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BIO 122 Verhaltensbiologie (Subject) / Definitionen (Lesson)

die wichtigsten Definitionen der Verhaltensbiologie

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  • Kognition Wahrnehmung, Verarbeitung, Benutzen zu einem späteren Zeitpunkt von Informationen aus der Umwelt Perzeption -> Lernen/Speichern -> Entscheidungsfindung
  • Kategorisierung / Konzepte Die Eigenschaft sich gedankliche Vorstellungen von Objekten und Sachverhalten zu machen, die sich durch gemeinsame Merkmale auszeichnen.  Programm eines Vorhabens haben, Plan
  • Theory of Mind Fähigkeit, eine Annahme über Bewusstseinsvorgänge in anderen Personen vorzunehmen. Also in anderen Personen Gefühle, Bedürfnisse, Absichten, Erwartungen und Meinungen vermuten.
  • Machiavellian Hypothese Soziale Intelligenz Hypothese höhere kognitive Fähigkeiten der Primaten war nicht eine Anpassung an ökologische Umwelt, sondern eine Anpasssung an die Herausforderungen durch das soziale Leben.
  • Aposematische Färbung auffällige Färbung um Feinde vor Giftigkeit oder Wehrhaftigkeit zu warnen und abzuschrecken
  • Müller'sche Mimikry zwei oder mehr Arten, die ungeniessbar/wehrhaft sind und sich vor dem gleichen Räuber schützen, haben täuschend ähnliche Warnsignale.
  • Bates'sche Mimikry potentielle und geniessbare Beute ahmt auffällige Signale nach, die eine wehrhafte/ungenissbare Beute auszeichnen. "Code Knacken"
  • Paarungssysteme Männchen und Weibchen in irgendeiner Form der Beziehung
  • Monogamie ein Männchen und ein Weibchen in einer exklusiven Paarbeziehung
  • Polygynie ein Männchen und viele Weibchen, wobei jedes Weibchen nur mit dem Männchen eine Paarbeziehung führen
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  • Polyandrie ein Weibchen mit vielen Männchen, wobei die Männchen nur mit diesem Weibchen eine Paarbeziehung führen.
  • Polygynandrie sowohl Männchen als auch Weibchen paaren sich mehrmals mit anderen Weibchen bzw. Männchen
  • Sexueller Konflikt Konflikt zwischen den Geschlechtern um das Einbringen von Brutpflegeleistungen aufgrund verschiedener Intressenslagen
  • Elterliche Investition jegliche Investition eines Elters in einen individuellen Nachkomme, welche die Überlebenswahrscheinlichkeit - und späteren Fortpflanzungswahrscheinlichkeit des Nachkommen erhöht - und auf die Kosten der elterlichen Fähigkeiten geht, in andere Nachkommen zu investieren.
  • Satelliten-Verhalten in Population mit vielgestaltigen Männchen, Männchen halten sich in der Nähe von dominanten Rivalen auf und verpaaren sich mit Weibchen, die durch Werbesignale vom dominanten Männchen angelockt wurden.
  • Weibchen-Mimikry Männchen ähneln im Verhalten und Aussehen eher Weibchen, werden von Revierbesitzer geduldet, warten auf Gelengenheit zur Paarung
  • Spieltheorie Instrumentarium der Strategischen Analyse von Konfliktsituationen
  • Evolutionsstabile Strategie sobald die meisten Populationsmitglieder diese Strategie zeigen, kann sie durch keine Alternativestrategie verbessert werden
  • Brutpflege jegliche Leistung von Elterntiere, die über die einfache Produktion und Ablage von Eiern hinausgeht und die Überlebenswahrscheinlichkeit der Nachkommen verbessern.
  • Oviviparie Embryonen erhalten Nährstoffe im mütterlichen Körper nur aus Ei
  • Viviparie Embryonen im Uterus durch Mutter versorgt