Motivation (Subject) / Motivation (Lesson)
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Motivationspsychologie
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- Woran erkenne ich, dass eine Person motiviert ist? wahl der Aufgaben Anstrengung Ausdauer Leistung
- Was ist Motivation? Handlungen liegen Entscheidungen zugrunde Initiation, Wahl und Ausdauer bei handlungen Motivationspsychologie beschöftigt sich mit den Ursachen menschlichen Verhaltens
- Was ist eine gute Theorie´? Güte und Genauigkeit der Vorhersage Allgemeinheit der zugrundeliegenden Prinzipien
- Welche Ansätze der Motivationspsychologie gibt es? problemorientierte Motivationspsychologie (Machtmotiv, Leistungsmotiv) theorieorientierte Motivationspsychologie (Behaviorismus, Gestaltpsychologie, Kognitivismus..)
- Was ist Hedonismus? man tut was für einen selbst gut ist. Maximierung des eigenen Glücks
- Was wird als Folge unseres Handelns vorweg genommen? Die MAximierung positvier Zustäne und die Minimierung negativer Zustände
- Welche Bedürfnisse gabe s nach Epikur? physische vs. mentale natürlich und notwenige gute und schlechte Bedürfnisse
- Was sind die Grundlegenden Konzepte der Motivation? Hedonismus und Homöostase
- Welche Unterscheidungen gibt es innerhalb der Motivationspsychologie? rationales - irrationales Verhalten experimenteller - klinischer Ansatz Motivationspsychologie - common sense historisch - ahistorisch
- Welceh naturwissenschaftlichen Elemente wies Freud's Theorie auf? psychische Energie Psychologischer Determinismus (kein Verhalten ist zufällig) Fallstudien
- Was sind Grundlegende Konzepte Freuds? Studien zur Hysterie Hypnose freies Assoziieren Traumdeutung Ödipuskompley Triebkonzept Persönlichkeitsmodell
- Was ist Triebdualismus nach Freud? Triebe sind konflikthafter Natur Aggression - Sexualität Eros - Thanatos
- Woraus besteht das Instanzenmodell nach Freud? Ich Es Überich
- Was ist die Karthasis? Reinigung nur über Probleme reden hilft bereits Therapie erfolgreicher je mehr der Patient redet
- Was unterscheidet das Handlungsmodell vom Denkmodell? Handlungsmodell leitet Befriedigung des Triebs durch tatsächliche Handlung ein Denkmodell leitet Befriedigung des Triebs durch Halluzination oder Ersatzhandlungen ein
- Welche Studien zur Wahrnehmungsabwehr gibt es? McGinnies - Wahrnehmung von Tabuwörtern Blum - Induzierung hysterischer Blindheit für angstauslösenden Reiz Bargh et all. unbewusste Informationsverarbeitung und automatisches Verhalten (sublimare Reizpräsentation)
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- Welche Gemeinsamkeiten weisen Hull und Freud auf? Determinismus Homöostase Hedonismus keine individuellen Unterschiede Wichtigkeit des Triebkonstruktes
- Was ist eine Verstärkung? wie oft das Verhalten erfolgreich war oder positive Konsequenzen hatte
- Was bezeichnet die "Habit"? Gewohnheitsstärke wie gut wurde das Verhalten gelernt, wie viele Wiederholungen
- Was ist eine Löschungsresitenz? Widerstand gegen Löschung wie lange angewöhntes Verhalten noch gezeigt wird, selbst wnen es sich nciht mehr lohnt
- Wie setzt sich laut Hull Verhalten zusammen? Verhalten = Trieb x Habit x Anreiz
- Was ist latentes Lernen? Verborgenes unsichtbares Lernen Wenn Tiere mit mittelmäßiger Lernleistung plötzlich große Sprünge machen, weil Belohnung verändert wird
- wie kann man die biologisch verankerte Energie (trieb) operationalisieren? Deprivation
- Wie kann man die Lernvariable /Habit operationalisieren? durch die Anzahl der Wiederholungen
- Wie kann man den Anreiz operationalisieren? durch Menge und Qualität des Futters
- Welche Grenzen hat Hull''s Theorie? nur Vermeidungsverhalten empirisch nachweisbar Phänomen des sponaten Reaktionswechsels (durch Reizermüdung)
- Welche Zusammenhänge hat Berlyne in seiner Aktivationstheorie untersucht? Zus-hang v. Aktivation und Attraktivität Zus-hang v. Aktivaion und Stimuluskomplexität Zus-hang v. Stimuluskomplexität und Attraktivität
- Welche zentralen Konzepte weist Skinner's Theorie auf? respondentes vs. operantes Verhalten klassisches vs. operantes Konditionieren Verstärkung und Löschung Premack-Prinzip Vertsärkungspläne
- wie funktioniert das Erlernen operanten Verhaltens nach Skinner? R<-S wenn eine Reaktion positive Konsequenzen hat, so steigt ihre Auftretenswahrscheinlichkeit an
- Welche Verstärkungsarten gibt es? Verstärkung (erhöht Auftreten) positive -> pos. Stimulus folgt pos. Verhalten negative -> neg. Stimulus wird nach pos. Verhalten entfernt Bestrafung (senkt Auftreten) Typ I -> neg. Stimulus folgt neg. Verhalten Typ II -> pos. Stimulus wird nach neg. Verhalten entfernt
- Welche zeitlichen Merkmale des Verstärkungsprozesses gibt es? (Wann wird belohnt?) kontinuierlich = nach jeder Reaktion intermittierend = nach manchen Reaktionen Quotenverstärkung (nach wie vielen Reaktionen) Intervallverstärkung (nach wie vielen Minuten) fixiert = nach jeder x. Reaktion/ nach genau x Min variabel = im Schnitt nach jeder x. Reaktion/ x Min.
- Worauf hat die Verstärkungsart Auswirkungen? Aneignung neuer Reaktionen Löschung vorhandener Reaktionen die Reaktionsrate mit der Reaktion gezeigt wird
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- Was ist das Premack-Prinzip? jeder Stimulus und jedes Verhalten, das für eine VP einen positiven Wert hat, kann eine Verstärkung für weniger positive Verhaltensweisen sein ich belohne mich nach getaner Arbeit
- Wo findet das Skinner'sche System Anwendung? Suche nach Schiffsbrüchigen Operantes Konditionieren im Klassenzimmer Operantes Verhalten im klinsichen Kontext (Token-System)
- Welche Gemeinsamkeiten haben Freud und Skinner? breite öffentliche Beachtung Determinismus rationales und irrationales Verhalten
- Welche Unterschiede haben Freud und Skinner? Ursachen irrationalen Verhaltens mentale Konzepte als explanatory fictions Freud: S-> C -> R Skinner S -> C -> R Regression (warum malt Picasso ein Bild, heirat) Unbewusste Konflikte F-> Spannung zwischen Instanzen S -> Folge von inkompatiblen Verstärkungskontingenzen
- In welchen Bereichen wird Kontrolle nicht mit Gegenkontrolle begegnet? Sorge und Erziehung Behandlung von alten Menschen Behandlung von Gefängnisinsassen Behandlung von seelisch kranken Behandlung von geistig zurückgebliebenen
- Was bezeichnet der phänomenologische ANsatz? wie erscheinen uns Dinge, nicht wie die Dinge wirklich sind
- Was sind Grundlegende Begriffe von Lewin's Feldtheorie? Lebensraum (alles was wir wissen und Kennen) Personenkonstrukte (Strukturelle und dynamische) Umweltkonstukte (strukturelle und dynamische)
- Wie berechnet sich die Valenz nach Lewin's Feldtheorie? Valenz = Spannung x Merkmal des Zielobjekts (Postkarte)
- Wie berechnet sich anch Lewin Kraft? Kraft = Valenz /Entfernung je näher ich dem Ziel bin, umso motivierter werde ich
- Welche möglichen psychologsichen Konflikte gibt es nach Lewin? Annäherung- Annäherung (was mach ich lieber) Vermeidung- Vermeidung (Wo verliere ich weniger) ANnäherung- Vermeidung (1000 € Teilen)
- An unterbrochene Handlungen ... ... erinnert man sich stärker, als an abgeschlossene
- Was bezeichent der Ovsiankina-Effekt? Vp kann unter bestimmten Faktoren unterbrochene Handlungen wieder aufnehmen
- Welche Faktoren bestimmen ob eine unterbrochene Handlung wieder aufgenommen wird? Dauer der Unterbrechung Art der Aufgabe Zeitpunkt der Unterbrechung Valenz der unterbrochenen Aufgabe äußere Anreize innere Einstellung zur HAndlung (wie ehrgeizig)
- Welche Untersuchungen zu Ersatzhandlungen gibt es? Lissner (Ähnlichkeit udn Schwierigkeit von Erstazhandlungen) Mahler (Realitätgrad von Ersatzhandlungen) Henie (Valenz von Ersatzhandlungen)
- Wie läuft die typische Sequenz einer Aufgabenbearbeitung ab? Ausgangsleistung pos./ neg. Zieldiskrepanz (mit Leistung zufrieden ? ) Setzen des ANspruchsniveaus (wie soll nächste LEistung sein) nächste Leistung pos./ Neg. Zielerreichungsdiskrepanz (wie stark weicht Ergebnis von Anspruchsniveau ab) Reaktion auf das Leistungergebnis
- Was sind die AUsgnagspunkte für Atkinsons Leistunsmotivationstheorie? Erwartung x Wert Ansätze Entwicklung prjektiver Tests Menschliches Bedürfnis nach Leistung
- Wie lautet die Formel zur resultierenden Valenz? Tr = Te + Tm Te = Me + We + Ae mit Ae = 1-We Tm = Mm + Wm + Am mit Am = 1-Wm
- Welche Motivationsgruppen gibt es nach Atkinson? Leistungsmotiviert ambivalent Misserfolgsmotiviert
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