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E-Business Meyer FOM (Subject) / 1 - 32 (Lesson)

Wiederholungsfragen

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  • 1_ok. Geben Sie eine Definition zum Informationsmanagement Informationsmanagement umfaßt alle Aufgaben und Methoden der Planung, Steuerung und Kontrolle mit der Ressource Information, um ein zielgerichtetes Handeln im Unternehmen zu ermöglichen.
  • 2_OK. Geben Sie eine Definition zum Wissensmanagement Unter dem Begriff Wissensmanagement werden Theorien, Methoden und Werkzeuge entwickelt, diskutiert und erprobt, die einen systematischeren Umgang mit der Ressource Wissen ermöglichen. Folie 16 Ergänzend:Software = Fähigkeit Informationen anwenden zu können. Ziel: Wettbewerbsvorteile aus Informationsanwendung zu ziehen. Siehe auch Wissenstreppe auf Folie 35
  • 3_ok+ Stellen Sie mit 4 Argumenten die Bedeutung des Informationsmanagements für den unternehmerischen Erfolg heraus. Die Wertschöpfung ist hauptsächlich über die Informationstechnologie möglich. Dadurch entsteht eine starke Abhängigkeit. Beispiel: Tagesaktuelle Preise bei HRS. Globalisierte Arbeitsteilung ist nur mit IT möglich. Beispiel: Börsenkurse. Vertriebs- und Marktstrategien, also Online-Handel, ist nur mit IT möglich. Die Be- und Verarbeitung großer Datenmengen ist ohne IT nicht möglich. Beispiel: Frühwarnsystem, wie das Controlling
  • 4_ok .Was sind die Ziele und Aufgaben der IW? Ziele und Aufgaben der Informationswirtschaft IW ? - Ausgleich zw. Informationsangebot und -nachfrage - Qualität der Informationen sicherstellen - Bereitstellung von Informationen - Zeitliche Optimierung der Informationsflüsse - Prinzip der Wirtschaftlichkeit berücksichtigen
  • 5_ok+ - Informationsnachfrage und -angebot, welche Forderungen für IM und warum?   Info-nachfrage: Die tatsächlich notwendige Summe an Informationen (subjektiv)Info-angebot: Art, Menge und Qualität der zu einem bestimmten Zeitpunkt verfügbaren und bereitgestellten Informationen vom UN Bedeutung und Forderung für IM:- optimaler Aus- und Abgleich der Infos schaffen und gewährleisten- dynamisches Gleichgewicht --> immer wiederkehrende Neuabstimmung zwischen Angebot und Nachfrage- Anforderungsgerechte Bereitstellung der von den Nutzern benötigtenInformation- Informationsressourcen als Datenbanken für gesamtes Unternehmen müssen erstellt und gepflegt werden
  • 6_ok. Erläutern Sie den Lebenszyklus der Informationswirtschaft an einem Beispiel. Erläutern Sie den Lebenszyklus der Informationswirtschaft an einem Beispiel: Beispiel: Einführung einer Software 1. Anforderungen und Bedarf definierenWas soll die Software bzw. der Informationsprozess leisten? Zielgruppe definieren 2. Informationen aufbereitenDatenanforderungen definieren, Schnittstellen definieren 3. Zuschnitt auf Benutzerbedürfnisse 4. Informationen dem Nutzer zur Verfügung stellen / Evaluation ---------------------------------------------------------------- 5. Management der Informationsverwendung- Informationen verstehbar und interpretierbar anbieten- Informationen bewerten
  • 7 _ok+ Stellen Sie einen Zusammenhang her zwischen dem Controlling und der Informationswirtschaft. Informationswirtschaft kostet Geld. Die Ausgaben müssen controlled werden. Zusätzlich muss noch der Reifegrad unter Berücksichtigung der Unternehmensstrstegie kontrolliert werden.
  • 8_ok Erläutern Sie anhand verschiedener Kriterien warum Information ein Wirtschaftsfaktor ist. 1. Informationen können gekauft, verwendet und verkauft werden. Sie nehmen also am Wirtschaftsverkehr teil und sind demnach übertragbare Objekte.2. Ihr Wert wird bestimmt durch Angebot und Nachfrage3. Informationen sind von unternehmerischer und strategischer Bedeutung, weil ihr Zweck in der Erlangung eines Wettbewerbsvorteils, wie zum Beispiel Kosteneinsparungen oder gezielter Marktpositionierung liegt, um die Erreichung der Unternehmensziele zu gewährleisten. 4. Vielfacher Besitz ist möglich. Bei Vervielfältigung sind die Kosten sehr gering.
  • 9_ok+ Stellen sie einen Zusammenhang her zwischen Information, Wissen und Innovationen. Aus Informationen wird Wissen generiert. Die Anwendung von Wissen, zusammen mit den verknüpften Informationen, ermöglicht eine zielgerichtete Innovation. Nur mit den Informationen des Marktes und der Strategie des Unternehmens können rentable Innovationen getätigt werden. Die Implementierung dieser Innovation generiert Informationen und wiederum Wissen, sodass sich hierdurch ein stetiger Kreislauf bildet.
  • 10_ok+ Warum stellen Informationen für Unternehmen einen Kostenfaktor dar. Informationen werden erhoben, verarbeitet und gespeichert. Damit die IT dem Business diese interne Dienstleistung anbieten kann, fallen erhebliche Kosten an. Diese Kosten der Information sind durch deren Nutzen zu rechtfertigen. Jedoch lässt oft keine Relation zwischen Unternehmenserfolg (Nutzen) und IT-Kosten herstellen. Dies macht die Rechtfertigung der IT-Kosten schwierig, obwohl IT ständige Investitionen erfordern
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  • 11_ok+ Erläutern Sie verschiedene Verfahren zur Ermittlung des Informationsbedarfs. - Subjektive Verfahren: • Offene Befragung • Wunschkataloge • Befragung der Mitarbeiter im Tätigkeitsumfeld - Objektive Verfahren: • Strategieanalyse • Prozessanalyse • Input-Prozess-Output-Analyse • Entscheidungsanalyse - Gemischte Verfahren: • Strukturierte Befragung • Methode der kritischen Erfolgsfaktoren • Balanced Scorecard • Weiterentwicklung aus dem Kontext (Evolution) • Entwicklung aus dem Bestehenden (Ist-Situation bzw. Tätigkeitsanalyse) Frage 12:
  • 12_ok. Welche operativen und strategischen Aufgaben hat die IW? Strategische Aufgaben: - Zentrale Frage: Wie muss der Aufbau sein, um langfristige Unternehmensziele zu erreichen? - Unternehmensstrategie muss ausgerichtet (align) und dadurch Informationssysteme aktiviert (enable) werden. -Grundsatzentscheidungen treffen (Rechner, welche Software/ Netze, etc.)- langfristige Ausrichtung der Informatik - Verantwortlichkeiten festlegen (zu Datenbereitstellung/Verwaltung/Pflege) Operative Aufgaben -Planung, Steuerung und Kontrolle unternehmensinterner Prozesse -Personal und Hard-/Software bereitstellen -für Datensicherheit sorgen (Datenspeicherung, etc.) -den laufenden Betrieb der Informatik sicherstellen
  • 13_ok. Welche Aufgaben hat das Personalmanagement im Rahmen der Informationswirtschaft?? Allgemeine Aufgaben in der Personalfunktion:- Planung der Personalstruktur/ -anforderungen - Persönliche Betreuung, sowie soziale Integration der Mitarbeiter.- Gestaltung des Arbeitsplatzes.- Personalförderung (Schulung und Weiterbildung). Spezielle Aufgaben in der Personalfunktion im Rahmen der Informationswirtschaft: Betreuung der Nutzer von IT-Systemen in den Fachabteilungen.Spezialisten betreuen, organisieren, einstellen, in der Firma halten und fördern: ProgrammiererSystemanalystenFachgruppenleiterSystemdesignerNetzwerkspezialisten(Datenbank-) AdministratorenSachbearbeiterEinsatz und Verantwortlichkeitsbereiche festlegen für Chief Information Officer (CIO): - Steht der IT-Abteilung vor- Gehört zum Top-Management- Plant und überwacht den Einsatz der IT im Unternehmen
  • 14_ok+ Welche Punkte sind in der Infrastrukturplanung zu beachten? Die Infrastrukturplanung unteteilt sich in technsiche Systeme und Anwendungssysteme. Zu den technischen Systemen gehören die Komponenten wie Rechner Vernetzung oder Peripherie, die Technologien wie Glasfaer oder Kupfer und Architektur wie Parallelität oder Client-Server. Bei den Awendungssystemen sind die folgenden Punkte zu beachten  Standard- oder Individuallösung  Eigen- oder Fremdentwicklung  Herstellerstreategie  Entwicklungsumgebung  Integrationsstrategie
  • 15_ok Welche Chancen und Risiken sehen Sie in der Option des Outsourcings von IM? Outsourcing ist eine Grundsatzentscheidung des Unternehmens. Beim Outsourcing werden Aufgaben/Betriebsfunktionen an externe Partner übertragen.   Vorteile/Chancen: - kein Personal für den entsprechenden Bereich mehr nötig - Konzentration des Unternehmens auf die Kernprozesse - variable Kosten (keine/kaum Fixkostenblöcke mehr) - Verantwortung und Risiko liegen beim Lieferanten    Nachteile/Risiken: - höhere Abhängigkeit von Externen - Möglichkeit des Datenmissbrauchs und -verlustes - eigenes Know-how verlässt das Unternehmen  - Wechselkosten - Überwachungsaufwände (Performance des Externen) - Kosten des Datentransfers
  • 16_ok. Welche Herausforderungen hat ein Benutzerservice zu meistern? Welche Herausforderungen hat ein Benutzerservice zu meistern? - Bedienung von Hardware.- Umgang mit Software (z.B. MS-Office).- Zugang zu Online-Diensten.- Netzbetrieb. Regeln: - Auswahl, Beschaffung und Bereitstellung von Hard- und Software erfolgt durch IT-Abteilung. - Schulung, Beratung und kurzfristige Hilfe erfolgt durch den Benutzerservice. - Entwicklung und Einsatz von Anwendungssystemen darf nur auf Basis bereitgestellter Software erfolgen. - Keine eigenständigen Entwicklungen auf der Basis von Programmiersprachen in den Fachabteilungen. - Datenhaltung in den Fachabteilungen nur für arbeitsplatzbezogene Daten (incl.Verantwortung).
  • 18_ok Welche Probleme könnten für ein Unternehmen aufgrund mangelnder Datensicherheit entstehen? 1. Mitarbeiter wissen nicht, welche Daten verschlüsselt übertragen werden. 2. Imageschädigende Inhalte wie Sex, Rassismus kursieren auf der Firmenadresse 3. Interne Missbräuche können nicht bestraft werden. 4. Kunden- und Investorenvertrauen können geschädigt werden und damit ein Umsatzrückstand sowie Regressansprüch gelend gemacht werden.  soweit o.k., bitte stärker auf die Konsequenzen eingehen.
  • 19_ok+ Welche Risikoquellen beschreiben die Gefahren für das IM? Höhere Gewalt, zum Beispiel in Form von Blitzschlag, Feuer, Vulkanausbruch oder   Überschwemmung Fehlbedienung durch Personal oder zugangsberechtigte Personen Computerviren, Trojaner und Würmer, die zusammengefasst als Malware bezeichnet werden Spoofing, Phishing, Pharming oder Vishing, bei dem eine falsche Identität vorgetäuscht wird Denial of Service-Angriff Man-in-the-middle-Angriffe beziehungsweise Snarfing  Social Engineering
  • 20_ok+ Wie könnte ein Unternehmen vorgehen, um die Sicherheit im Unternehmen zu erhöhen?    Risikomanagement einführen  Sicherheitsbilanz als Vorbereitung              - Auflistung der schützenswerten Aktiva (Unternehmenswerte)              - Analyse der Bedrohungen             - Abschätzung von Risiken  Definition von Sicherheitszielen            - Abstimmung mit den Unternehmenszielen        - Was muss wie geschützt werden           - Gesetzliche Vorgaben beachten Fehler bei der Umsetzung vermeiden         - Bekanntmachung der Sicherheitsziele         - Prüfung der Umsetzung
  • 21_ok Welche Schutzziele sollte ein Unternehmen verfolgen? Schutzziele sollten sein: Daten:- Datenintegrität: garantieren, dass Daten im Originalzustand vorliegen. - nachweisliche Identifikation (Integrität & Herkunft) von Daten. Zugriffskontrolle: - korrekte Authentifizierung. - Autorisierte Zugriffe auf Daten. Vertraulichkeit: - Vertraulichkeit der Daten: verhindern, dass geheime Informationen Unberechtigten zugänglich sind.
  • 22_ok Stellen Sie nach dem PDCA-Zyklus den Aufbau eines IT-Schutzes dar? 1. Vorbereitend: Initialisierung des Prozesses. - Gefahrenerkennung - Gefahrenanalyse • Wo ist Schutz nötig? • Welche Gefahren können auftreten? 2. Plan: Leitlinien (policy) aufstellen oder aktualisieren (wenn bereits vorhanden) - Sicherheitskonzept (IT-Strukturanalyse) - Schutzbedarfsfeststellung, Modellierung - Basis Sicherheitscheck - Realisierungsplan. 3. Do: Realisierung. 4. Check: Sicherstellung im Betrieb. - Modellierung. 5. Act: ggf. bei Abweichungen reagieren. Ziel ist es Sicherheitslücken aufzudecken und Maßnahmen zu entwickeln.
  • 23_ok Welche Bestandteile sollte eine IT-Security-Policy haben? IT-Policy (Richtlinien und Regeln) • Verhaltenskodex für den Umgang mit Informationssystemen und sozialen Medien. • Schafft Sicherheit für Mitarbeiter und das Unternehmen. Inhalte: ➢ Zwecke, ➢ Geltungsbereich ➢ Begriffsdefinitionen ➢ Sicherheitsziele, ➢ Security Team ➢ Aufgaben, Verantwortung, Rechte und Pflichten ➢ Mögliche Sanktionen ➢ ggf. Definition der Sicherheitsniveaustufen.
  • 24_ok Welche Forderungen stellt das Datenschutzgesetz? Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) schützt die Persönlichkeitsrechte einzelner Personen, die durch den Umgang mit personenbezogenen Daten beeinträchtigt werden. Personenbezogene Daten dürfen nicht erhoben, verarbeitet und genutzt werden, sofern keine Einwilligung des Betroffenen vorliegt oder Gesetze/Vorschriften es erlauben. Es gilt das Prinzip der Datenvermeidung und -sparsamkeit. Betroffene haben das Recht, Auskunft über ihre genutzten Daten zu erhalten sowie auf Berichtigung, Löschung und Sperrung der Daten. Besonders stellt es die Anforderung, dass man die Daten vor dem Zugriff Dritter geschützt werden und nur Personen mit einem berechtigten Interesse die Daten verwenden dürfen. 
  • 26_ok+ Erläutern Sie, was man unter einer IT Strategie versteht. Geben Sie hierzu ein Beispiel. Zielgerichteter Handlungsrahmen zum Erreichen von Informationsangebot und Nachfrage zur Erreichung der unternehmerischen Ziele. Beitrag des IT Management zum Erreichen der strategischen Unternehmensziele. Beispiel FOM: Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten im Online-Campus, Unterstützung Lehrmaterialien, Veranstaltungsplanung, sowie weitergehende Serviceangebote wie Literaturrecherche.
  • 27_ok+ Welche Möglichkeiten bestehen zur organisatorischen Einordnung des IM? Linienorganisation: Vorteile : Klare Entscheidungsstruktur Nachteile : Lange Entscheidungswege Staborgnisation: Vorteile: Verbindlichkeit, Durchsetzbarkeit von IM Nachteile: Bezug zur Organisation fehlt Matrix: Vorteile: Schnelle Reaktionsfähigkeit, Flexibilität, Resourcennutzung Nachteile: Keine klare Entscheidungskompetenz, Abwälzproblematik, Konfliktpotential
  • 28_ok Welche Chancen und Probleme ergeben sich durch eine zentrale und dezentrale Organisation des IM. Zentrale IT-Organisation Chancen: ➢ Zentrales Rechenzentrum, hohe Ausfallsicherheit, Sicherstellung eines 7x24h Service. ➢ Hardwarekapazitäten können lastabhängig saisonal umverteilt werden. ➢ Einheitlicher Standard in Bezug auf Hardware und Software, leichtere Administration (höhere Beherrschbarkeit), Möglichkeit für IT-Outsourcing. Risiken: ➢ Hoher Koordinationsaufwand von Zentrale und Anforderungen der Niederlassungen (Konfliktpotenzial IT-Seite/Fachseite.) ➢ Höherer Aufwand bei der Abgrenzung von Daten unterschiedlicher Kunden/Nutzer. ➢ Erhöhter Aufwand bei Unterhalt und Absicherung großer Firmennetze. Dezentrale IT-Organisation: Chancen: ➢ Schnelle Anpassungsfähigkeit, hohe Dynamik, geringer Koordinationsaufwand (Agilität und Kundennähe.) ➢ An lokale Bedürfnisse angepasste IT (Software-, Hardwareausstattung). ➢ Leichte Kontrolle und Support der Nutzer vor Ort (First-level-Support). Risiken: ➢ Spezifisches Know-how vor Ort aber dadurch Abhängigkeit von wenigen Köpfen. ➢ Verwaltungsaufwand für IT-Systeme lokal niedrig, kann aber in Summe größer sein als bei zentraler Verwaltung. ➢ Lokale Server-Räume in Relation zu Hardwareanforderung und Rechenkapazität sehr teuer (lokale IT-Systeme entsprechen oft nicht dem Sicherheitsstandard für Server-Räume).
  • 29_ok Was ist ein CIO und welche Aufgaben hat dieser Mitarbeiter? Chief Information Officer (CIO) - Steht der IT-Abteilung vor. - Gehört zum Top-Management. - Plant und überwacht den Einsatz der IT im Unternehmen.  Im Besonderen ist er dafür zuständig, dass er die Unternehmensstrategie mit der IT-Strategie verbindet und diese auch umsetzt. Weiterhin ist er für die Datensicherheit mit verantwortlich.
  • 30_ok Welche Anforderungen werden durch die virtuelle Organisation gestellt? Eine Virtuelle Organisation (VO) ist eine Form der Organisation, bei der sich rechtlich unabhängige Unternehmungen und/oder auch Einzelpersonen virtuell (meist über das Internet) für einen gewissen Zeitraum zu einem gemeinsamen Geschäftsverbund zusammenschließen. Gegenüber Dritten bzw. Auftraggebern tritt das Virtuelle Unternehmen wie ein einheitliches Unternehmen auf. Besondere Anforderungen durch eine virutelle Organisation sind Datensicherheit, Definition von Zugangsrechten, Verarbeitung in Echtzeit etc.
  • 31_ok Was ist eine Netzwerkorganisation? Netzwerkorganisationen sind Kooperationen als Antwort auf die Knappheit der Ressourcen. Selbstständige Unternehmen teilen sich Ressourcen oder Prozesse. Dabei ist die Globalisierung eine wesentliche Ursache für die Bildung von Kooperationen. Um auf allen relevanten Märkten vertreten zu sein, werden Kooperationen mit dort bereits etablierten Partnern eingegangen. Die Bildung und Aufrechterhaltung dieser Partnerschaften erfolgt zumeist über den elektronischen Weg.
  • 32 Was ist ein Data-Warehouse und welche Anforderungen stellt ein Datawarehouse für das IM? Data-Warehouse = Informationsspeicherung. Ein Data Warehouse ist eine für Analysezwecke optimierte zentrale Datenbank, die Daten aus mehreren, in der Regel heterogenen Quellen zusammenführt und verdichtet.  Ein Datenwarehouse verbindet interne und externe Datenträger mit einem einheitlichen Datenformat.
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  • 25. Stellen Sie IT Governence in eigenen Worten dar IT- IT-Governance: Führung, Organisationsstrukturen und Prozesse zur Unterstützung der Unternehmensstrategie und Unternehmensziele durch IT bzw. IM. Die Unternehmensleitung, also Vorstand bzw. Führungsmanagement sind für IT-Governance verantwortlich, bspw. CIO direkt unterstellt dem CEO.
  • 17: Welche Anforderungen sollen ein IM Manager erfüllen? Das Ziel des Informationsmanagements ist es im Hinblick auf die Unternehmensziele den bestmöglichen Einsatz der Ressource Information zu gewährleisten. Der IM Manager muss Informationssysteme planen können, methodisch den Informationsbedarf ermitteln können, sowie mit Führungsqualitäten ausgestattet sein. Fachliche Anforderungen: Systemkenntnisse, Datenschutz etc., methodisch: Informationsbedarf ermitteln, analytisches Denken, soziale Anforderungen: Präsentationstechniken, anschaulich erklären können etc.