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Trainer für Sportrehabilitation (Subject) / Physiologische Grundlagen des reha-Trainings (Lesson)
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- Nenne vier Immobilisationsfolgen der Skelettmuskulatur und leite daraus Trainingsziele für ein rehabilitatives Training ab. Immobilisationsfolgen: Abnahme des Muskelquerschnittes (innerhalb von vier Wochen um ca 10-60%) Verschlechterung der nervalen Innervation des Muskels Verschlechterung des lokalen Muskelstoffwechsels (Fett, KH) mitochondriale Veränderungen durch Sauerstoffminderversorgung (Funktioneinbußen im Fettstoffwechsel) Trainingsziele: Verbesserung des lokalen Muskelstoffwechsels (allegemeine Muskelausdauer, Kraftausdauer) Verbesserung der neuromuskulären Qualität des Muskels (Propriozeption/inter- und intramuskuläre Koordination) Beseitigung des Kraftdefizits und der Muskelatrophie im Seitenvergleich (gesunde und verletzte Seite) (Muskelaufbau) Beseitigung muskulärer Dysbalancen (Agonisten-/Antagonistenvergleich) Verbesserung der Flexibilität der Muskulatur (Beweglichkeitstraining)
- Nenne vier Immobilisationsfolgen des Knorpels und leite daraus Trainingsziele für das reha-Training ab. Immobilisationsfolgen: Abnahme der Knorpeldicke Abnahme des Wasserbindungsvermögens / Wassergehaltes Verlust an Knorpelgrundsubstanz (arthrosetypische Veränderungen) Absterben von Knorpelzellen (arthrosetypische Veränderungen) Trainingsziele: optimale Vorbereitung des Knorpelgewebes auf nachfolgende intensivere Belastungsreize (ausreichend lange Aufwärmphase innerhalb einer Trainingseinheit) Verbesserung des lokalen Knorpelstoffwechsels (bradytrophes Training) physiologische Belastungsreize für das Knorpelgewebe (Wechseldruckbelastung, Übungsauswahl und Übungsdurchführung) optimale zeitliche Planung des Trainingsprozesses unter Berücksichtigung der sehr langen Anpassungs- bzw. Regenerationszeiträume des Knorpelgewebes (Phasenmodell, Prinzip von Belastung und Erhohlung)
- Nenne sechs Immobilisationsfolgen des Kapsel-Band-Apparats und der Sehnen und leite daraus Trainingsziele für das reha-Training ab. Immobilsationsfolgen: reduzierte Kapseldurchblutung Verklebung der Kapsel aufgrund einer verschlechterten Ernährungssituation Schrumpfung der Gelenkkapsel Längenzunahme der Bandstrukturen Rückgang der Gelenkbeweglichkeit Verschlechterung der Propriozeption Trainingsziele: optimale Vorbereitung des Kapsel-Band-Apparates und des Sehnengewebes auf nachfolgende intensivere Belastungsreize (ausreichend lange Aufwärmphase innerhalb einer Trainingseinheit) Verbesserung des lokalen Gewebestoffwechsels (bradytrophes Training) physiologische Belastungsreize für das Sehnen und Bandgewebe (moderater Zugbeanspruchung, Ubungsauswahl und Übungsdurchführung) Sicherung der Bewegungsqualität (kontrollierte Bewegungsausführung und Bewegungsgeschwindigkeit) langsame Erweiterung der Bewegungsamplitude in den endgradigen Gelenkwinkelbereichen (ggf. Bewegungslimitierung, muskuläre Stabilisation und Kontrolle in den Umkehrpunkten) optimale zeitliche Planung des Trainingsprozesses unter Berücksichtigung der längeren Anpassungs- bzw. Regenerationszeiträume des Sehnen- und Bandgewebes (Phasenmodell, Prinzip von Belastung und Erhohlung)
- Nenne vier Immobilisationsfolgen des Knochens und leite daraus Trainingsziele für das reha-Training ab. Immobilisationsfolgen: Demineralisierung des Knochens unkontrollierte Aktivität der Osteoklasten (Zellen, die für den Knochenabbau verantwortlich sind) fehlende Aktivität der Osteoblasten (Zellen, die für die Knochenbildung verantwortlich sind) langfristig Osteporosegefahr Trainingsziele: physiologische Belastungsreize für das Knochengewebe (Druck-, Zug- und Scherbelastung, Beachtung der Übungsauswahl und Übungsdurchführung) optimale zeitliche Planung des Trainingsprozesses unter Berücksichtigung der sehr langen Anpassungs- bzw. Regenerationszeiträume des Knochengewebes (Phasenmodell, Prinzip von Belastung und Erhohlung)
- Welche vier Hauptgewebe unterscheidet man im menschlichen Körper? Ein Gewebe ist ein Verband gleichartig gebauter Zellen im Hinblick auf eine oder mehrere gleichartige Funktionen. Man unterscheidet: Binde- und Stützgewebe Muskelgewebe Nerven- und Gliagewebe Epithelgewebe
- Nenne die wichtigsten Aufgaben (6) des Epithelgewebes! Das Epithelgewebe bedeckt innere und äußere Oberflächen, kleidet Hohlräume aus und ist ein schützender Abschluss nach Außen. Seine Aufgaben Schutz vor mechanischer Schädigung Verhinderung des Eindringens von Mikroorganismen Schutz vor Wasserverlust durch Verdunstung Wahrnehmung von Reizen Resorption Sekretion
- Welche Arten von Binde- und Stützgewebe (5) kennst du? Außer der Bildung von Knochen, Knorpel, Sehnen und Bändern, die das Stützgewebe des Körpers darstellen, umkleidet das Binde- und Stützgewebe Organe und Muskulatur und grenzt somit verschiedene Bereiche voneinander ab. Man unterscheidet embryonales Bindegewebe retikuläres Bindegewebe: Es bildet z. B. das Grundgerüst für Organe wie Milz, Knochenmark und Lymphknoten und stellt damit zugleich die wichtigste Bildungsstätte für Blut- und Lymphzellen dar. Fettgewebe lockeres, straffes und elastisches Bindegewebe Stützgewebe (Sehnengewebe, Knorpelgewebe, Knochengewebe)
- Welche Aufgabe hat eine Sehne? Eine Sehne verbindet einen oder mehrere Muskeln mit dem Knochen und kann so Muskelkraft auf die Knochen übertragen.
- Nenne die drei Grundarten des Knorpelgewebes und beschreibe ihre Gemeinsamkeiten (4)! Hyaliner Knorpel enthält viel Grundsubstanz mit eingelagerten Knorpelzellen und weist einen hohen Flüssigkeitsgehalt auf. Als Gelenkknorpel überzieht er die Gelenkflächen. Faserknorpel enthält viel Fasergewebe und ist nur stellenweise von Knorpelgrundsubstanz durchdrungen, was seine hohe Zugfestigkeit ausmacht. Zu finden ist er z. B. in Bandscheiben und Minisken. Elastischer Knorpel enthält in der Grundsubstanz ein elastisches Fasernetz und ist dadurch sehr gut biegsam. Typische Beispiele sind der Kehldeckel und die Ohrmuschel. Gemeinsamkeiten Im Knorpelgewebe befinden sich weder Nerven- noch Blut- oder Lymphgefäße. Versorgt wird der Knorpel durch Diffusion aus randständigen Kapillaren oder umliegendem Gewebe. Alle Knorpelarten haben einen stark verlangsamten Stoffwechsel (bradytrophes Gewebe), deshalb braucht der Knorpel nach Belastung viel Zeit zur Regeneration. Die Knorpelsubstanz ist anpassungsfähig.
- Nenne die verschiedenen Arten des Muskelgewebes und erkläre die Unterschiede! Quergestreifte Skelettmuskulatur Erscheinungsbild: Querstreifung durch abwechselnd helle und dunkle Zonen in den Myofibrillen Zellkern: viele randständie Zellkerne Steuerung und Aktivierung: größtenteils willkürlich über das ZNS Kontraktionen: Je nach Fasertyp langsam und ausdauernd bis schnellkräftig Vorkommen: Skelettmuskulatur Quergestreifte Herzmuskulatur Erscheinungsbild: Querstreifung durch abwechselnd helle und dunkle Zonen in den Myofibrillen Zellkern: zentrale Lage innerhalb der Zelle Steuerung und Aktivierung: autonom über ein eigenes Reizbildungs- und leitungssystem Kontraktionen: hohe Ermüdungswiderstandsfähigkeit Vorkommen: Herzmuskel Glatte Musklulatur Erscheinungsbild: längliche, spindelförmige Zellen ohne Querstreifung Zellkern: zentrale Lage innerhalb der Zelle Steuerung und Aktivierung: unwillkürlich über das vegetative Nervensystem Kontraktionen: langsame Kontraktion und praktisch unermüdlich Vorkommen: Gefäßsystem, Eingeweide, etc.
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- Nenne die Hauptfunktion des Nervengewebes! Seine Aufgabe ist die Signalübertragung zwischen verschiedenen Körperstrukturen.
- Aus welchen drei wesentlichen Bestandteilen besteht eine Nervenzelle? dem Zellkern (Soma) den kurzen Zellfortsätzen (Dendriten) dem langen Zellfortsatz (Neurit oder Axon)
- Welche Nerven leiten vom Gehirn in die Peripherie weg und welche Nerven leiten von der Peripherie zum Gehirn hin? vom Gehirn in die Peripherie weg > motorische efferente Nerven von der Peripherie zum Gehirn hin > sensible afferente Nerven
- Was versteht man unter dem Begriff Heterochronismus der Wiederherstellungsprozesse nach überschwelligen Trainingsbelastungen? Welche Konsequenzen lassen sich daraus für die Trainingspraxis ableiten? Die verschiedenen Funktionssysteme des Körpers beanspruchen sehr unterschiedliche Zeiträume zur Wiederherstellung, dieses ungleiche Verhalten wird Heterochronismus der Wiederherstellungsprozesse genannt. Als Konsequenz aus dem Heterochronismus der Wiederherstellungsprozesse lässt sich ableiten, dass es von immenser Bedeutung ist, dass die Belastungssteuerung im Trainingsprozess sich an dem Leistungs- und Regenerationsvermögen aller Teilsysteme orientiert.
- Beschreibe die Anpassungserscheinungen (6) des Knorpelgewebes und erläutere in diesem Zusammenhang die Funktion von bradytrophem Training. Anpassungserscheinungen des Knorpelgewebes (bradytrophes Gewebe) verbesserte Ernährung des Gelenkknorpels durch die Gelenkschmiere (Synovialflüssigkeit) erhöhte Druckelastizität durch eine Zunahme des Wasserbindungsvermögens bessere Pufferung von Kompressionskräften Dickenzunahme des Gelenkknorpels infolge von Knorpelzellvermehrung gesteigerte Syntheseaktivität der Knorpelzellen = Zunahme der Knorpelgrundsubstanz Verminderung der Reibungskräfte Das bradytrophe Training fördert den Gelenkstoffwechsel und führt dadurch zu einer Verbesserung der Ernährungssituation des Knorpels. Ein bradytrophes Training ist ein funktionelles Bewegungstraining ohne größere Belastung. Durch die kontinuierliche Gelenkbewegung kommt es zu einer gesteigerten Flüssigkeitsaufnahme und damit zur Dickenzunahme des Gelenkknorpels. Die Elastizität des Knorpels verbessert sich, die Reibungskräfte werden durch die angeregte Produktion der Gelenkschmiere herabgesetzt. Eine gute Belastbarkeit ist eine unmittelbare Voraussetzung für nachfolgende intensive muskuläre Belastungen.
- Erläutere weshalb sich die Belastungsgestaltung des Reha-Trainings an den Phasen der Wundheilung orientieren sollte. Die Kenntnis der unterschiedlichen Wundheilungsphasen einzelner Gewebe stellt eine grobe Orientierung für die Auswahl der Trainingsmaßnahmen in der Therapie dar. Häufig ist der Wundheilungsprozess mit Beendigung der verordneten medizinischen Heilbehandlung noch längst nicht abgeschlossen. Nicht selten kommen die Kunden kurz nach der med. Heilbehandlung in eine kommerzielle Fitnesseinrichtung. Die Übungsauswahl und die Trainingsbelastung muss unbedingt der verminderten Belastbarkeit der Bindegewebsstrukturen angepasst werden. Die Entzündungs- oder Reizungsphase (0. bis 5. Tag): Reaktion von lebendem Gewebe auf alle Formen von Verletzungen- vaskuläre (mit Blutgefäßen versorgt) Phase (0. bis 2. Tag)- zelluläre (aus Zellen bestehend) Phase (2. bis 5. Tag) Die Proliferationsphase (5. bis 21./42. Tag): Einwucherung von Bindegewebszellen in die verletzte Region Die Remodulierungsphase (21./42. bis 360. Tag): Wiederaufbau und qualitative Verbesserung entsprechend der organischen Funktion des zuvor zerstörten bzw. verletzten Gewebes.- Konsolidierungsphase (21./42. bis 60. Tag)- Umbauphase (60. bis 360. Tag)
- Welche Rolle spielt die Ernährung im Wundheilungsprozess? Qualitativ hochwertige Nahrung ist ein wichtiger Bestandteil des Heilungsprozesses. Während einer Genesungsphase sollte besonders auf ein hochwertiges Proteinangebot für die Wund- und Gewebsheilung geachtet werden. Wichtig ist dabei eine ausreichende Zufuhr an allen unentbehrlichen Aminosäuren aber auch eine gute Versorgung mit essentiellen Nahrungsfetten, besonders Omega-3-Fettsäuren (=Produktion von Gewebshormonen) und eine optimale Vitamin- und Mineralstoffversorgung (besonders Vitamin C und E sowie Zink). Von großer Bedeutung ist auch ein ausgeglichener Säure-Base-Haushalt.
- Beschreibe die Anpassungserscheinungen (5) des Muskels durch gezielt überschwelligen Belastungsreiz. Anpassungserscheinungen des Muskels verbesserte nervale Ansteuerung der Muskulatur Zunahme der Kapillaren, Enzyme und Mitochondrien verbesserte inter- und intramuskuläre Koordination Zunahme der muskulären Energiespeicher (KrP und Glykogen) Dickenwachstum des Muskels (Hypertrophie)
- Was versteht man unter "intermittierenden Training"? Intermittierendes Training: Trainingseinheit mit regelmäßigen Unterbrechungen des Hauptinhalts durch andere Inhalte.
- Beschreibe die Anpassungserscheinungen (4) des Kapsel-Band-Apparats durch gezielt überschwelligen Belastungsreiz. Anpassungserscheinungen des Kapsel-Band-Apparats: Hypertrophie der kollagenen Fasern = Dickenzunahme des Sehnen- und Bandgewebes physiologische Ausrichtung der Faserstrukturen verbesserte Reiß- und Zugfestigkeit der Fasern Verbesserung der Durchblutungsverhältnisse der Sehnen und des umgebenden Sehnengewebes
- Beschreibe die Anpassungserscheinungen (4) des Knochens durch gezielt überschwelligen Belastungsreiz. Anpassungserscheinungen des Knochens: stärkere Mineralisierung des Knochens durch physiologische Belastungsreize Aktivitätshypertrophie der Knochenrinde (Kompakta) Zunahme der Knochendichte Verstärkung der Ansatzzonen von Muskeln, Sehnen und Bändern
- Nenne negative (7) und positive (3) Einflussfaktoren auf die Wundheilung! Negativ biologisches Alter Dauer der vorangegangenen Immobilisation entzündungshemmende Medikamente Überbelastung Stress Mangelernährung Genussgifte Positiv guter Trainingszustand physiologische Belastungsreize ausgewogene Ernährung
- Nenne die Immobilisationsfolgen des Kapsel-Band-Apparats (6), Muskulatur (4), Knochen (4)und Knorpel (4). Immobilisationsfolgen des Kapsel-Band-Apparats: reduzierte Kapseldurchblutung Verklebung der Kapsel aufgrund einer verschlechterten Ernährungssituation Schrumpfung der Gelenkkapsel Längenzunahme der Bandstrukturen Rückgang der Gelenkbeweglichkeit Verschlechterung der Propriozeption Immobilisationsfolgen des Knochens: Demineralisierung des Knochens unkontrollierte Aktivität der Osteoklasten (Zellen, die für den Knochenabbau verantwortlich sind) fehlende Aktivität der Osteoblasten (Zellen, die für die Knochenbildung verantwortlich sind) langfristig Osteporosegefahr Immobilisationsfolgen der Muskulatur: Abnahme des Muskelquerschnittes (innerhalb von vier Wochen um ca 10-60%) Verschlechterung der nervalen Innervation des Muskels Verschlechterung des lokalen Muskelstoffwechsels (Fett, KH) mitochondriale Veränderungen durch Sauerstoffminderversorgung (Funktioneinbußen im Fettstoffwechsel) Immobilisationsfolgen des Knorpels: Abnahme der Knorpeldicke Abnahme des Wasserbindungsvermögens / Wassergehaltes Verlust an Knorpelgrundsubstanz (arthrosetypische Veränderungen) Absterben von Knorpelzellen (arthrosetypische Veränderungen)
- Nenne die Anpassungserscheinungen des Kapsel-Band-Apparats (4), des Knochens (4), des Muskels (5) und Knorpelgewebes (6)! Anpassungserscheinungen des Kapsel-Band-Apparats: Hypertrophie der kollagenen Fasern = Dickenzunahme des Sehnen- und Bandgewebes physiologische Ausrichtung der Faserstrukturen verbesserte Reiß- und Zugfestigkeit der Fasern Verbesserung der Durchblutungsverhältnisse der Sehnen und des umgebenden Sehnengewebes Anpassungserscheinungen des Knochens: stärkere Mineralisierung des Knochens durch physiologische Belastungsreize Aktivitätshypertrophie der Knochenrinde (Kompakta) Zunahme der Knochendichte Verstärkung der Ansatzzonen von Muskeln, Sehnen und Bändern Anpassungserscheinungen des Muskels: verbesserte nervale Ansteuerung der Muskulatur Zunahme der Kapillaren, Enzyme und Mitochondrien verbesserte inter- und intramuskuläre Koordination Zunahme der muskulären Energiespeicher (KrP und Glykogen) Dickenwachstum des Muskels (Hypertrophie) Anpassungserscheinungen des Knorpelgewebes: verbesserte Ernährung des Gelenkknorpels durch die Gelenkschmiere (Synovialflüssigkeit) erhöhte Druckelastizität durch eine Zunahme des Wasserbindungsvermögens bessere Pufferung von Kompressionskräften Dickenzunahme des Gelenkknorpels infolge von Knorpelzellvermehrung gesteigerte Syntheseaktivität der Knorpelzellen = Zunahme der Knorpelgrundsubstanz Verminderung der Reibungskräfte
- Aus welchen Knochen besteht das obere Sprunggelenk? Obere Sprunggelenk Tibia (Schienbein) Fibula (Wadenbein) Talus (Sprungbein) → Dorsalextension→ Plantarflexion
- Aus welchen Knochen besteht das untere Sprunggelenk? Unteres Sprunggelenk Talus (Sprungbein) Os Naviculare (Kahnbein) Calcaneus (Fersenbein) → Pronation (heben des äußeren Fußrands, während sich der innere Fußrand senkt)→ Supination (senken des äußeren Fußrands, während sich der innere Fußrand hebt)