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Allgemeine 2 (Subject) / Kommunikationsmodelle (Lesson)
Schulz von Thun, usw
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- Was ist Kommunikation? Die Verständigung zwischen Menschen mithilfe von Sprache und Zeichen. Es gibt Sender, Nachricht und Empfänger.
- Was sind die 6 Bestimmungsstücke von Kommunikation? a. Es gibt Teilnehmer.b. Es gibt eine Nachricht.c. Es gibt Mittel und Modalitäten zum Zweck der Kommunikation.d. Kommunikation ist kontextgebunden und Teilnehmende üben verschiedene Aktivitäten aus.e. Kommunikation ist interaktiv.f. Kommunikation ist mehr oder minder international.
- Was ist die Grundlage der kommunikativen Kompetenz? a. Selbstwahrnehmungb. Fähigkeit, sich über Sprache zu verständigenc. Beachtung situativer, interpersoneller und normativer Bedingungen
- Die kommunikative Kompetenz gilt als Schlüsselkompetenz. Wofür ist sie die Voruassetzung? a. Soziale Kontakte knüpfen + pflegenb. Ziele Verfolgen und Konflikte lösenc. Erfolgreich mit seinem Gegenüber kommunizierend. →Schlüsselkompetenz: Erfolgscharakter in Beruf und Freizeit
- Welche 4 Kommunikiationsmaximen formulierte Grice in seinem intentionalen Modell der Kommunikation? a. Maxime der Quantität, Qualität, Relevanz und Klarheit
- Welche 3 Regeln nannte Rogers für eine gelingende Kommunikation in seinem Modell der Perspektivübernahme der Kommunikation? a. Empathieb. Wertschätzungc. Kongruenz
- Nennen Sie die 5 Axiome der Kommunikation nach Watzlawick in seinem Dialog-Modell der Kommunikation. a. Axiom zur Unmöglichkeit, NICHT zu kommunizierenb. Axiom zum INHALTS- und BESZIEHUNGSASPEKT von Kommunikationc. Axiom zur INTERPUNKTION von Ereignisfolgend. Axiom zu DIGITALER vs. ANALOGER Kommunikatione. Axiom zu SYMMTRISCHER vs. KOMPLEMENTÄRER Kommunikation
- Welche 4 Seiten einer Nachricht definierte Schulz von Thun? a. Selbstoffenbahrungsebeneb. Beziehungsebenec. Sachverhaltsebened. Appellebene
- Experiment der Wasserumfüllaufgabe nach Luchins Was genau stellt den Einstellungseffekt dar? VPn müssen bestimmte Menge an Wasser mit 3 Wasserkrügen herstellen (unterschiedliches Fassungsvermögen) Krüge dürfen nur vollständig gefüllt oder entleert werden KG: ausschließlich ambige Probleme EG: erst Einstellungsprobleme (erfordern alle selbe Umschüttung) dann ambige Probleme ambige Probleme: Einstellungslösung (selbe Umschüttung) oder einfachere Lösung (Problem auf mehrere Arten lösbar) Ergebnis: EG zeigte sign. häufiger die Einstellungslösung bei ambigen Problemen -> Ambige Probleme werden nach Einstellung(Priming) gelöst auch wenn es einfacheren Lösungsweg gibt
- Prinzip der unmittelbaren Interpretation Pronominale Referenz Bei der Verarbeitung eines Satzes versuchen wir aus jedem Wort so viel Informationen wie möglich zu extrahieren (am Ende jeder Phrase zusätzliche Integrationszeit) Interpretation bereits vor Satzende oder Phrasenende -> wir lesen Satz nicht z Ende, sondern interpretieren schon ab dem 1. Wort irgendeine Bedeutung rein
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