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Wirtschaftspolitik I (Subject) / Block IV: Eingriffe in Märkte (Lesson)

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  • Staatseingriffe die Bundesnetzagentur prüft die Zugangsentgelte im Strommarkt...  die gesetzliche Krankenversicherungspflicht regelt, dass eine Versicherung einen Versicherten nicht ablehnen darf...  das Bundesamt für Verbraucherschutz informiert über die Qualitätseigenschaften von Waren und kann diese vom Handel ausschließen...  die Mindestlohngesetzgebung schreibt die Löhne für bestimmte Leistungen vor...  der EU ETS regelt die Vergabe von Verschmutzungsrechten... 
  • Arten von Marktversagen Die systematische Abweichung vom theoretischen Optimum wird als „Marktversagen“ bezeichnet.  Natürliches Monopol (fallende Durchschnittskosten): Einzelne Marktteilnehmer mit Marktmacht  Externe Effekte: Durch den Konsum eines Gutes entstehen Auswirkungen auf Dritte  Öffentliche Güter: keine Ausschließbarkeit von der Nutzung  Asymmetrische Informationen:  Eine Marktseite ist systematisch besser informiert Marktversagen: Individuell rationales Verhalten führt zu Pareto-dominierten Allokationen 
  • Natürliche Monopole Größen- und Verbundvorteile implizieren, dass Mehrfachangebote ineffizient sind  Größen- und Verbundvorteile bei der Produktion eines Guts haben fallende Durchschnittskosten (DK) zur Folge = Subadditive Kostenstruktur  DK ergeben sich z.B. bei hohen Fixkosten und konstanten (oder fallenden) GK  Bietet ein UNA zum Preis pA(qA) an, kann ein neu in den Markt eintretender Wettbewerber UNB diesen mit pB(qB) unterbieten und aus dem Markt drängen. 
  • Economies of scale / Economies of scope Economies of scale Die Produktionskosten K eines Guts sinken mit zunehmender Produktionsmenge q, so dass die Produktion durch ein UN günstiger ist als durch mehrere.  Economies of scope Verbundvorteile, die durch die gemeinsame Produktion zweier Güter X1 und x2 entstehen.   K(x1,0) + K(0,x2) > K(x1,x2) Die Folge ist: Nur ein Anbieter verbleibt im Markt. 
  • Monopolist Der Monopolist setzt Preise oberhalb Durchschnitts- und Grenzkosten  Der Monopolist maximiert seinen Gewinn bei der Angebotsmenge, bei der gilt: Grenzkosten=Grenzerlös
  • Bestreitbaren Märkte Die Theorie bestreitbarer Märkte geht unter der Annahme abnehmender DK und freiem Marktzugang (keine Markteintrittsbarrieren in Form von sunk costs) von potentiellem Wettbewerb aus.  Die ‚Androhung‘ eines Markteintritts zwingt den Monopolisten zur Preissetzung bei DK.  Dennoch entsteht ein DWL im Vergleich zur first-best Lösung in Form von p=GK bei vollständigem Wettbewerb  Dieser Idee folgt auch der Ansatz des „Demsetz Wettbewerbs“:  Initiierung von Wettbewerb um den Markt, indem das exklusive Recht, in einem Markt tätig zu sein, über Versteigerungen oder Ausschreibeverfahren vergeben wird
  • Staatseingriffe Durch intelligente Staatseingriffe und Regulierung können die Effizienz von Marktprozessen verbessert und die Wohlfahrt gesteigert werden  Cost-Plus Regulierung  Price-Cap Regulierung  Rate-of-Return Regulierung
  • Staatseingriffe - Cost-Plus Regulierung Kostenorientierte Form der Regulierung  Festlegung der Preise durch Orientierung an den Produktionskosten Steigen die Kosten = höhere Preise genehmigt Produktivitätsfortschritt = Preissenkung Problem: Hoher Informationsbedarf über Kostenfunktion Folge: Fehlender Anreiz zur Kostensenkung durch Innovationen  Ausgestaltungsformen: Verpflichtung des Monopolisten zu P=GK und Defizitabdeckung durch den Staat  Pareto-optimale Angebotsmenge und Preisdifferenzierung  Verpflichtung zu kostendeckenden Preisen durch Orientierung an den langfristigen DK  Im Mehrprodukt-Unternehmen: Ramsey-Preisbildung  Optimale Preisstruktur: Die größte Abweichung von den GK sollte bei jenen Produkten entstehen, bei denen die Preiselastizität der Nachfrage relativ gering ist. „interne Quersubventionierung“ zwischen den Produkten Wohlfahrtsverluste möglichst gering 
  • Staatseingriffe - Price-Cap Regulierung Preisorientierte Ansätze  Festlegung der Preisobergrenzen orientiert sich nicht nur an Kosten des regulierten Unternehmens, sondern auch an allgemeinen Entwicklungstrends Problem: Ermittlung der Produktivitätssteigerung Positiv: Stärkerer Anreiz zur Kostensenkung durch Innovationen  Beispiel der Price-Cap Regulierung: Korrekturfaktor RPI-X RPI = Veränderung des Konsumentenpreisindex X = ein zwischen Regulierer und Unternehmen auszuhandelnder Prozentsatz über die zu erwartenden Produktivitätsänderung Zur Behebung von Informationsproblemen: Yardstick Competition Vergleich eines Unternehmens mit dem „Branchenbesten“. Im Monopolfall Vergleich auch mit einem ähnlichen Unternehmen oder einer Branche z.B. regional oder international.  Problem: Ausweichreaktionen in Folge der Preisregulierung sind denkbar: Qualität der Leistung und Innovationstätigkeit sinken, das allgemeine Geschäftsgebaren ändert sich. Folge: Price Caps können flankiert werden durch Qualitätsvorgaben durch den Regulierer oder z.B. durch Kontrahierungszwang auf dem Taximarkt, um dem Ausnutzen der Monopolsituation entgegenzuwirken. 
  • Staatseingriffe - Rate-of-Return Regulierung Rendite Regulierung Staatlich bewilligte Preise sollen dem Unternehmen eine Verzinsung des Kapitals in Höhe des Kapitalmarktzinses und einen angemessenen Gewinn sichern Problem: Anreiz zur Fehlallokation von Faktorressourcen (Kapital und Arbeit) 
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  • Anreizkompatible Verträge Verträge, die so gestaltet sind, dass der Monopolist trotz seines Informationsvorsprungs einen Anreiz hat, ein effizientes Angebot zu unterbreiten.  Theoretische Grundlagen dazu finden sich in der Prinzipal-Agenten Theorie (siehe Block II) z.B. Regulierer und Unternehmer, oder Unterscheidung zwischen Eigentümer und Manager einer Firma  Mit der Anreizsetzung und der Ausgestaltung der Regulierungsinstrumente beschäftigen sich u.a. die Bereiche des Mechanism Design und der Regulierungsökonomie 
  • Externe Effekte Technologische externe Effekte finden in der Marktpreisbildung keine Berücksichtigung  In einem idealen Markt kommt jeder Akteur für die durch ihn verursachten Kosten auf und kann für die durch ihn bei Dritten verursachten Vorteile ein Entgelt erhalten  Änderungen von Preisen durch das Angebots- und Nachfrageverhalten von Marktteilnehmern sind (erwünschte) Effekte des Marktmechanismus: (positive und negative) Pekuniäre externe Effekte  Wenn die Nutzen- bzw. Gewinnfunktion eines Akteurs jedoch eine Variable enthält, die nicht durch ihn, sondern durch andere Akteure kontrolliert wird, spricht man von externen Effekten  Interdependenzen zwischen den individuellen Nutzen- oder Kostenfunktionen, die nicht in der Marktpreisbildung berücksichtigt werden: (positive und negative) Technologische externe Effekte 
  • Soziale Kosten Private (d.h. auf den jeweiligen Akteur entfallende) Kosten (Nutzen)+ Externe bzw. soziale Kosten (Nutzen) = Soziale Kosten (Nutzen)  Die privaten Grenznutzen und Grenzkosten stimmen im Gleichgewicht nicht mit den gesellschaftlichen (sozialen) Grenznutzen und Grenzkosten überein  Ein Konsument wird durch die Produktion oder den Konsum eines anderen Akteurs berührt = geänderte Nutzenfunktion  Ein Produzent des Gutes x wird in seinen Produktionsmöglichkeiten durch den Konsum oder die Produktion eines anderen Akteurs beeinflusst.  geänderte Produktionsfunktion 
  • Externalitäten Auswirkungen der Handlungen einer Person auf die Wohlfahrt eines unbeteiligten Dritten 
  • Internalisierung der Externalitäten durch private Verhandlungen und Kompensationszahlungen Das Coast-Theorem: Bei Internalisierungsverhandlungen ergibt sich ein bestimmtes (statisches) Allokationsoptimum unabhängig von der Zuteilung der Eigentumsrechte (property rights). Zentrale Annahmen: Keine Transaktionskosten, vollständige Informiertheit der Akteure, Zuteilung der Eigentumsrechte ist möglich, kein Einkommenseffekt Die Allokation kann statisch effizient und treffsicher (Pareto-optimal) sein, da sich die beteiligten Akteure auf die für sie optimale Allokationsmenge und Kompensationshöhe einigen.  Die Zuteilung der Eigentumsrechte ist nach dem Coase- Theorem unerheblich für das Allokationsergebnis 
  • Internalisierung der Externalitäten durch Bepreisung Preis-Standard Ansatz  Vorgabe eines bestimmten Internalisierungsziels durch die Politik (=Standard)  Jeder Verursacher muss eine Abgabe pro Emissionseinheit entrichten (=Preis)  Die Preise werden in einem trial- and-error Prozess angepasst  Negative externe Effekte werden statisch effizient reduziert, da Abgleich mit individuellen GVK stattfindet (z.B. im Vergleich zu Auflagen)  Schadensvermeidender technischer Fortschritt wird unterstützt (dynamische Effizienz)  Handelbare Schädigungsrechte  Festlegung eines bestimmten Internalisierungsziels durch die Politik  Verursacher müssen Schädigungsrechte in Höhe ihrer Schädigung vorweisen  Zuteilung der Schädigungsrechte über Versteigerung oder unentgeltliche Vergabe nach Benchmarks möglich Durch den Handel der Schädigungsrechte ergibt sich ein Preis  Statische und dynamische Effizienz sind ebenfalls gegeben 
  • European Union Emissions Trading System (EU ETS) - Marktstabilitätsreserve Die Zertifikatspreise ergeben sich aus dem Handel der Zertifikate an der Börse  900 Mio. Zertifikate aus dem Backloading sollen dauerhaft aus dem Markt genommen und in eine Reserve überführt werden Rückführung in den Markt nur, wenn der CO2- Preis über den politischen Zielvorgaben liegt Mengen- basiertes Instrument  Preiskorridor (price collar) mit einem Minimum- und einem Maximum-Preis Preis-basiertes Instrument 
  • Differenzierung von Gütern Private Güter (Rivalität und Auschließbarkeit) Clubgüter (Ausschließbarkeit) Allemendegüter, =unreine öffentliche Güter (Rivalität) Reine öffentliche Güter Konsum von Allmendegütern bewirkt einen externen Effekt. Der von reinen öffentlichen Gütern nicht, dafür aber die Herstellung.  Ursache der Problematik öffentlicher Güter: nicht durchsetzbare oder nicht definierte Eigentumsrechte 
  • Öffentliche Güter Die Bereitstellung öffentlicher Güter wird durch das Freifahrerproblem ineffizient  Aufgrund der fehlenden Ausschließbarkeit ist es für das Individuum rational die eigene Zahlungsbereitschaft zu verschleiern, in der Hoffnung, dass die Zahlungsbereitschaft der anderen Individuen ausreichend ist für die Bereitstellung eines Gutes.  = Marktversagen Starke Freerider-These Es erfolgt keine Bereitstellung des Guts, weil die Summe der Zahlungsbereitschaften nicht hoch genug ist.  Schwache Freerider-These Ineffiziente Bereitstellung des Guts, da nicht alle Nutzer entsprechend ihrer Zahlungsbereitschaft beteiligt werden. 
  • Maßnahmen zur Behebung der Ineffizienz bei der Bereitstellung öffentlicher Güter Soziale Regelmechanismen wie Normen können die gemeinsame Nutzung von Kollektivgütern regeln.  Private Verhandlungen können zu einer privaten Lösung zur gemeinschaftlichen Nutzung oder Bereitstellung öffentlicher Güter führen (die Transaktionskosten für eine solche Lösung steigen mit steigender Gruppengröße).  Festlegung und Durchsetzung von Eigentumsrechten durch den Staat, um Ausschließbarkeit herzustellen und so private Lösungen zu ermögliche  Wenn der Staat das öffentliche Gut bereitstellen soll, benötigt er Informationen bzgl. der Zahlungsbereitschaften der Individuen 
  • Samuelson Bedingung zur optimalen Bereitstellung öffentlicher und privater Güter Ermittlung der optimalen Angebotsmenge für öffentliche Güter über Samuelson Bedingung:  Im Optimum entspricht die Summe der Grenzraten der Gütersubstitution der Grenzrate der Transformation (zwischen einem privaten und einem öffentlichen Gut). GRT=GRS1+GRS2  Eine Ressource kann zur Produktion eines privaten oder eines öffentlichen Guts verwendet werden. Die GRT entspricht dem Verhältnis der GKÖffentlich und GKPrivat Die GRS (hier zwei Individuen) gibt das Verhältnis von GNöffentlich und GNPrivat an. 
  • Asymmetrische Informationen Die Effizienz von Märkten ist eingeschränkt, wenn das Wissen über den Nutzen von Verträgen und dauerhaften Geschäftsbeziehungen ungleich zwischen den Marktteilnehmern verteilt ist und der Aufwand für die Informationsbeschaffung nicht lohnt. Dann entstehen demjenigen, der den Informationsvorsprung hat, Anreize, den eigenen Vorteil zu suchen.“, Donges und Freytag (2009)  freiwillige und für beide Seiten vorteilhafte Tauschhandlungen unterbleiben = Marktversagen 
  • Adverse Selektion vorvertragliches P-A-Problem Eine Marktseite hat in der Anbahnung von Tauschbeziehungen einen Informationsvorsprung  Es liegen unbeobachtbare Eigenschaften eines Gutes vor Beispiel Gebrauchtwagenmarkt 
  • Moral Hazard nachvertragliches P-A-Problem Gefahr opportunistischen Verhaltens und der nicht nachweisbaren Vertragsverletzung einer Partei  Agent kann sein Verhalten ändern  Prinzipal kann dies nicht beobachten oder kontrollieren Beispiel Fahrradversicherung 
  • Dem Marktversagen kann durch gezielte Maßnahmen des Marktes (oder Staats) begegnet werden Screening Der Uninformierte verbessert seinen Informationsstand durch: Selbstinformation Einschaltung spezialisierter Dritter  Signaling Der besser informierte stellt Informationen bereit durch: Aufbau einer Reputation  Einräumen eines Garantieversprechens  Akzeptanz eines Selbstbehalts  Eingehen auf Tarife mit Schadenfreiheitsrabatt  Diese genannten Ansätze zur Informationsbeschaffung können auch durch den Staat bereitgestellt werden. Das Vorliegen asymmetrischer Informationen ist aber keine hinreichende Bedingung für einen Staatseingriff. 
  • Take-home Messages Block IV Natürliche Monopole können über die subadditive Kostenstruktur charakterisiert werden, die sich durch fallende Durchschnittskosten aufgrund von Größen- und Verbundvorteile bei der Produktion eines Guts ergibt.  Der natürliche Monopolist realisiert sein Gewinnmaximum bei Grenzkosten=Grenzerlös.  Bei den Regulierungsansätzen lässt sich zwischen Cost-Plus Regulierung, Price-Cap Regulierung und Rate-of-Return Regulierung unterscheiden.  Technologische externe Effekte sind Interdependenzen zwischen den individuellen Nutzen- oder Kostenfunktionen, die nicht in der Marktpreisbildung berücksichtigt werden. Diese können positiv und negativ sein.  Externe Effekte führen zu Fehlallokationen auf dem Markt.  Internalisierung externer Effekte kann über Verhandlungen (Coase) oder Bepreisung (z.B. Zertifikatehandel) umgesetzt werden.  Öffentliche Güter unterscheiden sich von privaten Gütern durch fehlende Ausschließbarkeit vom Konsum und keine Rivalität im Konsum. Die Ursache dafür sind nicht durchsetzbare oder nicht definierte Eigentumsrechte.  Die Ermittlung der optimalen Angebotsmenge für öffentliche Güter kann über die Samuelson Bedingung erfolgen: Im Optimum entspricht die Summe der Grenzraten der Gütersubstitution der Grenzrate der Transformation (zwischen einem privaten und einem öffentlichen Gut).  Die systematische asymmetrische Verteilung von Informationen zwischen Marktteilnehmern schränkt die Effizienz von Märkten ein, da für beide Marktseiten vorteilhafte Tauschhandlungen in Folge von Adverser Selektion oder Moral Hazard unterbleiben.  Das bekannteste Beispiel Adverser Selektion ist der Gebrauchtwagenmarkt, den Akerlof in The Market for Lemons (1970) beschreibt.  Das Vorliegen asymmetrischer Informationen ist aber keine hinreichende Bedingung für einen Staatseingriff. Motive können in der Gefahrenabwehr (Bsp. Gesundheitsgefahr) liegen, dass der Markt für gute Qualitäten zusammen bricht (Bsp.: Versicherungen) oder die schlechte Qualität gefährlich ist. 
  • Marktversagen Markt, der nicht innerhalb eines Rechtssystems effizient ist
  • Nicht Internalisiert Faktoren, die einen Marktprozess beeinflussen, nicht aber an diesem gehandelt werden
  • Internalisierung Einbeziehung von sozialen Zusatzkosten, die durch externe Effekte (Externalitäten( verursacht werden in das Wirtschaftskalkül des Verursachers Ineffizienzen minimieren Erreichen des Wohlfahrtsoptimums
  • 1. Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik Gleichgewichte, die sich unter den Bedingungen vollständiger Konkurrenz bilden, stellen eine Pareto-optimale Allokation dar Steigende Grenzkosten → Viele Anbieter sind effizient Große Anzahl kleiner Anbieter und Nachfrager → Alle Anbieter sind Preisnehmer und Mengenanpasser ohne Marktmacht Alle Güter sind private Güter und werden gehandelt → Dritte können von der Nutzung des Gutes ausgeschlossen werden; jedes Gut hat einen Preis Alle Marktteilnehmer sind gleich gut informiert → keine Informationsasymmetrien