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MMK (Subject) / MMK 1 (Lesson)
Erste Zwei Seiten der Harbusch Zusammenfassung
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- Prinzipien: - Benutzer und Aufgabe im Mittelpunkt, nicht Technologie - Erst Funktion, dann Darstellung - Aufgabe entsprechend aus der Sicht des Benutzers - Für den Allgemeinfall gestaltet - Benutzeraufgaben nicht verkomplizieren - Lernen vereinfachen - Information und nicht nur Daten vermitteln - Programm adaptiv und reaktionsfähig gestalten - An Benutzern ausprobieren und dementsprechend nachbearbeiten
- Human-Computer-Interaction (HCI)/Human Factors - Kommunikationsorientierte Systeme (Dialogsysteme) - Handlungsorientierte Systeme - Multimedialität / Interaktivität
- Nutzer stehen im Mittelpunkt - Umwelt-> Infoaufnahme (Sensorik)-> Infoverarbeitung (Gedächtnis)-> Infoausgabe (Motorik) -> Umwet
- Wir sehen, was wir erwarten - Konsistenz, - Erwartungskonformität, - Lernförderlichkeit
- Unser visuelles System ist darauf trainiert, Strukturen zu sehen - Gestaltungsgesetze o Gesetz der Näheo Symmetrieo Kontinuität - Fehlervermeidung (Beispiel Kreditkarten)
- Aufmerksamkeit ist begrenzt, Gedächtnis nicht perfekt - Auge/Ohr (Perzeptueller Prozessor) -> Ikonisches/Echoisches Gedächtnis (Ultrakurzzeitgedächtnis, physisch) - Kognitiver Prozessor -> Arbeitsgedächtnis/Kurzzeitgedächtnis, auditiv/visuell -> Muskulatur (Motorischer Prozessor) - Langzeitgedächtnis
- DIN EN ISO 9241 – Ergonomie der Mensch-System-Interaktion (Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten) - Anforderung an Farbdarstellungen - Grundsätze der Dialoggestaltung - Gebrauchstauglichkeit - Informationsdarstellung - Benutzerführung
- DIN EN ISO 9241-8: Farbdarstellungen - Keine Farben hoher Sättigung - Eng benachbarte Farbpaare als Kontrast kaum wahrnehmbar - Unbunter Hintergrund / farbiger Vordergrund oder andersherum - Nicht mehr als 11 Farben, zum schnellen Suchen nicht mehr als 6 Farben
- DIN EN ISO 9241-110: Dialoggestaltung - Aufgabenangemessenheit: o Direkt und einfach am Zielo Kein suchen- Selbstbeschreibungsfähigkeit:o Intuition ausreichendo Zweckmäßig, situationsbezogeno Einheitliche Rückmeldung- Erwartungskonformität:o Wird zur Gewohnheito Erwartungsgemäße Ruckmeldung (Inhalt, Zeit)o Inhaltliche und äußerliche Ähnlichkeit der Dialoge - Lernförderlichkeit:o Man lernt etwas dazuo Benutzer Möglichkeiten zum Explorieren schaffen o Profitools (Shortcuts)- Steuerbarkeit:o Alles unter Kontrolleo Beinflussbarkeit der Richtung und Geschwindigkeit des Dialogs - Fehlertoleranz:o Unliebsame Überraschungen bleiben auso (Information über) Korrekturmöglichkeiten für geringfügige Fehlermeldungen o Systemunterstützung bei Fehlervermeidung- Individualisierbarkeit:o Man kann so arbeiten, wie man es als einzelner möchteo Anpassung an Sprache, Kultur, Wissen, Erfahrungo Einflussmöglichkeiten auf Dialogfähigkeiten an individuelle Bedürfnisse
- Preim 80:20-Regel - 80 Prozent der Anwendungsfälle nutzt nur 20% der Interaktionsmöglichkeiten - Diese zentralen Standarddialoge sorgfältig, wiederkehrend gestalten, konsistent undvergleichbar untereinander - Basisdialoge zum Aufbau des mentalen Modells zur Funktionsweise des Systems
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