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Altenpflege (Subject) / Ethik, Psycho, Kommunikation (Lesson)

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  • Nenne Faktoren die die Pflegequalität beeinflussen Ekel Scham AntipathieSympathie Überarbeitung fehlende HilfsmittelZeit Personalmangel fehlendes Wissenfehlendes Fachkompetenz Mobbing AngstGewalt fehlende Motivation PflegebeziehungOhnmacht/Macht Struktur
  • Pflegebeziehungen können sein freundschaftlich zweckmäßig professionellstrukturiert herzlich unter Zwangregelmäßig individuell ernst nehmendwertschätzend echt interessantunecht unregelmäßig Bezugspfleger
  • Zusammenhang von Macht und Ohnmacht  sind aufeinander bezogen  umso Mächtiger der eine umso Ohnmächtiger der andere Macht ist die Möglichkeit zu Handeln Ohnmacht macht Handlungsunfähig
  • Die Quellen der Macht Die Macht der Funktion von Amts wegen dazu befugt, Anordnungen zu treffen PK entscheidet über das Wohl des Patienten (ob gut oder schlecht)Die Macht des Wissens Wissen ist Macht Verfügbarkeit von Informationen Arzt stellt Diagnose  PK nichtDie Macht der Sozialkompetenz erforderlich bei Kundenkontakt, in der Teamarbeit und täglichen Arbeitsablauf  z.B. Kommunikationstalent, Führungsqualitäten, Teamfähigkeit wie kann ich Zwischenmenschliche Beziehungen aufbauenDie Macht der Kontakte ich kenne den  ich kann dich vermitteln  der kann mir helfenDie Macht der Gefühle positiv: Lob, Zuwendung, Vertrauensbeweise negativ: Tadel, unsachliche Angriffe, Demütigungen, Abwertungen jemand macht was für mich weil er Gefühle für mich hat
  • Die Funktionen der sozialen Netzwerke  Informationsaustausch Beratung und Unterstützung bei Problemen Interesse zeigen vermittelt gefühlsmäßige Geborgenheit Vermittlung sozialer Kontakte gewähren Sicherheit Aufrechterhaltung der sozialen Identität
  • Arten der Netzwerke primäre oder persönliche Netzwerke sekundäre oder gesellschaftliche Netzwerke (auch institutionelle Netzwerke) tertiäre Netzwerke haben eine vermittelnde Funktion
  • primäre oder persönliche Netzwerke  Familie und Verwandtschaft Nachbarschaft Freundschaften (sog. selbst gewählte Netzwerke) Klassenkameraden
  • sekundäre oder gesellschaftliche Netzwerke (auch institutionelle Netzwerke)  öffentliche Einrichtungen der Infrastruktur (Kindergarten, Schule, Hochschule, Soziale Dienste, Verkehrssysteme) Handwerksbetriebe Versicherungsunternehmen soziale Dienste  Verkehrssysteme
  • tertiäre Netzwerke haben eine vermittelnde Funktion  sind zwischen den primären und sekundären Netzwerken angesiedelt Selbsthilfegruppen Bürgerinitiativen Krankenpflegedienste, Gesundheitsberatung
  • was sagt die nAktivitätstheorien aus  Durch Aktivitätssteigerung oder durch Beibehaltung der Aktivität im Alter erhöht sich die Lebenszufriedenheit "Wer aktiv ist, ist glücklicher".  Der ältere Mensch wird unfreiwillig aus Beruf und Familie ausgegliedert, zur Passivität „gezwungen“.  der Freizeitbereich soll ausgefüllt werden (Sport, Wochenprogramm von Cafebesuchen, Einkaufsbummel, Handarbeitszirkel)
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  • Kritikpunkte der Aktivitätstheorien  heißt nicht das ich glücklich bin wenn ich viele Aktivitäten nachgehe Bedürfnisse Alter Menschen werden verallgemeinert trifft nicht auf alle Menschen zu Rückzug und Verlangsamung werden als nicht angemessen gewertet körperliche, geistige, soziale und ökonomische Einschränkungen werden nicht beachtet Aktivität um jeden Preis  nicht empfehlenswert Prozesse des Alterns werden generalisiert Persönlichkeitsunterschiede kaum oder gar nicht einbezogen Neuere Studien besagen, dass das Engagement im Alter sogar eher zunimmt.