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Berufliche Rehabilitation (Subject) / Reintegrationsstudien/Tourplaner/Planungskompetenttrainingverfahren (Lesson)
- Beschreiben Sie (a) die Fragestellung(en), (b) die angewandte Methode bzw. das Forschungsdesign bzw. –vorgehen, (c) die Hypothese(n) (wenn relevant; max. 5), (d) die wichtigsten Ergebnisse und (e) die Schlussfolgerung(en) aus den folgenden Studien: Arling, Lüdtke und Spijkers Arling, Lüdtke und Spijkers Welche Faktoren spielen bei berufliche Wiedereingliederung eine Rolle? N=256 Rehabilitanden, die ab dem 01. Januar 2000 ein Reha-Assesment in einem BWF durchlaufen und eine Ausbildung begonnen haben Kaufmännische und technische Umschulungsberufe Abbrecher (n=75) und Nicht-Abbrecher (n=181) bzw. vermittelte (n=86) und nicht vermittelte (n=70) Rehabilitanden wurden bzgl. der genannten Einflussfaktoren miteinander verglichenHypothesen: Hxpothese 1: Ältere Rehabilitanden werden seltener vermittelt als jüngere. Hypothese 2: Mit zunehmender Dauer der Arbeitslosigkeit vor der Reha-Maßnahme wird der Vermittlungserfolg negativ beeinflusst. Hypothese 3: Eine abgeschlossene Ausbildung vor der Reha-Maßnahme beeinflusst den Vermittlungserfolg positiv. Hypothese 4: Der Schulabschluss nimmt Einfluss auf den Vermittlungserfolg Hypothese 5: psychich erkrankte Personen werden seltener vermittelt Ergebnisse: für den Vermittlungserfolg wurden 4 Aspekte identifiziert: Alter dauer der Losigkeit ausbildung vor der Umschulung und SchulabschlussAlter für die Gesamtstichprobe zeichnen sich keine altersspezifischen Aspekte ab, vermittelte und nicht vermittelte Rehabilitanden sich durchnittlich ungefähr 36 JahreDauer der Arbeitslosigkeit: Rehabilitanden die nicht vermittelt wurden waren mit durchschnittlich 2.13 Jahren signifikant länger arbeitslos vor Beginn der Umschulungsmaßnahme als die vermittelten deren Arbeitslosigkeit durchnitllich bei 1,54 jahren lagAusbildung vor der Umschulung: Rehabilitanden, die vor der Umschulung schon einmal eine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hatten, wurden mit einer vermittlungsquote von 59% signifikant häufiger vermittelt als Rehabilitanden ohne abgeschlossene Ausbildung ´für die sich eine Vermittlungsquote von 41,4% berechneteSchulabschluss: für Rehabilitanden die über einen Hauptschulabschluss verfügen wurde eine vermittlungsquote von 55.7% festgestellt, für abiturienten 34% und ohne SA nur 8 von 10
- 43. Beschreiben Sie die von Arling verfolgte Methode zur Validierung des Tour-Planer-Verfahrens, erläutern Sie kurz die zugrunde liegende Theorie des Planens. Welche Ergebnisse bzgl. der Validierung wurden gefunden und welche Schlussfolgerungen werden daraus gezogen? j
- 44. Wie wurde das Planungskompetenztraining untersucht, mit welchen Ergebnissen? j