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hr (Subject) / Organizational Behavior (Lesson)

FOM

This lesson was created by albert69.

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  • Worin unterscheidet sich eine 50-köpfige Warteschlange am Fahrkartenschalter des Berliner Hauptbahnhofes von einer Software-Firma mit 50 Mitarbeitern? Mitarbeiter sind Mitglieder einer Organisation.In einer Warteschlage ist jeder eigenständig und kein "Mitglied" einer Gruppe. Nicht langfristig angelegt - > keine Dauerhaftigkeit!; keine Mitglieder, keine formale Struktur; Zugehörigkeit definiert.
  • Wofür steht „organizational behavior“? Organizational Behavior -> Organisationales Verhalten -> Verhalten, welches über Regeln gesteuert ist.
  • Warum wird ein Unternehmen als soziales System bezeichnet und welche Relevanz hat dies für die Steuerbarkeit von Organisationen? Ein Unternehmen ist ein soziales System, da jedes Mitglied eigenständig der Organisation Leistungsorientiert unterstützt.Die Steuerbarkeit von Organisationen …. Soziales System -> weil Menschen dort arbeiten -> ist nicht komplett steuerbar unterliegt sozialen Strukturen.
  • Ist eine Fußballmannschaft eine Organisation? Begründen Sie Ihre Antwort. Ja, da sie Teil einer Gruppe sind - jedoch Informal. ich würde sagen: Nein, nicht wirklich - Die Gruppe ist nicht eigenständig existent, da sie meist Teil eines Vereins oder einer anderen Organisation ist oder sich einfach so bildet (z. B. wenn man sich auf dem Platz trifft um einfach so zu bolzen) ---> Formale Existenz nur bedingt gegeben- Mitglieder sind nur für ein Spiel klar definiert, beim nächsten könnten schon andere Spieler dabei sein- Ziel: Fußball spielen und gewinnen- Regeln gibt es (Aufgabenverteilung in der Mannschaft und Spielregeln)- Auf Dauer angelegt? Auch hier nur der Verein, die Mannschaft an sich ist nur ein Teil davon
  • Warum sind Organisationstheorien für die praktische Organisationsarbeit wichtig? Beschreibt wie Organisationen sich verhalten / entstehen -> Grundlage um Erfolg definieren zu können -> Maßnahmen abzuleiten (effizienter machen). Da Menschen Gruppenzugehörigkeit benötigen.
  • Gibt es die Organisationstheorie? Nicht -> für welchen Anlass welche Theorie sinnvoll?
  • Welche Rolle spielen emergente Prozesse in Organisationen? Spielt eine große Rolle -> Viele Entscheidungen geruhen auf emergenten Prozessen. Emergenz: das Zusammenwirken mehrerer Elemente zu einem Ganzen lässt sich nicht genau vorhersagen ("Das Ganze ist mehr als seine Einzelteile") Trotz formaler Regeln lassen sich nicht alle Prozesse und Abläufe genau vorher festlegen, da sich durch die Zusammenarbeit neue Erkenntnisse und Lösungsansätze ergeben. Auch Strukturen bilden sich erst durch die zwischenmenschliche Interaktion richtig aus und sind nicht in allen Punkten planbar. Dies kann man ausnutzen, indem man kleine autonome Teilsysteme (Gruppen, Abteilungen) schafft, denen man bestimmte Aufgaben zuteilt. Das Unternehmen profitiert so von der entstehenden Gruppendynamik und den Synergien zwischen den einzelnen Mitarbeitern.  siehe Skript 1 S. 29-31
  • Was wird unter dem „Beziehungs-Eisberg“ verstanden? Formelle Vorgaben (Hierarchien etc..) -> und wie läuft's wirklich (unterm Eisberg) -> wie ist es auf dem Papier (spitze des Eisbergs).
  • Typische Beispiele für Organisationen sind ... ⃝ Ein eingetragener Verein: Ja formal durch Eintragung ins Vereinsregisterklar definierte Mitgliedschaftjeder Verein hat eine Zielsetzung, wozu er gut istRegeln: Vereinssatzung ⃝ Eine Arbeitsgemeinschaft von Unternehmen zur Erstellung eines Bauwerkes: Nein loser Verbundwer macht mit, wer nicht? ist offen, es kommt wer willZiel: Jakeine klar definierten Regelnaber: kann durch Institutionalisierung eine Organisation geschaffen werden ⃝ Eine Lerngruppe von Studierenden: nein offen für jeden, nicht formal gegründetMitglieder stehen normalerweise fest, können aber formlos wechselnZiel: ja (Klausur bestehen hähä)keine Regeln wie gelernt wird, man spricht sich von Fall zu Fall ab ⃝ Eine Gruppe von Freunden: Nein kein formaler Verbundwer dazugehört und wer nicht, ist unklar und ändert sich ständigkeine genaue Zielsetzung keine festen Regeln für den Umgang miteinander ⃝ Die katholische Kirche: ja klar definierte hierarchische StrukturMitglied ist, wer ein getaufter katholischer Christ istZiel: Ausübung und Lehre des katholischen Glaubens10 Gebote und was der Papst sagt 10. Kreuzen Sie an, welche der folgenden Aussagen zutrifft.  ⃝ Organisationen werden in der Organisationstheorie als soziales System bezeichnet, da sie gesellschaftliche Verantwortung tragen.  ---> Schwachsinn!!  ⃝ Die Organisationsstruktur bildet eine Gesamtheit aller Regeln, die das Verhalten der Organisationsmitglieder steuern und auf das gemeinsame Ziel ausrichten soll.  ---> glaube nicht, da eine Struktur nicht nur Regeln sind, bin nicht sicher  X Emergente Entscheidungsprozesse können nicht vollständig vom Management gesteuert werden.  X Jedes Unternehmen ist auch ein soziales System, da in Organisationen Menschen agieren.  ⃝ Menschen sind zwar eine „eigenwillige Ressource“, handeln aber voll rational und lassen sich über formale Strukturen uneingeschränkt steuern. --> Nein, hier wird vom hypothetischen "Econs" gesprochen
  • Bitte füllen Sie die folgenden Lücken in betriebswirtschaftlich sinnvoller Weise aus! Eine formale Organisationsstruktur wird beispielsweise definiert über ______________________________ und dient der ______________________________. Nicht offiziell festgelegte Beziehungen und Handlungsmuster werden als __________________ bezeichnet. Eine formale Organisationsstruktur wird beispielsweise definiert über formale Regeln und dient der Festlegung der Arbeitsteilung und der Koordination.  siehe Script 1  S. 10 oder:  Eine formale Organisationsstruktur wird beispielsweise definiert über Variablen und dient der Organisationseffizienz.  siehe A-Script S. 41 Nicht offiziell festgelegte Beziehungen und Handlungsmuster werden als informal bezeichnet.
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  • VL 2 VL 2
  • Kreuzen Sie an, welche der folgenden Aussagen zutrifft. ⃝Der technologisch orientierte Ansatz der Organisationsgestaltung zeichnet sich durch einen evolutionären Wandel und inkrementellen Neugestaltung aus, bei der die Führung als Coach und die Mitarbeiter als „Mitgestalter“ fungieren. ⃝Die systemorientierten Ansätze der Organisationstheorie formulieren als Ziel eine dynamische Anpassung der Organisation an die Umwelt. ⃝Verhaltensorientierte Ansätze führen zur verstärkten Beachtung von Fragen der Motivation und Bedürfnisbefriedigung. ⃝Die Hawthorne-Experimente waren der Ausgangspunkt für das Scientific-Management nach Taylor. ⃝Die einseitige Betrachtung des Menschen als Maschine und die Vernachlässigung der sozialen Dimension sind negative Assoziationen des „Taylorismus“. ⃝Gegenüber der Neoklassik geht die Neue Institutionenökonomik von begrenzt rationalen Akteuren aus. ⃝Der Bürokratieansatz nach Max Weber ist in der heutigen Zeit überholt und durch modernere Organisationstheorien vollständig ersetzt worden. ?
  • Erläutern Sie die Kernaussagen der Anreiz-Beitrags-Theorie. ?
  • Stellen Sie die Grundgedanken des Scientific-Managements zur Steigerung der Arbeitsproduktivität dar. ?
  • Was ist der grundlegende Unterschied in den Leitbildern der Organisationstheorie von MAX WEBER und FREDERICK TAYLOR? ?
  • Douglas McGregor hat die Menschenbilder untersucht, die ein Managementhandeln bestimmen. Erläutern Sie jeweils die Theorie X und die Theorie Y. McGregor = X Theorie von Natur aus faul                    Y Theorie der Mensch ist förderbar
  • Bitte füllen Sie die folgenden Lücken in betriebswirtschaftlich sinnvoller Weise aus! Die ____________________ Organisationslehre nach ERICH KOSIOL beschäftigt sich mit der Gestaltung von Unternehmen nach Beziehungen und Abläufen. Im Ergebnis entstehen die ____________-Organisation und die ____________-Organisation. Bei der Kosiol‘schen Organisationslehre finden __________________________ keine Berücksichtigung. Die ________________-Experimente stellen einen Wendepunkt in der Entwicklung von Organisationstheorien dar, bei der das ______________ in Organisationen stärker in den Mittelpunkt rückt. Hiermit wurden die ________________________ Ansätze begründet. ?
  • Aufgabenstellungen A: Welche verhaltensorientierten Ansätze können Sie in Ihrem Unternehmen feststellen und zu welchen Ergebnissen führen diese? Verhaltensorientierte Ansätze führen zur verstärkten Beachtung von Fragen der Motivation und Bedürfnisbefriedigung - Human-Relations-Ansatz - Hawthorne - Anreiz-Beitrags-Theorie - Bernads - XY-Theorie nach McGregor
  • B: Der situative Ansatz beschreibt die Situation eines Unternehmens mit Hilfe unterschiedlicher Situationsvariablen. Bitte beschreiben Sie auf dieser Basis die Situation „Ihres“ Unternehmens. ?
  • C: Welche Ansätze klassischer Organisationstheorien können Sie in Ihrem Unternehmen feststellen, welche Vor-Nachteile erkennen Sie und welche Verbesserungsvorschläge haben Sie? ?
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  • Warum ist die Aufgabenanalyse eine Vorbedingung des Organisierens? ?
  • Nach welchen Zerlegungsprinzipien kann eine Aufgabenanalyse durchgeführt werden? ?
  • Grenzen Sie die Arbeitsanalyse von der Aufgabenanalyse ab. ?
  • Schildern Sie den Ablauf einer Aufgabenanalyse anhand eines Beispiels. ?
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  • Welche Aussagen zum Stakeholderansatz des Managements sind zutreffend? ⃝Alle Stakeholder sind Organisationsmitglieder. ⃝Alle Organisationsmitglieder sind Stakeholder. ⃝Der Stakeholderansatz empfiehlt, bei der Berücksichtigung von Stakeholder-Forderungen auf die Wichtigkeit der Stakeholder für die Organisation zu achten. ⃝Stakeholder sind eine Gruppe der Shareholder. ⃝Für die Einflussmöglichkeiten von Stakeholdern auf eine Organisation ist auch relevant, welche Macht die Organisation über die Stakeholder hat.… ?
  • Kontinuierlicher, wechselseitiger Austausch  System reagiert auf Umwelt↔ Umwelt reagiert auf System  System beeinflusst Umwelt ↔ Umwelt beeinflusst System Systeme die sich auch gegenseitig „aufschaukeln“ 2.Überlegen Sie, wo in Ihrem Unternehmen / in Ihrer Branche solche „Kreisläufe“ zu finden sind. Skizzieren Sie den Mechanismus.  umseitig finden Sie Fallbeispiele zur Orientierung. ?
  • Überlegen Sie, wo in Ihrem Unternehmen / in Ihrer Branche solche „Kreisläufe“ zu finden sind. Skizzieren Sie den Mechanismus. Fallbeispiel 1 • Firma veranstaltet Kundenevents • Kunde zeigt Interesse an Produkten / Dienstleistungen und platziert Großauftrag • Firma passt die interne Organisation mit einem Key-Account-Management an • Kunde fühlt sich gut betreut und empfiehlt das Unternehmen weiter • der Kundenstamm vergrößert sich, das Key-Account-Management wird ausgeweitet … Fallbeispiel 2 • Ärzte machen (auch menschliche) Fehler • in der Gesellschaft entwickelt sich eine Aversion, Rechtsanwälte spezialisieren sich • Ärzte bauen Schutzmaßnahmen auf (z.B. Dokumentationen, Reports,) • Verbände / Staat fordern / schaffen Formalisierungen • Ärzte werden zunehmend in Bürokratie gefangen • Patienten beschweren sich, nicht mehr angemessen betreut zu werden … ?
  • Welche Organisationsprobleme werden hier angesprochen? Korrespondenz Bedeutung Bitte teilen Sie uns Näheres mit. Können Sie uns bitte sagen, was Sie überhaupt genau wollen? Der Vorgang ist in Bearbeitung. Sobald wir Ihre Unterlagen finden, kümmern wir uns darum. Der Vorgang ruht. Wir finden Ihre Unterlagen nicht. Wir gehen der Sache nach. Wir haben noch nie davon gehört. Zur Kenntnisnahme. Es wird Sie nicht interessieren, aber wenn etwas schiefgeht, haben Sie Mitschuld, weil Sie darüber informiert waren. ?
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  • Welche Lösungsansätze kennen Sie? ?
  • Nennen Sie zwei mögliche Ziele (Betrachtungsbereiche) kundenorientierter Prozessgestaltung. ?
  • Welche organisationalen und sozialen Ressourcen können helfen, die Folgen von Stress zu mindern? ?
  • Nennen Sie zwei Maßnahmen, die Unternehmen zur Gesundheitssicherung ergreifen können. ?
  • Was zeichnet psychologische Arbeitsgestaltung aus? ?
  • Welche Ansätze der Aufgabenerweiterung sind Ihnen bekannt? ?
  • Bei welchem Ansatz der Aufgabenerweiterung werden vollständigen Aufgaben erreicht? ?
  • Welche Strategien der Arbeitsgestaltung würden Sie verfolgen, um Arbeit persönlichkeitsförderlich zu gestalten? ?
  • Auf welchen Gegenstand beziehen sich Arbeitsanalyseverfahren? Arbeitsgänge Ablauforganisation
  • Wodurch unterscheidet sich ein personenbezogenes von einem bedingungsbezogenen Verfahren? ?
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  • Welche der folgenden Aussagen zu Motivationstheorien sind zutreffend? ⃝Inhaltstheorien der Motivation gehen davon aus, dass jeder Mensch in identischer oder zumindest vergleichbarer Form von bestimmten Anreizen bzw. Faktoren motiviert wird. ⃝Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie ist eine Prozesstheorie der Motivation. ⃝Dass zwar die motivierenden Faktoren je nach Person unterschiedlich sein können, die im Rahmen der Motivation wirksamen Prozesse aber für alle Menschen vergleichbar sind, ist ein Kerngedanke der Prozesstheorien der Motivation. ⃝Maslow geht davon aus, dass zunächst physiologische Grundbedürfnisse befriedigt sein müssen, bevor höhere Bedürfnisse handlungsleitend werden. ⃝Nach Maslow ist ein Motivator ein Faktor, dessen Abwesenheit zu Unzufriedenheit führt. ?
  • Gemäß den Prozesstheorien der Motivation gelten folgende Aussagen zur Motivation von Mitarbeitern: ⃝Die Nichteinhaltung von Zusagen bezüglich Belohnungen hat keine Auswirkungen auf die Motivation. ⃝Personalentwicklung ist ein Instrument zur Steigerung der Motivation. ⃝Je schwerer bzw. unerfüllbarer einem Mitarbeiter eine Aufgabe erscheint, desto größer ist seine Motivation, diese Herausforderung zu bewältigen - der Mensch wächst schließlich an seinen Aufgaben. ⃝Der Mitarbeiter sollte nicht durch Lösungsvorschläge oder Unterstützung in seiner Kreativität behindert werden. ⃝Um eine eventuell vorhandene intrinsische Motivation zu erhalten, ist es sinnvoll, die Höhe leistungsbezogener Bonuszahlungen nicht vor der Leistungserbringung festzulegen. Begründen Sie Ihre Antworten jeweils anhand eines prozesstheoretischen Motivationsansatzes! ?
  • Welche der folgenden Aussagen zur extrinsischen und intrinsischen Motivation sind richtig? ⃝Bei intrinsischer Motivation motiviert die Aufgabe selbst. ⃝Eine Prämienzahlung kann eine vorhandene intrinsische Motivation verringern oder sogar zerstören. ⃝Eine Prämienzahlung kann eine vorhandene intrinsische Motivation fördern. ⃝Der sogenannte „Crowding-out“-Effekt beschreibt die Verdrängung einer extrinsischen Motivation durch eine intrinsische Motivation. ⃝Bei extrinsischer Motivation ist die zu bewältigende Aufgabe für den Arbeitnehmer nur ein Mittel zur Erlangung des motivierenden Anreizes (z.B. einer Prämienzahlung). ?
  • Wie wird die motivationale Entwicklung von Mitarbeitern im Rahmen der Karriereplanung berücksichtigt? ?
  • Wie werden die variierenden motivationalen Orientierungen von Mitarbeitern im Rahmen der Arbeitsorganisation berücksichtigt? ?
  • Welche Probleme können bei der Neueinführung leistungsorientierter Vergütung eintreten? ?
  • Wie lässt sich die informelle Organisation zielgerichtet beeinflussen? ?
  • Was wird unter Funktionalität bzw. Dysfunktionalität der Organisationskultur verstanden? ?
  • Im Rahmen der Stellendefinition ist das „organisatorische Kongruenzprinzip“ ein bedeutender Organisationsgrundsatz. Erläutern Sie diesen Grundsatz und wählen Sie ein angemessenes Beispiel. ?