerungsteile, somit wurde zusätzliches Einkommen generiert
- 19. Warum kam es in Deutschland zu einer inflatorischen Entwicklung während des Ersten Weltkrieges? Kriegsfinanzierung durch Geldmengenvermehrung Politische Maßnahmen um der Inflation entgegen zu wirken wurden versäumt: Regierung hätte die Nachfrage und das Einkommen und den Konsum im Umfang der Angebotsverknappung (Güterverknappung) beschränken müssen, um die Preisstabilität zu gewährleisten Konsum wurde zwar rationiert (durch Lebensmittelkarten) aber Löhne und Preise wurden nicht gesenkt So kam es trotz der zwangswirtschaftlichen Maßnahmen zu Lohn- und Preisauftrieben Anstelle eines Lohn- und Preisstopps wurden den Rüstungsarbeitern (insbesondere den Arbeiterinnen) laufend höhere Löhne gezahlt Hatte erhebliche Preissteigerungen zur Folge Dies führte zu einer zunehmenden Schwächung der Kaufkraft des Geldes (Reallöhne gingen zurück) Auch die Finanzgesetze 2-4 führten (gewollt oder ungewollt) zur Inflation: Sahen Kriegsfinanzierung durch Geldmengenmehrung vor Besonders drastisch wirkte sich das 4te Gesetz aus: unmittelbare Folge war eine Geldmengenvermehrung ohne Gelddeckung Es kam im Laufe eds Krieges zu einer nie da gewesenen Aufblähung des monetären Volumens → Verneun- bis Verzehnfachung des Geldumlaufs Außerdem: massiver Anstieg der Fehlbeiträge → 1919 betrug die Gesamtverschuldung 156,4 Milliarden Mark (1914: 5,1 Milliarden Mark; = eine Verdreißigfachung) Durch das "Hindenburg-Programm" (1916) verschärfte sich das Stabilisationsproblem
- 20. Wie kam es zur "inflatorischen Lücke"? Inflatorische Lücke = Differenz zw. Einkommen und Güter ; gilt als typische Begleiterscheinung einer Kriegswirtschaft Entstehung: Regierung versäumte die Verabschiedung politischer Gegenmaßnahmen Konsum wurde zwar rationiert, aber Löhne und Preise nicht gesenkt Verschärfung durch Hindenburg-Programm → dadurch wurde zusätzliches Einkommen generiert → verschärfte die Differenz zw. Einkommen und Güter
- 21. Wie lässt sich die "inflatorische Lücke" schließen? Durch einen Ausgleich von Einkommen und vorhandenen Gütern D.h. die Regierung müsste Nachfrage und das Einkommen und den Konsum im Umfang der Angebotsverknappung (Güterverknappung) beschränken, um die Preisstabilität zu gewährleisten: Preiserhöhungen Einschränkung des Konsums (Nachfrage), d.h. weitere Rationierungen für Güter Ggf. zeitweilige Lohnstopps
- 22. Welche Konsequenzen hatte der erste Weltkrieg für die Position Deutschlands und der deutschen Unternehmen am Weltmarkt? Verlust vieler weitreichender Wirtschaftsbeziehungen Verlust deutschen Auslandskapitals → Umfangsreiche Vermögensminderungen Verlust wertvoller wirtschaftlich bedeutender Gebiete + Kolonialbesitz (Elsaß-Lothringen, Kamerun) Verlust der Handelsflotte ⇒erhebliche Dezimierung der Wirtschaftskraft und somit deutliche SChwöchung der Position als ehemalige Weltmacht
- 23. Welche Bedeutung kam den Schwarzmärkten und den Grauen Märkten im Rahmen des Ersten Weltkrieges zu? Aufgrund der Güterknappheit und der EIndämmung des privaten Konsums kam es zur Bildung von Grau- und Schwarzmärkten Diesen kam erhebliche Bedeutung zu Schwarzmarktpreise wurden im Laufen der Kriegszeit zum Maßstab für die Preise des Handels und Wandels
- 24. Wie konnte es zu einer GEsamtverschuldung Deutschlands in Höhe von ca. 156,4 Milliarden Mark (1919) kommen? Unrealistische Vorstellung hinsichtlich der anfallenden Kriegskosten Politische Versäumnisse/Fehlentscheidungen Anfang = Aufhebung der Golddeckung 1914 → damit kam erhebliches zusätzliches Kaufkraftvolumen in den Wirtschaftskreislauf, welches unabgeschöpft blieb D.h. einer unbegrenzten Vermehrung der Geldmenge stand damit nichts mehr im Weg Die Geldmenge wurde zur Kriegfsfinanzierung ständig vermehrt, das monetäre Einkommen und damit die Kaufkraft erhöht → konnte nur zu geringen Teilen durch Anleihen abgeschöpft werden Erst 1916 wurde die Kaufkraft erzwungenermaßen steuerlich abgeschöpft → aber bei Weitem nicht in dem Maße, wie es zur Stabilisierung der Währung erforderlich gewesen wäre