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Einführung in die Medienpsychologie (Subject) / 3 Entwicklungspsychologie (Lesson)

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  • Ist die menschliche Entwicklung....? (4) + 3 Vertreter angeboren oder erworben? Nativismus (Rousseau) – alles ist angeborenEmpirismus (Locke) – alles ist erworben aktiv oder passiv? - Mensch als Gestalter oder Produkt seiner Umwelt, ODER beide (Interaktionistische Modelle) - Watson -Bsp. für Passivität kontinuierlich oder diskontinuierlich? - graduelle und QUANTItativ oder abrupt und QUALItativ universell oder partikularistisch? - bei allen Menschen gleich oder spezifisch
  • Entwicklungspsychologie der Lebensspanne Entwicklung ist Veränderung, individueller Lebenslauf, zeitliches Kontinuum
  • Erlernen (des Medienumgangs) Lernen = Verhaltensmodifikation, ensteht durch Erfahung, führt zu Veränderung ersten Umgang mit Medien - mit HIlfe der Bezugsperson (Eltern, wissen BEscheid über den Entwicklungsstand des Kindes)
  • Cognitive Apprenticeship (kognitive Meisterlehre) – der Meister macht es vor, der Schüler macht es nach
  • 3 Lerntheorien + 3 Vertreter Klassisches  Konditionieren (Pawlow) - unkonditionierter, konditionierter oder neutraler Reiz und Reaktion Operantes Konditionieren (Skinner) - Auftretenwahrscheinlichkeit eines Verhalten wird durch Verstärkung erhöht (positive u. negative Verstärkung) Beobachtungslernen und soziales Lernen (Bandura) - nach Vorbilder, Aneingungs- und Ausführungsphase
  • Sozial-kognitive Voraussetzungen (5) - machen Umgang mit Medien möglich a) Gefühlsansteckung - Vorform von Empathie b) Empathie c) Theory of Mind (Povinelli)  - Vorstellung was Andere fühlen d) Perspektivenübernahme e) Entwicklung einzelner kognitiver Funktionen - Bsp. Arbeitsgedächtnis
  • Jean Piaget (die klassische Lehrmeinung) - 4 Entwicklungsphasenmodell - symbolisch-repräsentationale Intelligenz (Semiotik) Objektpermanenz - Suchen nach verstecktes Objekt Verzögerte Nachahmung - zpomalené napodobení Symbolspiel - early pretense
  • Judy DeLoache - 3 Verstehen von Bildern - Bild als Objekt (real, 9 Monate) oder als Repräsentation (steht für etwas, 19 Monate) - repräsentationale Ensicht wichtig für Medienverstädnis Modell und realer Raum - duale Repräsenation = das Modell und die Funktion des Modells als Zeichen repräsentieren, 2D einfacher, mit Einbezug einfacher The incredible shrinking machine- keine duale Repräsentation notwendig, weil die Kinder den „geschrumpften“ Raum für den großen halten
  • Verstehen von Geschichten - 2 Theory of Mind - Wissen, was passiert in eine konkrete Situation (Intentione, Emotionen) False-Belief-Aufgabe - Überzeugungen von Menschen können von der Realität abweichen (Schokolade im Kühlschrank oder im Schrank)
  • Slaughter False photograph - Miss-Repräsentation innerhalb dualer Repräsentation(Frosch oder Teddy?)
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