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Politik/Geschichte/VWL (Subject) / Geschichte (Lesson)
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- Methoden - Induktion (lat. herbeiführen) Bottom up!• Vom Besonderen auf das Allgemeine schließen• Beobachten eines Phänomens und daraus eine allemeine Feststellung treffen• Methode der Sozialwissenschaften• Case study
- Methoden - Deduktion (lat. ableiten) Top down!• der zu führende wissenschaftliche Beweis• vom Allgemeinen wird auf das Besondere geschlossen
- Begründer der klassischen Nationalökonomie Adam Smith (1723–1790)• Arbeit als Quelle und Maßstab des Wertes von Gütern• "das allgemeine, gesellschaftliche Glück wird maximiert, indem jedes Individuum versucht, im Rahmen der gesellschaftlichen Grenzen, sein eigenes Glück zu erhöhen."• dabei wird es angeleitet von der "unsichtbaren Hand" (Gottes)
- Merkantilismus Durch starke staatliche Eingriffe geprägtes Wirtschaftsmodell des Absolutismus.
- Physiokratismus Naturpholosophie:Grund und Boden, Land- und Forstwirtschaft begründen den Reichtum eines Landes
- Nennen Sie graphische und kartographische Methoden der Geschichtsforschung. • historisch vergleichende, thematische Kartographie• Geographische Informationssysteme (GIS)• Archäometrie (Fotogrammetrie*, Luftbildarchäologie)• Dendrochronologie*Fotogrammetrie: Messmethoden und Auswerteverfahren der Fernerkundung, um aus Fotografien und genauen Messbildern eines Objektes seine räumliche Lage oder dreidimensionale Form zu bestimmen
- Hermeneutik Auslegung von Texten: Sinn verstehen und interpretieren
- Plausibilitätsschluss Anhand von Übergangshypothese / Arbeitshypothese Plausibilität überprüfen.Heuristischer Ansatz (Minimumprinzip)
- Dreifelderwirtschaft Bewirtschaftungsform seit dem Hochmittelalter. Fruchtwechselsystem.Steigerung der Bodenfruchtbarkeit >> Überschussproduktion1/3 Wintergetreide (Roggen, Weizen, Dinkel)1/3 Sommergetreide (Hafer, Gerste)1/3 Brache
- Agro-Forstwirtschaft Reut- und Weidefelder: Niederwaldnutzung als Energieholz (Stockausschlag) Verbrennen des Reisigs Unterpflügen der Asche Aussaat Getreide 2-3 jähriger Fruchtanbau Beweidung Wiederbewaldung
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- Sonderkulturen "Cash crops"Flachs, Hanf, Hopfen, Gerste, Wein und Färberwaid wurden in der Nähe der Städte angebaut. Intensive Bewirtschaftung aber gute Erträge. Dünger von den Rinder- und Schafherden
- Zeitalter der Revolutionen (1. Hälfte 19. Jahrundert) Verkehrsrevolution Bildungsrevolution industrielle Revolution soziale Revolution politische Revolution Kommunikationsrev. Forst-/Agrarrevolution
- Verkehrsrevolution Freiheit von Handel und VerkehrHandels- und zollpolitische Zersplitterungen verhinderten die Entwicklung eines überregionalen Wirtschaftslebens und von Märkten. 1818: Aufhebung aller Binnenzölle und Schutz der eigenen Industrie durch Einfuhrzölle (Preußen)1834: Mehrheit der deutschen Kleinstaaten bildet den Deutschen Zollverein (u. a. feste Wechselkurse zwischen den deutschen Staaten)Ausbau von Bahnlinien, Schifffahrt (Flußbegradigungen), Chauseen und Straßen
- Bildungsrevolution Die drei Säulen der Humboldtschen Bildungsreform: Elementarunterricht >> Volksschule Allgemeinbildung >> Höhere Schule Schaffen von Wissen >> Universitäten
- Beschreiben Sie die landwirtschaftlichen Systeme der Bundesrepublik Deutschland und der ehemaligen DDR und begründen Sie das erfolgreichere System. In beiden Teilen Deutschlands stellte die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln die Hauptaufgabe dar, daher wurde eine umfassende Modernisierungs- und Rationalisierungsphase eingeleitet: DDR• Zerstörung traditioneller bäuerlicher Strukturen • Kollektivierung der Landwirtschaft. • Gründung von Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) • Die staatliche Politik zielte auf den Aufbau von spezialisierten Mammutbetrieben• Rationalisierungsmaßnahmen beschleunigten den Prozess. • Durchschnittsgröße einer LPG-Pflanzenproduktion ca. 4.600 ha. • Die Zuständigkeit der LPGs für soziale Aufgaben (Krippen, Wohnungsbau, Kulturarbeit)und Verkehrsinfrastruktur (Straßen- und Wegebau) strapazierten den Finanzhaushalt.• Ende der 1980er Jahre Konsumdefizit vor allem an hochwertigen Nahrungsgütern wie Milchprodukten, Eiern, Gemüse und Obst BRD• Stabilisierung der bäuerlichen Strukturen.• In der BRD erreichten die Familienbetriebe innerhalb weniger Jahre wieder ein hohesProduktionsniveau, bei Kartoffeln und Getreide lagen die Ernteerträge bereits im Jahre1949 wieder Vorkriegsniveau. Staatlich finanzierte Flurbereinigungsmaßnahmenschufen zusammenhängende Areale, moderne Agrartechnik ermöglichte einerationellere Bearbeitungsweise.
- Beschreiben Sie die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland seit Beginn der frühen Neuzeit und geben Sie Gründe dieser Entwicklung in folgenden Zeitintervallen an: 18. Jahrhundert Zwischen dem 15. und dem 17. Jahrhundert steigt die Bevölkerung von 9-10 auf 15-17 Millionen Menschen stark an. Danach Ausprägung des (west-) europäischen Heiratsmusters: • Anzahl der Kinder soll herabgesetzt werden• Einkommen und Erbe beschränken den Zugang zum Heiratsmarkt>> Mitte 16. Jh. bis ins frühe 18. Jh. ist bei der Erstheirat eine Frau zwischen 25-27 Jahre alt und ein Mann in der Regel über 30 (30% bleiben ledig) Geographisch verortet wird dieses Muster westlich einer Europa teilenden, etwa von St. Petersburg bis Triest verlaufenden Linie.Bevölkerungszuwachs von der Agrar- zur Industriegesellschaft: 5-10%(15%)• Auflösung der ständischen Gesellschaft• verbesserte medizinische Versorgung >> Bevölkerungsexplosion (1816-1845 von 23 auf 32,7 Mill)• in Folge tief greifender sozialer Veränderungen breitete sich die Verelendung aus (Pauperismus).
- Beschreiben Sie die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland seit Beginn der frühen Neuzeit und geben Sie Gründe dieser Entwicklung in folgenden Zeitintervallen an: 19. Jahrhundert Zwischen den Jahren 1867 und 1914 stieg die deutsche Bevölkerung von rund 40 Millionen auf 67 Millionen an (+70%).• Not und Arbeitsmangel• Kriminalisierung der Bevölkerung (Forstdiebstähle)>> Massenphänomen Auswanderung (seit 1865 emigrierten über 3,5 Millionen Deutsche. (90% in die USA, aber auch Chile, Brasilien, Kanada und Australien). • Im Deutschen Reich verstärkte sich die Binnenwanderung von Ost nach West, löste aber die Auswanderung nicht ab. • seit den 1890er Jahren starke Zuwanderung von ausländischen Arbeitskräften
- Agrarrevolution • Bauernbefreiung (Bauern können gegen Ablöse ab 1848 Eigentümer ihrer Höfe werden)• Modernisierung der Landwirtschaft• landw./forstl. Versuchsanstalten, Wissenschaften• Düngemittel (Liebig)• Fruchtwechsel• Stallfütterung• neue Maschinen/Techniken• Großproduktion Kartoffel
- Folgen der Agrarrevolution • Abwanderung freigewordener Arbeitskräfte in die Städte (vor allem östl. der Elbe aus Gutsherrschaftlichen Gebieten. Grundherrschaftl. Gebiete: Entwicklung freies Bauerntum)• Staatswaldverkäufe (Individuum sollte besser wirtschaften als Staat, Waldzustand bedenklich)• Kriminalisierung der Bevölkerung (Holzdiebstahl) führt zu Massenauswanderung (Brasilien, USA)
- Soziale Revolution • Auflösung Ständegesellschaft• Abschaffung des Adelsprinzip (Forst, Militär)• Konstitutionelle Monarchie (=Gewaltenteilung)• Gleichstellung der Juden bei Namensänderung
- Politische Revolution Vormärz (Jahre vor der Märzrevolution von 1848) Berufung liberaler Regierungen Durchführung von Wahlen zur verfassungsgebenden Nationalversammlung (Paulskirche Frankfurt) Pressefreiheit Bauernbefreiung
- Industrielle Revolution zweite Hälfte 18. Jh. und verstärkt im 19. Jahrhundert Gewerbebefreiung (auch Adel durfte Handel/Handwerk betreiben) Mechanisierung / Rationalisierung (Antriebs- und Arbeitsmaschinen) arbeitsteilige Produktion Aufhebung von Vorbildungsbeschränkungen keine staatlichen oder kommunalen Beschränkungen keine Beschränkung der Produktionsweisen räumliche Konzentration keine Pflichtmitgliedschaft in Innungen und Zünften mehr
- Pauperismus 1750–1805: starkes Bevölkerungswachstum, hohe Agrarpreise1820–1850: hohes Arbeiterpotential, geringe Einkommen, zu wenig Arbeitsplätze>> Massenauswanderung>> Entstehung von Hilfswerken (Kolping)
- Die 3 Sektoren der Volkswirtschaft im 19. Jh. 1. Primärer Sektor: Gewinnung von Rohstoffen: Land-/Forstwirtschaft, Fischerei, Bergbau2. Sekundärer Sektor: Produzierendes Gewerbe, Verarbeitung von Rohstoffen 3. Tertiärer Sektor: Dienstleister: Handel, Banken, Versicherungen, Lehre, Tourismus
- Forstrevolution 1. Energiewende (2. Hälfte 19. Jh) auch stoffliche, nicht nur energetische Nutzung von Holz (Schienen, Schwellen, Bergwerksholz) Fichtenholz gefragt, auch wegen Papierherstellung Waldertragsberechnungen ("Fichte 20 x mehr Wert als Buche") 1873 Weltausstellung in Wien mit Infostand der preußischen Forstverwaltung Preußische Förster forsten in Kanada auf und bringen die Roteiche, Douglasie nach Deutschland Begründung von Reinbeständen keine Zielgrößennutzung Kahlschlagwirtschaft Altersklassenwald
- Wirtschaftsliberalismus Basis des Wirtschaftsliberalismus ist das Buch Der Wohlstand der Nationen von Adam Smith, der die Einbettung des wirtschaftlichen Eigennutzes in die gesellschaftliche, sittliche und staatliche Ordnung als notwendig erachtete. Die Utopie des Wirtschaftsliberalismus war eine Wirtschaft, die sich ohne staatliche Einmischung über den Markt selbst steuert.
- Staatswald • Staatswald entstammt großteils aus landesherrlichen Besitztümern, die im Zuge der Aufklärung aus dem Besitz der früheren Herrscherfamilien in Staatseigentum übergingen. • Nennenswerte Erweiterungen erfuhren die Landeswälder durch die Enteignung von Klöstern und Kirchen Anfang des 19. Jahrhunderts (Säkularisation).
- Gemeindewald • ursprung aus Marktgenossenschaftlichem Wald (Sylva)• Auflösung gemeinschaftlichen Waldes in viele kleine Privatwaldparzellen, die in der Familie verebt wurden• diese wurden dann oftmals an die Gemeinde übergeben
- Stadtwald • meist nicht eingelöste Pfandschaften• oft aus Marktgenossenschaften• bei Stadtbegründungen aus Königsgut oder herrschaftlichem Besitz verliehen
- Naturwissenschaftliche Methoden der Geschichtsforschung • Graphische und kartographische Methode (= Darstellungsmethoden)>> Historisch vergleichende, thematische Kartographie>> Geographisches Informationssystem (Geoinformationssystem/GIS)>> Archäometrie Fotogrammetrie (Bildmessung) (Luft-) Bildarchäologie Dendrochronologie Anthrakologie (Holzkohleanalyse) Palynologie (Pollenanalyse)
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- Stadtentwicklung Stapelrecht (durchziehende Händler mußten ihre Waren in der Stadt anbieten) Münze Marktrecht Warenspeicher Hygiene Abfallentsorgung Krankenhäuser Gerbereien Oberschicht: PatrizierMittelschicht: Handwerksmeister, Kaufleute, BeamteUnterschicht: Kleinhändler, Mägde, KnechteEhrliche / Unehrliche (Henker)
- Verlagswesen Verlagerung der Produktion von der Stadt aufs Land Produktion von Gütern in Heimarbeit Verleger stellt Produktionsmittel und sammelt später die Produkte ein
- Fernhandel Wochenmärkte / Messen Hanse (Stalhof London) ökonomischer Rationalismus Rechenhaftigkeit Schriftlichkeit Zeitbewußtsein
- Giro Schon aus dem 11. Jahrhundert gibt es Überlieferungen von Gut- oder Lastschriften, von Überweisungen von einem auf das andere Konto. Auch der bargeldlose Verkehr von einer „Bank“ zur anderen über Verrechnungskonten ist nachgewiesen. Weil aber ein Transfer nur mündlich angeordnet werden konnte, blieben die Geschäfte der Wechsler zunächst vornehmlich auf den regionalen Zahlungsverkehr beschränkt. Erst im 14. Jahrhundert begannen die schriftlichen Zahlungsanweisungen und damit der bargeldlose Zahlungsverkehr im überregionalen Stil.
- Wechsel Käufer gibt Wechsel an Schuldner Schuldner verkuaft Wechsel an Bank (kriegt 90 statt 100) Bank holt Geld von Schuldner Bank verdient 10
- Säkularisation (nach der franz. Revolution) Verweltlichung• Kirchenbesitz wird enteignet und landlosen Fürstenhäusern zugeschrieben• Kulturbesitz der Klöster wird verschachert
- Mediatisierung MittelbarmachungIm hl. Römischen Reich gab es Fürsten und Grafen, die Anteil an der Souveränität des Reiches hatten. Durch die Mediatisierung verloren sie diese Rechte.
- Auswirkung des Wirtschaftsliberalismus auf den Wald Staatswaldverkäufe liberale Jagdgesetzgebung Umbau vom Laub zum vermeintlich ertragreicheren Nadelwald musste mit harter Hand durchgesetzt werden Kriminalisierung der Bevölkerung (viele Holzdiebstähle) Forstpolizei mit Waffengewalt Auswanderung vieler Forst- und Wilddiebe
- Wirtschafts-/Sozialgeschichte der Moderne (ab 1806): Auswirkung der Bevölkerungsentwicklung auf Bewirtschaftungssysteme starkes Bevölkerungswachstum Bauernbefreiung bessere, moderne Anbautechniken neue Düngemethoden (Liebig, Kunstdünger) großflächiger Kartoffelanbau Fruchtwechselwirtschaft Stallfütterung Verdoppelung der Ackerflächen landw. und forstl. Versuchsanstalten wissenschaftl. Forschung
- Welche Entwicklungen leiteten die frühe Neuzeit ein? kulturelle / religiöse Umbrüche (Reformation, Bauernkrieg) Konfessionalisierung (ineinandergreifende Entwicklung von Kirche, Staat und Gesellschaft nach der Reformation) Entdeckung der Neuen Welt Merkantilismus Fernhandel kommerzielle Revolution (Banken, Versicherungen, Schriftlichkeit, Zeitbewußtsein, Rechenhaftigkeit) Wechsel, Giro Rechtssicherheit Buchdruck Postwesen Zeitungswesen Navigationstechniken
- Gilde - Zünfte - Hanse Gilde – Zusammenschluss von Kaufleuten (Patriziern) einer Stadt oder einer Gruppe fahrender Händler zum Schutz und zur Förderung gemeinsamer Interessen.Zünfte – ständische Körperschaften von Handwerkern, wie sie seit dem Mittelalter zur Wahrung gemeinsamer Interessen entstanden und bis ins 19. Jahrhundert existierten.Hanse – Mitte des 13. Jahrhunderts schlossen sich die niederdeutschen Fernkaufleute in der Hanse zusammen, um gemeinsam ihre wirtschaftlichen Interessen zu verfolgen. Dem Bündnis gehörten bis zu 200 größere und kleinere Städte sowie auch einige der großen Handelskontore im gesamten Nord- und Ostseeraum an. Über 400 Jahre lang hat die Hanse Wirtschaft, Handel und Politik mitbestimmt und mitgestaltet, bis sie Mitte des 17. Jahrhunderts ihre Bedeutung verlor.
- Während des 19. Jhdts wurden vermehrt „Rezesse“ durchgeführt. Was versteht man darunter? Auflösung gemeinschaftlichen Besitzes in viele kleine Parzellen (z.B. Aufteilung des Gemeinschaftswaldes).
- Welche Siedlungs- und Kulturlandschaftsprozesse sind für das Hochmittelalter in Mitteleuropa typisch? Nennen Sie wichtige Rahmenbedingungen für diese Prozesse. Binnen- und Ostkolonisation Entwicklung von der „Villikation“ zum Dorf„Villikation“ unter sozialen und wirtschaftlichen AspektenVergetreidung- qualitativ: Züchtung, Getreidemühlen- quantitativ: Fläche, Dreschmethoden, Düngung, Plaggenesch, Einstreu- organisatorisch: Feldordnung, Flurzwang und „Verzelgung“- technisch: Geräte und Arbeitsmethoden Ausbildung des Dorfes als Wirtschafts- und Sozialverband Vertreidung Drei-Felder-Wirtschaft
- Folgende Parameter wirken sich während des 19. Jahrhunderts auf den deutschen Agrarmarkt aus [zwei richtige Antworten]: • Kunstdüngerproduktion und PflanzenzüchtungDer Kunstdünger (entwickelt von Liebig) vervielfachte die Leistungsfähigkeit der Landwirtschaft.• SchutzzollpolitikSie wurde angewendet, in der Hoffnung, den Preisverfall von Deutschen Agrarprodukten auszubremsen.