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Modul 1 Einführung in die Psychologie (Subject) / 1.Semester (Lesson)
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- Erleben und Verhalten basiert auf ? Äußere Bedingungen( kulturelle, soziale Umwelt ) Innere Bedingungen ( innere Dispositionen ) --> BlackBox Erleben ( Motivation, Emotion, Wahnehmung) Bewusstsein ( Denken & Problemelösen ) Handeln ( Kommunizieren )
- Latente Konstrukte Psychologische Eigenschaften wie z.B. Gefühle, Motive, Gedanken ALSO: nicht unmittelbar beobachtbare Sachverhalte ->Man kann sie nicht messbar machen ( operationalisieren ) Operationalisierung ist aber nötig- wie mache ich das bei Schüchternheit, Stress??
- Psychologie hat.. Das Erleben, Verhalten und Bewusstsein von Individuen zum Gegenstand also Verhalten, Erleben und Bewusstsein des Menschen innere und äussere Bedinungen und Ursachen Entwicklung über die gesamte Lebensspanne
- Erleben und Verhalten basiert auf ? Dispositionelle Variablen (innere Determinanten) + Umweltvariablen (externe Einflüsse) + Situationsvariablen (externe Einflüsse) =Verhalten
- Ziele der Psychologie 1&2 1. Beschreiben von Erleben und Verhalten -Einzelfallstudie, Befragung, Sammeln, Aufbereiten, Organisieren von Daten 2. Erklären von Erleben und Verhalten - Aufstellung von Theorien und Annahmen und die empirische Überprüfung Ursache-Wirkungs-Relationen Bsp: Schlechte Schulnote- geringer IQ,wenig Hilfe, Prúfungsangst, Schulunlust
- Ziele der Psychologie 3&4 3. Vorhersagen von Erleben und Verhalten -Vorhersage über zukünftige Auftretenswahrschienlichkeiten -Eintreten von Ereignissen (Gefühle) -Verlauf von Vorgängen (Schlaf, Stimmung) 4. Manipulieren von Erleben und Verhalten -Wenn Erklärung und Vorhersage fundiert sind, kann Verhalten Verändert werden
- Probleme der Alltagspsychologie Hindsight Bias: Rückschaufehler "War klar, dass das so kommt", wir haben hinterher für alles eine Erklärung Selbstsicherheit: Wir schätzen unser eigenes Wissen als zu gross ein, wir haben zu viel Vertrauen in das eigene Urteilsvermögen Vorurteile: Wir vergleichen mit unseren persönlichen Erfahrungen, die nicht repräsentativ sind Self-Serving-Bias: Wir sagen das, wo wir selbst am besten bei rum kommen, Wir interpretieren Verhalten so, dass wir am besten damit weg kommen Attributionsfehler: Das Verhalten anderer führen wir auf stabile Eigenschaften zurück, unser Verhalten auf sitautiv bedingte Umstände Social Perception: Wir beobachten meist nicht neutral, sondern sehen das, was wir erwarten / möchten
- Psychologie als Wissenschaft dagegen: ( Eine gute Theorie ist.. ) Theorie(allgemein) - Deduktion (allg-beson.) - Empirie(Speziell)- Induktion( beson.-allg) DATEN, Beobachtungen, Gespräche,.. um menschliches Verhalten zu erklären, vorherzusagen und zu beeinflussen es ist eine EMPIRISCHE Wissenschaft Eine Gute Theorie ist : widerspruchsfrei, gibt Art, Richtung und Grund des Zusammenhangs zwischen Variablen, ist einfach, aber nicht zu einfach, ist falsifizierbar
- Deduktion / Induktion Deuktion: Top- Down Prozess Vom Allgemeinen auf das Besondere schliessen Induktion : Bottom-up Prozesse : Vom Besonderen auf das Allgemeine schliessen
- Grundlagenfächer/Anwendungsfächer Grundlagenfächer: Basis für Anwedungsfächer (Theorie ) Biologische Psychologie, Allgemeine, Differentielle, Persönlichkeitspsychologie.. Sozial und Entwicklungspsychologie Anwedungsfächer: Können nur mit Hilfe von Grundlagenfächern verantwortungsbewusst ausgeführt werden (Praxis) Klinische, Neuropsychische, Pädagogische, Arbeits und Organisationspsychologie
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- Paul Eckman 7 universelle Mimiken : Facial- Action- Coding System Gesichtsmimiken wirken sich auf Hirnaktivität aus (lachen-glücklicher sein) Im Privaten: Emotionen universell In Gesellschaft: Kulturell geprägt Botox als Nervengift Fröhlichkeit, Wut, Ekel, Furcht, Trauer, Angst, Überrascht sein
- Facial-Feedback-Hypothese Strack, Martin, Stepper Experiment: Stift zwischen den Zähnen: gezeigte Bilder lustiger Stift zwischen Nase und Mund, Bilder nicht so lustig Ohne alles: genau dazwischen- Normalverteilung Kontraktion der Gesichtsmuskeln beeinflusst das affektive Befinden Beeinflusst Aktivität emotionaler Schaltkreise im Gehirn ( Test mit Botox)
- Psychologische Tests/ Psycho Tests Psychologische Tests empirisch, auf Daten basierend, wissenschaftlich -Gütekriterien, Objektivität, Reliabilität, Validiät -normiert Auswertung mittels Vergleichsstichprobe- transparent, replizierbar
- Psychologische Diagnostik standardisierte Verfahren Persönlichkeitsdiagnostik, Verhaltensdiagnostik, Leistungsdiagnostik, Screening Standardisierte Verfahren: psychometrische Persönlichkeitstests The Big Five : Neurotizismus, Extraversion, Gewissenhaftigkeit, Verträglichkeit,Offenheit Leistungstest: IQ, WAIS ...
- Evaluation/Forschungsmethoden ermittelte IST-Werte // vorher festgelegte SOLL - Werte organisiert, systematisch erhoben, dokumentiert Bewertung anhand präzise fetgelegter Kriterien
- Grundlagenfächer Allgemeine : Allgemeingültige Gesetze Was Menschen gemeinsam haben Emotionen (Paul Ekman) Differentielle und Persönlichkeit : Unterschied zwischen Indiviuen Methoden: Tests und FragebögenPerönlichkeit: kognitive, affektive & motivationale Prozesse Sozial : Auswirkung der Gegenwart anderer Menschen auf das Individuum Entwicklung :Veränderungen und Stabilitäten im Lebenslauf Biologisch : Physiologische Prozesse als Basisvorgänge des Psychischen
- Anwedungsfächer Klinische Diagnostik und Behandlung klinischer Störungsbilder Emotionale Grundlagen von Störungen Prävention, Intervention und Rehabilitierung Pädagogische Schüler- und ErwachsenbildungLehr- und Lernkonzepte A & OPersonalauswahl und –entwicklung Organisationsdiagnostik
- Physiognomie / Phrenologie Lavatar / Gall Physiognomik : Aus dem Äusseren, insbesondere des Kopfes auf das Innere schließen ------> Lavatar Phrenologie: Schädelkunde- er teilte das Gehirn in verschiedene Zonen ein Jede Zone deutete durch Übermass oder Mangel auf eine geistige Eigenschaft hin KRITIK: Schädelform nicht gleich Form des Gehirns, er nahm aber Schlüsse bzgl.der Schädelform
- Geisteswissenschaft/Naturwissenschaft nach Dilthey Weder nur das eine zu 100% noch nur das andere denn : Geisteswissenschaften: verstehend, Methode: Hermeneutik, Kontextgebunden Naturwissenschaften: erklärend, Gesetze, generalisierbar und zeitlos, Methode: Emxperiment, allgemeingültig -- beides
- Idiographisches Denken / Nomothetisches Denken nach Windelband Idiographisches Denken : Eigenheiten beschreibendes Denken, Einzelfall bei Individuen Ziel: Verstehen, Deuten -> Geisteswissenschaft Nomothetisches Denken: gesetzgebendes, allgemeingültiges Denken, natürliche Prozesse und Phänomene -> Naturwissenschaften Ziel: Gesetze aufstellen PSYCHOLOGIE: nutersucht geisteswissenschaftliche Inhalte mit naturwissenschaftlichen Mehtoden -- MITTE
- Wilhelm Wundt Erste methodisch experimentelle, an Naturwissenschaften angelehnte, Herangehensweise and die psychologischen Phänomene- Entstehung der Psychophysik Reaktionszeitmessung mit Chronoskop - Bei Fokussierung auf Taster- schnellere Reaktion als bei Fokussierung auf Licht - um 1 sec Erklärung nach Wundt: Perzeption: Passive Wahrnehmung Apperzetion: aktive reichere Wahrnehmung
- Broca Aphasie Wernicke Aphasie Broca Aphasie : TAN- also Wortfindungsschwierigkeiten, aber gutes Sprachverständnis , zb. Aggrammatikalismus / Telegrammstil Wernicke Aphasie: Sehr viel Sprachproduktion, aber ohne Sinn, Neologismen, schwer gestörtes Sprachverständnis
- Descartes Irrtum Stange in präfontalen Kortex, nach Operation und körperlicher Genesung traten Persönlichkeitsveränderungen auf (emotionslos, kindlich) also eher "ich fühle also bin ich" TRENNUNG VON KÖRPER UND GEIST NICHT MÖGLICH !!
- Theorie der Somatischen Marker Erfahrungsgedächtnis der Emotionen "Ich habe bei der Entscheidung ein flaues Gefühl im Magen" ---> Emotionen teilen sich über körperliche Empfindungen mit
- Wahrnehmung nach Wertheimer Wahrnehmung laesst sich nicht in verschiedene Teile zerbrechen, es ist das Gesamtbild Beta-Phänomen: Leuchtschrift oder Snake- scheinbare Bewegung !! Heute noch in Werbung und Produktproduktion QUALITÄT einer Gesamterfahrung lässt sich nciht in einzelne Bestandteile brechen Wahrnehmung ist eben nicht alleine durch Bild auf der Netzhaut geleistet
- Völkerpsychologie nach LEBON Menschen verhalten sich in Massen anders als alleine als Individuum Massen sind, leicht lenkbar, hyptnotisch, beeinflussbar, gehen immer in extreme über, lassen sich nicht durch Argumente, sondern durch Emotionen beeinflussen, denken nicht logisch sondern in Bildern und Symbolen, sind radikal, haben einen Führer, Nachahmung wird gross geschrieben, impulsiv, leichtgläubig, gesitge Ansteckung
- Völkerpsychologie nach Wundt Um Individuum beschreiben zu können, muss man Volk zuerst betrachten, wegen grossem Einfluss von Volk und Umgebung auf das Individuum Beschreibt Volk anhand von Bilder, Beobachtungen, Kunst NUR GEMEINSAME ERZEUGNISSE UM ALLGEMEINGÜLTIGE ENTWICKLUNGSGESETZE ABZULEITEN
- ANTIKE Hippokrates: Das Gehirn als Sitz des Verstandes, kontrolliert den Körper, Epilepsie als Erkrankung des Gehirns, nicht des Körpers, 4 Körpersäfte beschreiben Menschentypus also: gelbe Galle: Choleriker(aufbrausend, jähzornig), Blut: Sanguiniker(temperamentvoll), schwarze Galle: Melancholiker(schwermütig,leidend), Schleim: Phlegmatiker(träge, zäh) ->Hormonische Mischung ist wichtig, um gesund zu ein Sokrates: Hebammenkunst, Mäeutik- Geburt des Wissens Platon: Seele als unsterblicher Anteil, Begehren im Unterleib und Zielstrebigkeit in der Brust sind sterblich , höchste Idde : das ewig Gute (Sonne im Höhlengleichnis) Aristoteles: Defintion der Seele als Prinzip des Lebens, Körper ist Werkzeug der Seele
- MITTELALTER& RENAISSANCE Scholastik: Psychologie als eigene Schule war neu Perzeption/Apperzeption Albertus Magnus: Medizin und Naturwissenschaftler, Lehrer Thomas von Aquin: sein Schüler, Wahrheit= Übereinstimmung von Geist und Sein, Mensch ist etwas Seiendes, Rene Descartes: Ich denke also bin ich, Körper sind "nur"Automaten ( er hat sie gewùrdigt), Sitz der Seele in Epiphyse vermutet, Seele mit Denk und Erkenntnisfähigkeit gleichgesetzt Lavatar: Physiognomik, von Äusserem auf Inneres schliessen Gall: Phrenologie ( Schädelkunde) Wilhelm Wundt: Erste methodisch und empirische, an Naturwissenschaften angelehnte, Herangehensweise, um psychologische Phänomene zu erklären passive/aktive,reiche Wahrnehmung
- JAHRHUNDERTWENDE/FRÜHES 20. JHD. DENK & GESTALTPSYCHOLOGIE Külpe & Bühler: Kritisieren Wundts Bewusstseinstheorie, spontane Einfälle hätte er nicht berücksichtigt und untersucht, benutzt selbst Ausfragmethoden(laut Wundt:Scheinexperiment) Duncker: Begründer der Gestaltpsychologie, funktionelle Gebundenheiten müssen abgelegt werden, damit Problemelösen stattfinden kann Bsp; Kerze an Tür, Bestrahlung bei Magengeschwür mit Magnet Wertheimer: Das Phi-Phänomen: Gestalt als Ganzes durch Zeitintervall ( Scheibenwischer, 2 Striche ) Lewin: Lokomotion[ dinge ziehen an oder weisen ab, nicht neutral] auch Lebensraum und Individuum bilden Ganzes ( Klima ), erziehungs und führungstile 1. Autokratischer Führungsstil: es wird zwar viel geleistet, wenn man vom Chef beobachtet wird, aber es herrscht Druck und Aggression untereinander; 2. Laizzes-Faire-Stil: Gruppe ist sich selbst überlassen, wenig Produktivität, viel Unsinn 3. Demokratischer Führungsstil: am produktivsten und Gruppe ist am zufriedensten - Feldtheorie: Handlungen werden durch augenblicklich wirksame Kräfte im Lebensraum bestimmt GESAMTSITUATION- nicht nur anordnung einzelner Teile ( Klima ) Köhler: Schimpansenexperiment Gestalt: Zusammenhang von HIlfsmittel und Ziel
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- Lernen 1-4 Schritte Veränderungen des Verhaltens auf der Basis von Erfahrungen -Leistungsaspekt: Autofahren /Haltungsaspekt: Wertschätzung der Leistung anderer Nachhaltigkeit des Gelernten -Permanenz (Schwimmen) /Disposition : faellt leichter sachen erneut zu lernen Erfahrungen-Infos werden aufgenommen, bewertet und fuehren zu einer reaktion die wiederum die Umwelt beeinflusst -Reaktionen basieren auf Erfahrungen Gewöhnung( Habituation ) -Handyklingeln -Wiederholung eines Sitmulus führt zur Gewöhnung - keine Orientierungsreaktion mehr bei bekanntem Reiz
- Klassische Konditionierung Funktion: Adaptive Körperliche Reaktion auf lebenswichtige Veränderungen in der Umwelt Speichel-Enzyme- wesentlich für Verdauung evolutionär: Fluchtreaktion bei Gefahr Voraussetzungen : Preparedness, also: biologische Voraussetzungen, Reizrelevanz ( ist etwas wahrnehmbar?) Artzugehörigkeit beeinflusst Reizwahrnehmung Hunde : Geräusche , Gerüche Vögel: Formen u. Farben
- 4 Grundbegriffe der Klassischen Konditionierung Löschung/Extinktion: Abschächen einer konditionierten Assoziation bei Abwesenheit eines unkonditionierten Stimulus, hohe Relevanz für die Verhaltenstherapie Spontanremission: Wiederauftreten einer gelöschten, konditionierten Reaktion nach einer Pause- wird schneller wieder konditioniert, wenn es vorher schonmal da war Reizdiskrimination: Organismus lernt, unterschiedlich auf Reize zu reagieren, die sich unterscheiden Reizgeneralisierung: Reaktion auch auf ähnliche, nicht identische Reize ( Hundephobie- Angst vor Wölgen )
- 4 Stufen der Klassischen Konditionierung Ergebnis der Klassischen Konditionierung : Durch Assoziation zweier Stimuli entsteht Verhalten 1. Unkonditionierter Reiz führt zu einer Unkonditionierten Reaktion 2. Neutraler Reiz wird mit unkonditioniertem Reiz gekoppelt, dieser lösst UCR aus (unkonditionierte Reaktion) - Schritt 2 wird oft Wiederholt 3. Konditionierter Reiz -> Konditionierten Reaktion UCS-> UCR CS+UCS=UCR CS->CR
- 4 Möglichkeiten der Konditionierung bei Pawlov'schen Hund 1. Verzögerte : Der Start des CS (Ton) geht dem Start des UCS ( Futter ) voraus 2. Spurenkonditionierung: Der Start des CS geht dem Start des UCS voraus UND CS wird ausgeschaltet BEVOR Futter gegeben wird 3. Simultane Konditionierung: Der CS (Ton) und der UCS ( Futter ) treten gleichzeitig auf 4. Rückwärtskonditionierung: Der Start des UCS (Futter) geht dem Start des CS(Ton) voraus
- Bedeutung von Kontingenz Konditionierung ist dann am effektivsten, wenn der UCS(Futter) immer nach dem CS (Ton) kommt -> zuerst unkonditionierter Reiz, dann neutraler Reiz -> führt zu konditionierter Reaktion -Pausen, Umkehrungen der Reihenfolge, Gleichzeitigkeit verhindern den Effekt eher- daher zeigen Simultane und Rückwärtskonditionierung geringsten Effekt WARUM: Die Vorhersagbarkeit für den UCS ( Futter )ist entscheidend -kann NICHT bei Geschmacksaversionen verwendet werden !! z.b. Ekel auf etwas
- Kontingenzexperiment von Robert Rescola Furchtkonditionierung der Shuttle-Box Es gibt 2 Gruppen Töne (CS) von 5 sec. Dauer und Elektroschocks (UCS) werden bei Gruppe A zufällig verabreicht und bei Gruppe B kommen Töne mit einer zuverlässigen Vorhersage auf Schocks --> Hunder springen öfter über Barriere, wenn sie in Gruppe B sind --> Daher ist die Vorhersagbarkeit entscheidend
- WATSON / WATSON&RAYNER Konditionierungsversuche am Menschen : Behaviorismus Begründer - er lehnte Instinkte und Emotionen und Bewusstseinszustände als Erklärung ab, da sie nicht objektiv messbar sind, um Erleben und Verhalten zu erklären Für ihn zählt NUR beobachtbares Verhalten The Little Albert : Furcht vor ursprünglich gemochten Tieren wurde konditioniert mit aversiven UCS (Geräusch mit Hammer auf Metall) - generalisierte sich auf ALLES pelzige (Hase, Pelzmantel) Angst tritt dann auch ohne Geräusch auf --> GRAUSAM, nicht wissenschaftlich, Experiment wurde durch Mutter abgebrochen, Furcht wurde NIE gelöscht
- Klassische Konditionierung im Alltag Einfluss auf chemotherapeutische Behandlung - chronische Erschöpfung (Fatigue) 1. Medikament -> Erschöpfung (UCS->UCR) 2. Klinik+Medikament-> Erschöpfung (CS+UCS=UCR) WIRD WIEDERHOLT 3. Klinik-> Erschöfung (CS->CR)
- THORNDIKE Lernen nach Versuch und Irrtum -> Katzen sortieren ihre Umgebung in der PuzzleBox nach wichtigen und unwichtigen Reizen in ihrer Umgebung in Bezug auf das Öffnen des Käfigs!!! Sie geben zunehmend die unwichtigen Reize zugunsten der wichtigen auf ALAYSE: Lernen ermittelt erst IN EINER SITUATION bedeutsame Merkmale(Lage des Türriegels) und nützliche Aktionen(zurückschieben des Riegels) Selektion: bedeutsame Situationsmerkmale/nützliche Aktionen werden für Verknüpfung ausgewählt -Vorteilehafte Gewohnheiten setzen sich durch (Evolution) S-R-Verbindung: Stimulus-Response Reiz-MOTIVE-Reaktion
- 3 Hauptgesetze des Lernens nach Thronte 2.Gesetz der Wirkung: Verstärkung durch Belohnung-> Reaktionen, die postive Wirkung zeigen, treten mit hoher Wahrschienlichkeit wieder auf -> Instrumentelles Lernen 1. Gesetz der Bereitschaft: Bereitschaft zum Lernen muss vorhanden sein!! 3. Gestzt des Lernens: Durch häufiges Üben- Verstärkung neuronaler Bahnen
- SKINNER 1.Positive Verstärkung: Bei postiven Konsequenzen, tritt Verhalten wieder erneut auf -Lob- Soziale Verstärkung Süsses-essbare Verstärkung 2.Negative Verstärkung: Steigerung der Auftretenswahrscheinlichkeit durch entfallen von aversivem Reiz - Blenden durch Sonnenbrille entfällt, Lärm entfällt, zu grelles Licht 1. Positive Bestrafung: Herdplatte und Kind: direkt, Senkung der Auftretenswahrscheinlichkeit durch aversiven Reiz 2.Negative Bestrafung : Senkung der Auftretenswahrschienlichkeit durch entfallen von appetitiven Reiz - Taschengeldentzug, Entzug von Wârme/Nahrung
- Skinner Es geht um die generelle Bedeutung von Konsequenzen auf unser zuküfitges Verhalten Vertreter der positiven Verstärkung und des radikalen Behaviorismus: experimentelle Verhaltensanalysen