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Publizistik (Subject) / STEP1 Zusatzliteratur (Lesson)
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- In welcher Zeitung kann erstmals ein "Grubenhund" vor? In der "Neuen Freien Presse"
- Was genau ist ein "Grubenhund"? Das Sybol des zur Verulkung vorgetäuschten Universalwissens.
- Welche Arten von Forschung gibt es? - Beobachtung - Befragung - Inhaltsanalyse - Experiment
- Was sind mediale Zeichen? die Dinge und Erscheinungen, die den Menschen zur Verständigung untereinander dienen, die absichtlich zum Zweck der gesellschaftlichen Kommunikation eingesetzt werden. (Sprachzeichen, Mimik, Gestik, Gebärden, Lachen, Schluchzen, Pfeifen, Stöhnen, Seufzen, ...)
- Was bedeutet "Basic Media"? erfordert den direkten Kontakt zwischen Kommunikator und Rezipient
- Was ist "extending media"? macht eine Verständigung auch bei räumlicher oder zeitlicher Trennung der Kommunikationspartner möglich
- Laut welchen zwei Sozialwissenschaftlern ist Öffentlichkeit ein für alle zugängliches Kommunikationsforum, auf dem Akteure Aussagen oder Meinungen zu politischen Themen kommunizieren? Friedhelm Neidhardt und Jürgen Gerhards
- Was sind die drei Aufgabenschritte des Kommunikationssystems Öffentlichkeit? Input, Verarbeitung, Output
- Wann befand sich die PKW in einer Expansionsphase? 70er und 80er Jahren
- Wo wurden erstmals sozialwissenschaftliche Methoden erprobt sowie die Ergebnisse der Forschung rezipiert? USA
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- Warum leistet Öffentlichkeit "Validierungsfunktionen"? Öffentlichkeitsakteure sollen mit den Themen und Meinungen anderer erörternd umgehen und ihre eigenen Themen mit den Argumenten anderer gegebenenfalls prüfen (=Plausibilitätskontrolle)
- Warum besitzt Öffentlichkeit "Orientientierungsfunktionen"? da sie das Publikum leiten und Autorität besitzen
- Wer skizzierte ein Spiegelmodell von Öffentlichkeit? Niklas Luhmann
- Von wem stammt das "Diskursmodell öffentlicher Meinungsbildung" und was besagt es? Habermas: Nach Habermas verläuft ein Diskurs (Gespräch) erfogreich, wenn folgende Regeln eingehalten werden: - Kein äußerer Zwang darf das Gespräch behindern. - Jeder hat die gleiche Chance zur Beteiligung am Gespräch. - Jeder muss zur "ungekränkten Selbstdarstellung" fähig sein und sich den anderen transparent machen. - Keiner hat Vorrechte aufgrund von Alter, Erfahrung, Autorität usw. - Jeder muss bereit sein, mit jedem die Verhaltenserwartungen zu tauschen. Jeder soll jederzeit mit jedem zum Rollentausch bereit sein. - Diskutiert wird so lange, bis ein Konsens erreicht ist. Ist die neue Wahrheit angenommen, bestimmt sie von da an das Leben und Verhalten der Teilnehmer.
- Wann und unter welchem Namen begann die deutsche Publizistikwissenschaft? zu Beginn des 20. Jhnds unter dem Namen "Zeitungswissenscahften"
- Was ist das "Materialobjekt" der PKW? der Untersuchungsgegenstand. (Presse, Buch, Radio, Fernsehen, ...)
- Was ist das "Formalobjekt" der PKW? die Untersuchungsperspektive; Blickwinkel und Perspektiven; machen die eigentlich Wissenschaft aus
- Wann wurde die PKW als "Publizistikwissenschaft" bekannt und wie hieß sie davor? 1945, Zeitungswissenschaft
- Wann und aus welchen anderen drei Wissenschaften entstand die "Medienwissenschaft"? Mitte der 1970er Sprach-, Literatur- und Theaterwissenschaften
- Mit was beschäftigt sich die Medien- und Kommunikationswissenschaft? sozialen Bedingungen und Bedeutungen von medialer, öffentlicher und interpersonaler Kommunikation.
- Was sind Beispiele für Forschungsfelder der Kommunikation- und Medienwissenschaft? Kommunikations- und Medienethik, Kommunikationspolitik, Mediengeschichte, Medienlinguistik, Medienökonomie, Medienpädagogik, Medienpsychologie, Medienrecht, Mediensoziologie, Medientechnologie, politische Kommunikationsforschung
- Welche Stichworte stehen für einen gesellschaftlichen Wandlungsprozess? Digitalisierung, Globalisierung, Individualisierung, Mediatisierung und Ökonomisierung.
- Führt die vermehrte Online-Recherche zu einer Anhäufung von Grubenhunden und Fakes? nein