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Qualitative forschungsmethoden (Subject) / Grundlagen (Lesson)

quanti / quali

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  • Zugänge zu subjektiven Sichtweisen: Theoretische Positionen: symbolischer Interaktionismus, Phänomenologie Methoden der Datenerhebung: Leitfaden-interviews, Narrative-Interviews Methoden der Interpretation: Codieren; qualitative Inhaltsanalyse; Narrative analyse; hermeneutische verfahren Anwendungsfelder: Biografieforschung; Analyse von Alltagswissen
  • Beschreibung von prozessen der Herstellung sozialer Situationen: theoretische Positionen: Ethnomethodologie, Konstruktivismus Methoden der Datenerhebung: Gruppendiskussion, Ethnographie, teilnehmende beobachtung, Aufzeichnung von Interaktionen, Sammlung von Dokumenten Methoden der Interpretation: Konversationsanalyse, Dokumentenanalyse, Diskursanalyse, Gattungsanalyse anwendungsfelder: Analyse von Lebensweltem und Organistationen
  • Hermeneutische analyse tiefer liegender strukturen: Psychoanalyse, genetischer Strukturalismus Aufzeichnung von Interaktionen, Fotografie, Filme objektive hermeneutik, Tiefenhermeneutik familienforschung,biografieforschung,genderforschung
  • Kennzeichen qualitativer Forschungspraxis: es gibt nicht die eine methode Fragestellung und zu untersuchende gegenstand sind entscheidend für methodenwahl starke orientierung am alltagsgeschehen/wissen Kontextualität: Daten werden in natürlichem kontext erhoben Perspektiven der beteiligten sind unterschiedlich>>> berücksichtigung Reflexivität des Forschers über handlungen und seine wahrnehmungen im feld (keine störquelle) Verstehen: methodisch-kontrolliertes fremdverstehen Prinzip der offenheit (fragen offen formuliert, offen beobachtet) Fallanalyse als ausgangspunkt (zweiter schritt erst vergleichend& verallgemeinernt) Konstruktion der wirklichkeit als grundidee ( untersuchende haben sunj. konstrukte&vorgehen des forschers als konstruktiver akt) textwissenschaft Theoriebildung und entdeckungen als ziel
  • grundannahmen: soziale Wirklichkeit: gemeinsame herstellung und Zuschreibung von bedeutungen soziale Wirklichkeit: herstellung im Prozess, beständige veränderung; analyse der Interaktion/Kommunikation objektive lebensbedingungen werden durch subjektive bedeutungen relevant Rekonstruktion von Konstruktionen sozialer wirklichkeit= ansatzpunkt der forschung (weil durch interaktion die wirklichkeit hergestellt wird)
  • Quantitative Bildungsforschung: hypothesenprüfend auf erklären gerichtet standardisierte verfahren große fallzahlen datenmatrizen quantifizierter merkmale statistische auswertung Diagramme und tabellen Ziel: statistische Verteilung von personen- und verhaltensmerkmalen unabhängig von der bedeutung die sie für die personen und ihre umgebung haben
  • qualitative Forschung: hypothesengernerierend auf verstehen gerichtet nicht standadisierte verfahren kleine fallzahlen texte,bilder, protokolle(keine datenmatrizen) interpretative bedeutungsanalyse ( keine statistische Auswertung) analytische beschreibung ( keine diagramme/Tabellen) Ziel: subjektiven Sinn, den personen mit ihrem verhalten verbinden, auf der basis von bedeutungsgenerierender regeln zu verstehenm und seine objektive bedeutung zu analysieren
  • naturalistische Methoden: teilnehmende beobachtung, offene interviews>> erste informationen zur hypothesenformulierung
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