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Grundlagen der Medienpsychologie (Subject) / 01.02. (Lesson)
01.02.
This lesson was created by Laura_Henc.
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- Was sind die verschiedenen Arten der Netzwerke im Internet und was sind Beispiele dafür? - Social Networking (FB) - Professional Networking (LinkedIn, Xing) - Brand Communities (offene & geschlossene) - Multimedia (YouTube, Vimeo, Flickr) - Wikis (Wikipedia) - Blogs (corporate = Unternehmen & privat) - Reputation (yasni, aboutme)
- Wonach erfolgt die Nutzeranalyse? - Community Spirit - Nutzerdemographie - Themen/Interessen - Art des Austausches
- Was ist der Unterschied zwischen Social Media & Massenmedien? - Social Media: öffentlich/teilöffentlich, Verbeitung über allgemein verfügbare private Geräte, Vermittlung direkt oder indirekt, Rollenwechsel zwischen Sender & Empfänger, One to One One to Many Many to One Many to Many, Publika diversifiziert nach Gruppen: nach Interessen - Massenmedien: öffentlich, Verbeitung über hoch professionalisierte Träger medien (technisch und finanziell intensiv), Vermittlung indirekt mit räumlicher oder zeitlicher Distanz, Informationsvermittlung einseitig vom Sender zum Empfänger, One to Many, Zielgruppendefinition soziodemographisch
- Was sind Kernbestandteile sozialer Medien? Beschreibe das Schaubild. soziale Netzwerke -> Identifizieren & Vernetzen + nutzergenerierte Inhalte -> Inhalte konsumieren & produzieren führt zu der vernetzte Prosument (Reichweite & Relevanz)
- Wer veröffentlicht in den Medien was? - Social: was andere Menschen sagen oder tun - Medien: was Journalisten & Blogger sagen - Corporate: was Unternehmen über sich selbst sagen - Werbung: wie Unternehmen sich toll darstellen
- Was sind die To-Dos für Personen beim Reputation Management? - Monitoring: Ego-googeln - sparsame Datenfreigabe - Netzwerkprofile wie Lebensläufe regelmäßig bearbeiten - Netzwerke ausbauen - Online-Spuren in relevanten Netzwerken, Blogs und Foren hinterlassen
- Was sind To Do´s für Unternehmen beim Reputation Management? - Public Relations und Marketing: Monitoring, Zielsetzung erklären (Corporate vs. Produkte), PR 2.0 und Community Management - Corporate Communication: Journalisten, Investor-Relations, B2B, Employer Branding
- Was sind rechtliche Themen beim rechtssicheren Posten & Teilen? - Datenschutz - Persönlichkeitsrecht - Recht am eigenen Bild - Urheberrecht - Markenrecht - Arbeitsrecht - Meinungsfreiheit - Wettbewerbsrecht
- Was sind rechtliche Grundlagen für rechtssicheres Posten & Teilen? Wie werden sie abgekürzt? - Telemediengesetz (TMG) - Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) - Urheberrecht (UrhG) - Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) - Markenrecht (MarkenG)
- Welche Bedingungen müssen für das Impressum erfüllt sein und was passiert bei einem Verstoß? Welche Möglichkeiten gibt es zum Einbinden? - muss leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein - Möglichkeiten zum Einbinden: Info-Box der FB-Seite, Verlinkung zum Impressum der Website, Tap in FB-Seite integrieren - Folgen bei Verstoß: Abmahnung, Geldbuße von bis zu 50.000€
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- Brauchen FB-Gruppen ein Impressum? Ja!
- Wann darf man Fotos mit anderen Personen ohne ihre Einwilligung posten? - Versammlungen - Personen der Zeitgeschichte - Person nur Beiwerk bei Sachaufnahmen - Panoramafreiheit von frei zugänglichem Ort - Zustimmung des Berechtigten (Eltern für ihre Kinder)
- Worauf muss man beim Datenschutz als Anbieter achten? - Sicherheitsstandards von Datenbanken beachten, regelmäßige Updates - informieren über eingesetzte Techniken (Cookies) - Double-Opt-Ins bei Registrierungen - Verzicht auf Social Plugins oder zwei-Klick-Lösungen
- Was bedeutet Double-Opt-In? Zustimmung der VPs vor einer Marketingmaßnahme
- Was sind social plugins? Gruppe von Funktionen die sich beinahe in jede Website einbauen lassen (Like-Buttons)
- Was ist beim Datenschutz für Nutzer wichtig? - Facebook usw: Privatsphäre-Einstellungen überprüfen - Veröffentlichungen kritisch hinterfragen - nur eigene Inhalte publizieren