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Umweltökonomie (Subject) / Umweltökonomie (Lesson)
Umweltökonomie
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- Entkopplung – Förderung der Produzenten und nicht der Produktion – Verbesserung der Marktkompatibilität der Direktzahlungen – Landwirte erhalten mehr unternehmerische Freiheit – Internationale Absicherung der Direktzahlungen
- Cross Compliance – Verknüpfung aller Einkommenszahlungen mit der Einhaltung von Standards in den Bereichen Umwelt, Lebensmittelsicherheit, Tier- /Pflanzengesundheit und Tierschutz sowie Arbeitssicherheit und darüber hinaus mit der Verpflichtung, alle Landwirtschaftsflächen des Betriebs in gutem landwirtschaftlichem und ökologischem Zustand zu erhalten
- ELER-Verordnung – verstärkte Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums durch Bereitstellung von mehr Fördermitteln, durch neue Maßnahmen zur Förderung von Umwelt, Qualitätserzeugung und Tierschutz und durch Unterstützung der Landwirte in ihren Bemühungen, bei ihrer Produktionsweise anspruchsvolle EU-Standards zu erreichen (beginnend 2005)
- Modulation – Sämtliche Direktzahlungen über 5.000 € werden der Modulation unterzogen, um Zusatzmittel für die ländliche Entwicklung (2. Säule) frei zu machen und mit den hiervon verbleibenden Mitteln weitere Reformen finanzieren zu können – Kürzung: ! 2005 – 3% ! 2006 – 4% ! 2007 – 5%
- Ökonomie Die Lehre von der Wirtschaft (oikos <gr.> = Haus, Hauswesen, Haushaltung; oikonomos <gr.> = Haushalter)
- ökonomisch haushälterisch, sparsam, wirtschaftlich
- Ökologie Die Lehre von den Beziehungen der Organismen zu ihrer Umwelt (Teilgebiet der Biologie)
- ökologisch Die Umwelt der Organismen betreffend umgangssprachlich: umweltschonendes Verhalten
- Ethik Die Lehre über die sittlichen und moralischen Grundsätze einer Gesellschaft (ethos <gr.> = Gewohnheit, Sitte)
- ethisch sittlich, die Ethik betreffend Eine anwendungsorientierte Ethik beinhaltet die Technikfolgenabschätzung.
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- Arten des technischen Fortschritts Mechanisch-technischer Fortschritt: Substitution des Produktionsfaktors Arbeit durch Kapital (z.B. Maschinen)
- Arten des technischen Fortschritts Organisatorisch-technischer Fortschritt: Verbesserung der Betriebsführung durch Beratung, Buchhaltung, Informatik oder überbetrieblichen Faktoreinsatz (z.B. Maschinenring)
- Arten des technischen Fortschritts Biologisch-technischer Fortschritt: Erhöhung des Outputs (z.B. dt Weizen je ha) bei gleich bleibendem Input (z.B. dt Stickstoff je ha Weizen) oder die Verringerung des Inputs bei gleich bleibendem Output
- Produktionsverfahren Das Produktionsverfahren wird definiert als: Produktionsprozess bzw. Aktivität
- Der Deckungsbeitrag • Objektbezogene Teilkostenrechnung • Leistungen, die am Markt erzielt werden abzüglich der mit der Leistungserstellung verursachten variablen Kosten (proportionale Spezialkosten). • Der Überschuss über die variablen Kosten ist dann der Beitrag zur Deckung der Fixkosten bzw. der Gemeinkosten, die unabhängig von der Leistung anfallen.
- Der Deckungsbeitrag Deckungsbeitrag = Marktleistung – proportionale Spezialkosten